Ich komme mir vor wie ein Vergewaltiger!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Feigheit Partnerschaft

Ich (m/24) bin seit sieben Jahren mit meiner Freundin bzw. Verlobten zusammen und wir haben eine kleine Tochter. Seit gut zwei Monaten haben wir keinen Sex mehr - davor allerdings auch nur selten. Ich bin nur jedes Wochenende zu Hause, da ich beruflich auswärts arbeite! Ich befummle sie regelmäßig, in der Hoffnung, dass noch etwas geht, ich bin oft ziemlich geil und deswegen muss ich es mir immer heimlich selbst machen. Wenn ich sie befummele, komme ich mir meistens wie ein Vergewaltiger vor, da sie sich nicht im Geringsten regt. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll, früher war sie auch nicht so und hat mich öfters auf Toiletten gezogen und wollte Sex. Fremdgehen will ich nicht und die Beziehung auch nicht beenden, da wir schon so lange zusammen sind und unsere Tochter haben. Ich beichte, mit dem Gedanken zu spielen, die Sache zu beenden, obwohl ich die Beziehung eigentlich nicht aufs Spiel setzen will.

Beichthaus.com Beichte #00037306 vom 29.12.2015 um 20:29:38 Uhr (34 Kommentare).

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Verpasste Chancen

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Gesundheit

Ich (m/25) möchte mir meine Trauer von der Seele reden. Ich war immer ein agiler, fröhlicher und unternehmungslustiger Mensch, der viel Sport trieb und immer Lust dazu hatte, etwas Neues auszuprobieren. Vor ungefähr sieben Jahren erkältete ich mich ziemlich heftig, was unangenehm, aber kein Drama war. Nach vielen Wochen Fieber, Unwohlsein und allem anderen Krankheitsquatsch dachte ich, dass der Spuk wohl bald vorbei sein müsste. Doch weit gefehlt, es kam alles an Symptomen hinzu, auf die man überhaupt keine Lust hat. Atemnot, Schwindel, Kreislaufprobleme, starke Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen und allerlei anderes Zeug. Ich konnte auf einmal kein Histamin, keine Fruktose, kein Koffein und keinerlei Alkohol mehr vertragen. Und die Erkältungssymptome und alles andere haben mich nie verlassen. Ärzte schickten mich zu Psychologen. Psychologen schickten mich zu Ärzten. Diagnostiziert wurde ich dann nach vier Jahren Ärztemarathon mit "Chronic Fatigue Syndrome".


Ich bin immer müde und erschöpft, ich kann keinen Sport mehr treiben, mein Studium fällt mir immer schwerer und es tut mir im Herzen weh, ständig meinen Geliebten und Freunden absagen zu müssen, weil es mir so schlecht geht. Ich hoffe einfach, dass ich es noch erlebe, wenn die Ursache, und vielleicht auch eine Therapie, für diese Krankheit entdeckt wird. Ich beichte, dass ich dabei zusehen muss, wie mein Leben an mir vorbeizieht und ich unendlich traurig bin über all die verpassten Chancen, die ich durch diese Krankheit nicht nutzen konnte. Und es gibt keine Aussicht auf Besserung. Ich bin unendlich traurig.

Beichthaus.com Beichte #00037294 vom 27.12.2015 um 12:23:22 Uhr (19 Kommentare).

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“Folge

Habe ich einem Pädophilen geholfen?

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Dummheit Morallosigkeit Verzweiflung

Ich beichte, dass ich als Teenie vermutlich riesigen Mist gebaut habe. Damals mit 15, 16, 17, habe ich mich viel im Netz rumgetrieben und über verschiedene Foren zu Serien und Fandoms Leute kennengelernt, mit denen man dann auch Messengerdaten und so weiter austauschte. Mit einem Mann hatte ich als 16-Jährige über so einen Messenger sehr lange intensiven schriftlichen Kontakt. An sich hat er niemals irgendwie anstößig gechattet und die Themen bezogen sich auch in erster Linie auf das Fandom und eben diverse Interessengebiete, er hat mich aber nie mit Bildern von Geschlechtsteilen und so Zeug belästigt, wie man das heute oft so kennt.


