Ohne Orgasmus Lust auf Sex

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Masturbation Lügen Falschheit Partnerschaft

Ich (w) täusche meinem Freund seit Anfang der Beziehung Orgasmen vor - dabei bin ich noch kein einziges Mal gekommen! Und auch noch nie bei irgendeinem meiner Ex-Partner. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich es mir in meiner Vergangenheit zu viel selbst gemacht habe. Vor knapp vier Jahren schaffte ich es noch, es mir mit der Hand zu besorgen, doch inzwischen dauert es sogar beim Vibrator extrem lange. Zwar liebe ich unseren Sex, doch meist besorge ich es mir im Nachhinein zu Hause selbst unter der Dusche. Eigentlich zu seinem "Vorteil" oder zum Teil auch Nachteil, weil die Tatsache, dass ich nie komme, dazu führt, dass ich so gut wie immer Lust auf Sex habe - sogar noch nach dem Sex. Was aber manchmal wahrscheinlich etwas anstrengend für ihn ist.

Beichthaus.com Beichte #00035072 vom 12.02.2015 um 16:10:13 Uhr (10 Kommentare).

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Hohe Einsätze beim Poker

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Hochmut Waghalsigkeit Ekel Last Night

Ich (m/33) habe einen wirklich dummen Fehler begangen. An jedem ersten Sonntag eines Monats spielen ich und ein paar gute Bekannte genüsslich Poker. Dass wir mit Echtgeldeinsatz spielen ist selbstredend, ansonsten würde Poker nur halb so viel Spaß machen. Jedenfalls trafen sich am Monatsanfang alle bei mir, da ich als Gastgeber an der Reihe war. Am besagten Tag kamen noch welche vorbei, die ich nicht kannte, aber meine Kollegen kennen. Mir persönlich war das anfangs noch gleichgültig, doch wie sich später herausstellt, hätte ich die rauswerfen sollen. Wie sonst auch war die Stimmung munter, die Musik rundete das Ganze noch ab und draußen fing es noch schön an zu schneien. Es war augenscheinlich ein rundum perfekter Abend. Im Laufe der Partie stellte sich aber heraus, dass die Neuen von Poker nicht allzu viel wussten, da man denen immer wieder die Regeln erklären musste. Einer von denen war wirklich so dumm, dass er selbst mit Blättern wie 8/3 mitging. Naja, so mutig wie er war, hatte sein Treiben schnell ein Ende.

Er verlor sang- und klanglos. Natürlich nahm er das nicht gerade wie ein guter Verlierer auf, nein, er beschimpfte mich als Hurensohn. Klar, verliert man nicht gerne 300 Euro, aber so muss man doch nicht reagieren. Statt nach Hause zu gehen, blieb er und schaute sich die Runde Poker noch an. Die anderen Neuen waren auch nicht gerade gut, hatten aber für meinen Geschmack unverschämtes Glück, sodass sie sich noch über Wasser halten konnten. Nach einer Stunde hatte ich endlich mal wieder ein gutes Blatt erwischt (König/Ass). Ich fackelte nicht lang und erhöhte den Einsatz dementsprechend. Auch die Neuen gingen mit, was für mich zunächst günstig erschien. Ich dachte mir, jetzt könnte ich denen endgültig den Todesstoß versetzen, da sie so oder so mitgehen, auch bei einem schlechten Blatt. Als die ersten drei Karten aufgedeckt wurden, dachte ich mir: "Jackpot! Einen Drilling aus Königen schlägt niemand!" Wieder erhöhte ich den Einsatz, einer der beiden ging mit. Der Typ, der so schnell verlor, sagte plötzlich zum noch Verbleibenden, er sollte mit dem Einsatz noch höher gehen.

Statt mit Geld setzte er allen Ernstes auf eine Nacht mit seiner Frau! Wie dumm kann man sein? Da ich mir des Sieges sicher war, setzte ich auch auf meine Frau. Nachdem Karten vier und fünf aufgedeckt wurden, kam es zum Showdown. Mein Gegenspieler hatte zu meinem Pech einen Vierling, während ich mit meinem zuvor erwähnten Drilling das Nachsehen hatte. Plötzlich war ich der Trottel und der Poker-Anfänger lachte sich schelmisch einen ab. Aber am Schlimmsten war es, meiner Frau diese Sache mitzuteilen. Verständlicherweise wies sie mich mit einer schallenden Ohrfeige ab, wieder zum Erheitern der Neulinge. Es tut mir wirklich leid, Schatz. Ich hatte mich in diesem Moment einfach nicht im Griff. Naja, das Ende vom Lied: Ich musste den Sieger oral verwöhnen und meine Frau kam unberührt davon. Selten wurde ich so gedemütigt. Vor meiner Frau verlor ich das Vertrauen, vor meinen Kollegen die Achtung und für mich verlor ich die orale Jungfräulichkeit. Sein Sperma schmeckte so ekelhaft, was der ganze Geschichte noch die Krone aufsetzte. Ich beichte also, auf Kosten meiner Frau Poker gespielt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00035067 vom 11.02.2015 um 20:06:14 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Strafe für den homophoben Rassisten

