Seine anhängliche Ex

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Boshaftigkeit Falschheit Engherzigkeit Eifersucht Ex Waldenbuch

Ich (w/21) bin seit einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und es läuft eigentlich fantastisch. Wir streiten uns nie, außer es geht um seine Ex. Ich meine, ok, die beiden waren drei Jahre zusammen und haben schwere Zeiten durchgemacht, sie war auch seine erste Freundin und alles, aber ich verstehe nicht, warum sie ihn nicht in Ruhe lassen kann. Und das, obwohl die Beiden schon über ein Jahr getrennt waren, bevor ich ihn kennengelernt habe. Sie ruft fast täglich bei ihm an, schreibt stündlich SMS und er reagiert immer sofort darauf, auch wenn wir gemeinsam im Bett liegen. Natürlich habe ich schon mit ihm geredet, aber er sagt, dass er sie nicht mehr liebt und nur als Freund für sie da sein will. Nun zu meiner Beichte: als ich vor ein paar Wochen Geburtstag hatte, hat das Mädel den Bogen überspannt. Sie ist ohne Einladung auf meiner Party aufgetaucht, hat sich besoffen und sich dauernd an meinen völlig perplexen Freund ran gemacht. Da hat es mir gereicht. Ein paar Tage später habe ich das Handy meines Freundes genommen, alle SMS zwischen den Beiden auf den PC gezogen und ihrem neuen Freund geschickt. Ich wusste, dass sie durch den Stress mit ihm zu uns kommen würde, habe die Verständnisvolle gespielt und ihr Brechmittel in den Kaffee gekippt. Kurz darauf hat sie meinen Freund von oben bis unten vollgekotzt. Da er wohl dachte, sie wäre besoffen, und auch betrunken mit dem Auto zu uns gekommen, hat er sie mega fertiggemacht, aus der Wohnung geworfen und gesagt, dass sie sich nie wieder melden solle. Mir tut das Ganze überhaupt nicht leid, ich genieße die Ruhe und hoffe, es hat sich endlich ausgeext.

Beichthaus.com Beichte #00031463 vom 19.06.2013 um 00:16:28 Uhr in Waldenbuch (33 Kommentare).

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Das erste Mal im KZ

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Trunksucht Dachau

Als ich (m/29) damals in der neunten Klasse war, haben wir zusammen mit einer Parallelklasse eine Klassenfahrt in das ehemalige Konzentrationslager Dachau gemacht. "Höhepunkt" der Fahrt war eine Übernachtung in einer umgebauten ehemaligen Baracke, die sich auf dem KZ-Gelände befand. Natürlich, wie üblich auf einer Klassenfahrt, haben wir alle etwas Alkohol mitgeschmuggelt und trotz des traurigen Ortes eine kleine Party veranstaltet. Für mich endete der Abend damit, dass mich ein Mädchen aus der anderen Klasse, draußen, nicht weit von der Hütte entfernt, entjungfert hat. Damals war ich enorm glücklich darüber, endlich Sex gehabt zu haben, und habe keinen Gedanken an den tragischen Ort verschwendet. Heute denke ich, dass dies vermutlich die moralisch schlimmste Tat meines Lebens war. Ich wünsche mir, dass ich meinen Kindern niemals erzählen muss, dass ich mein erstes Mal ausgerechnet in einem KZ hatte.

Beichthaus.com Beichte #00031462 vom 18.06.2013 um 22:41:25 Uhr in Dachau (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Fax an meinen Arzt

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Dummheit Peinlichkeit Boshaftigkeit Trunksucht

In den späten 90ern bekamen meine Eltern ihr erstes Faxgerät. Als Teenager war ich irgendwie ganz fasziniert von dem Gerät. Nach einigen Gerstensäften hielt ich es für eine gute Idee, meinem Kieferorthopäden, der mir eine nervige und schmerzende Zahnspange eingesetzt hatte, einen netten, anonymen Brief zuzufaxen. Darin drohte ich ihm unter anderem, die Folie seines Gartenteichs aufzuschlitzen und diesen vorher mit Öl aufzufüllen. Ich glaube, ich habe das Ganze noch mit einigen unmissverständlichen Beleidigungen und schlecht gemalten Obszönitäten abgerundet. Es war ein Heidenspaß, sich sein Gesicht vorzustellen, während er dieses Fax las.

