Mein Freund liebt es, mich zu mästen!

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Eitelkeit Maßlosigkeit Völlerei Partnerschaft

Ein Jahr, nachdem mein Freund in eine andere Stadt gezogen ist zum Studieren, bin ich ihm gefolgt. Wir nahmen uns eine gemeinsame Wohnung und führen eigentlich eine glückliche Beziehung. Jetzt zu meiner Beichte: Ich habe aufgrund der ganzen Umstellung in den letzten 1,5 Jahren gute 30 Kilo zugenommen (zurzeit 123kg). Ich war eh schon immer pummelig (90kg, 1,63m). Ich bin jetzt aber richtig fett geworden. Ich ernähre mich schlecht und fresse alles in mich hinein. Mein Freund selbst ist die absolute Sportskanone mit einem Top-Body. Hinzu kommt noch, dass mich mein Freund immer füttert. Er findet es geil, mich mit kalorienhaltigen Sachen regelrecht zu mästen und ich finde es geil, mich von ihm mästen zu lassen. Alle 2-3 Abende machen wir eine richtige Fress-Session, wo er für mich kocht und er mir alles reinstopft, was er sich für diesen Abend für mich ausgedacht hat. Er füttert mich ganz liebvoll, aber konsequent.

Dabei ist er nie gereizt, oder so. Wenn ich mal nicht sofort alles aufessen kann, lässt er mir die Zeit, bis es wieder geht. Er behandelt mich wie eine Prinzessin und ich genieße es so sehr. Nun sind wir beide ja nicht dumm. Wir wissen, dass wir einen gefährlichen Fetisch haben. Können und wollen aber damit nicht aufhören. Ich liebe es, für ihn Pfund um Pfund draufzulegen und er liebt jede Rundung an mir. Und er findet mich wunderschön. Wenn er mit dem Studium fertig ist, will er mich heiraten. Zuerst wollen wir aber noch die 150kg Marke erreichen. Wenn ich das geschafft habe, darf ich wieder abnehmen. Nun zu meiner Beichte: Ich habe Angst, dass wenn ich wieder dünn bin, dass er mich dann nicht mehr liebt und mich verlässt. Ich selbst finde mich inzwischen hässlich und unansehnlich. Nur er findet mich schön. Und das gibt mir Kraft.

Beichthaus.com Beichte #00024685 vom 08.09.2008 um 15:03:50 Uhr (70 Kommentare).

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Der Meister der Tarnung

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Trägheit Stolz Ungerechtigkeit

Mein Einkommen ist unverschämt hoch und spiegelt in keinster Weise meine berufliche Leistung wider. Zufall und verdammt viel Glück haben mich so hochgespült. Von Anfang an konnte ich beruflich eigentlich nie die in mich gesteckten Erwartungen erfüllen, es ging trotzdem immer weiter nach oben. Mir wurden all diese Dinge quasi auf dem Tablett serviert. Ich musste nur noch zugreifen. Dabei leben ich weder vom Erbe meiner Eltern, noch verfügte ich zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn über Referenzen, Verbindungen, Erfahrungen oder Beziehungen. Es lief einfach alles von alleine. Ich konnte mich gegen meinen beruflichen Aufstieg und Erfolg nicht wehren. Warum auch? Innerhalb eines Jahres habe ich mit damals 28 Jahren eine große, erfolgreiche Abteilung bekommen, einen fetten, nigelnagelneuen 5er BMW mit Vollausstattung als Firmenwagen, konnte mir ein großes Haus kaufen und habe dreimal pro Jahr fett Urlaub in den Traumregionen dieser Welt gemacht. Ich will hier auch gar nichtrumposen, von wegen was für ein geiler Macker ich bin und alle für mich arbeiten lasse usw. Denn so ist es nicht. Die Abteilung läuft von selbst. Geleitet wird sie eigentlich nur durch die grundsätzlichen Firmendirektiven an die sich alle Mitarbeiter halten und von zwei meiner Assistenten, die sich deswegen schon längst nicht mehr mit mir absprechen. Kurios auch, dass mein Rat gerne gehört wird und ich in viele Sondergremien und sogenannten Arbeitsgruppen gebeten werde und man mich als absoluten Gewinn in einer solchen Runde empfindet. Dort sind die Schamgefühle besonders schlimm. Denn es ist so, dass ich schon so wahnsinnig lange keine meiner angelernten bzw. studierten Fähigkeiten eingesetzt habe, dass ich sie alle wieder verlernt und vergessen habe. Ich kann fast gar nichts mehr. Neulich hätte ich auf das gesamte Repertoire zurückgreifen müssen und habe kläglich versagt. Ich konnte es aber überspielen in dem ich auf Allgemeinplätze umschwenkte und lockere Witzchen im Plauderton in die Runde warf. Ich bin nach wie vor ein Meister der Tarnung und des Vertuschens. Ich schäme mich. Aufgrund meiner Position werde ich auch nicht in Frage gestellt. Ich bin totunglücklich über diese Situation, bin aber inzwischen geistig so gelähmt und verblödet, dass ich mich keinen Meter mehr bewegen kann. Ich wüsste 1000 Dinge die ich machen könnte, damit es mir besser geht, ich noch mehr Provision bekomme und es der Firma helfen könnte. Aber ich tue nichts dergleichen. Meine Bequemlichkeit und Faulheit hat die Oberhand gewonnen. Mein größtes Problem jeden Tag ist womit ich meinen Stundenzettel füllen soll. Ein Stundenzettelsystem, dass ich selbst zur Erzielung von mehr Effizienz entwickelt habe und in der kompletten Firma genutzt wird. Da ich nichts mache tagsüber muss ich mir immer etwas aus den Fingern saugen. Größtenteils schreibe ich die Stundenzettel meiner Assistenten ab. Ich sehe ganz klar, wie das alles mit großen Schritten einem katastrophalen Fiasko entgegen geht, aber ich kann bzw. will da nicht gegensteuern. Leuten mit ähnlichen Problem rate ich, sie sollen endlich mal über ihren Schatten springen und den Arsch hochkriegen. Ich bin kein Kiffer, trinke wenig Alkohol und treibe regelmäßig Sport. Ich selber bin aber total platt und befinde mich im Zustand der geisten Stase. Wie lange soll das noch gutgehen? Ich könnte ja auch nicht woanders arbeiten. Dafür kann ich inzwischen viel zu wenig. Jeder Uni-Absolvent würde mich outperformen. Teufelskreis!