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Rache Engherzigkeit Falschheit Vorurteile Teichel

Einer meiner Kumpels (20, geistig 10) scheint einen ziemlichen Dachschaden zu haben. Scheinbar ist er schwul und hat eine Vorliebe für Afroamerikaner mit großen Schwengeln. Das würde zumindest erklären, warum er mit 20 Jahren noch Jungfrau ist, von seinen 120 Kilo auf 1,80 Metern und seinem ungepflegten Erscheinungsbild mal abgesehen. Jedenfalls war er seit mehreren Wochen auf dem Trip, mir zu unvorhersehbaren Zeiten Bilder von homosexuellen Afroamerikanern zu schicken, die gerade dabei sind, es richtig krachen zu lassen. Ich denke, ich muss nicht noch mehr ins Detail gehen, damit ihr wisst, worum es geht. Auch bin ich nicht der Einzige - auch einem meiner Freunde schickte er regelmäßig Bilder davon, wie es zwei schwarze Männer heftig treiben. Auf unsere mehrfachen Bitten, es zu lassen, ging er nicht ein und machte munter weiter. Und wenn man ihm aus "Rache" auch etwas geschmacklosere Bilder schickte, auf denen etwas fragwürdigere Dinge zu sehen sind, kamen gleich Kommentare, dass man doch krank sei und man sich einweisen lassen sollte. Ich übertreibe wirklich nicht, diese Doppelmoral seinerseits ist wirklich so ausgeprägt.


Nach mehreren Tagen des Überlegens kamen ich und mein Kumpel auf die Idee, ihm eine Falle zu stellen. Also beschlossen wir, uns über seinen Namen auf einer Chatseite für Homosexuelle anzumelden. In der Beschreibung beschrieben wir ihn ziemlich passend und gaben an, dass er eine enorme Vorliebe für Schwarze mit etwas überdurchschnittlichem Gehänge hat. Schon nach ein paar Stunden meldeten sich ein paar Kandidaten, die sein Profil sehr ansprechend fanden. Nach einiger Zeit fanden wir auch jemanden, der bereit war, sich mit uns - also mit ihm - zu treffen und ihm zu zeigen, wo der Hammer hängt. Also verabredeten wir uns für den darauf folgenden Samstag um 18:00 Uhr abends. Da unser Kumpel ein ziemlich fauler Sack ist und den ganzen Tag nur in seiner Wohnung sitzt, war es absolut vorhersehbar, dass er an diesem Abend zu Hause sein würde und dabei war, seine Tastatur mit seinen mit fettverschmierten Fingern zu betatschen. Wir setzten uns in mein Auto und fuhren zu seinem Wohnhaus und parkten etwas abseits mit gutem Blick auf den Eingang. Um Punkt 18:00 Uhr tauchte auch schon der "bestellte" Lustknabe auf und ging ins Haus hinein, da man bei meinem Kumpel unten am Haupteingang einfach ein- und ausgehen konnte.


Wir warteten noch eine Minute und stiegen dann aus, um ebenfalls hinterher zu gehen. Kaum waren wir im Haus, hörten wir unseren Kumpel auch schon lauthals rumplärren, was - ich zitiere - dem Neger einfallen würde, sich so eine Scheiße auszudenken, ob er noch alle Tassen im Schrank habe und dass er schleunigst wieder auf die Tür steigen soll, mit der er an Land gespült wurde und zurück zu Abdul und Utombo gehen solle. Zuerst waren wir etwas erschrocken über seinen Ton und seine Wortwahl, allerdings war es gerade zu gut, um wieder abzuhauen. Also stapften wir in den zweiten Stock des Hauses und überraschten unseren Kumpel bei seinem Wortgefecht mit dem deutlich irritierten Schwarzen. Sofort schoss ihm eine Röte ins Gesicht, wie ich sie noch bei keinem Menschen gesehen hatte. Zwar musste ich mir schon das Lachen verkneifen, fragte aber mit ernst gemeinter Stimme, ob er sich heute wieder ordentlich stopfen lassen würde. Den Schwarzen begrüßten wir vollkommen ahnungslos und überrascht. Jetzt kam unser Kumpel langsam auf 180 und fragte uns, ob wir total bescheuert sind und dass wir eigentlich wissen sollten, dass er nichts mit Schwarzen zu tun haben wolle und er ein stolzer Hetero wäre. Auf diese Aussage zückte ich mein Handy und zeigte ihm all die Bilder, die er mir im Laufe der letzten Wochen geschickt hatte.


