Nächtlicher Besuch

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Falschheit Selbstsucht Trunksucht Verzweiflung Last Night

Ich (w/28) beichte, dass ich meine beste Freundin hintergangen habe. Es war am letzten Wochenende, als es morgens um fünf Uhr an meiner Tür klingelte. Ich war gerade von einer Feier gekommen und hatte ein klein Hicks. Ich drückte auf den Summer und dachte nicht groß nach. Dann klopfte es, ich öffnete die Tür und da stand der Mann meiner besten Freundin. Er fragte, ob ich kurz Zeit hätte und ich ließ ihn rein. Er erzählte mir dann, dass die beiden einen heftigen Streit hatten und dass er die ganze Nacht durch die Kneipen gezogen ist und er mich um Rat fragen wolle. Ich sagte ihm, er solle sich erst einmal hinlegen, schlafen und später würden wir dann reden. Er schlief schnell ein und ich ging auch ins Bett. Nach knapp einer Stunde wurde ich wach und hörte den TV in Wohnzimmer, ich ging hinüber und sah, wie er meinen Vodka trank.


Als er mich entdeckte, sagte er, dass er mir die Flasche ersetzen würde und ich trank mit ihm. Er weinte auf einmal los und mir blieb nichts anderes übrig, als ihn in den Arm zu nehmen und ich spürte dabei seinen erregten Penis an meinem Bein. Er machte aber überhaupt keine Andeutungen deshalb, vielleicht merkte er es nicht einmal. Mir blieb der Gedanke allerdings im Kopf. Nach ein paar Vodka ging ich dann zum Freundschaftstrinken über. Und küsste ihn dann einfach und setzte mich auf ihn, dann ging alles ganz schnell und wir hatten Sex. Als ich wach wurde, lag er neben mir und schlief noch. Er sagte, es müsse unter uns bleiben und ich sei ja die Schuldige, die seine Situation ausgenutzt hat. Ich fühle mich wie das Letzte.

Beichthaus.com Beichte #00034564 vom 10.12.2014 um 10:26:10 Uhr (19 Kommentare).

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Neue WG-Mitbewohner gesucht!

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Neid Falschheit Rache Zwietracht WG Eggenfelden

Neue WG-Mitbewohner gesucht!
Vor etwas über einem Jahr war ich (w/25) auf der Suche nach einem neuen Mitbewohner für meine Zweier-WG. Es stellten sich einige Leute vor, die mir aber alle komisch vorkamen. Als dann schließlich eine Studentin in meinem Alter zur Besichtigung kam, sagte ich gleich zu, weil sie nett und vernünftig wirkte. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht studierte, sondern eine Ausbildung gemacht habe und einen ganz guten Job in der Verwaltung habe. Am Anfang schien alles gut zu laufen, die neue Mitbewohnerin war ordentlich und leise, es gab keinen Stress. Mit der Zeit hatte ich aber immer mehr das Gefühl, dass sie auf mich herabschaute. Es fing an, nachdem ich ihr in einem Gespräch erzählt hatte, dass ich etwas gegen gewisse Ausländergruppen (Afrikaner, Osteuropäer) habe. Da hat sie gleich einen auf Gutmensch gemacht und gemeint, ich könnte doch nicht einfach so andere verurteilen und so weiter. Weiter ging es dann damit, dass sie sich viel zu gut mit meinem damaligen Freund verstanden hat. Der war auch Student und die beiden haben sich in meiner Anwesenheit oft über die Uni oder Literatur unterhalten, was meiner Meinung nach pure Berechnung von ihr war. Nur um mich dumm und ungebildet erscheinen zu lassen. Als ich mal ein paar Leute zu Besuch hatte, sind zwei meiner Freunde direkt auf sie abgegangen und haben mir nachher erzählt, wie süß und nett sie doch ist. Da hätte ich echt brechen können! Es kamen noch so andere Kleinigkeiten dazu, zum Beispiel dass sie meinte, Realityshows auf bestimmten Kanälen seien nichts für sie und machen dumm. Dabei wusste sie, dass ich so etwas gucke.

Mir reichte es jedenfalls schon nach ein paar Monaten und ich wollte sie unbedingt loswerden. Da sie einen Untermietvertrag hatte, konnte ich als Hauptmieterin ihr aber nicht einfach so kündigen. Ich versuchte daher, sie aus der Wohnung zu ekeln. Eigentlich bin ich kein Ordnungsfreak, aber ich fing an, so zu tun, als ob. Ich habe eine Katze, die relativ viel Dreck macht. Die Wohnung muss deshalb eigentlich jeden Tag geputzt werden. Ich hörte dann einfach auf zu putzen und fing an, der Mitbewohnerin täglich Zettel vor die Tür zu legen mit der Aufforderung, sauber zu machen. Oder ich stellte mich, wenn ich nach Hause kam, vor ihre Zimmertür und beschwerte mich laut über die Unordnung. Sie fing an, wie eine Weltmeisterin zu putzen, es war ein Traum! Deshalb musste ich andere Sachen suchen, über die ich meckern konnte. Etwa wenn sie gekocht hatte und man in der Wohnung später noch das Essen riechen konnte. Oder wenn sie mal eine Gabel nicht gespült hatte. Oder ich tat so, als würde es aus ihrem Zimmer stinken. Sie erwiderte jedoch nie etwas und wurde noch ordentlicher und ruhiger, was mich wahnsinnig aufregte.

