Mit Anzug in der Vorlesung

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Hass Zorn Studentenleben

Mit Anzug in der Vorlesung
Ich (m/20) studiere seit diesem Semester Jura. Das Studium an sich macht mir Spaß. Ich mag die klare Struktur und die rechtlichen Gedanken sehr. Es gibt kein Fach, das mich langweilt. Aber ein unfassbar hoher Anteil meiner Mitstudenten nervt mich. Sie sind Streber […]
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Beichthaus.com Beichte #00034983 vom 30.01.2015 um 00:53:48 Uhr (26 Kommentare).

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Frauen, die zu Doktoren werden

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Zorn Ungerechtigkeit

Ich bin Doktorandin, allerdings in einem Bereich, in dem es weniger Frauen als Männer gibt. Das ist von meiner Seite absolut kein Problem - auch nicht von den Betreuern aus. Trotzdem unterhalten sich die Professoren, Doktoren und die meisten anderen Menschen besser untereinander als mit mir. Ich frage mich immer, ob es an mir liegt, oder an dem Fakt, dass ich halt dummerweise weiblich bin. Weil ich immer so von allen ausgegrenzt werde, habe ich auch ziemlich die Motivation verloren und muss mich quasi zwingen, meine Doktorarbeit zu schreiben. Ich finde es zum einen ziemlich unfair, dass ich auf diese Weise weniger Hilfe bekomme als andere, würde aber trotzdem keinerlei Programmen zur Unterstützung von Frauen (Frauen-können-nicht-auf-normale-Weise-Doktor-werden-Programme) beitreten. So ist meine Beichte eigentlich, dass ich nicht gewillt bin, mehr als andere zu arbeiten, außer ich bekomme die gleiche Hilfe wie andere - die ich aber nicht erhalte. Somit prügele ich mich ganz alleine dadurch, was wahrscheinlich auch nicht Sinn der Geschichte ist.

Beichthaus.com Beichte #00034976 vom 29.01.2015 um 01:30:37 Uhr (13 Kommentare).

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Nächtliche Dusche für den Störenfried

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Hass Zorn Peinlichkeit Nachbarn

Ich (m/21) bin für mein Studium unlängst in eine mittelgroße Stadt gezogen. Von Beginn an war mir gerade die Gegend, in der ich wohnte, sehr suspekt. Ständig wurde man von finsteren Gestalten angesprochen, ob man ihnen Geld, Zigaretten oder anderes Rauchbares geben […]
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Beichthaus.com Beichte #00034974 vom 28.01.2015 um 18:42:58 Uhr (8 Kommentare).

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Lebende Zombies in der Straßenbahn

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Morallosigkeit Zorn Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich möchte beichten, dass ich mich in öffentlichen Verkehrsmitteln oft wie ein Arsch benehme. Innerlich noch mehr als äußerlich. Das fängt damit an, dass ich den Busfahrern für jede Sekunde Verspätung an die Gurgel gehen könnte. Besonders bei schlechtem Wetter. Erst einmal innen angekommen strebe ich zielsicher eine freie Sitzreihe an. Ein Platz ist für mich, der andere für meinen Rucksack. Ich achte darauf, den Platz am Gang selbst zu besetzen. Meine Erfahrung ist, dass Menschen dann viel höhere Hemmungen haben, den Platz zu verlangen, als wenn dort "nur" mein Rucksack wäre. Besonders in der Straßenbahn ist das mies von mir. Die ist oft gerammelt voll, viele müssen stehen, auch alte und kranke Leute. Da tut es mir manchmal fast leid. Aber meistens steigt, beinahe wie zur Antwort, sofort ein Beispiel ein, wegen dem ich mein Verhalten nicht als falsch empfinde. Immerzu strömen Assis und Freizeit-Gangster herein. Auch fette, hässliche Leute ohne jeden Selbstrespekt sind dabei oder nervende, plärrende Kinder mit ihren überforderten Eltern. Am Schlimmsten sind die Bazillenschleudern, die mehr tot als lebendig in die Bahn steigen und dann voller Lust mit rasselndem Husten oder trommelfellgefährdenden Niesern ihre Krankheit an alle im Waggon verteilen. So ein Pack! Darum sitze ich lieber alleine.


Doch das ist nicht alles. Wenn ich dann schnell aussteigen will, um das Anschlussverkehrsmittel zu erwischen, drängelt sich unter Garantie irgendeine alte Mumie am Ausgang vor mich, um dann betont langsam auszusteigen und mir auch noch auf dem Fußweg durch das Ausmessen desselben den Weg zu versperren. Warum ist es nur strafbar, diesen lebenden Zombies mit einem beherzten Tritt aus der Bahn nachzuhelfen? Und ja, trotzdem bereue ich das meiste davon. Doch würden die anderen Leute etwas mehr auf sich und ihre Umwelt achten, so könnte auch ich leichten Gewissens viel freundlicher zu ihnen sein.

Beichthaus.com Beichte #00034972 vom 28.01.2015 um 18:19:06 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Falsche Altkleider-Container

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Zorn Betrug Ungerechtigkeit Ekel

Ich (w/30) habe schon immer aussortierte Klamotten und Schuhe in Kleidercontainer gegeben, da einerseits bei mir dadurch wieder Platz wurde und ich Bedürftigen wohl noch etwas Gutes tun konnte. Irgendwann wurde ich durch diverse Berichte darauf aufmerksam, dass nicht hinter jedem Container ein gemeinnütziger Verein oder Ähnliches steckt. Vielmehr ist es so, dass immer mehr dubiose Leute solche Container aufstellen und die dort gespendete Kleidung in Second Hand Shops wieder gewinnbringend verhökern. Dies ist nicht legal, jedoch können die Städte und Gemeinden nicht viel dagegen unternehmen und die Container nicht einfach entfernen lassen. Ich persönlich finde, dass es eine Frechheit ist, die Bereitschaft der Bevölkerung derart dreist auszunutzen und sich daran zu bereichern.


Im Internet habe ich einige dieser Firmen rausgesucht, welche auch in meiner Nähe Container aufstellt. Seitdem entsorge ich darin allerhand Dinge, wie zum Beispiel: halb leere Fischbüchsen, abgelaufene Lebensmittel aber auch die Windeln meiner Kinder. Nebenher noch einige Dinge, welche nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden können. Meine Kleidung bekommen jetzt nur noch die Container, wo ich mir sicher bin, dass es kostenfrei bei den Menschen ankommt, die diese wirklich benötigen. Vor einiger Zeit bin ich auf dem Weg zur Arbeit zufällig an einem dieser dubiosen Container vorbeigekommen, als dieser gerade geleert wurde. In dem Moment haben mir die Männer schon etwas leidgetan, da ihnen ein wirklich sehr unschöner Geruch entgegen kam, und ich denke, dass auch die übrige Kleidung darin in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ich beichte, dass vordergründig die Männer, welche für das Entleeren der Container zuständig sind, unter meinem Boykott leiden müssen. Ich werde jedoch nicht damit aufhören, da ich es nach wie vor sehr unverschämt finde.

Beichthaus.com Beichte #00034959 vom 27.01.2015 um 09:26:45 Uhr (11 Kommentare).

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