Der etwas andere Pizzabelag

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich arbeite bei Pizza-J**y in Dortmund und schneide manchmal meine Scharmhaare unter den Käse. Meine Po*el werfe ich auch ganz gerne mal dazu und natürlich auch Ro*ze. Wollte das nur hier gesagt haben, um mein Gewissen zu reinigen, ist aber eh alles Natur.

Beichthaus.com Beichte #00023480 vom 21.03.2008 um 12:37:16 Uhr (17 Kommentare).

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Er ekelt sich vor mir

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Fetisch Fremdgehen Ekel Verzweiflung

Ich bin 22 Jahre alt und bin seit fast einem Jahr mit einem 57-Jährigen zusammen. Neben einigen anderen Problemen in unserer Beziehung gibt es auch ein sexuelles. Ich glaube, er ekelt sich vor mir, weil er mir auch sagt ich sei zu dick. Ich habe Kleidergröße 34. Ich könnte mich auch vor ihm ekeln, denn sein langes, krummes Skellett ist von einer dünnen, zu Falten neigenden Haut überzogen. Aber ich liebe seinen dürren Körper und jede einzelne Falte. Ich liebe seinen Körpergeruch, seine weißen Haare, seine Altersflecken. Beim Sex möchte ich alles geben. Ich befriedige ihn oft or*l. Doch er tut es nicht bei mir. Er berührt mich kaum, es gibt immer nur eine Stellung und der Akt selbst dauert oft nur 20 Sekunden. Vielleicht verhält es sich wie "Der Geist ist willig, der Körper ist schwach" aber vielleicht ekelt er sich tatsächlich vor mir. Es tut mir sehr leid, ihn im Glauben zu lassen, ich sei treu. Dabei habe ich ihn schon mehrmals mit meinem Ex betrogen. Nur wegen des Sex. Ich küsste keinen anderen, als meinen 57-jährigen Freund. Ich möchte ihn nicht mehr betrügen und hoffe er kriegt es niemals raus. Ich liebe ihn sehr und keinen anderen.

Beichthaus.com Beichte #00023429 vom 16.02.2008 um 08:01:52 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Jeder denkt, ich sei ein Kokser

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Drogen Dummheit Falschheit Vorurteile Schule

Ich (m/25 Jahre) möchte mir eine Geschichte von der Seele reden, welche mich nun schon seit Jahren verfolgt. Ich lebe in einer bayerischen Kleinstadt und bin allgemein als drogenabhängig bekannt, obwohl ich, abgesehen von Alkohol und Koffein nie eine berauschende Substanz konsumiert habe. Es begann alles, als ich vor knapp sechs Jahren die Abschlussklasse des hiesigen Gymnasiums besuchte. Dazu muss gesagt werden, dass ich eher schüchtern bin und auch zu dem Zeitpunkt nicht wirklich viele Freunde in der Schule hatte. Gegen Ende des Schuljahres war die Zeit meines Fachreferates gekommen. Ich war, wie vielleicht nachzuvollziehen ist, schon morgens sehr nervös. In der Pause vor meiner großen Stunde konnte ich aber noch mein Frühstück, einen Krapfen mit viel Puderzucker, hineinschlingen. Ich hetzte ins Klassenzimmer, unser Lehrer war bereits da, und konnte sofort mein Referat beginnen. Es war Biologie und das Thema handelte von den Blutgruppen. Aus den ersten Reihen war verhaltenes Gekicher zu hören. Ich stammelte total nervös und mit hämmerndem Puls etwas vor mich hin und ließ blöderweise meinen Handzettel fallen, welcher dummerweise unter das Lehrerpult rutschte.

Bei meinem Versuch, ihn aufzuheben, rammte ich mit der Nase gegen die Ecke des Pultes. Sofort schoss warmes Blut heraus, was ich mit Tempo zu stillen versuchte. Nun gab es wirklich Gelächter. Ich versuchte die Sache zu retten und fuhr im Text fort. Da ich jedoch keim Blut sehen kann und mein Taschentuch bereits voll davon war, wurde mir schwarz vor Augen. Kurz bevor es mir die Lichter vollkommen ausknipste, wollte ich mich setzen und bin dabei offenbar gegen eine Bank in der ersten Reihe gefallen. Da ich schon nach einer halben Minute wieder ansprechbar war, hat der Lehrer keinen Notarzt gerufen. Er hat mich nur vor versammelter Klasse auf das weiße Puder um meine Nasenlöcher angesprochen und ihm und den anderen war natürlich völlig klar, dass ich mir Kokain hereingezogen hätte. Da ich echt am Ende war und nicht mehr denken konnte, habe ich auch nichts dazu gesagt und mir das Gesicht mit kaltem Wasser abgewaschen.

Erst als ich zu Hause war, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Das "weiße Pulver" war der Puderzucker des Krapfens, den ich vorher in Hast verspeist hatte. Seitdem war es der Running-Gag schlechthin, mich in der Schule und auch danach als Junkie zu rufen. Den Spitznamen habe ich bis heute weg, da es von mir nie aufgeklärt wurde. Der Lehrer gab mir in der Woche nach dem Vorfall die Adresse einer Drogenberatungsstelle.

Beichthaus.com Beichte #00023412 vom 15.02.2008 um 21:18:54 Uhr (19 Kommentare).

