Ich hasse all seine Freunde!

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Selbstsucht Verzweiflung Eifersucht Partnerschaft

Mein Freund hat vor fünfeinhalb Stunden gesagt, er gehe schnell auf einen Kaffee bei Freunden. In der Zwischenzeit habe ich einen zweistündigen Spaziergang gemacht, in der Hoffnung, dass er nach Hause kommt und sich erkundigt, wo ich bin. Vielleicht hätte er sich auch Sorgen um mich gemacht. Aber nichts da. Er sitzt wahrscheinlich immer noch bei diesen Freunden und zockt irgendein Spiel, während ich hier sitze, die Beichte schreibe und anfange zu heulen. Weil mein Freund sich einen Scheiß für mich interessiert. Ich glaube, ich hasse ihn. Und anrufen kann ich ihn auch nicht, weil seine Freunde dann nur sagen, er stehe unter meiner Fuchtel. Die hasse ich übrigens auch!

Beichthaus.com Beichte #00037039 vom 15.11.2015 um 17:50:12 Uhr (28 Kommentare).

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Exhibitionist in Ausbildung

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch Haar

Seit meinem 13. Lebensjahr onaniere ich (m) regelmäßig täglich mehrmals - meist zu Hause im Bett oder beim Betrachten von erotischen Bildern in Zeitschriften. Also zunächst nichts Besonderes. Mit ungefähr 15 Jahren verspürte ich den Drang, es doch mal live vor Mädchen zu probieren. Zunächst habe ich spielende Mädchen (etwas jünger als ich) in der Nachbarschaft beobachtet und dabei am Fenster hinter dem Vorhang onaniert, sodass mich niemand sehen konnte. Doch dieser Reiz ließ schnell nach, ich wollte mehr. An Gleichaltrige oder Ältere traute ich mich nicht - ich war schüchtern oder irgendwie verklemmt, hatte aber ein starkes Bedürfnis, mich in Gegenwart von Mädchen zu befriedigen.


Also suchte ich entsprechende Orte auf wie Spielplätze, Waldwege und später sogar Schulklos. Ich hatte aber niemals das Verlangen, Gewalt gegenüber den Mädchen anzuwenden, sondern wollte nur vor ihnen onanieren, möglichst mit Samenerguss, um dann ihre Reaktion darauf zu beobachten. Ich fuhr mit dem Fahrrad im Sommer ziellos umher, in der Hoffnung, Mädchen zu begegnen. Ich stellte mich manchmal hinter Büsche oder fuhr Waldwege entlang, die auch von Schülerinnen befahren wurden, die ich kannte. Manchmal hatte ich Glück und ich konnte von anderen unbemerkt onanieren. Einmal gelang es mir sogar, meinen steifen Penis drei Mädchen im Wald zu präsentieren - leider haben sie nur gelacht und sind davongelaufen. Mich hat es dennoch sehr erregt und ich musste mehrmals abspritzen. Ich hatte auch das Bedürfnis, meinen Samen zu präsentieren - aber wie? Zunächst habe ich auf Fahrradsättel onaniert und beobachtet, was die Mädchen dann machen.


Dann kam ich auf die Idee, im Mädchenklo in der Kabine zu onanieren. Das ging natürlich nur zu bestimmten Zeiten, wenn wenig los war, beispielsweise während des Unterrichts. Ich onanierte dabei schnell und hart, spritzte an die Innenseite der Kabinentür und verließ das Klo. die Vorstellung, das Mädchen, die ich kannte, meinen Samen sehen, hat mich so erregt, dass ich zu Hause mehrfach weiter onanierte. Heute habe ich eine Freundin, die nichts davon weiß. Mit ihr habe ich anregenden Sex, aber manchmal onaniere ich noch in Umkleiden oder im Wald, jedoch ohne mich zu zeigen und denke dabei an meine Zeit als Live-Onanierer zurück. Ich bin froh, dass mich niemand erwischt hat und dass es nicht zu mehr kam.

Beichthaus.com Beichte #00037038 vom 15.11.2015 um 07:55:17 Uhr in 85540 Haar (Jagdfeldring) (13 Kommentare).

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Eine Beziehung, die ich nicht will!

