Peinlichkeit am Strand

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Urlaub

Ich war gestern mit einer guten Freundin am Strand - ich sollte sie auf dem Rücken eincremen, was ich auch tat, dabei machte sie ihr Oberteil vom Bikini auf. Ich sah auch kein Stück ihrer Brust, nur ihren Rücken und ich bekam plötzlich einen Steifen. Ich cremte und cremte ein, da ich dachte, er da unten würde bald wieder schlapp werden, aber nichts. Meine Freundin wurde schon leicht patzig und fragte, was denn los sei. Dann drehte sie sich um, sah meine ausgebeuelte Hose und lachte nur. Sie meinte, dann lass uns mal ins Wasser gehen, da geht er bestimmt weg. Bin ihr dann ins Wasser gefolgt - mit einem knallrotem Kopf, wegen den ganzen Leuten! Im Wasser angekommen sind wir so weit rausgeschwommen, dass wir gerade noch stehen konnten und sie fragte mich, was da unten los sei. Keine Veränderung!

Sie tauchte kurz unter, kam wieder hoch und gab mir etwas in die Hand. Es war ihr Bikini. "Okay", sagte sie: "Nun du." Ich wollte nicht! Sie meinte, es sei doch nichts Schlimmes, wir sehen uns doch gar nicht. Dann zog ich mir meine Shorts auch aus und wir standen beide nackt im Wasser. Sie nahm meine Hand, legte sie auf ihre Brust und ging mit ihrer Hand an meinem Penis. Ich spritzte sofort ab, worüber sie wieder lachte, aber der steife Penis war weg.

Beichthaus.com Beichte #00011722 vom 08.07.2006 um 21:30:36 Uhr (6 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Beinahe gerächt

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Ekel Rache Kenzingen

Ich weiß genau, was die blödesten Typen im Thermalbad mit ihren Tussen machen, wenn sie so eng umschlungen in den hintersten Winkeln rum hängen. Besonders im Winter, wenn über dem Wasser noch dicke Nebelschwaden hängen, glauben die, man sieht das Gegeige nicht. Das hat mich so angewidert, dass ich beschlossen hab im Whirlpool meinen Senf mit dazu zu geben. Ich hab das mal in einem Film gesehen. Da hingen die Flocken dann bei dem anderen Typ in den Brusthaaren. Das fand ich total geil. Aber ich hab keinen hoch gekriegt, und richtig schrubben wäre wahrscheinlich aufgefallen. Das hat mich dann richtig angekotzt. Also bin ich in die Cafeteria gegangen und habe ein großes Wasser und zwei Kaffee bestellt. Nach einer Weile, als der Kaffee und das Wasser bei mir durch waren, bin ich wieder raus gegangen, um in den Whirlpool zu pinkeln. Der blöde Typ und seine Tusse waren aber nicht mehr da, und ich war völlig gefrustet. Ich bin dann aufs Klo gegangen und dann heim. Es frustriert mich immer noch wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00011593 vom 07.07.2006 um 00:54:16 Uhr in Kenzingen (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Das Positive an Fußballfans

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Hass Fremdgehen Sport

Ich bin im Schulsport, wenn wir Fußball gespielt haben, immer gefoult worden. Ich habe Fußball immer gehasst und ich hasse es noch. Es gibt nur eines, was noch dämlicher ist, als Fußballspieler. Das sind die Fußballfans. Schieben den großmäuligen Hackfressen Millionen in den Hals, hauen sich gegenseitig auf die Fressen, und finden sich ganz wichtig dabei. Euch beichte ich jetzt was: Solange ihr mit eurer Bierflasche vor der Glotze rumgegrölt, habe ich eure gefrusteten Weiber gefickt. Und zwar haufenweise. Und ich tue es noch! Wenn es an Fußball je irgendetwas Positives gab, dann das.

Beichthaus.com Beichte #00011588 vom 06.07.2006 um 23:42:10 Uhr (2 Kommentare).

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Mit der Mutter und der Tochter

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Trunksucht Wollust Familie Last Night Ottrau

Ich (21) beichte, dass ich bei der Party einer Freundin, wo auch Ihre Mutter gewesen ist, mit beiden, Tochter und Mutter, nacheinander, was hatte.

