Affäre mit einem Wrack

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Falschheit Ehebruch Fremdgehen Sucht

Ich (m/verheiratet/drei Kinder) habe mich über mehrere Jahre mehrmals im Monat mit einer Bekannten getroffen. Wir haben uns in einem Hotel außerhalb eingemietet und Sie behauptete ihrem Ehemann gegenüber, dass sie ins Musical oder zu einem Konzert geht. Ihr Mann hat ein großes Unternehmen und arbeitet lange, für Freizeitvergnügen fehlen ihm Zeit und Interesse. Ich fuhr nach unseren Schäferstündchen immer nach Hause und habe im Auto einen Schluck Schnaps getrunken und behauptete, noch in der Kneipe gewesen zu sein. Bis vor Wochen hat das alles wunderbar funktioniert, wir sind beide sexuell nicht ausgelastet und haben uns daher diese geheimen Treffen gegönnt. Meine Bekannte ist sehr orgasmusfreudig und kam immer mehrmals ziemlich heftig bei den Geheimtreffen. So etwas war ich bei meiner Frau nie gewohnt, ich glaube auch nicht, dass ich ein ganz besonders toller Liebhaber bin. Vor Kurzem hat sich meine Bekannte allerdings von ihrem Mann - in gegenseitigem Einvernehmen - getrennt und wohnt in einer kleinen Wohnung. Er ist anscheinend sehr glücklich darüber und wir können uns häufiger treffen als bisher. Sie wird von ihrem Mann finanziell sehr gut versorgt, muss also nicht arbeiten.


Eine Sache wird mir nur langsam unheimlich - auch wenn sie dem Alkohol früher schon nicht abgeneigt war. Sie hat früh morgens bereits eine Fahne und es hat sich in den letzten Wochen dermaßen gesteigert, dass sie inzwischen mehrere Flaschen Wein täglich trinkt. Sie klagt über Einsamkeit. Auch der Zigarettenkonsum ist mittlerweile unermesslich. Jetzt kommen noch Tabletten hinzu. Bis vor Wochen stand eine bildhübsche Frau vor mir, jetzt habe ich es mit einem Wrack zu tun. Ich werde sie nicht mehr besuchen, im Gegenteil, ich habe meine Frau schon viel zu lange betrogen. Beichten werde ich die Affäre zu Hause allerdings nicht, das mache ich nur hier und das tut gut.

Beichthaus.com Beichte #00034281 vom 08.11.2014 um 12:10:23 Uhr (12 Kommentare).

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Unser geheimes Spiel

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Neugier Begehrlichkeit Schamlosigkeit Kinder

Ich möchte beichten, dass ich im zarten Alter von neun Jahren Geschlechtsverkehr mit der gleichaltrigen Nachbarstochter hatte. Das kam nicht nur ein Mal vor. Des Weiteren muss gesagt werden, dass nicht nur ich daran Gefallen fand - auch sie hatte ihren Spaß. So kam es dazu, dass wir zwei bis drei Mal pro Woche zum Anderen gingen und "spielten". Irgendwann jedoch, als ich gerade dabei war, den Anfang zu machen, wies sie mich ab und erklärte mir, dass ihr Vater ihr verbot, das mit mir zu machen. Ich hatte sofort panische Angst, ihr Vater würde meinen Eltern davon berichten. Dazu kam es jedoch nie. Wir spielten danach nie wieder zusammen und hatten auch kaum noch Kontakt. Heute ist sie extrem hübsch und ich wünsche mir die Zeit zurück, in der wir miteinander "spielten" und alles so sorgenfrei war.

Beichthaus.com Beichte #00034280 vom 08.11.2014 um 01:39:16 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der freie Platz in der Kirche

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Selbstsucht Lügen Falschheit Engherzigkeit

Heute war ich bezüglich einer Martinsfeier in der Kirche. Ich habe mich auf das kleine Schauspiel gefreut, dass die Kinder dort aufführen sollten. Ich saß in der ersten Reihe auf einem Stuhl in einer evangelischen Kirche. Die Stühle waren ziemlich eng nebeneinandergestellt und ich legte mein Notenblatt auf den Stuhl neben mir, damit er frei bleiben solle. Ich wollte einfach nicht so eng mit jemand anderem zusammensitzen. Der Stuhl neben mir blieb auch ziemlich lange leer. Dann kam eine Mutter von hinten und fragte, ob der Stuhl neben mir noch frei sei. Ich sagte ihr, ich warte noch auf jemanden, was aber gar nicht stimmte. Später sah ich circa zwei Stuhlreihen hinter mir, dass sie ihr zweites, größeres Kind auf den Schoß nahm, weil auch sie mit ihren Kindern ziemlich weit vorne sitzen wollte und es nur noch einen freien Platz mit zwei Stühlen gab. Da kam ich mir schon ganz schön schäbig vor.


Neben dem freien Stuhl saß eine Mutter mit ihrem Sohn, der dauernd aufsprang und so eine Lücke hinterließ. Dies nutzte ein kleines Mädchen und setzte sich auf den freien Stuhl. Als er zurückkam, setzte er sich einfach einen Stuhl weiter, auch seine Mutter war irgendwie kurz unterwegs. Als sie dann kam, war nur noch der Stuhl neben mir frei. Ich ließ mein Gesangsblatt immer noch hartnäckig neben mir auf dem freien Stuhl liegen, um zu demonstrieren, dass er freigehalten werden sollte. Die Mutter stellte sich dann neben eine Säule in der Nähe ihres Kindes. Das Martinsschauspiel begann und es wurde gleich das Thema "teilen" in den Vordergrund gehoben. Ich fühlte mich immer schlechter. Erst nach knapp zehn Minuten schaffte ich es, die Mutter zu dem freien Stuhl neben mir zu winken. Sie nahm dankbar an und setzte sich. Wie unnötig schäbig von mir, in der Kirche zu lügen und einer Mutter den Platz neben ihrem Kind zu verwehren. Ohne Grund. Ich wollte einfach nur etwas mehr Platz für mich. Gott möge mir meine Engherzigkeit, meine Lüge und meine Boshaftigkeit verzeihen. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00034279 vom 07.11.2014 um 23:15:45 Uhr (21 Kommentare).

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Der geizige Chirurg

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Betrug Habgier Ungerechtigkeit Hass Gesundheit

Mein Chef, ein bekannter Chirurg, ist einer der besten seines Fachs. Zusammen mit der Klinik und den Assistenzärzten beischeißt er jedoch die ärmsten Patienten und nimmt sie aus, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Steriles Arbeiten ist bei ihm Ansichtssache. […]
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Beichthaus.com Beichte #00034278 vom 07.11.2014 um 22:06:29 Uhr (18 Kommentare).

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Ein Klaps auf den Hintern

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Schamlosigkeit Kinder

Als ich noch im Kindergarten war, hatte ich immer die blöde Eigenschaft, Frauen auf den Arsch zu klatschen. Ich habe bei jeder guten Gelegenheit den Erzieherinnen einen Klaps auf den Hintern gegeben. Sogar bei meiner eigenen Oma konnte ich nicht widerstehen, ihr einen schönen Klatscher auf das Fahrgestell zu geben. Es war nicht sexuell gemeint, sondern eher der lustige Sound und die störrischen Blicke haben mir den Adrenalinkick gegeben. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034277 vom 07.11.2014 um 20:15:55 Uhr (8 Kommentare).

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