Schlucken oder Spucken?

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Peinlichkeit Ekel Partnerschaft Triepkendorf

Ich muss das jetzt einfach los werden. Als ich meinem Freund das erste Mal einen geblasen habe, wollte ich sein Sperma nicht schlucken. Ich habe allerdings vorher nie über so etwas mit ihm geredet. Ich habe ihm also einen geblasen und bin, kurz bevor er gekommen ist, weggegangen, sodass er die ganze Ladung auf sein Hemd bekommen hat. Es hat mir so leidgetan, dass ich sein Hemd gewaschen habe. Am nächsten Tag habe ich ihm sein Hemd wiedergegeben und ihm noch einmal einen geblasen. Ich bin dann aber bis zum Schluss dran geblieben und es schmeckt nicht so schlimm, wie ich dachte. Es tut mir trotzdem noch leid.

Beichthaus.com Beichte #00033692 vom 01.08.2014 um 20:23:56 Uhr in Triepkendorf (19 Kommentare).

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So objektiv sind Schulnoten

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Falschheit Missbrauch Vorurteile Maßlosigkeit Schule

Ich bitte um Absolution für das folgende, systematische Vergehen: Da Schulnoten eine wichtige gesellschaftliche und bildungspolitische Komponente besitzen, sollte man davon ausgehen, dass diese Noten objektiv sind. Leider muss ich aus meiner eigenen Erfahrung Gegenteiliges berichten: Schülerinnen und Schüler, die mir sympathisch sind, bekommen eine bessere Note als sie es eigentlich verdient haben. Neben der Sympathie zählen die weichen Fakten - zum Beispiel: Stört nicht, gibt keine Widerworte, ist selten oder nie auffällig. Andere Schülerinnen oder Schüler, die eine bessere Note verdient hätten, bewerte ich dann schlechter, wenn sie oft stören oder auffälliger sind, oder ich sie absolut nicht leiden kann. Besonders hübsche Schülerinnen bekommen sowieso immer eine bessere Note als sie es verdient hätten. Dafür reicht es dann oftmals schon aus, wenn sie lieb und nett schauen. Ach so: Schüler mit Migrationshintergrund, also vornehmlich solche aus dem orientalischen Raum, haben ganz schlechte Karten. Wenn es irgendwie geht, drücke ich sie auf eine Fünf und freue mich diebisch darüber, denn ich kann die Mitbürger dieses Kulturkreises nicht leiden. Meistens ist dies aber nicht notwendig, denn viele sorgen schon selbst dafür, dass sie sich ihr Leben versauen.

Beichthaus.com Beichte #00033691 vom 01.08.2014 um 16:11:04 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Strafe fürs Fremdgehen

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Fremdgehen Boshaftigkeit Rache Partnerschaft

Die Strafe fürs Fremdgehen
Ich bin seit acht Monaten mit meiner Freundin zusammen und seit drei Monaten leben wir auch in einer Wohnung. Ich habe sie auch geliebt, bis zu dem Moment, in dem ich ihr Tablet mit ihrer Erlaubnis benutzt habe. Sie war nicht zu Hause und so habe ich mir ihre Nachrichten über einen Dienst, der auf mehreren Geräten installiert ist, durchgelesen. Dabei habe ich sehr eindeutige Nachrichten gefunden, die sie ihrem Ex geschrieben hat. Sie hat mich über vier Monate mit ihm betrogen und mir Lügen aufgetischt. In meiner ersten Reaktion wollte ich Schluss machen, allerdings überkam mich ein unfairer Plan. Ich habe mir nicht anmerken lassen, dass ich von ihren Geschichten mit dem Ex wusste. Wenn ich ausgezogen wäre, hätte ich es nicht mehr nur fünf Minuten bis zur Arbeit. Außerdem ist der Sex mit ihr der Beste, den ich je hatte. Mittlerweile gehe ich ihr auch fremd. Wie sie mir, so ich ihr. Ich gestehe hiermit, dass ich meine Freundin aus reinem Egoismus nicht verlassen habe und sie nebenbei mit anonymen SMS aus dem Internet terrorisiere. Ich gebe mich als einen Mitwisser aus, der über ihre Affäre Bescheid weiß und drohe, es ihrem Freund, also mir, zu erzählen. Mittlerweile ist sie kurz vor dem Durchdrehen und das befriedigt mich zusätzlich. Allerdings schäme ich mich auch deswegen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033690 vom 01.08.2014 um 03:25:02 Uhr (33 Kommentare).

