Neue Radkappen für lau

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Diebstahl Habgier Geiz Berlin

Ich war auf der Suche nach neuen Radkappen für mein Auto. Nach Durchforsten im Internet hat sich rausgestellt, dass die, die ich haben wollte, meines Erachtens zu teuer sind. Also beschloss ich, nachts mit einem Kumpel zu einem Autohaus zu fahren und dieselben Radkappen mitzunehmen. So war es dann auch. Habe mir schon überlegt, das vielleicht öfters zu machen und dann im Internet zu verkaufen. So als Taschengeld.

Beichthaus.com Beichte #00025650 vom 30.01.2009 um 19:14:30 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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Wie ich meiner Putzfrau einen Diebstahl in die Schuhe schob

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Diebstahl Lügen Ungerechtigkeit Würzburg

Neulich wollte ich unbedingt mit meiner Freundin ins Kino gehen, hatte aber kein Geld mehr, da mein Taschengeld für diesen Monat schon aufgebraucht war. Da bin ich einfach an den Geldbeutel meiner Mutter und hab 20 Euro von ihr genommen. Meine Mutter hat das natürlich gleich gemerkt und mich gefragt, ob ich die 20 Euro genommen habe. Da habe ich so getan, als ob ich es nicht gewesen war. Blöd nur, dass sie daraufhin unsere Putzfrau verdächtigt und sie entlassen hat. Unsre Putzfrau ist allein erziehende Mutter von zwei kleinen Kinder. Ich fühle mich schon ein bisschen mies, dass die jetzt wegen mir keinen Job mehr hat.

Beichthaus.com Beichte #00025640 vom 27.01.2009 um 16:53:12 Uhr in Würzburg (38 Kommentare).

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“Folge

Erschlichene Treuepunkte

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Betrug Diebstahl Habgier Lügen Shopping

Ich bin bei R*al immer mit dem Einkaufszettel vom vorherigen Einkauf hingegangen und habe gesagt: Meine Mutter wusste nicht, dass ich die Treuepunkte sammele, könnte ich sie vielleicht für diesen Einkauf hier haben?" und ich habe jedes Mal brav die Treuepunkte bekommen, die ich schon einmal kassiert habe. Ich wollte doch so gern die Handtücher - die hatte ich ohne viel Einkaufen dann auch relativ schnell zusammen. Ich habe die Handtücher jetzt und gehe seitdem zu R*we, um Treuepunkte für die tollen Bratpfannen zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00025622 vom 24.01.2009 um 15:50:06 Uhr (19 Kommentare).

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Sportwagen und Kündigung

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Rache Ungerechtigkeit Diebstahl

Auch ich möchte nun etwas beichten. Ich habe lange Zeit für eine kleine, für die deutsche Wirtschaft aber sehr bedeutende Firma im IT-Bereich gearbeitet. Ich habe meine Arbeit stets ordentlich gemacht, war umgänglich mit den wenigen Kollegen, verstand mich prächtig mit unserem Chef und es gab so weit eigentlich keinen Grund, ein negatives Bild von mir zu haben. Dennoch war ich der Erste, der bei einer eventuell anstehenden Firmenkrise gekündigt werden sollte, wie ich von einem befreundeten Mitarbeiter unter vorgehaltener Hand erfuhr.

Dies wissend, machte ich mich bald auf die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, die ich nach wenigen Bewerbungen auch fand. Wenige Tage vor meiner Kündigung fuhr mein Chef mit einem nagelneuen Audi RS6 vor und schlug vor, wohl wissend, dass solche Autos genau meinem Zielbereich entsprächen, als kleines Schmankerl für die gute Mitarbeit damit an meinem letzten Arbeitstag eine Runde zu drehen. So kam es dann auch, der Tag kam und das Auto wurde für eine Stunde meines. Da auch noch getankt werden musste, gab mir mein Chef obendrein 100 Euro mit. Ich fuhr die Kiste also in allen Zügen aus, ständig roter Drehzahlbereich, mit 250 Sachen über die Autobahn, und so weiter. Als krönenden Abschluss entschied ich mich dafür, die 100 Euro Tankgeld einzubehalten und davon mit meiner Freundin schick essen zu gehen. Obendrein wollte ich mich für die Kündigungs-Pläne meines Chefs rächen. Ich stellte das Auto also ordnungsgemäß in unserer Tiefgarage ab, öffnete den Tank und pinkelte genüsslich hinein. Ich bedankte mich bei meinem naiven Chef, räumte meinen Schreibtisch, verabschiedete mich von den Kollegen und ging. Ob die Aktion was gebracht hat, weiß ich nicht, mein Chef hat sich nie mehr gemeldet und eine Rechnung habe ich bis heute auch nicht erhalten, aber es hat einfach gut getan. Zumal die nächste Tankstelle gute 10km entfernt ist und bis dort reicht der "Sprit" ganz sicher nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00025613 vom 21.01.2009 um 13:30:59 Uhr (37 Kommentare).

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“Beichte

Die defekte Telefonzelle

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Diebstahl Betrug Telefon Denkendorf

Die defekte Telefonzelle
Ich muss beichten die Telefongesellschaft betrogen zu haben. Es ist schon etwas länger her, ungefähr acht Jahre. Ich war also 14, als ich herausgefunden habe, dass die Telefonzelle in unserem Schwimmbad einen Defekt aufweist. Damals konnte man 10 Pfennig einwerfen und solange telefonieren, wie man wollte, sobald man auflegte, kamen die 10 Pfennig sogar wieder heraus. Also blieben ich und ein guter Freund in der darauf folgenden Nacht ganz lange wach, um uns alle möglichen Telefonsexnummern aufzuschreiben, am nächsten Morgen haben wir wieder das Schwimmbad besucht und den ganzen lieben langen Tag nichts anderes getan, als die Telefonzelle zu belagern.

Beichthaus.com Beichte #00025610 vom 20.01.2009 um 15:55:44 Uhr in Denkendorf (17 Kommentare).

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