Auf meine Frage, wieso er mir all das dann schicke und wieso er den netten Herrn hier so anschreit, raunte er uns an, dass wir uns gefälligst verdrücken sollten, und knallte die Tür vor unserer Nase zu. Nach ein paar Sekunden des Schweigens verdrückte sich der Schwarze wieder ohne ein Wort und wir brachen in schallendes Gelächter aus und konnten bei unserem Bier in der Stammkneipe kaum noch beruhigen. Nach dieser Aktion war dann Funkstille zwischen uns und es hat bei ihm scheinbar Klick gemacht, denn wir haben seit diesem Tag kein solches Bild mehr gesehen. Auch haben wir beschlossen, keinen Kontakt mehr mit ihm zu haben, da wir eingesehen haben, dass er als Mensch ein absolut widerwärtiges Ekelpaket und außerdem homophob und rassistisch ist. Bisher haben wir solche Äußerungen seinerseits immer als Witz abgestempelt, aber nach diesem Tag bin ich mir sicher, dass er einen ziemlichen Sprung in der Schüssel hat. Nur der nette Herr, der scheinbar äußerst irritiert wegen der Situation war, tut uns leid und wir finden es etwas gemein von uns, dass wir ihn dafür quasi missbraucht haben. Wir möchten uns hiermit in aller Form bei diesem Mann entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00035051 vom 08.02.2015 um 22:34:59 Uhr in Teichel (10 Kommentare).

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Essen aus dem Hausmüll

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Verschwendung Ekel Nachbarn Ernährung Attenkirchen

Ich (w/27) beichte, dass ich zu den Leuten gehöre, die Nahrungsmittel aus der Mülltonne holen und essen. Ich hole das aber nicht aus irgendwelchen Tonnen in Hinterhöfen von Supermärkten, wie es einige machen, nein, ich hole es aus der Mülltonne hinter dem Haus, in dem ich wohne. Es handelt sich dabei nämlich um Dinge, die meine Hausmitbewohner weggeworfen haben. Außer mir wohnt in dem Haus nur noch eine alleinerziehende Mutter mit ihren drei Kindern im Teenageralter. Die Familie lebt von Hartz-IV und jeden Monatsanfang, wenn das Geld da ist, geht die Mutter erst mal ordentlich einkaufen. Dabei bemüht sie sich offensichtlich, ihren Kindern gesunde Sachen wie Obst, Gemüse und Joghurt zu kaufen. Dummerweise ernähren sich die Kinder hauptsächlich von Döner vom Türken um die Ecke. Daher landet das ganze gesunde Zeug irgendwann in der Tonne.


Dabei ist es oftmals noch gar nicht wirklich vergammelt, das Obst und Gemüse hat paar braune Stellen, was man rausschneiden kann und Joghurt ist ja auch nicht gleich schlecht, nur weil das Verfallsdatum erreicht ist, meistens kann man das problemlos essen. Daher hole ich manchmal Sachen aus der Tonne wieder raus. Obst und Gemüse wasche und schäle ich gründlich, bei Joghurt achte ich darauf, dass die Verpackung unbeschädigt ist. Andere Dinge wie Fleisch und Fisch lasse ich sicherheitshalber liegen. Bisher habe ich mir dabei noch nichts eingefangen. Mir ist das Ganze trotzdem peinlich und niemand weiß davon, aber mir tut es leid, wenn ich sehe, dass Nahrungsmittel einfach so weggeworfen werden und ich selber spare auch etwas Geld dabei.

Beichthaus.com Beichte #00035032 vom 06.02.2015 um 23:07:02 Uhr in Attenkirchen (12 Kommentare).

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Wahre Gefühle oder doch nur Einsamkeit?