Beichthaus.com Beichte #00024654 vom 03.09.2008 um 17:05:10 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Süchtig nach Analverkehr

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Feigheit Verzweiflung Partnerschaft

Süchtig nach Analverkehr
Ich (w/20) bin süchtig. Süchtig bin ich erst vor Kurzem geworden. Nach langem Überreden und Diskussionen habe ich meinem Freund erlaubt, mich von hinten zu "entjungfern". Anfangs dachte ich, es würde absolut schief gehen und es würde einfach nur wehtun, doch als die erste Angst verflogen war, habe ich erst gemerkt, dass es mir auch Spaß macht.

Ich will meinem Freund nicht sagen, dass ich es jetzt öfters von hinten will, weil er ja sonst seine Genugtuung hätte. Aber ich spiele halt immer darauf an und hoffe insgeheim, dass er mich einfach von hinten nimmt, auch wenn ich so tue, als ob ich das nicht will. Leider weiß ich aber auch, dass er das nie machen würde, da er da einfach nicht der Typ zu ist. Ich halte es einfach nicht mehr länger aus. Ich glaube, ich werde ihm bald gestehen, dass ich es doch mag. Ich muss halt nur noch über meinen Schatten springen, es ist ja immerhin so, dass wir es beide wollen.

Beichthaus.com Beichte #00024648 vom 03.09.2008 um 16:15:53 Uhr (66 Kommentare).

Gebeichtet von julio76de
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Freundlichkeit bei der Bank

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Falschheit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m/22) bin nun ausgebildeter Bankkaufmann. Die Ausbildung war der letzte Mist. Da hat man schon Abitur gemacht und kocht den halben Tag Kaffee, kopiert riesige Kreditakten und muss stets freundlich und zuvorkommend wirken. Die Ausbildung fand in einer Sparkasse statt, sodass ich mich besonders zusammenreißen musste, diese verkackten Hartz-IV-Empfänger anzulächeln, wenn sie am letzten Tag des Monats vorbeikommen, um ihre 437,13 Euro oder was auch immer abzuholen, die sich erst seit drei Minuten auf dem Konto befinden. Dass die sonst an dem Tag nichts zu tun haben, als alle zwei Minuten einen neuen Kontoauszug zu fischen, versteht sich von selbst. Trotzdem habe ich mich professionell verhalten und war stets bemüht, den Anschein zu erwecken, als würde mir der ganze Mist wirklich Spaß bereiten. Ich gestehe, dass es wohl mein eigener Fehler war, dass ich mir was anderes unter dieser Ausbildung vorgestellt hatte. Wie dem auch sei - hatte ich ein Übernahmegespräch und es ist entschieden worden, dass ich natürlich nicht übernommen werde. War mir eh egal, wollte sowieso studieren gehen. Gut, und weil mich die Kollegen alle so nett behandelt haben, habe ich mir gedacht, könntest du das Image der Spaßkatze doch auch mal richtig polieren.

Gesagt getan, ich hatte unheimlich Spaß an meinem letzten Arbeitstag: "Ich würde gerne einen Dauerauftrag einrichten." - "Mach doch!". "Ich würde gerne eine Überweisung tätigen." - "Tun Sie sich keinen Zwang an." "Ich würde gerne ein Konto bei Ihnen eröffnen!" - "Erzählen Sie das doch bitte jemanden, den das interessiert." "Ich würde gerne 100 Euro mitnehmen." - "Nein, tut mir leid, Sie sind definitiv zu fett dafür." Hat nicht lange gedauert, bis man sich an den Vorgesetzten gewandt hatte, aber egal: Hat riesigen Spaß gemacht, die halbe Stunde. Den Rest vom Tag habe ich freibekommen.

Beichthaus.com Beichte #00024615 vom 29.08.2008 um 16:03:31 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mit Waffen gegen rücksichtslose Hundebesitzer

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Gewalt Rache Tiere

Ich spiele Airsoft in einem professionellen Team und möchte den vorsätzlichen Missbrauch meiner Waffe beichten. Ich bin Scharfschütze in meinem Team, meine Waffe ist eine Tanaka Works L96, schön getunt mit knapp 3,2 Joule Mündungsenergie. Ich habe mir selbst zur […]
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Beichthaus.com Beichte #00024546 vom 20.08.2008 um 21:10:46 Uhr (54 Kommentare).

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