Hey Nazi, du bist ein Gayboy!

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Waghalsigkeit Engherzigkeit Last Night

Ich möchte beichten, dass ich einmal einen Nazi verunstaltet habe. Es war spät nachts in der Stadt und er schlief volltrunken im Sitzen, den Kopf auf den Knien. Ich, auch nicht mehr ganz nüchtern, sah mich kurz um - es waren keine seiner Nazifreunde da. Da schrieb ich mit Edding auf seine Glatze am Hinterkopf "GAYBOY", zog meine Lippen nach und setzte ein Küsschen drunter (war sehr eklig, aber hat sich gelohnt). Frage mich, wann er das entdeckt hat, bzw. von wem er darauf aufmerksam gemacht wurde. Bereuen werde ich das nur, falls er erfährt, dass ich es war und meinen Hippiehintern zu Wurst verarbeitet.

Beichthaus.com Beichte #00021335 vom 05.04.2007 um 07:41:18 Uhr (8 Kommentare).

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Stinkefinger auf der Brücke

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Waghalsigkeit Auto & Co. Schule

Ich stand neulich auf der Brücke X bei uns, die über eine Schnellstraße führt. Ich stand am Geländer und habe den Autos den Stinkefinger gezeigt. Am Tag darauf, in der Schule, erzählte unser Lehrer: "Als ich gestern in die Stadt gefahren bin, stand da so ein Spacko an der Brücke X und hat den Stinkefinger gezeigt. So ein Arschloch!" Ich konnte mich nicht mehr halten vor Lachen. Am Ende hat die ganze Klasse - auch der Lehrer - kräftig darüber gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00021283 vom 20.02.2007 um 01:58:02 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Möchtegern-Gangster mit lauter Musik

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Vorurteile Zorn Waghalsigkeit

Ich habe neulich am Bahnhof fast ein kleines Kind angefahren. Aber ich habe kein schlechtes Gewissen, schließlich kann man seine Augen nicht überall haben und wenn das blöde Balg einfach auf die Straße läuft. Und noch etwas: Mich regen diese Möchtegern-Gangster auf die in der Pause auf dem Parkplatz stehen, laut Musik hören und einfach sinn- und grundlos irgendwelche Leute anpöbeln, ich könnte solchen Leuten jedes Mal das hämische Grinsen aus der Fresse schlagen.

Beichthaus.com Beichte #00021245 vom 06.02.2007 um 20:43:51 Uhr (4 Kommentare).

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Ich hole mir überall einen runter!

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Masturbation Schamlosigkeit Waghalsigkeit Fetisch

Ich habe eine Wette mit mir selbst laufen. Ich versuche mir an so vielen unterschiedlichen Orten wie möglich einen runterzuholen! Ich habe es schon im Zug, bei meiner Oma, im Urlaub im Roten Meer, bei Verwandten auf Betten, Toiletten und Sesseln getan. Ich weiß nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00021237 vom 06.02.2007 um 12:25:15 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Blind Date mit dem Brad Pitt-Doppelgänger

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Waghalsigkeit Verzweiflung Missbrauch Neugier

Als ich (w) gerade 14 geworden war, wollte ich meine ersten Erfahrungen mit Sex machen. Ich fing an, regelmäßig im Antenne Bayern Chat zu chatten, und nach kurzer Zeit lernte ich einen Mann kennen. Wie alt er war, weiß ich gar nicht mehr, ich schätze um die 27 Jahre. Er beschrieb sich als Doppelgänger von Brad Pitt und er wolle endlich mal wieder küssen - und mir das beibringen. Ist das nicht verführerisch für eine 14-Jährige? Ich malte mir schon aus, wie es sein würde, mit diesem Traummann in seiner Wohnung, die aussieht wie die Wohnung eines Künstlers, zu schlafen. Ein, zwei Mal haben wir telefoniert. Er sprach systematisch alle Themen an, die eine 14-Jährige interessieren könnten. Ich fiel darauf rein und dachte: "Hey, der versteht mich so gut." Daraufhin haben wir uns getroffen - meinen Eltern erzählte ich, ich würde zu einer Freundin fahren und da über Nacht bleiben.

