Mit Stiflers Mom im Flugzeug

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit Ekel Flug & Co.

Ich (m/27) bin vor drei Jahren mit dem Flugzeug von Deutschland nach Amerika geflogen, um dort Freunde zu besuchen und während des Fluges ist mir etwas total Peinliches passiert. Ich war alleine unterwegs und wartete im Flughafen, bis mein Flug zum Boarding aufgerufen wurde. An dem Tag waren irgendwie extrem viele Frauen in Hotpants unterwegs und ich habe die ganze Zeit nur Ärsche und Titten gesehen. Als ich mich im Flugzeug auf meinen Platz gesetzt habe, hatte ich ordentlichen Druck auf dem Rohr und die ganze Zeit nur Kopfkino. Ich habe dann versucht, mich etwas mit Musik runterzubringen, als sich kurzer Zeit später eine extrem heiße ältere Frau neben mich gesetzt hat - mit ihrem sexy dunkelblauen Kleid war sie so ein "Stiflers Mom"-Typ. Nun saß ich da mit einer Latte und wollte den Druck los werden. Ich spielte mit dem Gedanken auf das Klo zu gehen, aber es war andauernd besetzt. Zudem hatte ich eine etwas engere Hose an und die Befürchtung, dass man meine Latte sieht. Da der Flug sehr spät am Abend war, wurde es schnell dunkel und einige haben sich schon zum Schlafen bereit gemacht und sich mit diesen Deckchen zugedeckt, die man im Flugzeug bekommt. Auch meine Sitznachbarin deckte sich zu und machte die Augen zu.


Ich beobachtete sie und hatte extremes Kopfkino als ich bemerkte, dass sie mich mit ihrer Decke auch unabsichtlich bedeckte und irgendwie kam ich dann auf die verdammt dumme Idee, mein Ding auszupacken und mir einen runterzuholen. Was ich dann auch tat. Ich holte mir einen runter, es dauerte auch nicht lang und kurz davor bemerkte ich, dass ich kein Taschentuch oder sonst irgendwas in der Nähe zur Verfügung hatte, und machte es kurzer Hand auf ihr Schlafdeckchen. Das war eine richtig dumme Idee. Sie drehte sich und deckte sich noch einmal richtig mit der Decke zu und ich dachte mir nur: "Verdammte Scheiße, da ist meine ganze Soße drauf!" und wusste nicht, was ich machen sollte. Ich habe dann versucht zu schlafen - am nächsten Morgen wurde uns das Frühstück an den Platz gebracht, dadurch wurde ich geweckt und mein erster Blick ging natürlich zu meiner Sitznachbarin. Sie war anscheinend schon länger wach und hatte nichts bemerkt. Bis sie dann aufgestanden ist und die Decke weglegte, um auf die Toilette zu gehen. Und dann sah ich ihr Kleid - es war voller Spuren meiner eingetrockneten Soße. Sie starrte darauf - und ich auch. Mit einem knallroten Kopf. Als ich bemerkte, dass sie mich fragend anschaut, fing ich einfach an, mein Frühstück zu essen. Sie ging dann auf die Toilette, und als sie wieder kam, bemerkte ich, dass sie dort versucht hatte, die Flecken mit Wasser wegzubekommen. Sie setzte sich lautlos neben mich und aß ihr Frühstück. Danach stand sie auf und ging weg. Später kam eine Stewardess und holte das Gepäck der Frau ab - vermutlich hatte sie Angst vor mir.

Beichthaus.com Beichte #00033687 vom 31.07.2014 um 13:32:00 Uhr (10 Kommentare).

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Wackeln mit dem nackten Hintern

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Peinlichkeit

Ich möchte hier eine äußerst eigenartige Angewohnheit von mir beichten. Jetzt im Sommer, wo es heiß ist, trage ich eigentlich nie Unterwäsche. Und wenn ich dann alleine in meinem Zimmer bin, trage ich nur ein langes T-Shirt. Ich liebe mein Bett über alles, deswegen verbringe ich jede freie Minute darin, auch wenn ich am Laptop arbeite. Dann liege ich breitbeinig auf der Matratze und kann kaum stillhalten. Aber jetzt kommt der wirklich peinliche Teil: Ich habe mir angewöhnt, dauernd mit dem nackten Hintern zu wackeln. Das fühlt sich lustig an, wenn die nackten Hinterbacken so hin und her schwabbeln. Ich hoffe, dass ich niemals dabei erwischt werde. Mir würde keine gute Rechtfertigung dafür einfallen.

Beichthaus.com Beichte #00033686 vom 31.07.2014 um 11:36:49 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der demolierte Jaguar

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Dummheit Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich vor einigen Jahren indirekt dazu beigetragen habe, dass der Jaguar meines Stiefvaters demoliert wurde. Als ich eines Abends nach Hause kam, bemerkte ich, dass mein Stiefvater vergessen hatte, an seinem Wagen die Beifahrer-Seitenscheibe hochzufahren. Ich sprach ihn darauf an und er drückte mir den Schlüssel in die Hand und bat mich, das schnell für ihn zu erledigen. Ich ging also wieder vor das Haus und tat wie geheißen, war ja keine große Sache. Ab hier begann jedoch eine unglückliche Verkettung der Geschehnisse. Ich schloss das Fenster und den Wagen wieder ab. Allerdings vergaß ich, die Zündung wieder abzuschalten. Ich fuhr seinerzeit einen alten Benz und kannte mich nicht aus mit Autos, die man per Knopfdruck startet. Das soll aber keine Entschuldigung sein.


