Die Toiletten in der Türkei

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Ekel Unreinlichkeit Vandalismus Urlaub

Bis zu meinem sechzehnten Lebensjahr besuchte ich (m/33) meine Mutter ziemlich häufig in der Türkei - sie ist Deutsche, wanderte allerdings in die Türkei aus und lebte dort knapp 12 Jahre lang. Ich hatte schon immer einen ziemlich empfindlichen Magen und so war es auch an diesem Abend - denn ich habe, wie so oft, irgendetwas Komisches gegessen. Wer schon mal in der Türkei war, weiß, dass es dort häufig, wie auch in Frankreich, so Stehtoiletten mit einem Loch zwischen den Beinen gibt. Eine Freundin meiner Mutter hatte gerade eine neue Bar eröffnet und die Toilette war in einem eigenen Gebäude bzw. Bereich etwas hinter der Bar.


Ich bin also aufs Klo und habe die richtige Pose eingenommen - allerdings beugte ich mich zu weit nach vorn und mein Stuhl war auch viel dünnflüssiger als erwartet. Im Endeffekt stellte sich dann heraus, dass ich die gesamte Wand bis etwa auf eine Höhe von 1,50 m vollgeschissen hatte. Mir fiel auch spontan keine Lösung für das Problem ein, weshalb ich mich dann schnell verdrückt habe. Bis heute habe ich das noch niemandem erzählt, meine Mutter ist inzwischen verstorben und ich hoffe, dass derjenige, der das wegmachen musste, sich nicht übergeben hat.

Beichthaus.com Beichte #00034879 vom 16.01.2015 um 11:23:40 Uhr (8 Kommentare).

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Zocker-Wochenenden mit Drogen und Alkohol

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Trunksucht Drogen Lügen

Ich (m/19) wirke nach außen so ziemlich wie das Paradebeispiel eines wohlerzogenen jungen Mannes. Ich habe einen gut bezahlten Job, fahre ein schönes Auto, sehe nicht sonderlich schlecht aus, kleide mich dem Anlass entsprechend immer gut und führe eine Beziehung mit einem tollen Mädchen, das ich wertschätze und liebe. Im Großen und Ganzen kann man also sagen, dass ich den "Traum" lebe. Allerdings besteht mein Freundeskreis größtenteils aus faulen Stubenhockern, Kiffern und Zockern, die am Wochenende hauptsächlich zu Hause im Keller sitzen und zocken. Und oft ist es der Fall, dass ich, wenn meine Freundin keine Zeit für mich hat, an den Wochenenden mit ihnen abhänge, dort wie ein Loch Whiskey saufe, wie ein Schlot rauche und immer mit ihnen gemeinsam kiffe und zocke. Danach sitzen wir in unseren Gammelklamotten stundenlang auf der Couch, sind übelst stoned und labern Unsinn und sehen uns irgendwelche bescheuerten Filme oder Videos an, die einen stoned übelst fertigmachen.


Ich weiß nicht mal, warum ich das mache, es reizt mich einfach immer wieder, in die versifften Keller meiner Kumpels abzusteigen, dort zwischen leeren Chipspackungen auf einer muffigen Couch zu sitzen und ein kleines bisschen die Grenze zwischen Legalität und Illegalität zu überschreiten. Und in der früh wache ich, nach Alkohol, Zigarettenrauch und Gras stinkend, auf und stapfe mit enormem Restalkohol und noch leicht high nach Hause in meine Wohnung. Meine Freundin weiß davon nichts, da sie noch bei ihren Eltern wohnt. Manchmal plagt mich aber schon das schlechte Gewissen, wenn ich sie auf die Frage, was ich gestern gemacht habe, anlügen muss. Kommt ja ein bisschen doof, wenn ich sage, dass ich mich weggekifft und mehrere Stunden high auf der Couch meines fetten Kumpels verbracht habe und an einem Abend eine Schachtel Kippen rauchte. Allerdings habe ich unter der Woche und allgemein nicht das Verlangen nach Gras oder Zigaretten, auch habe ich keine Alkoholprobleme, da ich unter der Woche nichts trinke. Nur an den "besonderen" Wochenenden kommt der Assi in mir zum Vorschein. Ich beichte hiermit, dass ich mir an manchen Wochenenden Gras reinziehe, mich volllaufen lasse, wie ein Bekloppter rauche und meine Freundin anlüge. Manchmal habe ich wirklich ein schlechtes Gewissen. Aber es ist einfach immer wieder toll, mit diesen Jungs abzuhängen.