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Lügen Feigheit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/26) bin zu höflich und kann nicht nein sagen. Einen Monat nachdem meine Ex und ich uns getrennt hatten, wurde eine andere Frau auf mich aufmerksam. Da ich sie nicht vor den Kopf stoßen wollte, habe ich einigen Treffen zugestimmt. Sie ist wirklich nett, aber nicht mein Fall. Lange Rede, kurzer Sinn: seit zwei Monaten sind wir ein Paar, obwohl ich das eigentlich gar nicht möchte. Rückblickend verstehe ich nicht, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Jetzt sitze ich echt in der Scheiße und weiß nicht, was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00037021 vom 12.11.2015 um 13:31:02 Uhr (13 Kommentare).

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Perverse Chats mit einem Fetischisten

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Fetisch Schamlosigkeit Peinlichkeit

Ich bin seit knapp zwei Jahren mit einem tollen Ehepaar befreundet. Ich treffe mich öfter mit der Frau, wir quatschen viel, teilen den gleichen Musik- und Filmgeschmack und mögen uns gerne. Sie ist eine gute Freundin. Mit ihrem Mann verstehe ich mich auch sehr gut, als Designerin baue ich für seine Firma Logos und Webseiten. Gestern schrieb mich der Mann an und fragte, worauf ich denn so stehe. Ich antwortete wortkarg und ging überhaupt nicht ins Detail, weil ich es sehr komisch fand, dass er mich so etwas fragt. Er begann dann allerdings, mir von seinen Vorlieben zu erzählen (Fisten, Dehnen der Harnröhre und Penispumpen) und es ging so weit, dass er Cybersex mit mir wollte. Ich lehnte strikt ab. Mit dem Mann einer Freundin fange ich nichts an. Weder digital noch sonst irgendwie. Er erzählte, dass seine Frau ihn machen lassen würde, was er will. Solange sie davon nichts mitbekommt und er ihr nichts erzählt.


Nachdem ich seine Cybersexanfrage abblockte, wollte er ein Spiel spielen. Ich sollte das Sexspielzeug aussuchen, das er nun benutzen sollte, und er wollte mir sagen, wann er kurz davor ist zu kommen, sodass ich ihm dann befehlen sollte, den Orgasmus zurückzuhalten. Ich fand das Ganze super strange, zumal ich Leute, die auf Fisten und Penispumpen stehen, irgendwie nicht ernst nehmen kann. Er schickte mir dann ein paar Links zu Pornofilmchen und irgendwann verlief sich das Sexthema Gott sei Dank im Sande. Er sagte, dass er hoffe, dass sich zwischen uns nichts ändert und dass ich seiner Frau nichts sagen solle. Ich fühle mich so komisch und weiß gar nicht, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll. Ich arbeite für ihn und werde ihm früher oder später wieder über den Weg laufen. Verdammt.

Beichthaus.com Beichte #00037019 vom 11.11.2015 um 20:00:09 Uhr (11 Kommentare).

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Die Schulsachen des Mobbers

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Rache Engherzigkeit Boshaftigkeit Schule

Ich (m/damals 14) hatte einst einen besten Freund, der zur Hauptschule ging. Ich ging nebenan zur Realschule. Die Hauptschule hatte keine eigene Sporthalle, deshalb kamen sie immer zu uns rüber. Mein bester Freund wurde dort sehr gemobbt und veränderte sich innerhalb eines Jahres komplett. Das lag vor allem an einem neuen Schüler, der in der siebten Klasse neu auf seine Schule kam. Als seine Klasse Sport hatte, entfernte ich mich unter einem Vorwand aus dem Unterricht, ging in die Umkleide und nahm alle Schulhefte, Bücher und das Stiftemäppchen des Hauptmobbers aus seinem hässlichen, giftgrün-gemusterten Rucksack mit und versteckte es bis zum Schulschluss in einem Gebüsch auf dem Hof. Kurz nach 13 Uhr steckte ich schnell alles ein und verbrannte es zu Hause in unserem Kachelofen. Ich habe bis heute niemandem davon erzählt. Auch nicht dem Freund - kurz darauf konnte ich es selbst nicht fassen. Keine Ahnung, was mich da geritten hat.

Beichthaus.com Beichte #00037013 vom 10.11.2015 um 19:16:35 Uhr (8 Kommentare).

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