Jedenfalls brach die Nacht herein und es fing an zu regnen. Dank Regensensor wischten die treuen Scheibenwischer die ganze Nacht die Scheibe frei, bis zum bitteren Ende der Batterie. Am nächsten Morgen wollte mein Stiefvater dann losfahren, aber das Auto machte keinen Mucks mehr. Ich glaube, wegen der ausgefallenen Elektrik konnte er nicht einmal die Türe entriegeln. Also wurde der Service-Mann von Jaguar gerufen, der die Batterie mittels eines tragbaren Ladegerätes wieder notdürftig lud. Allerdings waren durch den Stromausfall sämtliche Einstellungen gelöscht und ein Teil der vielen elektrischen Helferlein streikte ebenfalls. Also überließ der Jaguar-Mann meinem Stiefvater sein Dienstfahrzeug als Ersatzwagen und wollte mit dem Wagen meines Stiefvaters in die Werkstatt, um die Elektrik wieder fit zu machen. Man verabschiedete sich und ich ging wieder ins Haus. Als der Jaguar-Mann den Rückwärtsgang einlegte, um vom Stellplatz auf die Straße zu fahren, piepte die Einparkhilfe des Autos wie wild. Irritiert muss der Mann nach hinten gesehen haben, und als er nichts sah, war er überzeugt, dass auch die Einparkhilfe einen Schaden von dem Stromausfall davon getragen haben musste. Er setzte also zurück - und zwar mit Schmackes gegen eine Straßenlaterne, die in dem schmalen Heckfenster nicht zu sehen war. Also kleine Ursache - große Wirkung. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00033685 vom 31.07.2014 um 09:38:09 Uhr (4 Kommentare).

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Er hat schon genug gegessen!

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Boshaftigkeit Peinlichkeit Morallosigkeit Kollegen

Mir ist gestern auf der Arbeit etwas sehr Peinliches passiert. Einer meiner Kollegen - ich nenne ihn jetzt einfach M. - ist wirklich sehr, sehr stark übergewichtig. Im Grunde genommen habe ich selten einen dickeren Menschen gesehen. Gestern saß ich dann also alleine im Pausenraum zur Mittagspause und habe auf die anderen Kollegen gewartet. Als ich sie dann schon draußen auf dem Gang reden hörte, habe ich gerufen: "Kommt einer zum Mittag?" Und dann rutschte es mir plötzlich heraus: "Außer M., der hat schon genug!" Das Schlimmste war allerdings, dass besagter Kollege dann als Erster den Pausenraum betrat und sich nichts anmerken ließ. Wir haben uns dann auch ganz normal unterhalten - Mir tat das trotzdem unendlich leid, weil er wirklich ein sehr netter Mensch ist.

Beichthaus.com Beichte #00033684 vom 31.07.2014 um 06:56:10 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Turbulenzen der Extraklasse

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Arbeit Flug & Co.

Ich arbeite seit über zehn Jahren für eine große deutsche Fluglinie. Ich habe sofort nach dem Studium mit der Ausbildung zur Verkehrsflugzeugführerin begonnen und habe alle Stufen im In- und Ausland mit Bravour abgeschlossen. Meinen Eigenanteil der Ausbildung habe ich längst zurückbezahlt und habe mittlerweile so viele Stunden in der Luft verbracht, dass ich genug Routine besitze, um alle Situationen zu meistern. Auch von meinen Kollegen werde ich als Frau voll akzeptiert und ich genieße einen hervorragenden Ruf im Unternehmen. Doch was mir vor einigen Wochen passiert ist, kann ich mir selbst nicht erklären. Wir waren auf einem Transatlantikflug und es zeichnete sich ab, dass wir mit Klarluftturbulenzen zu rechnen hatten. Andere Verkehrsflieger hatten Turbulenzen in dem Sektor gemeldet. Ich gab Anschnallzeichen und wir legten auch unsere Gurte an. Eigentlich ist das Fliegen durch Turbulenzen eine willkommene Abwechslung - natürlich ist es nicht angenehm, aber den meisten Piloten macht es Spaß und auch mir machen unruhige Flüge eigentlich nichts aus. Die modernen Maschinen halten die Belastungen problemlos aus und es ist maximal unangenehm aber keineswegs gefährlich. Doch was kurz darauf folgte, war alles andere als Spaß, denn so extrem hatte ich zuvor noch keine Turbulenzen erlebt. Wir sackten 600 Fuß ab, um kurz darauf wirklich hart abgefangen zu werden und im plötzlichen Aufwind wieder stark zu steigen. Dies passierte mehrmals hintereinander gute 20 Minuten lang. Und obwohl wir die Maschine trotz der extremen Strömungen jederzeit voll unter Kontrolle hatten, hatte ich Angst. Was mir noch nie zuvor passiert ist.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Nachdem wir diese unruhige Zone verlassen hatten, musste ich in unseren Ruheraum verschwinden, um meinen Slip zu wechseln. Ich hatte mich teilweise so erschrocken, dass ich stoßweise losgepinkelt habe. Und zwar soviel, dass nicht einmal mehr meine Slipeinlage alles auffangen konnte. Als ich später meine vorgesehene Ruhezeit angetreten habe, konnte ich nicht einschlafen, weil das Erlebte mich so aufgewühlt hat. Meinen männlichen Kollegen habe ich von meiner Angst nichts erzählt, obwohl diese auch einstimmig meinten, dass sie solche Turbulenzen noch nicht erlebt hätten. Es tut mir leid, dass ich in einer Situation Schwäche gezeigt habe, obwohl ich eigentlich genau für diese Fälle ausgebildet wurde. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033683 vom 30.07.2014 um 18:29:11 Uhr (17 Kommentare).

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