Devote Blondine im Fitnessstudio
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Bald schon kamen jedoch die ersten Beschwerden über sie bei mir an. Sie sei gelangweilt oder gar rotzfrech zur Kundschaft, ihre Arbeitsmoral hielte sich in engen Grenzen, ständig versuchte sie bei der Abrechnung der Stunden zu betrügen und kommandierte angeblich das Stammpersonal herum. Ich hielt das zunächst für Unsinn und Neid der anderen Pauschalkräfte, denn in meiner Nähe war sie immer recht nett. Zumindest, bis ich sie eines Tages mal dabei erwischte, wie sie einem Kunden, der den Schlüssel seines Schließfaches verlegt hatte, dreist ins Gesicht sagte, dass das nicht ihr Problem sei und er eben Pech gehabt habe. Wohlgemerkt, sie wusste genau, wo sich Generalschlüssel und Ersatzschlüssel befanden. Anstatt sich aber um ihn zu kümmern, pflaumte sie ihn quasi noch von oben herab an.
Natürlich klärte ich die Sache sofort und nahm sie ins Gebet. Ich fragte sie in meinem Büro, ob sie es lustig fände die Kundschaft zu brüskieren, und was sie sich dabei gedacht habe.
Ihre Augen wurden glasig und ich dachte, sie würde gleich losheulen - außerdem rutschte sie mit ihrem Hintern unruhig hin und her. Sie bettelte unterwürfigst, ob ich ihr nicht noch eine Chance geben könnte, und rieb dabei ihre Schenkel auffällig unauffällig aneinander. Plötzlich war eine seltsame Spannung im Raum, und mir wurde klar, dass die Kleine nicht flennen würde, sondern geil war. Irritiert ließ ich sie gehen. In den folgenden Wochen ging ich ihr aus dem Weg, zumindest bis die nächsten Beschwerden bei mir eintrafen. Dieses Mal ging es allerdings nicht darum, wie sie der Kundschaft gegenübertrat, sondern um die Tatsache, dass sie nicht mehr pünktlich zur Schicht erschien.
Ich bat sie mit gemischten Gefühlen wieder ins Büro und sie versuchte erst gar nicht, ihre Geilheit zu verbergen. Mit jedem Satz, in dem ich Kritik an ihr äußerte, rutschte sie vehementer auf dem Stuhl hin und her. Ich sagte schließlich, sie solle das lassen und mir zuhören. Ihre Nippel sprengten indessen fast ihr Top und ihr Mund war leicht geöffnet. Sie atmete rau und unregelmäßig. Ich schloss die Tür und fragte sie, ob es sie erregte, wenn jemand sie demütigte. Sie nickte nur kurz. Ich fragte weiter, ob sie absichtlich Ärger provozierte. Sie nickte wieder. Ich bot ihr an, ihr einen Therapeuten zu suchen, was sie ablehnte, da sie schon seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr in Therapie war.
Sie bat mich einfach nur darum, dass ich sie weiter ausschimpfte, was ich nach einigem Zögern auch tat. Am Ende kam sie wohl zum Orgasmus. Seitdem haben wir einen Deal geschlossen. Sie strengt sich bei der Arbeit an, und wenn sie ihren Job gut macht, bekommt sie regelmäßig eine Schimpfsession von mir. Gelegentlich ist sie dabei nackt und masturbiert vor mir. Ab und an kommt es zugegebenermaßen auch zum Sex. Sie steht darauf, schnell und hart genommen und erniedrigt zu werden, allerdings ist mir das eine Nummer zu krass. Durch ihre zierliche Figur sieht es eh schon immer so aus, als würde ich sie jeden Moment aufreißen, wenn mein Glied in einer ihrer drei Körperöffnungen steckt.
Aktuell versucht sie mich dazu zu überreden, auf der Arbeit in ihr Gesicht zu ejakulieren, und sie dann mit dem getrockneten Samen im Gesicht an die Rezeption zu schicken. Bis jetzt habe ich ihr das allerdings verweigert. Mir ist klar, dass das Ganze vollkommen krank ist, aber ich kann mich nicht so recht davon losreißen. Ihre Lust ist so ungezügelt und wild in den Momenten, wo ich sie beschimpfe, dass es mich unglaublich fasziniert und erregt. Wenn ich ihr auf Arbeit zufällig über den Weg laufe, und ihr dabei leise sage, dass sie ein undankbares, verzogenes kleines Stück ist, richten sich ihre Nippel unter dem engen Sporttop sofort auf. Ich würde gerne damit aufhören, aber es ist einfach irgendwie vollkommen suchterzeugend.