Mein Vater war ein Vergewaltiger

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Missbrauch Gewalt Aggression Verzweiflung Familie

Ich (m/37) bin als Kind mehrere Jahre (von etwa vier bis zehn Jahren) von meinem Vater vergewaltigt worden. Mein Vater war starker Alkoholiker, und wenn er vom Trinken nach Hause kam, wusste ich, was mir blühte. Ich hatte panische Angst, konnte mich aber gegen ihn […]
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Beichthaus.com Beichte #00037977 vom 02.04.2016 um 09:34:54 Uhr (18 Kommentare).

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Chantal, heul leise!

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Zorn Hass Lügen Ungerechtigkeit Gesellschaft

Mir (w/21) gehen diese ganzen Chantal-Witze unglaublich auf die Nerven. Warum? Ich heiße Chantal. Ich kann mich nicht einmal in aller Seelenruhe über etwas beklagen, schon heißt es: "Chantal, heul leise!", wie in diesem Film. Auf jeden Chantal-Witz werde ich verlinkt […]
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Beichthaus.com Beichte #00037965 vom 31.03.2016 um 00:14:40 Uhr (38 Kommentare).

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Wie ich meinen Vater mit einem Baseballschläger verprügelte

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Gewalt Aggression Rache Familie

Wie ich meinen Vater mit einem Baseballschläger verprügelte
Mein Vater hat mich des Öfteren verprügelt - schon von klein auf. Immer, wenn ihm etwas nicht gepasst hat. Vor einer Woche war es wieder so weit. Ich hatte mich gerade von einer gebrochenen Rippe, die er mir zugefügt hatte, erholt. Als er auf mich losging, konnte […]
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Beichthaus.com Beichte #00037929 vom 26.03.2016 um 12:23:09 Uhr (23 Kommentare).

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Wie ich den Nazis versehentlich Knüppel verkaufte

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Dummheit Habgier Polizei

Ich (m/35) bin gelernter Schreiner. Letztens fiel mir leider wieder eine Begebenheit aus meiner Lehrzeit ein, die für einigen Ärger sorgte, als ich mal aus Langeweile, als es keine Aufträge gab, aus einem schönen Stück Eiche, ca. 50 cm, mithilfe der Drehbank einen netten, handlichen Knüppel gemacht habe. Mit Fingermulden und allem Drum und Dran, sauber abgeschliffen, gewachst, richtig fein. Diesen hat ein Freund von mir dann in meinem Zimmer mal gefunden und gefragt, ob ich ihm den verkaufen würde. Wir einigten uns auf 50 Mark, da das Teil wirklich sauber gefertigt, hart und schwer und trotzdem handlich genug zum versteckten Tragen war. Nach ein paar Tagen kam er und meinte, ein Bekannter habe ihm wiederum 80 Mark für das Teil bezahlt und gleich gefragt, ob es da, wo der herkommt, noch mehr gibt. Feinschliff und Wachs unnötig, wenn ich sie dafür ordentlich billiger machen würde. Da die Feinarbeit die meiste Zeit ausmachte, sagte ich, ich wolle 30 pro Stück.

Der Typ wollte 50 dieser Dinger haben. Ich sagte, das kann eine Weile dauern und dass ich nicht sagen kann, wie lange es dauert, da ich private Werkstücke nur in meinen Pausen oder am Praxistag machen durfte, aber nach weniger als zwei Wochen hatte ich die Menge fertig. Circa Drei habe ich ohne die Feinarbeit hinbekommen pro Tag. Eiche und Rotbuche, beide sind hart und schwer. Ich bekam 1.200 Mark dafür auf die Hand und war beeindruckt. Er bekam für seine "Vermittlung" 300 Mark. Wir freuten uns und fanden das richtig toll. Wir haben uns echt nichts weiter dabei gedacht und schon gar nichts Böses. Allerdings hielt die Freude nicht lange vor, denn nach ca. drei Monaten stand die Polizei bei meinen Eltern vor der Türe und verlangte, mich zu sprechen. Sie gingen mit mir ins Wohnzimmer und legten mir vor meinen erschrockenen Eltern mehrere Tatortfotos vor, auf denen eindeutig meine Knüppel erkennbar waren. Blutig, in Blutlachen liegend, und teilweise abgesplittert. Mir wurde da schon anders, denn ich kannte die Dinger ja gut und ich konnte mir vorstellen, mit welcher Wucht die benutzt worden sein mussten, um zu splittern. Dazu musste man schon mit aller Kraft zuschlagen.