Beichthaus.com Beichte #00034774 vom 05.01.2015 um 15:12:25 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die falsche Wurst beim Metzger

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Gerade eben war ich noch ein paar Kleinigkeiten beim Metzger besorgen. Anwesend waren nur noch die Chefin persönlich und eine äußerst attraktive Azubine, die optisch dem Klischee der "Fleischwarenfachverkäuferin" absolut widersprach. Während die Chefin wischte, sagte sie der Kleinen, sie solle mich noch kurz bedienen und kann dann ihre Schürze ausziehen und Feierabend machen. Gesagt, getan. Da entdeckte ich auf dem Tresen eine ausgestellte Streichwurst, von der ich sofort angetan war. Ich fragte die Chefin, ob ich etwas von diesem Prachtexemplar probieren dürfte. Sie legte ihren Wischer weg, nahm einen Finger, strich etwas von der Wurst ab, und ehe mir deswegen die Kinnlade herunterklappte, schmierte sie es mir an den Mantel. Ich weiß leider nicht genau, wie ich das Gefühl beschreiben soll, das mir in dem Moment durch den Leib gefahren ist, aber ich ließ mir nichts anmerken, obwohl ich innerlich auf 180 war. Die Dame fing an zu lachen und da wollte ich ihr am Liebsten irgendwas Schweres ins Gesicht schmeißen.


Dann klärte sie mich auf: Das sei keine Wurst, die müsse man ja kühlen, wegen der Bakterien. Das ist nur eine Attrappe aus irgend so einem schaumartigen Kunststoff, zum Ausstellen. "Aha, mein Mantel ist aber trotzdem dreckig", entgegnete ich. "Ja, aber das kann man leicht wegwischen, ist ja kein Fett drin", meinte sie. Und es war ja nur Spaß. Während sie das Zeug wegmachte und ich an ihrem Humor zweifelte, packte die Azubine alle "echten" Lebensmittel in eine große Tüte und stellte sie neben die unechte Wurst. Da ich gemerkt habe, dass die Kleine mich die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen hat und ich sowieso nichts mehr zu tun hatte, fragte ich locker, ob sie jetzt Feierabend mache und sie noch Lust habe, mit mir einen Kaffee zu schlürfen. Sie druckste etwas herum und sah verlegen zu ihrer Chefin, die dann meinte, "erst die Arbeit" und so weiter.


Ich sagte, nach dem Mist den sie eben abgezogen habe, solle sie lieber froh sein, dass ich ihr nicht die Rechnung für die Reinigung stelle und ich bestehe darauf, dass sie ihr vorhin gegebenes Versprechen halte! Kleinlaut sagte sie zu ihrem Schützling, dass diese Feierabend machen solle. Ich nahm meine Tüte und wartete auf die Kleine, die sich wie ein Kind freute. Als sie kam, gab ich der Chefin noch einen festen Händedruck, wünschte ihr mit einem breiten Grinsen ein "frohes neues Jahr", klopfte ihr auf die Schulter und knetete diese noch, schaute ihr tief in die jetzt hervortretenden Augen und verschwand. Jetzt zur Beichte: Während ich die Tüte nahm, konnte ich unbemerkt ein großes Stück von der "Wurst" in meiner Hand verstecken. Und das Ganze dank meines Einkaufs super verstecken. Als ich der guten Frau die Hand gab, drückte ich ihr also die ganze Bescherung in dieselbige. Und den Rest putzte ich dann an ihrer Schulter ab. Das Ergebnis: absolute Genugtuung und ein Date mit einer echt süßen Maus, die sich natürlich vor Lachen geschüttet hat, als ich ihr erzählte, was ich eben mit ihrer Chefin gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034733 vom 31.12.2014 um 15:36:26 Uhr (14 Kommentare).

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Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene

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Zwietracht Engherzigkeit Kinder Wuppertal

Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene
Ich bin Vater einer Tochter, die zum Beginn der Geschichte vier Jahre alt war. Meine Tochter hatte die Angewohnheit, ihre Lieblingspuppe regelmäßig zu vertrödeln, sodass immer schnell angesagt war, Ersatz zu beschaffen. Meine Frau wollte dem nicht weiter zusehen und hat irgendwann eine größere Puppe angeschafft, die ein etwa acht Monate altes Kind darstellte. Das machte es deutlich schwerer, dieses Vieh zu verlieren. Ich hasste diese Puppe. Nicht nur, weil sie dämlich grinste, sondern auch, weil sie einen wahnsinnig fetten Arsch hatte, der zudem mit irgendeinem Schrot beschwert war. Ich benannte diese Puppe auch durchgängig nach der besten Freundin meiner Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sah, mit ihrem fetten Arsch. Leider hatte ich mit dieser Intrige keinen Erfolg: Meine Tochter nutzte immer einen anderen Namen, den ich gar nicht ausstehen konnte und den meine Frau auch noch vorgegeben hatte.