Klar, in einer Großstadt ist es nicht leicht, eine Wohnung zu finden. Deshalb wollte sie wohl nicht so einfach ausziehen. Ich verbot ihr, ohne Anmeldung Besuch einzuladen und verlangte von ihren Übernachtungsgästen Geld fürs Duschen. Manchmal drehte ich früh morgens meine Musik oder meinen Fernseher laut auf, damit sie nicht mehr schlafen konnte. Irgendwann fing ich an, heimlich in ihr Zimmer zu gehen, welches man nicht abschließen konnte. Ich klaute natürlich nichts, aber versteckte manchmal ihre Sachen. Als mein Kater trotz Kastration anfing, wieder in die Wohnung zu pinkeln, ließ ich ihn in ihrer Abwesenheit in ihr Zimmer, damit er dort sein Geschäft verrichten konnte. Sie sprach mich ein paar Mal darauf an, ich leugnete aber immer alles, sie hatte ja keine Beweise. Nach etwa einem Jahr kündigte sie schließlich ihren Mietvertrag.

Anfang des Monats ist sie nun ausgezogen. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ihre Kaution wird sie nie wiedersehen! Ihr Zimmer war schon beim Einzug sehr renovierungsbedürftig, das naive Mädchen hat aber kein Abnahmeprotokoll aufgesetzt. Ich werde jetzt also von ihrer Kaution das Zimmer von Grund auf renovieren lassen. Der Rest geht dann wohl für die nächste Nebenkostenabrechnung drauf. Aber das hat diese eingebildete Ziege auch nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00034559 vom 09.12.2014 um 20:51:22 Uhr in Eggenfelden (52 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein christliches Europa ohne Feministen

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Falschheit Feigheit Lügen Vorurteile Politik

Ich möchte gestehen, dass ich meinem Umfeld meine politische Meinung vorlüge. Ich arbeite an einer Universität und hier ist das Milieu sehr links geprägt. Ich stimme all den Gutmenschen um mich herum immer zu, wenn sie Feminismus, Multi-Kulti und Toleranz predigen. Ich nicke brav und wiederhole ihre Argumente. Dabei bin ich in Wirklichkeit stockkonservativ. Ich bin für die traditionelle Familie, Beschränkung der Zuwanderung und ein christliches Europa. Aber da ich mit dieser Meinung auf Ausgrenzung und Ablehnung stoßen würde, heuchle ich eben weiter. Zum Glück gibt es in der Bundesrepublik das Wahlgeheimnis. Das heißt, meine Kollegen werden nie erfahren, dass ich mein Kreuz nicht bei den Grünen mache, wie ich immer behaupte. Ich möchte beichten, zu feige zu sein, für meine Ansichten einzustehen.

Beichthaus.com Beichte #00034546 vom 08.12.2014 um 11:47:47 Uhr (23 Kommentare).

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Geld zum Tanken

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Falschheit Lügen Prostitution Selbstsucht Sex Hamm

Ich (m/25) habe mich vor vier Jahren für Sex bezahlen lassen. Wie? Nun ja, eines Nachts war ich richtig geil und nach langem Überlegen, was ich denn tun könnte, habe ich mein Handy geholt und geschaut, wen ich anrufen und per Telefon klarmachen könnte. Im Endeffekt […]
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Beichthaus.com Beichte #00034541 vom 08.12.2014 um 00:40:24 Uhr in 59063 Hamm (Geranienstraße) (13 Kommentare).

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Lästernde Frauen

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Falschheit Feigheit Engherzigkeit Vorurteile

Ich (w/21) bin tierisch genervt von Frauen. Ich habe in meinem Freundeskreis einige Mädels und arbeite in einer Firma mit zehn anderen Frauen zusammen - und jede Einzelne geht mir tierisch auf die Nerven! In meinem Freundeskreis lästert die Eine über die Andere und alle zwei Wochen will eine von ihnen den Kontakt abbrechen, weil alle ja so falsch sind. Nach einer Woche ist aber alles wieder vergessen und alle sind die besten Freundinnen. Auf der Arbeit ist es auch nicht anders. Eine baut Mist und alle anderen lästern hinter dem Rücken über die Person, anstatt sie mal direkt darauf anzusprechen. Ich glaube, Frauen sind unglücklich, wenn sie nicht lästern können. Meine Beichte ist, dass ich meistens mitlästere, um nicht selbst in die Schusslinie zu geraten. Und das, obwohl ich eigentlich gerne manche Frauen in Schutz nehmen möchte. Auf der Arbeit wird nämlich nicht bedacht, warum eine Kollegin momentan etwas durch den Wind ist. Ich habe den Vorteil, dass mich alle mögen, da ich eigentlich nur Ja und Amen sage. Richtig ist es aber nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034537 vom 07.12.2014 um 16:19:53 Uhr (7 Kommentare).

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