Mit Kater bei der Arbeit

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Maßlosigkeit Trunksucht Arbeit

Es ist wohl an der Zeit, dass ich (m/39) mal auspacke. Die ganze Woche muss ich im Anzug herumlaufen und berate Kunden in hochtechnischen Anwendungsfragen im Außendienst. Das klappt gut, ich kann mich sogar als erfolgreich bezeichnen. Mein Arbeitgeber sieht die Zahlen und lässt mich weitestgehend in Ruhe. Was allerdings hinter der Kulisse läuft, erahnt wohl kaum jemand. Freitagmittag lege ich um 12 Uhr meinen Autoschlüssel zur Seite, ziehe T-Shirt und Turnschuhe an und dann geht es los in die Kneipe. Ich leere mir dann ein Bier nach dem anderen hinein und bin gegen 2 Uhr nachts so voll, dass ich meist völlig verdreckt und mit Schürfwunden nach Hause komme. Meine Frau lässt mich gewähren, sie meint, das wäre mein wohlverdienter Ausgleich zu meiner harten Arbeit.


Am Samstag kann ich vor 15 Uhr gar nicht an Bier denken, ohne dass mir übel wird. Dann geht es wieder in die Kneipe zum Sky schauen. Es beginnt dasselbe Spiel wie am Vorabend. Jetzt merke ich, dass ich langsam älter werde und benötige nicht nur mehr den Sonntag, um klar im Kopf zu werden, sondern meist auch noch den Montag. Dort mache ich nur Tarntermine, die entweder schnell vorbeigehen oder ich gehe schon gar nicht mehr hin. Schon klar, dass ich nicht der Einzige bin, dem es so geht, aber wie wird es erst werden, wenn ich mal 50 Jahre alt bin? Der Wochenendsuff ist zwar brutal, aber ich giere danach. Meinem Arbeitgeber gegenüber habe ich allerdings ein schlechtes Gewissen, denn diesen Montag müsste man mir vom Gehalt abziehen.

Beichthaus.com Beichte #00034907 vom 19.01.2015 um 18:12:26 Uhr (16 Kommentare).

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Die Toiletten in der Türkei

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Ekel Unreinlichkeit Vandalismus Urlaub

Bis zu meinem sechzehnten Lebensjahr besuchte ich (m/33) meine Mutter ziemlich häufig in der Türkei - sie ist Deutsche, wanderte allerdings in die Türkei aus und lebte dort knapp 12 Jahre lang. Ich hatte schon immer einen ziemlich empfindlichen Magen und so war es auch an diesem Abend - denn ich habe, wie so oft, irgendetwas Komisches gegessen. Wer schon mal in der Türkei war, weiß, dass es dort häufig, wie auch in Frankreich, so Stehtoiletten mit einem Loch zwischen den Beinen gibt. Eine Freundin meiner Mutter hatte gerade eine neue Bar eröffnet und die Toilette war in einem eigenen Gebäude bzw. Bereich etwas hinter der Bar.


Ich bin also aufs Klo und habe die richtige Pose eingenommen - allerdings beugte ich mich zu weit nach vorn und mein Stuhl war auch viel dünnflüssiger als erwartet. Im Endeffekt stellte sich dann heraus, dass ich die gesamte Wand bis etwa auf eine Höhe von 1,50 m vollgeschissen hatte. Mir fiel auch spontan keine Lösung für das Problem ein, weshalb ich mich dann schnell verdrückt habe. Bis heute habe ich das noch niemandem erzählt, meine Mutter ist inzwischen verstorben und ich hoffe, dass derjenige, der das wegmachen musste, sich nicht übergeben hat.

Beichthaus.com Beichte #00034879 vom 16.01.2015 um 11:23:40 Uhr (8 Kommentare).

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Zocker-Wochenenden mit Drogen und Alkohol

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Trunksucht Drogen Lügen

Ich (m/19) wirke nach außen so ziemlich wie das Paradebeispiel eines wohlerzogenen jungen Mannes. Ich habe einen gut bezahlten Job, fahre ein schönes Auto, sehe nicht sonderlich schlecht aus, kleide mich dem Anlass entsprechend immer gut und führe eine Beziehung […]
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Beichthaus.com Beichte #00034774 vom 05.01.2015 um 15:12:25 Uhr (13 Kommentare).

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Die falsche Wurst beim Metzger

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Rache Engherzigkeit Ekel Dating Arbeit

Gerade eben war ich noch ein paar Kleinigkeiten beim Metzger besorgen. Anwesend waren nur noch die Chefin persönlich und eine äußerst attraktive Azubine, die optisch dem Klischee der "Fleischwarenfachverkäuferin" absolut widersprach. Während die Chefin wischte, sagte sie der Kleinen, sie solle mich noch kurz bedienen und kann dann ihre Schürze ausziehen und Feierabend machen. Gesagt, getan. Da entdeckte ich auf dem Tresen eine ausgestellte Streichwurst, von der ich sofort angetan war. Ich fragte die Chefin, ob ich etwas von diesem Prachtexemplar probieren dürfte. Sie legte ihren Wischer weg, nahm einen Finger, strich etwas von der Wurst ab, und ehe mir deswegen die Kinnlade herunterklappte, schmierte sie es mir an den Mantel. Ich weiß leider nicht genau, wie ich das Gefühl beschreiben soll, das mir in dem Moment durch den Leib gefahren ist, aber ich ließ mir nichts anmerken, obwohl ich innerlich auf 180 war. Die Dame fing an zu lachen und da wollte ich ihr am Liebsten irgendwas Schweres ins Gesicht schmeißen.


