Wie man im Leben weit kommt

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Lügen Falschheit Gesellschaft

Ich beichte dass ich mich gerne vor anderen Menschen niedermache und herabwerte. Das mache ich nur, damit nicht auffällt wie verdammt klug und hinreißend ich wirklich bin. Denn nur wer scheinbar mit dem Strom schwimmt und an einer bestimmten Stelle aus dem Wasser steigt, kommt im Leben nur ganz weit - und das werde ich!

Beichthaus.com Beichte #00020949 vom 29.01.2007 um 08:39:19 Uhr (5 Kommentare).

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Ich kann mich nicht beschweren!

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Begehrlichkeit Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit

In mir ist eine Erkenntnis herangereift. Ich sage euch mal etwas. Ob Mann oder Frau - glaubt bloß nicht an die große Liebe, Loyalität und Nettigkeiten. Alles Quatsch! Es geht allen nur um das Eine. Männer und Frauen nehmen sich da absolut gar nichts! Männer sind zwar in ihrer Vorgehensweise viel offensichtlicher - Frauen dahingegen aber um so schlimmer. So, woher ich das weiß? Ich wurde nach Strich und Faden von meiner Ex-Freundin verarscht. Bin mir sehr sicher, dass sie einige Abende von ihrem anderen Typen kam, bei dem sie sich hat so richtig durchziehen lassen und dann sind wir beide nochmal in die Kiste gestiegen.

Sie steht da irgendwie drauf, von mehreren Männern begehrt und durchgezogen zu werden. Auf der anderen Seite war sie ein Engel, total tierlieb, romantisch und unschuldig. Aber tief in ihr brauchte sie immer den "Knall" von mehreren Kerlen. So richtig derb und heftig. Aber damit noch nicht genug. Nun zu mir. Es gab eine Zeit, da habe ich alles gut aussehende, weibliche zu mir ins Bett geschleppt. Oftmals schlug der erste Versuch fehl, mit der Begründung, sie hätten einen festen Freund. Ha! Eine Stunde und zwei Glas Wein später konnten besagte Frauen nicht genug von meinem Zauberstab bekommen! Einmal hat sich auch eine dieser Damen über zwei Wochen bei mir einquartiert. Eines Abends habe ich dann eine Andere mit zu mir genommen. Besagte "Mitbewohnerin" war auch gegenwärtig. Nur war sie etwas irritiert, als sie sah, wie ich es mit meiner neuen "Bekanntschaft" im Wohnzimmer trieb. Warum beschwere ich mich eigentlich?

Beichthaus.com Beichte #00020944 vom 29.01.2007 um 07:02:51 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Bier statt Statistik

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Trunksucht Dummheit Neumagen-Dhron

Ich bin Student in Wilhelmshaven. Vorgestern haben wir unsere "Statistik-Prüfung" geschrieben. Statt zu lernen haben wir am Vorabend nichts Besseres zu tun gehabt als uns mit Bier zu betanken. 0,5 Liter Krombacher-Flaschen. Als die alle leer waren, haben wir uns noch Becks gekauft. Die Prüfung ging am nächsten Morgen voll in die Hose. Es lag nicht am Alkohol - nein. Wir fangen immer erst dann an zu lernen, wenn es eh keinen Sinn mehr macht! Die letzten 3 von 8 Aufgaben sind bei mir jedenfalls von vornherein blanko geblieben! *prost*

Beichthaus.com Beichte #00020723 vom 20.01.2007 um 09:23:09 Uhr in Neumagen-Dhron (3 Kommentare).

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Ohrenschmalz im Ohr

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Ekel Manie

Ich habe viel Ohrenschmalz weit im rechten Ohr, aber ich kann es mir nicht mit Wattestäbchen rausholen. Ich muss mir dann immer vorstellen, wie ich mir mit den Wattestäbchen das Trommelfell durchsteche. ich kann es einfach nicht, auch wenn es total juckt.

Beichthaus.com Beichte #00020339 vom 09.01.2007 um 07:55:16 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

500g Nordseekrabben

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Rache Ekel Chef

Ich hasse meinen Chef! Schon immer! Deshalb habe ich mir vor ca. 1,5 Jahren 500g frische Nordseekrabben gekauft. Mit den Krabben und einem Schraubenzieher bewaffnet ging ich am nächsten Tag zur Arbeit und wartete auf einen Zeitpunkt, wo Cheffes Büro unbewacht war. Kurz vor Feierabend war es so weit. Ich schlich mich heimlich ins Büro und schraubte die Steckdosen und Lichtschalter ab. Hinter jede Dose friemelte ich geschickt 10-15 Krabben. Anschließend wurde alles wieder fachmännisch montiert.

Es dauerte etwa eine Woche, bis es im Büro des Chefs anfing fies nach Fisch zu müffeln. Nach 2 Wochen war der Gestank nahezu unerträglich. Chef hatte bereits alles abgesucht, war aber nicht fündig geworden. Arbeiten war nur noch bei geöffneten Fenstern möglich. Vor 6 Monaten habe ich die Firma verlassen. Es müffelte immer noch, obwohl meine kleinen Freunde bereits einiges an Aroma verloren hatten.

Wahrscheinlich schlummern die Reste der Scampi noch heute hinter der Elektroinstallation des Chefbüros. Das ist mit Sicherheit eine Beichte wert. Ich grinse mir immernoch jedes mal einen ab, wenn ich an meinen genialen Schachzug denke.

Beichthaus.com Beichte #00019898 vom 27.12.2006 um 04:16:55 Uhr (6 Kommentare).

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