One-Night-Stands ohne Folgen

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Morallosigkeit Waghalsigkeit Verzweiflung Gesundheit Hohenwestedt

Ich (m) hatte ungeschtzten Geschlechtsverkehr - und das nicht nur einmal. ber die letzten Jahre hatte ich ab und an Bettbekanntschaften, bei denen es aus diversen Grnden dazu kam, dass wir das Kondom "vergaen." Meine eigentliche Beichte ist jedoch, dass ich insgeheim enttuscht bin, dass ich keine von meinen Romanzen dadurch geschwngert habe, obwohl ich bei einigen im Nachhinein erfuhr, dass sie nicht einmal mit der Pille verhteten. Ich habe dadurch das bedrckende Gefhl und die ernsthafte Sorge, kein echter Mann, sprich unfruchtbar zu sein. Das plagt mich ehrlich gesagt sehr. Ich frchte mich nicht vor der Verantwortung, und bei jeder Einzelnen von ihnen wre es mir die Sache wert gewesen. Mglicherweise wollte ich dadurch auch einfach diese klasse Frauen an mich binden. Ich denke darber nach, mich bald testen zu lassen. Sollte der Test tatschlich zu meinen Ungunsten ausfallen, dann gnade mir Gott.

Beichthaus.com Beichte #00034105 vom 13.10.2014 um 22:52:38 Uhr in Hohenwestedt (13 Kommentare).

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Der Engel mit den groen Brsten

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Begehrlichkeit Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft

Seit ber zwei Jahren fhre ich (m/25) eine Fernbeziehung und meine Freundin (21) und ich pendeln so gut wie jedes Wochenende. Meistens fahre jedoch ich und nehme dabei jedes Mal Personen per Mitfahrgelegenheit mit. Zum einen wegen des Geldes, zum anderen, weil man oft lustige, sympathische Leute kennenlernt und die Fahrtzeit vom knapp fnf Stunden dann sehr schnell vergeht. Vorher checke ich ber einen bekannten Handy-Messenger ab, wer sich dahinter verbirgt, um Fakes zu vermeiden. So auch heute. Es war unter anderem eine Mitfahrerin dabei, die auf ihrem Profilbild wie ein normales ses Mdchen aussah, also niemand, nach dem man sich auf der Strae umsieht oder so. Dazu aber spter mehr. Ein Mitfahrer war bereits am Treffpunkt, als sie mit etwas Versptung eintraf. Nett begrt, Gepck verstaut, und nichts weiter dabei gedacht. Beim Losfahren haben wir anfangs etwas ausfhrlicher miteinander geplaudert - meist oberflchlicher Small Talk, aber ganz nett. Sie, die Mitfahrerin, sa genau hinter mir. Kurz bevor es auf die Autobahn ging, zog sie ihre Jacke aus und es ging ein unwiderstehlich guter Duft durch meinen Wagen, welcher mich echt entspannte und zugleich in Erregung versetzte. Gleichzeitig bemerkte ich, dass sie fr ihre doch sehr schlanke Figur, sehr groe, wohlgeformte Brste hatte. <br /> <br /> Anfangs hatte ich es nur vermutet, aber jetzt schien es sich zu besttigen. Da sie aber hinter mir sa, konnte ich es nur erahnen und ich versuchte die ganze Zeit ber den Rckspiegel einen kurzen Blick auf ihre schnen Brste zu erlangen, vergeblich. Auch bei der Ausfhrung eines sehr, sehr ausgiebigen Schulterblicks, war es mir unmglich, etwas zu Gesicht zu bekommen. Als die beiden anderen Mitfahrer und sie irgendwann eingeschlafen waren, kam mir der Geistesblitz, einfach meinen Rckspiegel nach unten zu klappen, was mir aber nur minimal Einsicht gewhrte, weswegen ich es aufgab. An dieser Stelle muss ich einwerfen, dass ich einen ziemlichen Fetisch fr Brste habe. Wrde man mir zwei Frauen hinstellen, wrde ich die mit den schneren bzw. greren Brsten whlen. Ein bildhbsches Mdchen, das aber weniger als B hat, weckt bei mir kein Interesse. Ganz im Gegenteil: Ich habe schon oft etwas mit nicht so hbschen Damen gehabt, die dafr aber von der Figur wirklich gesegnet waren. Dabei ist meine Freundin sehr schlank und hat ein gutes B-Krbchen, was auch super passt, aber ich sehne mich einfach nach mehr. Wre der Rest nicht so super bei uns, wre ich schon ber alle Berge.<br /> <br /> Aber zurck zu dem Engel auf meinem Rcksitz. Da ich nichts erblicken konnte, konzentrierte ich mich wieder vollstndig auf das Fahren und beobachtete sie nur hin und wieder, wie sie schlief. Sie sah dabei so schn aus! Sie sah aus wie eine Frau, neben der Mann jeden Morgen aufwachen mchte. Sie hatte gefrbte, rote Haare, Kurzhaarschnitt. Dezent die Augenlider geschminkt, ihre Augen an sich waren von strahlendem Blau und sie hat einen wundervoll symmetrisch geformten Mund, mit rosa Lippen wie gezeichnet. Sie hat sogar einen so wunderschnen Mund, dass ich mir die ganze Zeit vorstellte, wie es wre, wenn sie mich oral befriedigen wrde, langsam, zrtlich, ein perfektes harmonisches Bild, sthetisch und pure Beglckung. Das Ganze formte sich in meinen Gedanken dazu, wie sie wohl berhaupt komplett nackt aussehen wrde. Sie hat einen wirklich sehr schnen langen Hals, glatte Haut, und ihr Oberteil spannte leicht an den Schultern, aufgrund ihres femininen Vorbaus, ich vermute ein gutes, pralles C bis D Krbchen. Ich stellte mir vor, wie ich es mit ihr in allen mglichen Stellungen tun knnte. Kein Witz, ich habe whrend der Fahrt mehr in den Rckspiegel auf sie, whrend sie schlief, als auf die Fahrbahn geschaut. Sie bewegte beim Schlafen auch teilweise ihren Mund so, als wrde sie sonst etwas trumen. Fr einen Augenblick stellte ich mir vor, mir whrend der Fahrt, da ja alle schliefen, einfach einen runterzuholen. Aber das ging ja nicht. Umso mehr staute sich die ganze sexuelle Energie in meinem Unterleib, bis ich schon richtig benebelt war.<br /> <br /> Hin und wieder wurde sie wach, und schien auch zu bemerken, dass ich sie ansah. Zu mir, ich bin schon sehr gut aussehend, treibe viel Sport, ernhre mich super, sehe auch dementsprechend aus und kleide mich auch gut. Ich flirte auch viel, seitdem ich vergeben bin aber weniger. Und ich bin dementsprechend auch geschickt darin, was mir aber whrend der Fahrt wenig nutzte. Wir schauten uns auch teilweise etwas lnger ber den Rckspiegel in die Augen, aber ich schaffte es nicht, irgendwie erneut ins Gesprch zu kommen. Zum einen, weil meine Gedanken viel mehr damit beschftigt waren, in ihr zu kommen. Zum anderen, weil ich diesen &quot;Zauber&quot; auch nicht kaputtmachen wollte. Bei der Ankunft am Ziel verabschiedete ich mich von allen, erklrte ihnen den Weg und kassierte die Gebhr. Sie war die Letzte, aber nein, ich habe sie, als wir alleine da standen, nicht einfach geksst, sondern nur das Geld genommen - und als sie mir ihre Hand zum Abschied gab, habe ich diese geschttelt, und fr gefhlte drei Sekunden festgehalten und langsam losgelassen und noch was gesagt wie: &quot;Viel Erfolg beim Studium, falls du mal entspannt ausgehen mchtest, kannst du dich mal melden.&quot; Woraufhin sie nur lchelte und &quot;Okay.&quot; antwortete. Am Liebsten wre ich ihr hinterher gelaufen oder so. Ich bin danach direkt nach Hause gefahren und musste mir erst einmal einen runterholen. Normalerweise ist es so, dass man dann vllig entspannt und alles gut ist, aber sie verschwand nicht aus meinen Gedanken. Wunderschne Unbekannte, falls du das liest, und dir die vielen Parallelen auffallen, bitte halte mich nicht fr verrckt, ich bin echt ein ganz normaler Typ, aber ich habe mich echt in dich verliebt. Wofr ich mich am meisten schme, als ich zu Hause war, habe ich sogar an ihrem Sitz und der Rckenlehne geschnuppert und es roch einfach traumhaft!<br /> <br /> So jetzt zur eigentlichen Beichte, um das Ganze auf den Punkt zu bringen: Ich beichte, dass ich so brustfixiert bin. Ich habe sogar mal eine Therapie diesbezglich gemacht, insbesondere gegen Sexsucht - das war allerdings nur viel Zeit und viel Geld fr nichts verschwendet. Zu einer Selbsthilfegruppe will ich nicht gehen, da es in meinen Augen fahrlssig ist, einen Haufen Sexschtiger im gleichen Raum zu lassen. Ich bin echt fertig und traurig. Zum einen, weil ich dieses schne Wesen wahrscheinlich nie wiedersehen werde und was noch viel schlimmer ist: Ich bin meiner Freundin im gewissen Sinne ja fremdgegangen. Meine Ex habe ich ber 20 Mal betrogen und meine jetzige Freundin vor etwas lngerer Zeit nur einmal, mit eben dieser Ex. Aber ich finde, dass was da im Auto passierte, ist fr mich in gewisser Weise fremdgehen. Ich schme mich dafr und zugleich war es auch echt schn, es zu erleben, so bld es auch klingen mag. Ich bin wirklich etwas am Boden und auch nicht sicher, ob es vernnftig ist, sich noch einmal bei dem Mdchen zu melden. Der Punkt ist: Wrde meine Freundin mich betrgen, wrde es mich nicht so sehr jucken, weil ich wei, wo meine Qualitten liegen. Ich liebe meine Freundin wirklich sehr, weil wir sehr miteinander harmonieren, den gleichen Humor haben, es eigentlich super luft, wir wie Seelenverwandte sind. Was aber gleichzeitig auch irgendwie das Problem ist, da wir mehr wie beste Freunde sind, als ein romantisches, verliebtes Paar. Aber das ist vielleicht normal nach ber zwei Jahren Beziehung. Und dieses Gefhl des Verliebtseins, diesen Nervenkitzel, fhle ich leider nur noch hin und wieder bei anderen, was ich sehr schade finde.