Der eine Polizist fragte mich dann, ob ich mir vorstellen könne, mit welchen aktuellen Ereignissen in unserer Umgebung diese Bilder zusammenhängen könnten. Als ich Nein sagte, erklärte er mir, dass eine damals auch ziemlich bekannte Gruppe Neonazis mit diesen Knüppeln bei mindestens fünf Überfällen auf Linke und Ausländer mehrere Leute halb tot geprügelt hätten, einer davon, ein fleißiger und unschuldiger Dönermann, lag im Koma und sein Schädel war nur noch Matsch, weil der Täter mit dem Knüppel mindestens 20 Mal zugeschlagen haben musste. Der arme Mann hat sich bis heute nicht ganz von der Tat erholt und wäre während seiner Erholung auch zwei Mal an unerwarteten Komplikationen fast gestorben. Anderen wurden Arme oder Knie zertrümmert. Und ich hatte denen die Waffen geliefert. Wir kennen uns heute auch, da ich ihn im Krankenhaus besucht habe, aber er meinte, es sei nicht meine Schuld gewesen und hat mir vergeben, dafür bin ich ihm echt dankbar.

Der Grund, warum ich danach gefragt wurde, die Dinger zu bauen, war, dass sämtliche Versandunternehmen (damals gab es da auch noch nicht so viele) sowie die meisten örtlichen Jagd- Sport- und Waffenläden mit der Polizei zusammenarbeiteten und die Skins sich somit dort nicht in großen Mengen eindecken konnten, ohne sich verdächtig zu machen. Und zur eigenen Herstellung waren sie offenbar zu blöd. Geplaudert hatte letztlich mein Freund und das sogar freiwillig, als er die Bilder in der Zeitung sah. In einem Artikel wurden die "offenbar fachmännisch hergestellten Totschläger" nämlich erwähnt, aber an mir ging das vorbei. Er selbst hatte die Teile an einen Bekannten weiter gegeben und wusste nicht, an wen der die wiederum abgibt. Bei der Durchsuchung eines der Treffpunkte und mehrerer Wohnungen wurden noch um die 20 unbenutzte Knüppel sichergestellt.

Gesetzlich konnte mir nichts passieren, der eine Polizist meinte nur, das wäre ja fast schon gewerblich, aber dass es wenig Sinn macht, deswegen eine Anzeige zu schreiben und ich einfach sofort aufhören solle, die Teile zu bauen. Wie viel ich dafür bekommen habe, haben sie aber zum Glück nicht gefragt. Aussagen vor Gericht musste ich aber, da ich aber in dem Sinne niemanden belasten konnte, beließen es die Angeklagten bei einigen bösen Blicken. Dort sagte ich aber, ich hätte die Teile verschenkt. Der Richter beließ es dabei, obwohl der Staatsanwalt es nicht glauben wollte. Die angedrohte Anzeige kam aber nie. Ich habe der Polizei gesagt, dass ich keine weiteren Knüppel mehr hergestellt habe und es auch nicht würde. Die 50 Stück, die sich bis fast Hüfthöhe in meinem Kleiderschrank stapelten, haben wir dann verheizt, meine Eltern kennen mich ja und mussten nur einmal fragen. Ich habe die Dinger freiwillig und gerne vernichtet.

Mir konnte deswegen zwar wie gesagt rechtlich nichts passieren, aber die Polizisten wollten einfach, dass ich sehe, was passiert ist und damit angerichtet wurde. Heute frage ich mich, wie dumm ich war, denn mir hätte klar sein müssen, dass eine größere Menge dieser Teile wohl kaum für eine Dildoparty gedacht war, ich habe damals aber nur das Geld gesehen, mit dem ich mir eine Simpson (Moped) und einen Computer gekauft habe. Die Simpson wurde mir aber nach einem halben Jahr gestohlen. Das nennt man wohl zumindest im Ansatz ausgleichende Gerechtigkeit. Man sollte wirklich überdenken was man tut, wenn man schon Dinge herstellen kann, die zu solchen Zwecken verwendet werden. Ich habe jedenfalls nie mehr so einen Knüppel gedreht oder sonst irgendeine Waffe hergestellt, mit kürzlicher Ausnahme einer Muskete, die ich mit einem Freund zusammenbaute, der in so einer historischen Gruppe ist und der die Metallteile dafür selbst produzierte. Das Teil kann aber nicht schießen. Ist aber dennoch ein toller Anblick, da sie sehr echt und alt aussieht. Trotzdem war mir dabei schon mulmig, als ich daran dachte, was damals passiert war.

Beichthaus.com Beichte #00037800 vom 11.03.2016 um 14:23:21 Uhr (16 Kommentare).

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Er hat meinen Hamster angezündet!

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Gewalt Aggression Rache Mord Tiere

Letzte Woche habe ich (m) meinem Bruder den Arm gebrochen, weil er meinen Hamster, den ich über alles liebe, lebendig angezündet hat. Wie jeden Tag nach der Schule kümmerte ich mich intensiv um meinen kleinen Schatz namens Brösel. Den Namen bekam er, weil er immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00037787 vom 10.03.2016 um 14:46:30 Uhr (36 Kommentare).

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