Mit der gemeinen Mobberin im Schulandheim

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Rache Zorn Ekel Unreinlichkeit Lügen Schule

Auf Klassenfahrt in der siebten Klasse gab es ein Mädchen, das es mich immer wissen ließ, wie sehr sie mich missbilligte. Sie zog über meine Art, wie ich mich kleidete, her, stellte meine Meinung über bestimmte Themen als unsinnig dar. Hetzte andere Klassenkameraden gegen mich auf, erzählte, ich würde mich selten waschen und als Folge dessen auf unangenehmste Weise riechen. Lachte über meine Fehler und Tollpatschigkeiten, die sich mit der Zeit langsam aber stetig häuften, weil ich zunehmend verunsicherter wurde. Eines Morgens war ich wie verwundert, warum mich die meisten "Fingerling" nannten oder mir hinterher riefen. Nach Fragen mit einem verdutzten Gesichtsausdrucks und im ins Geheimen schon ahnend, wer dafür verantwortlich war, bekam ich die Antwort von einer weniger hoch angesehenen Mitläuferin. Ich hätte mich in der Nacht unsäglich berührt. Dieses Gerücht bzw. die Tatsache (womöglich habe ich mich im Schlaf selber unbewusst erkundet) lief wie ein Lauffeuer durch die Reihen der Pubertierenden. Schallendes Gelächter am Frühstückstisch. Man hätte mich auch mit einer Tomate auf einer Brötchenschnitte verwechseln können, so rot war ich angelaufen vor Scham.

Alle kindischen Konterversuche "Ich kann nichts dafür" oder "Das ist doch gar nicht wahr" misslangen, also hielt ich den Mund und saß die Sache aus. Am Nachmittag war ich so sauer, dass ich hätte explodieren können, denn während des Ausflugs in die Innenstadt und an den Strand wurde keine Gelegenheit ausgelassen, um Witze über mein angebliches Sexualleben zu reißen. Ich grübelte: Wie könnte ich ihr, die mir mein Leben beträchtlich erschwerte, eins Auswischen, ohne es in der Öffentlichkeit auszutragen. Ich gebe zu, feige war es, anstatt Paroli zu bieten, griff ich kurzerhand nach ihrer Zahnbürste, als ich allein im unserem Sechs-Bett-Zimmer der Jugendherberge war und eilte mitsamt Putzbecher in das kleine Bad, in das man direkten Zugang vom Schlafraum hatte. Tunkte den Bürstenkopf tief in die WC-Schüssel und rührte ein paar Mal genüsslich die Zahnbürste wie einen Kochlöffel in einer Suppe herum, schruppte hier und da womögliche "Bremsspuren" weg. Ich hörte mein Herz bis zum Hals schlagen. Schließlich konnte ja jeden Moment jemand reinplatzen und wie sähe das aus, wenn dieser jemand zufällig entdeckt, dass es nicht meine Hygienemittel waren, mit denen ich aus dem Bad spazieren würde. Nicht auszudenken!

Schließlich schöpfte ich mit dem Zahnputzbecher ein wenig Toilettenwasser und huschte rüber ins Zimmer, versprühte tropfenweise die appetitliche Flüssigkeit über Kissen, Bettdecke und teilweise übers Laken. Der kleine Racheplan, der für mich damals sehr auf erregend und wohltuend war und heute noch ein schelmisches Schmunzeln auf meine Lippen zaubert, war nach dem Zurückstellen der Zahnbürste und Putzbecher am ursprünglichen Ort vollendet. Abends achtete ich genau darauf, mit ihr wie zufällig gleichzeitig mit ein paar anderen Mädchen in den großen Waschraum zu gehen und das Spektakel live mitzuerleben. Klar, dass ich hier und da wieder Speerspitzen eingesteckt habe, aber zu sehen, wie sie sich mit ihrer neuen, von mir umfunktionierenden two-in-one-Bürste putzte, war für mich ein großer Triumph. Igitt!

Aber das hast du verdient. Wenn nicht sogar noch mehr lustige Gemeinheiten. Wär ich noch mal 13, ich hätte alles Haar genau wiederholt. Ich bereue nichts, außer dass ich mehr Mut hätte zeigen können und sie mal öffentlich bloß zu stellen. Ich hatte mir ausgemalt, dass sie beim Schlafen einen widerlichen Geruch wahrnehmen und sich plötzlich wundern würde, woher er kam. Leider habe ich in dieser Nacht keine Anzeichen davon bemerkt. Sie schlief friedlich ein.

Beichthaus.com Beichte #00023625 vom 06.04.2008 um 12:48:18 Uhr (11 Kommentare).