Dann klärte sie mich auf: Das sei keine Wurst, die müsse man ja kühlen, wegen der Bakterien. Das ist nur eine Attrappe aus irgend so einem schaumartigen Kunststoff, zum Ausstellen. "Aha, mein Mantel ist aber trotzdem dreckig", entgegnete ich. "Ja, aber das kann man leicht wegwischen, ist ja kein Fett drin", meinte sie. Und es war ja nur Spaß. Während sie das Zeug wegmachte und ich an ihrem Humor zweifelte, packte die Azubine alle "echten" Lebensmittel in eine große Tüte und stellte sie neben die unechte Wurst. Da ich gemerkt habe, dass die Kleine mich die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen hat und ich sowieso nichts mehr zu tun hatte, fragte ich locker, ob sie jetzt Feierabend mache und sie noch Lust habe, mit mir einen Kaffee zu schlürfen. Sie druckste etwas herum und sah verlegen zu ihrer Chefin, die dann meinte, "erst die Arbeit" und so weiter.


Ich sagte, nach dem Mist den sie eben abgezogen habe, solle sie lieber froh sein, dass ich ihr nicht die Rechnung für die Reinigung stelle und ich bestehe darauf, dass sie ihr vorhin gegebenes Versprechen halte! Kleinlaut sagte sie zu ihrem Schützling, dass diese Feierabend machen solle. Ich nahm meine Tüte und wartete auf die Kleine, die sich wie ein Kind freute. Als sie kam, gab ich der Chefin noch einen festen Händedruck, wünschte ihr mit einem breiten Grinsen ein "frohes neues Jahr", klopfte ihr auf die Schulter und knetete diese noch, schaute ihr tief in die jetzt hervortretenden Augen und verschwand. Jetzt zur Beichte: Während ich die Tüte nahm, konnte ich unbemerkt ein großes Stück von der "Wurst" in meiner Hand verstecken. Und das Ganze dank meines Einkaufs super verstecken. Als ich der guten Frau die Hand gab, drückte ich ihr also die ganze Bescherung in dieselbige. Und den Rest putzte ich dann an ihrer Schulter ab. Das Ergebnis: absolute Genugtuung und ein Date mit einer echt süßen Maus, die sich natürlich vor Lachen geschüttet hat, als ich ihr erzählte, was ich eben mit ihrer Chefin gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034733 vom 31.12.2014 um 15:36:26 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene

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Zwietracht Engherzigkeit Kinder Wuppertal

Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene
Ich bin Vater einer Tochter, die zum Beginn der Geschichte vier Jahre alt war. Meine Tochter hatte die Angewohnheit, ihre Lieblingspuppe regelmäßig zu vertrödeln, sodass immer schnell angesagt war, Ersatz zu beschaffen. Meine Frau wollte dem nicht weiter zusehen und hat irgendwann eine größere Puppe angeschafft, die ein etwa acht Monate altes Kind darstellte. Das machte es deutlich schwerer, dieses Vieh zu verlieren. Ich hasste diese Puppe. Nicht nur, weil sie dämlich grinste, sondern auch, weil sie einen wahnsinnig fetten Arsch hatte, der zudem mit irgendeinem Schrot beschwert war. Ich benannte diese Puppe auch durchgängig nach der besten Freundin meiner Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sah, mit ihrem fetten Arsch. Leider hatte ich mit dieser Intrige keinen Erfolg: Meine Tochter nutzte immer einen anderen Namen, den ich gar nicht ausstehen konnte und den meine Frau auch noch vorgegeben hatte.

Immer mehr wurde diese Abscheulichkeit aber die Lieblingspuppe meiner Tochter. Als sie dann noch irgendwann anfing, diese Puppe in ihre alten Babykleider zu hüllen, mit echten Windeln zu wickeln und als ihre kleine Schwester zu bezeichnen, packte mich die Wut. Ich musste mir einen Plan ausdenken, um diese Ausgeburt der Hölle allen endgültig madig zu machen. Im Schutze der Nacht schnappte ich mir also die Puppe und begann, sie an ihrem fetten Arsch aufzuschlitzen. Etwas versetzt von der Naht schnitt ich eine weitere Schicht auf und stopfte ausgelutschte Garnelenschwänze in die Watte - möglichst tief. Ich nähte alles mit Nylongarn wieder engmaschig zu, um möglichst keine Beweise für meine Tat zu hinterlassen. Nach zwei Tagen stellte meine Tochter bereits einen fauligen Geruch fest und diagnostizierte mangelnde Vaginalhygiene an ihrer Puppe, die sie mit einer Creme zu heilen wusste. Ich werde mir das Schauspiel noch einige Tage ansehen und hoffe, dass das Vieh bald derart zu stinken beginnt, dass selbst eine 90°-Wäsche nicht mehr hilft oder das Vieh derart verwüstet, dass meine Tochter es endlich links liegen lässt. Notfalls werde ich weitere Fischreste einnähen.

Beichthaus.com Beichte #00034730 vom 30.12.2014 um 21:58:01 Uhr in 42883 Wuppertal (Fichtenstraße) (29 Kommentare).

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