Meine Ex macht aus mir einen Psychopathen!

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Aggression Hass Verzweiflung Gewalt Ex

Ich möchte beichten, dass meine Ex-Freundin mich zum Psychopathen gemacht hat. Folgende Geschichte: Meine damalige Freundin hat unsere 6-jährige Beziehung mit mir beendet, wegen eines anderen Mannes, welchen sie zu dem Zeitpunkt erst seit zwei Wochen kannte. Nicht, dass das eine große Sache wäre, in unserer heutigen Zeit. Jedoch sind wir vier Monate vorher in unsere gemeinsame Wohnung gezogen. Dementsprechend wohne ich nun mit meiner Ex in einer Wohnung und werde jeden Tag damit konfrontiert. Nun zu meiner Beichte: Jedes Mal, wenn ich im Bett liege, stelle ich mir vor, wie ich den Typen auf brutalste Art und Weise massakriere und sie vergewaltige, um meine Rachsucht zu befriedigen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037363 vom 09.01.2016 um 02:27:15 Uhr (30 Kommentare).

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Sextoys für die Nachbarn

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Engherzigkeit Studentenleben Nachbarn

Ich (w/24/Studentin) beichte, dass ich im Namen meiner Nachbarn immer kostenlose Pröbchen an deren Adresse bestelle, vornehmlich Vaginal- und Penisprodukte, aber auch Diät-Angebote.

Beichthaus.com Beichte #00037355 vom 07.01.2016 um 12:50:09 Uhr (12 Kommentare).

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Leuchtet das Licht im Kühlschrank immer?

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Verschwendung Maßlosigkeit Arbeit

Leuchtet das Licht im Kühlschrank immer?
Ich war einmal - vor vielen Jahren, nach dem Studium - bei einem Hausgerätehersteller im Produktdesign tätig. Dort habe ich einen Kühlschrank entworfen, welcher weit über eine Million mal gebaut wurde. Nichts Besonderes, ein Allerweltsmodell in Großserienfertigung halt und so etwas macht man mehr oder weniger nebenbei, weil wichtigere Projekte zu teureren Geräten im Vordergrund stehen, die mehr Zeit benötigen. Die Technik bei dem Ganzen ist eigentlich immer dieselbe, nur das Design ändert sich. Und so geht es darum, um die Technik herum ein Gehäuse zu planen, welches bei dem Modell für mich alleine keine Woche gedauert hatte, wobei man hingegen bei hochwertigeren Modellen mehrere Monate gemeinsam mit Kollegen zubrachte. Nachdem alle internen Kontrollstufen und Tests durchlaufen wurden, kam die Freigabe: Die Fertigung lief an und das Gerät verkaufte sich hervorragend, was die Absatzzahlen zeigten.

Eines Tages flatterte jedoch ein Brief ins Haus. Die Produktion lief da schon seit längerer Zeit. Ein, der Schreibschrift nach älterer Mann, wollte testen, ob das Licht im Inneren des Schrankes bei geschlossener Tür wirklich ausging. Es hatte ihm keine Ruhe gelassen und er hatte seine Videokamera auf Aufnahme gestellt, sie in das Innere des Gerätes gelegt und so aufnehmen können, dass das Licht im Inneren bei geschlossener Tür weiterleuchtet. Zuerst konnten wir es gar nicht glauben und testeten es selbst. Und es stimmte, die Lampe leuchtete bei geschlossener Tür weiter und damals bei den Prüfdurchläufen war es keinem aufgefallen. Es handelte sich um Millimeter. Ein Kollege hatte gleich eine Lösung parat, in dem wir auf die Stelle, an welcher die Tür den Schalter betätigt, ein 4mm dickes Stück Kunststoff klebten.

Das reichte aus, um den Schalter zu betätigen und das Licht auszumachen. Wir änderten sofort das Gehäuseinnere geringfügig für die Fertigung, damit es für alle zukünftig hergestellten Geräte wieder stimmte, und ließen zusätzlich mehrere 100.000 Stück Kunststoffrechtecke mit einer selbstklebenden Fläche auf der Rückseite auf Verdacht herstellen, falls sich noch mehr Leute melden sollten, damit diese das selbst einfach nachrüsten konnten. Diese wurden in ein Kuvert verpackt, mit einer Anleitung dazu, wie vorzugehen ist, damit das Licht im Kühlschrank ausgeht. Jedes dieser Kunststoffteile kostete fast zwei Mark, was bei der Stückzahl auch ein schöner Brocken war. Wenn man bedenkt, dass damals das Internet noch in den Kinderschuhen steckte und ein Fax das Highlight der Kommunikation war, dürfte es sich nicht wirklich herumgesprochen haben, dass die Geräte unbeabsichtigt ein Dauerlicht hatten und wir blieben auf den Kunststoffteilen sitzen.