Es fing mit der Mutter, die noch realtiv jung ist (43), an. Sie leben in einer ziemlich großen Wohnung, es waren ca. 30-40 Leute dort, die sich allesamt in der Küche und im Wohnzimmer aufgehalten haben.
Da ich gut angetrunken war, schon betrunken und sehr erregt war, habe ich mich in das Zimmer der Mutter geschlichen und die Tür schnell hinter mir zu gemacht (Zimmer war dunkel, in der Nähe keine Person).

Jedenfalls wollte ich, was eigentlich eine krass dumme Idee war, mir auf dem Bett der Mutter einen runterholen und mein Spe**a auf Ihrem Kissen verteilen. Ich habe meinen Sch**nz rausgeholt und fing an mir einen runterzuholen. Plötzlich, ich habe mich krass erschrocken, ging die Tür auf und die Mutter stand an der Türschwelle. Sie hat mich erst extrem verblüfft angeschaut. - Immerhin kniete ich vor ihrem kissen und hielt meinen erigierten Pe**s in der Hand. Es vergingen kurze Sekunden des Erstaunens und sie kam dann einige Schritte ins Zimmer rein und schmunzelte leicht und machte die Tür hinter sich zu. Ich wusste erst gar nicht was ich tun sollte, jedoch fühlte ich mich wie in einem Film und mein Schw**z wurde richtig prall bei dem Gedanken, dass sie mich sieht. Sie kam einige Schritte auf mich zu und sagte in einer ziemlich erotisch sinnlichen Stimmlage:"Was machst du denn da? Warum hälst Du deinen Sch**nz in der Hand, in meinem Bett?" Ich konnte nur etwas schüchtern und leicht zittrig Worte wie: "runterholen, ich wollte nur..bin betrunken..sper**" von mir geben. Sie sagte nichts mehr und kam auf mich zu. Ich sah immer deutlicher ihren Körper im Dunkeln. Sie schmiegte sich leicht auf das Bett und ich spürte die leichte Bewegung der Matratze. Ich hielt meinen Phallus nicht mehr in der Hand, er pulsierte vor sich hin. Sie griff nach meinem Sch**nz. Ihre Hand fühlte sich sehr warm an und ich vibrierte vor Lust. Ich fing leise an zu stöhnen und sie atmete etwas lauter und schneller als sie anfing, mir einen runterzuholen. Ich küsste sie auf ihren Mund und somit fingen wir uns an zu küssen. Das taten wir aber nur kurz. Sie kniete sich vors Bett und sagte zu mir: "setz dich zu mir". Ich habe mich an die Bettkante gesetzt. Sie griff mein gutes Stück und nahm ihn in ihren Mund. Sie fing an mir einen zu bl**en. Sie leckte, lutschte und benutzte dabei ihre Hand. Es war geil. Es fühlte sich einfach nur Hammer geil an. Ich merkte, dass sie sehr erfahren ist und das machte mich noch mehr an. Meine Ei**el wurde so Dick, dass sie sich richtig in ihren Mund engte. Normalerweise bin ich eher schüchtern bei sowas, aber ich sagte, dass ich ihr mein Spe**a ins Gesicht spritzen möchte. Sie erwiderte nur: "Nein mein Junger, ich schlucke es lieber". In diesem Moment verspürte ich ein extremes Glücksgefühl. Es dauerte nicht lange und ich merkte, dass ich kommen würde. Ich sagte leise stöhnend, dass ich kommen würde und sie lutschte stärker. Als es mir kam, sprudelte es nur aus mir heraus und schoß in ihr Mund. Ich kam sehr stark und ich merkte, wie ihr Mund sich richtig mit meinem Sp**ma füllte. Als ich fertig war, lief ihr ein wenig aus den Mundwinkeln heraus und sie schluckte alles runter. Sie leckte und lutschte noch ein wenig. Dann trat stille ein und ich kam von meinem Flash wieder runter und zog mir schnell die Hose hoch und ging ohne ein Wort zu sagen aus dem Zimmer - sie hat auch nichts mehr gesagt. Ich ging in die Küche und war glücklich, dass es niemanden aufgefallen war. Alle unterhielten sich normal weiter. Ich wollte mich von meiner Freundin verabschieden und gehen, aber sie meinte, dass ich