Immer mehr wurde diese Abscheulichkeit aber die Lieblingspuppe meiner Tochter. Als sie dann noch irgendwann anfing, diese Puppe in ihre alten Babykleider zu hüllen, mit echten Windeln zu wickeln und als ihre kleine Schwester zu bezeichnen, packte mich die Wut. Ich musste mir einen Plan ausdenken, um diese Ausgeburt der Hölle allen endgültig madig zu machen. Im Schutze der Nacht schnappte ich mir also die Puppe und begann, sie an ihrem fetten Arsch aufzuschlitzen. Etwas versetzt von der Naht schnitt ich eine weitere Schicht auf und stopfte ausgelutschte Garnelenschwänze in die Watte - möglichst tief. Ich nähte alles mit Nylongarn wieder engmaschig zu, um möglichst keine Beweise für meine Tat zu hinterlassen. Nach zwei Tagen stellte meine Tochter bereits einen fauligen Geruch fest und diagnostizierte mangelnde Vaginalhygiene an ihrer Puppe, die sie mit einer Creme zu heilen wusste. Ich werde mir das Schauspiel noch einige Tage ansehen und hoffe, dass das Vieh bald derart zu stinken beginnt, dass selbst eine 90°-Wäsche nicht mehr hilft oder das Vieh derart verwüstet, dass meine Tochter es endlich links liegen lässt. Notfalls werde ich weitere Fischreste einnähen.

Beichthaus.com Beichte #00034730 vom 30.12.2014 um 21:58:01 Uhr in 42883 Wuppertal (Fichtenstraße) (29 Kommentare).

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Mein Kind auf dem anderen Kontinent

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Ich (m/21) habe am heiligen Abend 2013 in der Disco eine wundervolle Frau kennengelernt. Es handelte sich um die Austauschstudentin meines besten Freundes. Sie war schon einige Zeit in Deutschland, konnte mehr oder weniger fließend deutsch sprechen und war offensichtlich auf der Suche nach einem Abenteuer. Wir haben uns etwa zwei Monate lang getroffen, allerdings sogar im Kino oder Restaurant. Will heißen: Es ging nicht ausschließlich um das Eine. Nachdem sie dann wieder in ihr Heimatland zurückgekehrt ist und klar war, dass wir uns niemals wieder sehen werden, vergaß ich sie und suchte mir eine feste Freundin.


Alles war völlig in Ordnung und die Geschichte mit ihr war trotz mehrmaligen Schreibens bald vergessen. Ich war etwa drei Monate mit meiner neuen Freundin zusammen, als ich plötzlich wieder von ihr hörte. Sie sagte mir, sie sei schwanger und ich sei mit absoluter Sicherheit der Vater. Es brach für mich im ersten Moment eine Welt zusammen, die Nachricht war wie ein Schock für mich. Da sie aus einem extrem gut betuchten Elternhaus kommt, bot mir die Dame an, auf Kosten ihrer Familie nach Südamerika in ihre Heimat zu ziehen, um dort den Vater zu spielen. Ich habe mir ihr Angebot wohl überlegt, mich aber letztlich dagegen entschieden. Mehrere Gründe spielten in diese Entscheidung mit rein, unter anderem liebte ich diese Frau nicht, hatte selbst extrem viele Verpflichtungen und nicht die Kraft, ohne Familie und Freunde nach Südamerika auszuwandern. Es kam zum Bruch und ich habe bis auf eine Ausnahme nie wieder von ihr gehört.


Mittlerweile bin ich Vater. Ich weiß bloß, dass ich eine Tochter habe und sie Sofia heißt. Bei der Geburt durfte ich nicht anwesend sein und auch in Zukunft werde ich sie niemals zu Gesicht bekommen. Ich habe diese Entscheidung hingenommen, da ich weiß, wie schwer die letzte Zeit für die Mutter meines Kindes war, und respektiere ihren Wunsch nach einem Neuanfang. Auch ich habe einen Neustart vollzogen: Ich bin in eine Großstadt gezogen und habe mittlerweile eine neue Beziehung mit einer Frau, die ich wirklich sehr liebe. An sich läuft mein Leben großartig, doch anstatt Freude zu empfinden, frage ich mich jeden Tag, jede Stunde, sowohl tagsüber in der Uni oder auf der Arbeit, als auch abends kuschelnd mit der Liebe meines Lebens, wie es Sofia wohl gehen mag.


Nun zu meiner Beichte: Ich habe mich auf den Wunsch der Mutter von Anfang an dazu bereit erklärt, meinem besten Freund bzw. ihrem Austauschbruder nichts von der Schwangerschaft zu erzählen. Aus Angst, dass es irgendwie trotzdem rauskommt, habe ich es auch niemand anderem erzählt. Irgendwann, als ich mich mit der Situation abgefunden hatte und verstand, was gerade überhaupt passiert, war es zu spät, um dies jemandem zu erzählen und so wissen nicht mal meine Eltern, dass ihr einziger Sohn eine Tochter hat und sie Großeltern sind. Meine geliebte Freundin hat mich schon so oft gefragt, was los sei, als ich abwesend und in Gedanken aus dem Fenster geschaut habe, doch aus Angst sie zu verlieren habe ich immer andere Gründe vorgeschoben. Ich belüge die Menschen, die mir am meisten im Leben bedeuten, somit jeden Tag. Weil ich selber zu schwach bin. Es tut mir sehr leid, aber es geht nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00034723 vom 29.12.2014 um 20:00:20 Uhr in 45886 Gelsenkirchen (Bergmannstraße) (12 Kommentare).

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