Sex mit anderen Typen

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht

Ich möchte beichten, dass ich (w/20) meinen Mann, den ich liebe, schon mehrfach betrogen habe. Er tut alles für mich, ist superlieb und auch sexuell aktiv. Jedoch wird es mir schnell langweilig und ich suche mir etwas anderes. Da ich meinen Mann aber nicht verlassen oder verletzen möchte, suche ich mir meistens vergebene oder verheiratete Typen und gehe mit denen fremd. Es kommt zwar nicht immer zum Sex, aber gefummelt und geknutscht wird immer. Ich möchte besonders beichten, dass ich mehrfach in unserem gemeinsamen Auto anderen Männern einen geblasen habe und auch einmal mit seinem beste Freund im Wohnzimmer (während er nebenan schlief) den geilsten Sex meines Lebens hatte. Ich habe nicht vor es wieder zu tun, aber es kribbelt schon wieder.

Beichthaus.com Beichte #00023595 vom 25.03.2008 um 04:36:46 Uhr (25 Kommentare).

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Der Telefonstreich

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Boshaftigkeit Dummheit Engherzigkeit

Als ich noch zur Schule gegangen bin, kam irgendwann der Tag, an dem die Schule ein Münztelefon bekam. Das Telefon war direkt neben dem Cola-Automaten. Ein paar Tage später fiel die dritte Stunde aus und ich beschloss mit zwei Klassenkameraden zum Cola-Automaten zu gehen. Dort eine Cola gekauft und Wechselgeld bekommen und einer der Kollegen sagte: "Ich rufe jemanden an und frage ob der Frank da ist!" Er tippte eine erfundene Nummer ein und eine Frau war am Telefon. Der Kollege hielt das Telefon so das wir mithören konnten und fragte die Frau, ob der Frank da ist. Und tatsächlich gab es dort einen Frank. Die Frau sagte das Frank doch bei der Arbeit ist und mein Kollege improvisierte perfekt, indem er sie fragte in welchem Verhältnis sie zu Frank stände. Sie antwortete, dass Frank ihr Sohn ist und er noch zuhause wohnt. Und mein Kollege sagt plötzlich: " Frank hatte einen sehr schweren Arbeitsunfall und er ist dabei gestorben!" Dabei war er so überzeugend, dass die Frau unter Tränen sagte das Frank ja bei der Feuerwehr arbeitet und das sie das nicht glauben kann. Aber der Klassenkamerad verstand es auch diese Information zu verarbeiten und sagte ihr das Frank bei einem Einsatz von einem Auto angefahren würde! Es war so überzeugend, dass die Frau heulend den Namen Frank mehrfach schrie und ganz aufgelöst sagte, dass sie zum Krankenhaus fährt und legte auf. Nach dem wir uns dann anschließend über diese heftige Improvisation im ersten Moment freuten, da ja niemand damit gerechnet hat, dass es am anderen Ende der Leitung einen Frank gab und mittlerweile schon eine Minute vergangen war, wollte nun der Übeltäter die ganze Geschichte bei der Frau auflösen und drückte auf die Wahlwiederholung...aber die Frau ging nicht mehr ans Telefon und war wohl schon auf dem Weg ins Krankenhaus! Die ganze Sache tut mir voll leid.

Beichthaus.com Beichte #00023592 vom 25.03.2008 um 03:05:49 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Mein Leben ist eine riesige Lüge

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Verzweiflung Begehrlichkeit Falschheit Lügen Trossingen

Ich muss es einfach mal loswerden und ich wüsste nicht, wo sonst. Mein Leben ist eine einzige Lüge, nach außen hin bin ich der beliebte, relativ gut aussehende Freund, der immer da ist, doch nach innen bin ich kurz vor dem Zusammenbruch. Meine Kindheit war eben keine Blumenwiese. Der Vater abgehauen im Alter von 6 Jahren, Mutter total überfordert und lässt so etwas natürlich am Sohn aus. Irgendwie kam ich aber darüber weg und kam in die Grundschule, wo ich ein normales Schülerleben führte. In der Realschule hat es richtig gut angefangen: Das schönste und beliebteste Mädchen der Klasse als Freundin gehabt, bis ihre Freundin sie zum Schlussmachen gedrängt hat. Ab diesem Zeitpunkt ging es nur noch bergab, aber im 90 Grad Winkel. Ab der sechsten Klasse Mobbing-Opfer, natürlich haben alle mitgemacht war ja cool! Die Lehrer haben nur zugeschaut, keiner wollte damit etwas zu tun haben.