unbedingt will,dass ich noch ein wenig bleibe. Also bin ich ein wenig widerwillig dort geblieben. Es vergingen gut 1-2 Stunden,als die Wohnung sich langsam leerte und nur noch ca. 12 Personen dort waren und sich in der Küche unterhielten. Die Freundin und ich standen an der Türschwelle der Küche. Wir tranken in dieser Zeit ziemlich viel Bier und der Höhepunkt war der Absinth der Mutter. Irgendwann waren wir ziemlich betrunken und ich merkte, dass sie mich beim rumwitzeln immer öfters berührte. Plötzlich flüsterte sie mir ins Ohr:"Lass uns mal kurz ins Bad gehen". Ich konnte eigentlich gar nicht reagieren, da zog sie mich auch schon von der Küche weg und wir gingen nach hinten ins Bad, welches genau neben dem Zimmer der Mutter ist! Sie schloß die Badezimmertür zu und zog ohne ein Wort zu sagen, nur stark grinsend, ihr T-Shirt aus und ihre Hose und Schlüpfer runter und öffnete dann meine Hose und sagte: "Bewege Du dich auch, zieh Dich aus". Ich tat es und stand nun nur mit Socken und T-Shirt vor ihr und mein Pe**s pulsierte mal wieder vor Erregung. Sie hat sich ihn angeguckt und lächelte dabei. Ich sah das erste Mal Ihre Brüste und konnte den Ansatz Ihrer Musc**e sehen. Ich fasste sie an und glitt mit meinen Fingern durch ihre Musc**e und sie fasste mich auch an. Auch das ging nur kurz, dann drehte sie sich um, hielt sich am Wachbecken fest und bückte sich und sagte, was noch nie ein Mädchen zu mir gesagt hatte zuvor: "F**k mich, komm schon, wir haben nicht ewig Zeit". Ich war wieder extrem geil und steckte ihn in ihr rein. Sie fing sofort leise an zu stöhnen, als ich in ihr eindrang. Ich fi**te sie sehr schnell und hart, was dazu führte, dass ich auch ziemlich schnell kam. Ich zog ihn raus und spritze auf ihren Hint**n, welchen sie dann hin und her bewegte. Als ich fertig war, drehte sie sich zu mir um und sagte lächelnd, dass ich jetzt rausgehen soll. Ich sagte ihr, dass ich jetzt vielleicht lieber nach Hause gehen sollte- Sie stimmte ein und ich musste ihr versprechen, dass ich davon niemandem erzählen würde. Somit zog ich mich wieder an und ging aus dem Bad. Ich verabschiedete mich von den Restlichen und ging nach Hause. Ich war wie paralysiert und mir schossen diese ganzen Bilder vom dunklen Zimmer und vom Badezimmer durch den Kopf. Ich konnte die ganze Nacht nicht pennen und schlief irgendwann morgens ein. Bis heute denke ich jeden Tag daran und jedesmal, wenn ich bei meiner Freundin bin und mir ihre Mutter über den Weg läuft oder wir zusammen zu Abend essen, fängt mein Herz an zu rasen. Die Mutter sagt nie etwas und hat es auch nie wieder angesprochen und lächelt mich immer nur an, wenn die Freundin von mir gerade nicht da ist, und auf Toilette oder so ist. Mit meiner Freundin ist es weniger problematisch. Es ist irgendwie, als wäre es nie geschehen und wir haben es auch nie wieder angesprochen.

ES WAR GEIL !

Beichthaus.com Beichte #00011281 vom 02.07.2006 um 10:27:19 Uhr in Ottrau (5 Kommentare).

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Meine peinliche Trennung

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Peinlichkeit Verzweiflung Ex Adelmannsfelden

Meine Freundin ist mir gestern abgehauen. Ich war so sehr frustriert, dass ich mich bei meiner Mami ausgeheult habe. Die erzählte das dann ihrer Nachbarin, die es natürlich weitererzählte (dämliche Kuh). Jetzt bin ich zum Gespött der Stadt geworden. VOLL PEINLICH.

Beichthaus.com Beichte #00011168 vom 30.06.2006 um 06:54:30 Uhr in Adelmannsfelden (7 Kommentare).

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