Das Trinkgeld für das Zimmermädchen

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Diebstahl Habgier Schamlosigkeit Urlaub Familie Italien

Ich (m) war vor einigen Jahren mit meinen Eltern in Italien im Urlaub. Üblicherweise hinterlässt man dem Zimmermädchen ein Trinkgeld. Als wir am Abreisetag das Zimmer verlassen haben, sagte ich, dass ich noch etwas vergessen hätte. Ich bin ins Zimmer zurück und habe mir die 10 Euro eingesteckt. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, tut mir das sehr Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029614 vom 13.12.2011 um 17:52:43 Uhr in Italien (Jesolo, Venedig) (9 Kommentare).

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Verdünntes Bier

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Trunksucht Verschwendung Familie

Meine Mutter hatte früher ein starkes Alkohol-Problem. Wenn sie betrunken war, wurde sie immer aggressiv und fing an mich (damals 12) und meine kleinere Schwester (damals 5) zu schlagen. Sie bunkerte den Alkohol immer in der Küche unter dem Kinderstuhl und das Glas, welches sie benutzte, stand neben der Spüle. Sobald sie wegging um sich aufs Sofa zu legen, habe ich das Bier weggeschüttet oder mit Wasser verdünnt. Mir kam auch eines Tages beim Abwaschen die Idee, den Schaum mit Spüli nachzuahmen. Es war nicht viel was ich nahm. Beim Abwaschen kurz etwas vom Schaum aus der Spüle geschöpft und als Bierschein hergerichtet. Sie hat es tatsächlich nie bemerkt. Ich würde gern wissen vor wie viel Prügel ich mich dadurch gerettet habe, da ich ihren Suff durch Schein-Alkohol beendete. Wäre das rausgekommen, hätte es wohl ordentlich geknallt. Ich habe zwar keinen Kontakt mehr zu Dir Mama, aber es tut mir tierisch Leid, wenn Du Dich wegen dem Zeugs was ich dir untergemogelt habe übergeben musstest. Bitte verzeih mir!

Beichthaus.com Beichte #00029602 vom 08.12.2011 um 19:13:44 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Die neue Freundin meines Vaters

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Hass Engherzigkeit Eifersucht Zwietracht Familie Schweitenkirchen

Ich (m) habe ein für mich persönlich sehr großes Problem. Und zwar haben sich meine Eltern schon vor vielen Jahren scheiden lassen, was ich sogar selber begrüßt habe, da ich und meine Schwester schon damals gemerkt haben das es zwischen unseren Eltern nicht mehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00029587 vom 03.12.2011 um 21:35:39 Uhr in Schweitenkirchen (20 Kommentare).

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Die Sorgen meiner Tochter

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Ignoranz Feigheit Familie

Ich (w, 46) hatte früher keine besonders liebevolle Mutter, war essgestört und unglücklich und tue mich deswegen heute schwer mit Gefühlen und liebevollem Umgang. Meine Tochter (17) habe ich als kleines Kind versucht nach meinen Wünschen zu drillen. Sie durfte zum Beispiel nicht anziehen was sie wollte, ich habe sie immer wieder zum Skifahren geschickt auch wenn sie geweint hat, weil sie Angst hatte. Auch wenn ich heute erkannt habe, dass sie ein sehr kreatives und eigenwilliges Kind ist und war, habe ich immer versucht ihr diese chaotische Ader wegzuerziehen und war deswegen sehr streng mit ihr. Ich wollte nur das Beste für sie, denn sie versucht immer sich so sehr gegen die Masse zu wehren und macht es sich so schwer. Ich erinnere mich, dass ich ihr im Grundschulalter einmal den Stuhl, auf dem sie saß weggerissen habe, sodass sie auf den Boden fiel, weil sie etwas anderes angezogen hatte, als ich ihr gesagt habe.
Für mich ist es auch schwer auf sie einzugehen und deswegen sage ich oft sensible Sachen. Im Kindergarten erzählte sie mir zum Beispiel einmal, dass sie in einen Jungen verliebt sei und er sie nicht küssen wollte. Anstatt ihr zu erklären, warum habe ich gesagt: "Ja, das hätte ich auch gemacht."


Einmal brach sie morgens vor dem Kindergarten in Tränen aus und meinte, dass jeder sie hasse. Erst in nachhinein meiner ganzen Aussagen, habe ich dann gemerkt, dass man einem Kind sowas nicht sagen sollte und dass es sie möglicherweise verletzt hat. Mittlerweile weiß ich, dass sie deswegen nie Selbstbewusstsein hatte. Als sie aufs Gymnasium kam, litt sie unter ständigen Hautausschlägen im Gesicht, weil sie alles hinunterschluckte, was sie bedrückte, wie ein Arzt meinte. Ihre Noten wurden schlechter und trotzdem habe ich nie mit ihr darüber geredet. Nach und nach hat sie sich immer mehr verschlossen. In der sechsten Klasse hat sie sich geritzt, ich habe mitbekommen wie ihre beste Freundin sie danach fragte. Aber ich habe sie nie darauf angesprochen und irgendwann hat es dann aufgehört. Mit fünfzehn nahm sie zehn Kilo ab und begann vor über einem halben Jahr zu erbrechen. Von ihrer Essstörung habe ich erfahren, weil ich in ihrem Tagebuch gelesen habe und dann, weil eine Menge Lebensmittel verschwanden. Möglicherweise ritzt sie auch wieder.
Ich habe den Fehler gemacht erst einige Monate nachdem ich es erfuhr, sie damit zu konfrontieren. Das war im Sommer. Sie hat mir erzählt, dass mein Verhalten ihr damals sehr zugesetzt hat und sie sich deswegen schon immer hasst. Ich habe versucht ihr zu erklären, dass dies nie meine Absicht war und ich sie mag wie sie ist.
Sie wollte es dann erst ohne Therapie versuchen. Heute kotzt sie immer noch und ich ignoriere es, das einzige was ich getan habe ist, dass ich ihr ein Buch gekauft habe und die Süßigkeiten verstecke.
Ich fühle mich schlecht und es tut mir Leid, aber ich weiß nicht was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00029581 vom 01.12.2011 um 16:36:29 Uhr (56 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Selbstständigkeit

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Faulheit Ernährung Familie

Ich (w/30) bin dermaßen faul, dass ich meine nun neunjährige Tochter mit Süßigkeiten einlulle, damit sie für mich einkaufen geht und mir meine Suchtmittel wie Eistee und Schokolade mitbringt. Eigentlich dient es ja auch ihrer Selbstständigkeit. Dennoch fühle ich mich danach immer etwas schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00029548 vom 23.11.2011 um 22:35:55 Uhr (16 Kommentare).

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