Beichthaus.com Beichte #00034104 vom 13.10.2014 um 20:52:17 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verdachtsflle am Gymnasium

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Peinlichkeit Vorurteile Medien

Ich (m/30) bin Lehrer an einem groen Gymnasium in Niedersachsen und gucke zwei bis drei Mal in der Woche nachmittags zur Entspannung meine Lieblings-Trash-TV-Serie &quot;Verdachtsflle.&quot; Und das schon seit einiger Zeit. Manchmal schme ich mich dafr, aber solange meine Schler wissen, dass das alles Fake ist und meine Freundin das lchelnd akzeptiert, ist meines Erachtens doch alles in Butter, oder? Eben lief auch wieder eine groartige Folge!

Beichthaus.com Beichte #00034103 vom 13.10.2014 um 16:51:47 Uhr (9 Kommentare).

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Die fanatisch muslimische Familie meine Ex-Freundes

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Verzweiflung Hass Zorn Ungerechtigkeit Ex

Ich (w/25) hasse die Eltern meines Ex-Freundes. Sie sind fanatische Muslime und haben ihn einer kompletten Gehirnwsche unterzogen - deshalb sind wir auch nicht mehr zusammen - sodass er nun davon berzeugt ist, dass die Beziehung zu mir eine Snde war. Ich hasse []
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Beichthaus.com Beichte #00034102 vom 13.10.2014 um 15:32:28 Uhr (19 Kommentare).