Daheim habe ich auch keinen Halt gefunden, meine ach so wunderbare Mutter hat mich für das Abhauen meines Vaters verantwortlich gemacht. Auch Selbstmordgedanken waren keine Ausnahme mehr. Warum ich es nicht getan habe? Wegen eines Hundes, klingt komisch, ich weiß, aber ich konnte es nicht mit mir selbst verantworten, dass ein so liebes Tier mit einem Monster von Mutter weiterleben sollte. Also gingen auch die letzten vier Jahre bis zum Abschluss ins Land und ich wechselte die Schule, auf ein Gymnasium. Hier könnte man sagen hat mein "normales" Leben angefangen. Sehr gute Freunde gefunden, ein durchschnittlicher Schüler, der im Moment auf dem Wege zu mehr ist und ein ziemlich bekannter, sowie beliebter Schüler der Schule. Bis auf dieses Riesen Lügennetz, welches mein komplettes äußeres Leben umwickelt, man könnte es auch eine Maske nennen, die ich anziehe, sobald ich mich außerhalb der Wohnung befinde. Ich will diese verdammte Maske abziehen, nur ich kann es einfach nicht, zu groß ist die Angst, wieder Achterbahn zu fahren und den Absprung dieses Mal nicht zu schaffen.

Ich sollte es meinen Freunden erzählen, wie ich wirklich im Innersten ticke und dass ich nicht so glücklich bin, wie es scheint, aber die Maske scheint mittlerweile viel zu fest zu sitzen. Warum ich mein bisheriges Leben auf eine Internetseite schreibe? Insgeheim erhoffe ich mir, dass mich jemand erkennt, jedoch halte ich es für sehr unwahrscheinlich. Hoffentlich wird mir Gott eines Tages meine Lügen vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00023588 vom 25.03.2008 um 01:11:02 Uhr in Trossingen (16 Kommentare).

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Jungfrau, 27, männlich sucht

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Verzweiflung Polch

Ich (m/27) bin weiterhin Jungfrau. Auch wenn ich nicht gänzlich hässlich bin, fühle ich mich mit meinem Körper nicht glücklich und das führt mit meiner Schüchternheit zusammen zu Hemmungen. Zwar hatte ich schon ein paar Freundinnen, doch das hatte sich schnell wieder im Sand verlaufen.

Beichthaus.com Beichte #00023587 vom 25.03.2008 um 00:58:43 Uhr in Polch (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Diplomarbeit aus dem Zug

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Betrug Schamlosigkeit Diebstahl Dummheit Aurach

Ich möchte beichten, wie ich meine BWL-Diplomarbeit geschrieben habe. Vor zwei Jahren besuchte ich meinen Kumpel in einer großen deutschen Stadt. Beim Aussteigen aus dem Zug sah ich eine herrenlose Laptoptasche auf dem Sitz liegen. Ich war der Einzige im Abteil und habe nicht lange überlegt, gleich zugegriffen und die Tasche in meiner großen Sporttasche verschwinden lassen. Auf dem Laptop befanden sich, neben tausend anderer privater Köstlichkeiten, eine nahezu komplett fertige Diplomarbeit für den Studiengang BWL. Super! Die Arbeit beinhaltete alles, was das Herz begehrt: Perfekte Gliederung, Fußnoten, Literaturhinweise, Analysen, es gab sogar mehrere, vom Verfasser durchgeführte, Erhebungen bei multinationalen Unternehmungen, ausgefeilte Schlussbetrachtungen, usw. Ich ging auf eine Business School, also privat. Und da ich ein kaum begabter, höchst mittelmäßiger Student war, sah ich meine große Chance. Ich setzte auf die fehlenden Netzwerke der Dozenten und meiner Privatuni zu normalen Unis und ging also volles Risiko.

Ich reichte das Thema ein. Es wurde stattgegeben. Und so "schrieb" ich. In der Verteidigung konnte ich mündlich sogar eine 1 machen und wurde für meine Recherchearbeit und meine Analysen ausdrücklich gelobt. Eine 1,4 war der verdiente Lohn. Immer wieder habe ich seitdem Bammel, dass das irgendwie doch noch rauskommt. Aber auf der anderen Seite ist es mir auch egal, schließlich arbeite ich, auch bedingt durch meine hervorragende Diplomarbeit, bei einem Globalplayer und habe eine gute Position, gute Vergütung und erstklassige Aufstiegschancen. Dieser schicksalhafte Moment im Zug hat mein Leben sehr positiv beeinflusst. Es war sozusagen mein Karrierebeschleuniger.

Beichthaus.com Beichte #00023585 vom 25.03.2008 um 00:49:58 Uhr in Aurach (17 Kommentare).

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