Eine ganze Weile machte er ein Geheimnis aus seinem Alter, ich musste zunächst davon ausgehen, dass er so Mitte Zwanzig ist - das fand ich mit 16 natürlich spannend, dass er so regen Kontakt mit mir hielt. Schließlich kam dann aber raus, dass er gut Mitte Vierzig war. Erst war ich geschockt, aber da er weiterhin normal blieb, machte mir das am Ende nicht viel aus. Ein Bild bekam ich auch und anhand der Bilder konnte ich später auch nachvollziehen, dass zumindest der Mann an sich, mit seinem realen Namen und solchen Angaben, kein Fake war.


Dann ging es auf einmal los, dass er mir gestand, auf ein Mädchen, damals 14 Jahre alt, aus seinem Sportverein zu stehen oder halt, wie er es so harmlos ausdrückte, dass er in sie verliebt sei. Bilder von ihr schickte er auch. Ganz genau erinnere ich mich nicht. Ich meine aber, dass er dort unter anderem auch Trainer oder Aufsicht war. Und das macht mir heute ein unglaublich schlechtes Gewissen. Damals habe ich ihm gesagt, dass ich das nicht schlimm fände, ihm aber raten würde, sich bedeckt und halt fernzuhalten. Zumal er gesagt hatte, der Vater des Mädels, auch in dem Verein, würde ihm sonst etwas antun. Damals dachte ich, dass er wirklich in sie verliebt war, und sah das Ganze so schrecklich naiv. Heute habe ich Angst vor dem, was sich eventuell in diesem Verein entwickelt hat, denn mit dem Chatpartner habe ich schon gut sechs Jahre keinen Kontakt mehr.


Nun, in den Nachrichten gab es keinen derartigen Skandal aus dem betroffenen Ort und zu polizeilichen Befragungen kam es auch nie - zudem weiß ich nicht, ob er vielleicht gelogen hat. Trotzdem tut es mir unendlich leid, dass ich damals meinen Eltern nicht Bescheid gesagt habe und mich ihnen nie anvertraute, denn offenbar habe ich eben mit einem Pädophilen Schriftkontakt gehalten. Ich hoffe, dass das Mädel und der Typ beide nicht mehr in dem Sportverein sind und zwischen ihnen ebenfalls kein Kontakt mehr besteht - und dass er sich entweder heute schon Hilfe gesucht hat, oder mich damit einfach nur verarscht hat.

Beichthaus.com Beichte #00037291 vom 26.12.2015 um 22:49:48 Uhr (11 Kommentare).

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Reichtum lockt Frauen an

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Lügen Falschheit Schamlosigkeit Selbstsucht

Ich (m/46) bin Single und muss beichten. Ein Freund von mir stammt aus einem sehr reichen Elternhaus und hat ein regelrechtes Anwesen, das schon lange im Familienbesitz ist. Äußerlich hat es ein wenig was von einem kleinen antiken Schloss - von Innen ist es supermodern. Dieser Freund ist vor zwei Jahren beruflich ins Ausland gegangen und wird erst in zwei Jahren zurückkommen. Seine Familie begleitet ihn. Deshalb bewohne ich nun dieses Anwesen, schaue nach dem Rechten und pflege den Garten. Er wollte halt nicht, dass es leer steht. Wenn er zurückkehrt, werde ich wieder ausziehen. Nun gehört zu diesem Anwesen auch kleines Appartment, in dem früher der Großvater des Freundes bis zu seinem Tod lebte. Mein Freund sagte, ich könne das Appartment gerne vermieten, sollte aber darauf achten, dass es nur an vernünftige Leute vermietet wird.