Ich war total aufgeregt, und als ich an der richtigen S-Bahn-Station ausgestiegen bin, blickte ich mich um, ob ich ihn irgendwo ausmachen kann. Plötzlich kam auf mich ein Mann zu und fragte mich, ob ich das aus dem Chat bin. Und ich fiel aus allen Wolken - Kurze, eklig borstige Haare, nicht richtig rasiert, dünne, unästhetische Lippen, schreckliche Kleidung und dick war er auch. Mit Brad Pitt hatte er nicht viele Ähnlichkeiten. Ich war zu feige, um ihm zu sagen: "Hey, du hast mich angelogen, ich fahre wieder heim." Also bin ich mit. Ich fand ihn unglaublich eklig. Noch jetzt läuft es mir kalt den Rücken hinunter. Wir gingen ins Kino. Er fing an, seine Hand auf meinen Schoß zu legen und ging immer weiter rauf, bis er mich zwischen den Beinen berührte. Ich sah ihn nicht, also gefiel es mir irgendwie. Nach dem Kino küsste er mich plötzlich. Das war mein erster Kuss, und kurz bevor seine Lippen auf meine trafen, dachte ich an meine Mama, die ich jetzt gern hier hätte. Seine Zunge war rau und der Kuss widerlich. Wir wollten in irgendein Café gehen, doch mir ging es nicht gut. Also meinte er, gehen wir heim. Und das sind wir dann auch - aber in den Keller eines Hochhauses.

Er meinte, er wohne bei seinen Eltern und könne mich da nicht mitbringen. Deswegen hole er jetzt schnell den Autoschlüssel und dann übernachten wir im Auto. Ich saß circa eine halbe Stunde dort unten, war nass, da es geregnet hat und hatte Halsweh, und zitterte. Als er wiederkam, stiegen wir ins Auto und fuhren auf einen leeren Parkplatz. Er gab mir ein Salamibrot und nachdem ich die Hälfte gegessen hatte, wollte er mich füttern und steckte mir seine Finger in den Mund. Dann richtete er hinten die Schlaffläche her. Ich legte mich neben ihn und dann fing er an, mich zu küssen und anzufassen. Ich ihn auch, obwohl ich nicht wollte. Aber was hätte ich tun sollen? Ich war extrem schüchtern und eingeschüchtert noch dazu. Als er mich fragte, ob ich weitergehen will, habe ich zum Glück Nein gesagt - ich bin Jungfrau geblieben. Und auf das bin ich extrem stolz, denn der erste Junge, mit dem ich geschlafen habe, ist mein lieber lieber Freund, mit dem ich jetzt schon über zwei Jahre zusammen bin.

Ich sollte ihm einen blasen, habe das aber nur kurz gemacht. Er aber gab keine Ruhe und es scheint eine Ewigkeit gewesen zu sein, bis er aufhörte mich zu betatschen und er einwilligte, zu schlafen. Die Nacht kuschelte er sich hinten an mich ran. Und ständig drückte er seinen Unterleib gegen meinen Po. Am nächsten Tag wollte ich so schnell wie möglich heim. Er fuhr mich zur S-Bahn-Station. Jetzt würde man denken, diesen Typen hätte ich nie sehen wollen. Aber er hat mir etwas versprochen. Er wollte mit mir auf das Konzert meiner Lieblingsband gehen, das einen Monat später sein sollte. Und diese Band bedeutete mir alles - und auch heute noch bedeutet sie mir viel. Wäre ich nicht mit ihm hin, hätte ich keine Möglichkeit gehabt, hinzukommen. Also traf ich mich noch einmal mit ihm. Und dann nochmal, als das Konzert war. Dann brach ich den Kontakt ab. Noch heute muss ich daran denken.

Beichthaus.com Beichte #00021227 vom 06.02.2007 um 07:44:44 Uhr (14 Kommentare).

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