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Missbrauch in der Pflegefamilie

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Missbrauch Verzweiflung

Als ich 12 Jahre alt war, wurde ich vom Jugendamt aus meiner Familie genommen und kam dann für drei Wochen zu einer Pflegefamilie. Die Eltern hatten auch einen 24 Jahre alten Sohn - der mich schon in der ersten Nacht vergewaltigte. So ging es dann die kommenden drei Wochen weiter, aber ich sagte nichts. Zwei Jahre lang schwieg ich, dann erzählte ich es meiner Mutter, denn ich dachte die ganze Zeit, dass ich daran schuld war und das Ganze ausgelöst hatte. Obwohl meine Mutter mich dazu bringen wollte, ihn anzuzeigen, wollte ich nur meine Ruhe. Ich bitte um Vergebung dafür, dass ich zwei Jahre lang geschwiegen und somit noch andere Kinder gefährdet habe. Es tut mir wirklich leid, doch ich konnte einfach nicht darüber sprechen.

Beichthaus.com Beichte #00033689 vom 01.08.2014 um 01:03:00 Uhr (9 Kommentare).

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Peinliche Notdurft an der Bushaltestelle

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Ekel Peinlichkeit Dummheit Trunksucht Last Night

Ich (w/18) bin kürzlich mit meinem Freund feiern gegangen. Als wir uns auf den Weg nach Hause gemacht haben, waren wir sturzbetrunken. Plötzlich merkte ich, dass ich mal auf die Toilette musste - und zwar groß! Als wir bei einer Bushaltestelle warteten, verfloss die Zeit im Schneckentempo und ich musste schon so richtig dringend. Plötzlich pupste ich laut - ich war aber zu betrunken, um es peinlich zu finden, und mein Freund und ich lachten darüber. Schließlich erklärte ich meinem Freund, dass ich dringend eine Toilette benötige. Ich hatte schon einen furchtbaren Krampf. Wir waren komplett alleine bei der Bushaltestelle und mein Freund schlug mir vor, ich sollte hinter dem Wartehäuschen mein Geschäft verrichten. Er meinte noch, es wäre für ihn kein Problem und es würde unter uns bleiben. Meine Bauchschmerzen wurden immer schlimmer. Liebevoll tröstete er mich und gab mir einen Kuss. Es war kaum noch auszuhalten. Ich war schon richtig verzweifelt, also willigte ich ein. Ich wankte hinter das Wartehäuschen und stolperte. Sofort kam mir mein Freund zur Hilfe und wir beide gingen nun Schritt für Schritt hinter das Häuschen. Wir waren noch nie so betrunken wie an diesem Abend.


Mir war das extrem peinlich, aber ich wusste keinen anderen Ausweg. Blitzschnell zog ich meine Hose herunter und hockte mich hin. Mein Freund hockte sich ebenfalls auf den Boden, um mich zu stützen. Mein Magen tat mir furchtbar weh. Ich klammerte mich an ihn und verrichtete mein Geschäft. Es war so erleichternd, aber auch wahnsinnig peinlich. Ich wollte am Liebsten im Erdboden versinken. Aber mein Freund war so lieb und nahm diese Aktion ganz gelassen. Nachdem ich gekackt und gepinkelt hatte, waren meine Schmerzen wie weggeblasen und er umarmte mich. Er war sichtlich froh, dass ich keine Schmerzen mehr hatte. Ich habe mich so geschämt für das, was ich gemacht habe. Schließlich gab mir mein Freund noch ein Taschentuch zum Abwischen und wir gingen wieder vor das Wartehäuschen. Wir schworen uns, dass dieses Erlebnis für immer unser Geheimnis bleiben wird. Das war mit Sicherheit das Peinlichste, das ich je erlebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033688 vom 31.07.2014 um 17:37:16 Uhr (19 Kommentare).

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