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Alte Frauen

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Fetisch Manie Begehrlichkeit 50+

Ich muss euch etwas sehr peinliches beichten und zwar stehe ich auf ältere Frauen. Jetzt meint ihr sicher, ich meine 30-jährige - doch weit gefehlt! Meine Vorlieben beginnen erst ab 70 Jahre aufwärts. Das Sexualleben älterer Frauen liegt meist Jahrzehnte zurück, sie sind voll mit ungezügelter Lust und gerade das turnt mich total an. Probleme wie das fehlende feucht bleiben, kann man mit heutigen Industrieprodukten wie Gleitgels schnell umgehen, es stehen also keinerlei körperliche Probleme im Wege. Dadurch, dass ich nenne sie mal "Omas" solange keinen Sex hatten, kommt der sexuelle Kontakt einer zweiten Entjungferung gleich. Ihre Männer sind meist gestorben oder Pflegefälle und bekommen von den Aktivitäten im Schlafzimmer nichts mit. Meinen Zivildienst leistete ich in einem Altersheim ab und dort entdeckte ich meine Vorliebe. Ich musste eine ältere Dame neu einkleiden, sah ihren behaarten Intimbereich und war einerseits sehr erregt und zur gleichen Zeit sprang mir der Gedanke in den Kopf das diese Vagina schon lange keinen Sex mehr gehabt haben muss. Die hängenden Busen und die faltenden Körper turnten mich zur
Anfangszeit schon ziemlich ab, inzwischen habe ich aber schon mit mindestens 30 älteren Frauen von 65 bis 88 Jahren geschlafen und die veralteten Körper geben mir erst den richtigen Kick. Ihr werdet mich nun sicherlich verurteilen, denken ich bin ein krankes Schwein und vielleicht habt ihr damit sogar recht, doch was soll ich tun? Jeder hat seine Vorlieben, die einen mögen eben Tomaten die anderen nicht. Ich mag ältere Frauen ist das wirklich so verwerflich? Die grauen Haare, die faltigen Körper, die unrasierten Intimbereiche und vor allem die solange unberührte Vagina, es ist ein ganz neues Sexerlebnis. Die Omas freuen sich über ein wenig Spaß, ich bringe wieder neue Freude in ihr Leben. Viele haben mit ihrem Leben abgeschlossen bzw. mit ihrem Sexleben und ich beflügle sie aufs neue, bringe ihnen neuen Lebensmut. Kann das wirklich so krank sein? Abgesehen davon macht es beiden Seiten unendlich viel Spaß - ich kann mich kaum zügeln. Eventuell werde ich meine Beichte irgendwann fortführen und noch ein paar Orte schildern, an dem ich meine Vorlieben auslebe. Ich danke Beichthaus dafür, dass ich endlich meinen Fetisch aussprechen bzw. ausschreiben konnte.

Beichthaus.com Beichte #00023396 vom 14.02.2008 um 22:48:36 Uhr (40 Kommentare).

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“Beichte

Hakenkreuze im Kino

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Peinlichkeit Engherzigkeit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Schule

Vor ungefähr einem halben Jahr mussten wir leider mit unseren Englisch-LK in so einen indischen Film. Naja, man kann sich vorstellen, dass man ohne die Einnahme von Drogen so einen Film nicht aushält. Da ich grundsätzlich keine Drogen nehme, mussten ich und ein guter Freund anders Abstand von dieser geistigen Vergewaltigung nehmen. Dazu muss man sagen, dass wir zwei recht kreative Köpfe sind und uns in so einer aussichtslosen Situation eigentlich so gut wie immer eine Lösung einfällt. Und da wir unsere Schulsachen dabei hatten, fanden wir auch schnell das richtige Werkzeug, um einen teuflischen Plan durchzuführen. Ein gewöhnlicher Edding 3300 sollte Großartiges verbringen. Das Opfer, Jürgen, war ebenfalls ein guter Freund. Der leider das unglaubliche Pech hatte, bei dem Film eingepennt zu sein. Ich denke, das bereut er heute noch. Also nahmen wir uns vor, sein Gesicht etwas zu verschönern - dies gestaltete sich nach unserer Meinung am Besten mit einem Zeichen, das seit etwa 60 Jahren in Deutschland nicht mehr benutzt wird.

So weit, so gut - der Film war zu Ende und wir gingen aus dem Saal. Und mit uns der Rest des Kinos, auch die anwesenden Lehrkörper. Alle, die jetzt an unserem wunderbar gut dekorierten Freund vorbeiliefen, mussten entweder lachen oder vor Empörung staunen. So auch seine Lehrerin. Das Dumme war, er wusste ja nichts von seinem Glück und dachte, alle würden ihn auslachen, weil seine Haare vom Schlafen durcheinander waren und er lachte fleißig in die empörten Gesichter der Leute, unter denen sich auch ausländische Mitbürger befanden. Glaubt mir, ich vergesse nie wieder, wie wir ihn ausgelacht haben und er noch mitlacht und wie ihn die Leute angeguckt haben. Aber da wir gute Freunde sind, haben wir ihm das nach knapp 15 Minuten gebeichtet, ihr könnt euch ja sicherlich vorstellen, dass er das nicht lustig fand. Aber ich muss zugeben, das hat mir den Kinobesuch sehr versüßt.

Beichthaus.com Beichte #00023321 vom 11.02.2008 um 06:34:05 Uhr (21 Kommentare).

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