Unglücklicherweise musste ich kurz darauf erfahren, dass der Name und die Nummer meiner Eltern auf dem Fax zu sehen sind. Beim nächsten Arztbesuch legte der Doktor meine Patientenmappe mit dem Fax an oberste Stelle, direkt unter der durchsichtigen Folie, auf die Ablage vor meiner Nase. Als ich darauf nicht reagierte, fragte er mich einige Minuten später, ob ich denn wüsste, was es mit diesem Fax auf sich habe. Ohne den Ausdruck eines Blickes zu würdigen, behauptete ich hochnäsig, ich hätte keine Ahnung, was das solle. Ich hoffe heute noch ein bisschen, er hat es als die Angst vor der anstehenden Untersuchung fehlgedeutet, dass ich dabei knallrot anlief.

Beichthaus.com Beichte #00031460 vom 18.06.2013 um 16:43:51 Uhr (16 Kommentare).

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Mein ungewöhnlich erregender Traum

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Peinlichkeit

Mein ungewöhnlich erregender Traum
Ich (w) beichte, dass ich vorletzte Nacht im Traum richtig guten Sex hatte, der mich total erfüllt und glücklich gemacht hat, so wie es kein realer Mensch je könnte. Eigentlich ist das keine Beichte wert, denn wer träumt nicht ab und zu mal davon. Um die Brisanz dieser Beichte zu verstehen, muss ich allerdings sagen, dass die Person, mit der ich mich im Traum durch Bombengewitter, Schutt und Asche gevögelt habe, kein anderer als Joseph Goebbels war. Als ich aufwachte, war ich ziemlich entsetzt von mir selbst, weil ich eigentlich total links bin und Nazis verachte. Aber verdammt, der Traum war richtig gut. Wenn ich demnächst in die Verlegenheit kommen sollte, zu masturbieren, werde ich ihn bestimmt als Vorlage benutzen und ihn mir vorstellen mit seinem süßen Hinkebein und den kleinen Händchen. Ich bitte um Absolution. Freud hätte sicher seine wahre Freude an mir.

Beichthaus.com Beichte #00031459 vom 18.06.2013 um 16:21:31 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

Der missglückte Sprung

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Peinlichkeit Dummheit Bahn & Co. Hohenthann

Ich beichte, dass ich zu unkoordiniert und tollpatschig für einfach alles bin. Vorletztes Wochenende bin ich mit meinem Freund und einem befreundeten Pärchen auf einem Fest mit der Bimmelbahn - also so einer, wie es sie auch immer in Freizeitparks gibt - durchs Feld gefahren. Einer meiner Freunde wollte unbedingt auf halber Strecke rausspringen, um einen Teil des Rückweges zu sparen. Leider hängen da aber überall Schilder, auf denen steht, dass das verboten ist. Außerdem saßen außer uns fast nur Rentner und Kinder in der Bahn - was für einen Eindruck macht das denn? Jedenfalls bog die Bahn irgendwann unerwartet ab und meine drei Freunde sind wie auf Kommando rausgesprungen. Ich saß alleine da und wusste nicht, was ich machen soll. Also bin ich einfach auch schnell abgesprungen. Leider mitten in der Kurve. Und mit viel zu viel Schwung, der durch die Kurve noch verstärkt wurde. Ich wollte die überschüssige Geschwindigkeit mit ein paar Auslaufschritten abfangen, aber leider war mein Bremsweg dann doch länger, als der Feldweg es erlaubte. Also bin ich mit vollem Karacho mit meinen weißen Jeans in einen nassen Grasgraben gestürzt. Die ganzen Rentner, sowie der Rest der Bimmelbahn, fanden das urkomisch und ich wurde von allen ausgelacht. Ich war natürlich von oben bis unten nass und eingesaut, aber statt mir zu helfen, machten meine Freunde lieber Fotos. Ich muss wohl in einem früheren Leben irgendetwas Schlimmes verbrochen haben, dass so etwas immer mir passiert.

Beichthaus.com Beichte #00031458 vom 18.06.2013 um 15:55:54 Uhr in Hohenthann (12 Kommentare).

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