Da die Technik von dem Gerät ziemlich langlebig und zuverlässig war, dürften heute noch einige Geräte herumstehen, welche immer leuchten, vorausgesetzt die Besitzer tauschen die Glühlampe aus, wenn sie defekt wird. Mittlerweile bin ich selbstständig und habe mit Küchengeräten, außer wenn ich daheim etwas koche, nichts mehr am Hut. Ich schreibe diese Zeilen, weil ich ein paar dieser Kuverts mit den Kunststoffrechtecken beim Entrümpeln gefunden habe. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund einer kleinen Unachtsamkeit bei der Planung vielen Menschen einen geringfügig höheren Stromverbrauch beschert habe, als notwendig wäre. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037354 vom 07.01.2016 um 08:44:06 Uhr (13 Kommentare).

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Getragene Sneaker von gut aussehenden Kerlen

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Fetisch Masturbation Zwang Peinlichkeit

Ich (m/33) stehe total auf Füße und getragene Sneakers von jungen, gut aussehenden Typen. Da ich meinen Fetisch nur selten ausleben kann, lasse ich keine Gelegenheit aus, die Sneakers von jungen Freunden oder auch fremden Jungs zu missbrauchen, um zum Höhepunkt zu kommen. Ich rieche daran und benutze sie wie ein Fleshlight, spritze auch hinein. Einige meiner Freunde wissen davon und lassen mir grinsend schon mal ein getragenes Paar da oder schenken es mir, wenn sie die Sneakers nicht mehr wollen. Aber die größte Lust ist es immer noch, sie heimlich zu benutzen, wenn beispielsweise ein gut aussehender Kumpel bei mir schläft. Heimlich schäme ich mich dafür.


Einmal wurde ich erwischt, weil ich nachts so betrunken war und einschlief, bevor ich sie in den Flur zurückstellen konnte. Als mein Kumpel morgens an meinem Bett vorbeiging, sah er mich so daliegen, wie ich in der Vornacht eingepennt war. Die Sneakers lagen natürlich auf dem Bett. Zum Glück wusste er von meinem Fetisch, sah es locker und ich schenkte ihm neue Nikes. Ich bitte um Absolution, auch für meine künftigen Vergehen, da ich von dieser Sucht nicht loskomme.

Beichthaus.com Beichte #00037352 vom 07.01.2016 um 01:54:28 Uhr (10 Kommentare).

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Mollige sind richtige Luder!

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Selbstsucht Engherzigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/25) habe vor einigen Jahren den wohl besten Sex meines Lebens mit einer absolut übergewichtigen Frau gehabt. Damals habe ich studiert und war seit einiger Zeit Single. Über eine Dating-App habe ich dann ein Mädel kennengelernt, das ungefähr genauso alt war wie ich. Auf dem Bild in der App konnte man ihren Körper nicht sehen, ich habe mir erst einmal nichts dabei gedacht. Wir haben geschrieben und uns relativ zügig auch getroffen. Als ich sie das erste Mal gesehen habe, war ich schockiert, sie wog bestimmt über 100 Kilo. Davon hatte sie nie etwas erzählt und ich war mit meinem durchschnittlichen Körperbau eigentlich sehr offen umgegangen, daher war ich ein wenig verärgert. Trotzdem verbrachten wir einen tollen Tag miteinander und irgendwie packte es mich. Ich hatte schon seit Längerem keinen Sex mehr gehabt und sie war, was das Thema anging, sehr offen.


So kam es, dass wir am Ende des Tages bei mir im Bett landeten. Ja, was soll ich sagen, der Sex war der beste meines Lebens und leider konnte ich nicht wirklich lange an mir halten. Ich kam viel schneller als mir - und vor allem als ihr - lieb war. Sie war regelrecht enttäuscht über mein Stehvermögen. Daher fuhr sie auch relativ schnell wieder nach Hause. Wir schrieben noch einige Male und ich konnte sie erfolgreich davon überzeugen, dass ich eigentlich viel mehr drauf habe. So kam es, dass wir uns von da an regelmäßig trafen, um Sex zu haben, eine richtige Sexbeziehung. Sie war ein absolut durchtriebenes Luder, wollte immer richtig hart rangenommen werden und war auch sonst sehr hemmungslos. Ich habe noch nie so einen gierigen Mund um meinen Schwanz gehabt.


Trotz des geilen Sex ekelte ich mich aber immer mehr vor ihren Körpermassen. Ich habe eigentlich gar nichts gegen Molligere, aber bei ihr musste ich erst einmal den Bauch zur Seite schieben, um an die wichtigen Stellen zu kommen. Das war ein bisschen zu viel für mich. Irgendwann wollte sie mehr als nur Sex und ich habe sie dann fallen lassen und mich nicht mehr gemeldet, weil ich mir eine normale Beziehung einfach überhaupt nicht vorstellen konnte. Trotzdem bin ich froh, diese Erfahrungen mit ihr gemacht zu haben, da ich noch einiges von ihr lernen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00037345 vom 05.01.2016 um 22:37:26 Uhr (20 Kommentare).

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