Nun zu meiner Beichte: Ich vermiete ausschließlich an Studentinnen, denen gegenüber ich mich als Hausherr ausgebe. Da sich das Haus in einer Studentenstadt befindet, ist der Andrang und die Auswahl entsprechend groß. Ich erzähle dann immer, dass es nur für ein halbes Jahr gemietet werden kann, weil dann meine Tochter aus dem Ausland zurückkommt. Meine Frau - so erzähle ich - ist bereits vor vielen Jahren verstorben. Diese Story beschert mir ein wunderbares Sexualleben, ohne dass ich groß die Initiative ergreifen muss. Ich biete großzügig an, dass die Sonnenterrasse, der Pool und die Sauna genutzt werden können und ich bin überrascht, wie offenherzig dies angenommen wird. Anfangs war da nur die vage Hoffnung, dass ich vielleicht mit meinem vermeintlichen Reichtum leichteres Spiel hatte, aber bereits die erste Mieterin lag nach zwei Tagen oben ohne auf meiner Terrasse und bat mich, ihr den Rücken einzucremen.


In der Sauna oder im Pool bin ich oft auch nicht lange alleine. Selbst eine der Damen, die ich anfangs für etwas zugeknöpft hielt, stand nach kurzer Zeit vor meiner Tür und fragte, ob ich nicht auf ein Weinchen zu ihr kommen wollte. Schnell kamen wir auf das Singleleben zu sprechen und sie erzählte unumwunden, dass das Singleleben an sich schön sei, sie aber nicht lange ohne Sex sein könnte. Wir vertieften das Thema und sie beklagte, dass die meisten Männer in ihrem Alter beim Analverkehr nicht lange durchhalten würden, weil es eben so eng sei. Wie der Abend endete, könnt ihr euch sicher denken. Eine andere erzählte mir, dass sie, seit sie ein Intimpiercing hätte, beim Sex immer extrem feucht würde. Ich bin selber erstaunt, dass ich mich quasi nur noch zurücklehnen muss und die Frauen von ganz alleine ankommen. Ich sehe zwar nicht schlecht aus und mache auch viel Sport, dachte aber bis vor Kurzem, dass mit Mitte 40 die besten Jahre vorbei wären.


Mittlerweile treibe ich dieses Spiel seit zwei Jahren, hatte seitdem fünf Mieterinnen und mit jeder davon eine wilde Affäre. Zwei Jahre Zeit habe ich noch und bin optimistisch, dass es so weitergehen wird. Natürlich achte ich auf Verhütung. Mein Freund weiß von alledem nichts. Mein schlechtes Gewissen gilt weniger den Frauen, die ja offensichtlich nur auf mich aus sind, weil ich vermeintlich sehr reich bin. Trotzdem denke ich manchmal, dass ich die Naivität dieser Damen nicht so ausnutzen dürfte. Ich könnte schließlich auch ihr Vater sein.


Das schlechte Gewissen habe ich vielmehr meinem Freund gegenüber, der es sicher nicht schön fände, wenn er wüsste, dass es kaum einen Fleck in seinem Haus gibt, an dem ich noch keinen Sex hatte. Außerdem muss ich vor seiner Rückkehr an seinen beiden Oldtimern die Tachos zurückdrehen, weil ich diese Autos für Ausflüge mit den Frauen unerlaubt genutzt habe. Einmal hat mich danach ein Arbeitskollege angesprochen, ob ich einen Oldtimer besitzen würde. Er glaubte, mich gesehen zu haben. Seitdem bin ich vorsichtiger. Manchmal habe ich Angst, dass mir das Ganze irgendwann um die Ohren fliegt.

Beichthaus.com Beichte #00037262 vom 21.12.2015 um 10:47:42 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stark gebleichte Haare sind schlecht!

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Aggression Gewalt Zorn Schule

Als ich (m) noch zur Schule ging, habe ich eine Wette verloren und habe mir deshalb die Haare weiß gefärbt, was mir viele dumme Kommentare einbrachte. Am Anfang habe ich es ignoriert so gut ich konnte, aber irgendwann war das Maß voll. Ein Junge hat mich dann mal […]
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Beichthaus.com Beichte #00037253 vom 20.12.2015 um 00:41:14 Uhr (6 Kommentare).

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