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Verschwundene Tageseinnahmen

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Diebstahl Ungerechtigkeit Feigheit Selbstsucht Arbeit

Nach dem Abi habe ich damals als Aushilfe in einem kleinen Kiosk in meinem Heimatdorf gearbeitet. Ich bekam zwar nicht viel Geld, dafr aber war die Arbeit locker, weil meistens nichts los und ich immer allein im Laden war. Nach knapp einem Jahr wurde mein Chef krank und musste operiert werden, weswegen er lngere Zeit nicht arbeiten konnte. Er bat mich, mehr Schichten zu bernehmen und trotz meines Studiums willigte ich ein. Weil meine einzige Kollegin und ich aber nicht zu oft arbeiten konnten, dass alle Schichten abgedeckt waren, fragte mein Chef den Bruder meiner Kollegin, ob er auch mal einspringen knne. Der Bruder meiner Kollegin war ein in der ganzen Region bekannter Schlger und Nazi, der auch schon im Knast war. Da die Krankheit meines Chefs sehr pltzlich kam, wusste er nicht, wen er sonst fragen knnte, machte dem Typen aber immerhin die Auflage, sich bei der Arbeit zusammenzureien. Dieser strengte sich auch wirklich an und machte keinen Stress. Zu dritt schmissen wir also irgendwie den Laden. Die Vorgehensweise mit den Tageseinnahmen war damals sehr altmodisch. Das Geld wurde abends in einen Umschlag gesteckt und im Laden an einer bestimmten Stelle versteckt. Am nchsten Tag nahm der Chef den Umschlag dann mit. Jetzt war der Chef aber krank und wohnte knapp 80 Kilometer entfernt. Er beauftragte mich, ihm das Geld immer montags vorbeizubringen. Die ganze Woche ber stapelten sich also die Geldumschlge im Laden und ich brachte sie dann immer zum Chef, der mir bei der Gelegenheit jedes Mal noch mindestens drei Kisten mit bestellten Waren mitgab, die ich im Laden auspacken und auszeichnen sollte. So ging das sechs Wochen lang. Mein Chef vertraute mir. <br /> <br /> <br /> Ich war allerdings mehr und mehr genervt von den immer mehr werdenden Aufgaben und der Fahrerei zum Chef, fr die ich weder Benzingeld, noch sonst irgendwas bekam und die Zeit auch nicht bezahlt wurde. Ich verdiente in dem Laden fnf Euro die Stunde, hatte aber alle Aufgaben vom Chef. Einmal, als ich wieder die Umschlge abholte, konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich wollte mich selbst belohnen und steckte einen der Umschlge in meine Tasche, die anderen lieferte ich beim Chef ab. Der rief mich abends an und sagte, dass die Tageseinnahmen von Tag XY fehlen und ich doch mal nachgucken soll, ob die vielleicht noch im Versteck oder bei mir im Auto sind und ich sie bersehen habe. Ich dachte kurz darber nach, einfach so zu tun, als htte ich den Umschlag noch gefunden, sagte dann allerdings, dass er nicht auffindbar wre. Ich dachte mir, dass es schlielich seine eigene Schuld war, so viel Geld im Laden liegen zu lassen und dachte, die Sache wre damit erledigt. In der Woche darauf wurde der Bruder meiner Kollegin entlassen, weil mein Chef in ihm den Dieb sah. Es gab riesigen rger. Ich stellte mich unwissend und tat entsetzt. Das Geld musste jetzt abends immer zum Bankschliefach gebracht werden. Als mein Chef wenig spter wieder gesund war, kndigte meine Kollegin, weil sie fand, dass ihrem Bruder unrecht getan wurde. Mein Chef sah ihre Kndigung allerdings als Schuldeingestndnis, hielt es auch fr mglich, dass sie selbst das Geld genommen hatte, und zog bei Kunden ber sie und ihren Bruder her und bezichtigte sie des Diebstahls. Auch ich verbreitete dieses Gercht munter weiter, um von mir abzulenken. Fr meine Kollegin tat es mir damals leid, fr ihren Nazi-Bruder hatte ich allerdings kein Mitleid brig. Heute schme ich mich dafr, da er sich ja wirklich angestrengt hat, und sich nichts zuschulden kommen lie. Mein Verhalten damals war einfach asozial in vielerlei Hinsicht. Mein Chef war mir gegenber nicht eine Sekunde misstrauisch, er vertraute mir weiterhin. In dem Umschlag waren 70 Euro, der mieseste Umsatz des ganzen Monats. Ich hatte vorher nicht nachgeschaut. Ich habe also fr 70 Euro dafr gesorgt, dass zwei Menschen ihren Job verloren haben und auch noch schlecht ber sie geredet wurde. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034101 vom 13.10.2014 um 14:58:50 Uhr (10 Kommentare).

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