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Rache Zorn Verzweiflung Lügen Ex

Ich bin Anfang 30, seit einem Monat Single und leide wie ein Hund unter der Trennung. Und hier beginnt auch meine Beichte. Nach über einem, für mich wirklich schönen Jahr, hat mich mein Partner verlassen. Als Auslöser nannte er zunächst die Tatsache, keine Fernbeziehung führen zu wollen, weil er nach langer Arbeitslosigkeit eine Jobzusage ca. 400km entfernt erhalten hat. Sehr kurze Zeit darauf habe ich allerdings von ihm selbst erfahren, dass er schon seit Monaten nicht mehr will und im Grunde zu feige war - seine eigenen Worte - es mir früher zu sagen. Ich muss dazu sagen, dass wir Anfang September eine kleine Krise hatten, die ich einschieben muss, bevor ich weitererzähle. Zwei Wochen lang habe ich gespürt, dass etwas nicht stimmt und auf mein energisches Nachbohren kam dann heraus, dass er sich seiner Gefühle nicht sicher ist ("Ich habe dich lieb, weiß aber nicht, ob dich liebe." Eventuell einfach Angst vor Einsamkeit etc.). Nach diesem Gespräch herrschte eine abgesprochene Funkstille von einer Woche, um Nachdenken zu können, und danach haben wir uns noch mal zusammengerauft und ich war glücklich. Und wie ich dachte, er auch!


Insbesondere im Dezember war ich mir seiner Gefühle sicher. Zwar sprach er nie die berühmten drei Worte und war diesbezüglich auch sonst eher wortkarg, aber ich dachte mir, er zeigt es auf seine Weise. Drei Tage vor der Trennung sah er mich an, lächelte und nannte mich "Schnuffel." Ein purer Moment des Glücks, wo er es doch so selten in Worte gefasst hat! Und hier komme ich wieder zum Ausgangspunkt: die Trennung. Das Argument mit der Fernbeziehung war, wie gesagt, eine Ausrede, weil er schon lange nicht mehr wollte und mir auch gestanden hat, schon seit Langem mit anderen rummachen zu wollen. Einige für mich offene Fragen beantwortete er nur widersprüchlich. Nach diesem zweiten Gespräch nach der Trennung brach für mich eine Welt zusammen, dachte ich dummerweise wirklich, den richtigen Menschen für eine gemeinsame Zukunft gefunden zu haben. Es ist zu großen Teilen eine Farce gewesen und er hat mir die ganze Zeit etwas vorgespielt.


Da Verwandte von ihm mich kontaktiert und mir gut zugeredet haben, doch noch nicht ganz aufzugeben, wie ich es eigentlich wollte, fing ich an zu kämpfen. Eine Woche nach dem zweiten Gespräch habe ich eine Party besucht, auf welcher wir immer zusammen gewesen sind, und wollte meine Antworten bekommen, weil er besoffen gefühlsduselig wird. Dafür habe ich mir etwas Schickes zum Anziehen gekauft und mich auch sonst wirklich toll hergerichtet. Der Versuch war, im Grunde auch klar, ein Riesenflop und es fielen gemeine Worte von seiner Seite. Da meine Freunde ihn größtenteils noch nicht kannten, und mir somit nicht helfen konnten, nahm ich die Angebote seiner Freunde, mit denen ich mich auch gut verstand, an, drüber zu reden. Ich habe immer erzählt, was genau alles vorgefallen ist, aber gleichzeitig meinen Respekt seiner Person gegenüber deutlich gemacht, weil ich trotzdem an etwas Gutes in ihm geglaubt habe.


Ich kürze es jetzt mal ab. Im Nachhinein sind viele Lügen und Widersprüche seinerseits herausgekommen, da er auch andere Leute ähnlich wie mich behandelt hat, die verschiedene Verhaltensweisen bestätigen konnten. Die Art und Weise, wie ich es zum Teil herausbekommen habe, im Grunde alleine die Tatsache, dass ich mich so sehr von der Verzweiflung und Rachegefühlen habe leiten lassen, und immer mehr erfahren wollte, ist mir im Nachhinein echt peinlich. Zumal dieser Mensch es eindeutig nicht wert gewesen ist. Ich habe ihn, auch wenn nur die Wahrheit angesprochen wurde, bei einigen seiner Freunde und seiner Familie schlecht gemacht und mich ausgeheult, weil ich mich vor lauter Trauer und Wut nicht mehr im Griff hatte. Diesen Aufwand zu betreiben und ihn bei seinen Leuten dermaßen schlecht zu machen, hätte echt nicht mehr sein müssen. Daher bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035031 vom 06.02.2015 um 21:57:19 Uhr (6 Kommentare).

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