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Geile, nackte Frauen nach dem Duschen

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Schamlosigkeit Neugier Selbstsucht

Ich (m/21) war neulich zu Besuch bei einem guten Freund, wir wollten Fußball schauen, aber uns fehlte noch eine kleine Kiste Bier. Er fuhr schnell zur nächsten Tankstelle los und ich unterhielt mich mit seiner Freundin, die dann aber Duschen ging, weil sie noch raus musste. Ich dachte mir ja nichts Böses, als ich mal auf dem Weg in die Küche sah, dass die Tür des Badezimmers ein paar Zentimeter offenstand, ich ging weiter vorbei, trank ein Glas Wasser und dachte mir, ob sie wohl schon duscht - wahrscheinlich ja, da man das Wasser in der Dusche hören konnte. Ich dachte, sie hat die Tür wohl vergessen oder es ist kaputt. Ich habe dann etwas gemacht, was ich vielleicht nicht tun sollte, als ich hörte, dass sie anscheinend fertig war und das Wasser nicht mehr lief, dachte ich mir, sie wird sich wohl jetzt abtrocknen. Ich stand auf und ging schnell ins Badezimmer, Tür auf und rein, was ich sah, war, wie gerade die Freundin meines Kumpels dabei war, ihr Schenkel abzutrocknen. Sie erschrak natürlich sofort und hielt sich das Badetuch vor den Körper.

Ich tat, wie geplant, total überrascht und drehte mich um, ich bat sie mehrmals um Entschuldigung und meinte, da die Tür etwas offen stand, hätte ich gedacht, dass sie bereits fertig ist. Sie lachte etwas und meinte schon gut. Ich ging weg, es hatte geklappt! Ich sah einige Sekunden nicht nur ihre wohlgeformten Brüste, sondern auch ihre dunkle, stark behaarte Vagina. Ich dachte, mein Kumpel steht wohl nicht auf Rasierte. Ihr Freund erfuhr von all dem aber nichts, war ihr wohl auch nur ein nicht erwähnenswerter kleiner Vorfall, aber irgendwie habe ich doch Schuldgefühle. Ich hätte es nicht machen sollen, aber ich war dabei weniger geil, sondern mehr albern gelaunt.

Beichthaus.com Beichte #00023602 vom 25.03.2008 um 09:34:23 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Wir haben uns gegenseitig betrogen!

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Fremdgehen Zorn Rache Partnerschaft Dischingen

Ich (m/20) war 14 Monate lang mit der wundervollsten Frau der Welt zusammen. Blaue Augen, dunkelblonde Haare und einen Körper, ich sage nur: Nicht zu viel und nicht zu wenig. Eines schönen Tages, nach einem unserer wenigen Streits, kommt sie an und meinte, sie bräuchte eine kurze Auszeit und sie wolle mich mindestens die nächsten vier Wochen nicht mehr sehen - in dem Streit ging es darum, dass sie mit ihrem Ex-Freund einen Kaffee trinken gegangen ist - aber sie liebe mich noch und wir wären immer noch zusammen. Ist doch wohl verständlich, dass man sich da als Mann aufregt. Wer will denn schon, dass seine Freundin mit dem Exfreund einen "Kaffee" trinken geht.

Jedenfalls habe ich erfahren, dass sie mich mit dem Wichser betrogen hat. Praktisch war, dass zur selben Zeit gerade Fasching war. In den 3,5 Wochen Auszeit habe ich 14 Mal mit neun unterschiedlichen Frauen geschlafen. Das ist ja nicht das Schlimmste. Das Schlimmste ist, dass ich danach noch fast zwei Jahre mit ihr zusammen war, ohne ihr was davon zu erzählen. Sie weiß es bis heute noch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00023593 vom 25.03.2008 um 03:22:20 Uhr in Dischingen (13 Kommentare).

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Meine geile, fordernde Affäre

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Fremdgehen Schamlosigkeit Familie Studentenleben

Ich (m/44) bin eindeutig ein Opfer meiner Midlife-Crisis geworden. In 22 Jahren Ehe habe ich meine Frau noch nie betrogen. Bis letzten Monat nicht. Und das kam so: Ich sollte meine Tochter nach einer schweren Klausur von der Uni abholen, weil sie keine Lust hatte (verständlich) sich am Freitagnachmittag durch den öffentlichen Nahverkehr der südlichsten Großstadt Deutschlands zu quälen. Nun, meinem Pünktlichkeitswahn folgend, fuhr ich viel zu früh los und kam fast eine stunde zu früh am Campus an. Dort angekommen suchte ich den Hörsaal, in dem meine Tochter ihre Arbeit schrieb. Davor saßen einige Erstsemester, die danach dran waren. Darunter ein paar knackige Dinger, die ich so seit Jahren nicht mehr wahrgenommen hatte. Wenn, dann waren sie ja in Begleitung meiner Tochter und damit uninteressant.

Eines der Mädchen fing an, sich mit mir zu unterhalten. 19 Jahre alt, wie sich herausstellte, knackig und süß ohne Ende, lange braune Haare, schwarze Kulleraugen. Nach 10 Minuten gingen mir alle Gäule durch, und ich fragte sie, ob sie Lust auf eine Nummer auf dem Uni-Klo hätte. Und das Unglaubliche geschah: Sie sagte spontan ja! Nun, jedenfalls haben wir uns fast eine halbe Stunde heftigst auf dem Klo vergnügt, danach habe ich mein Kind abgeholt und bin nach Hause gefahren. Nun, seitdem habe ich eine Geliebte, die mich sexuell fordert, wie ich es gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. Sie erwartet weder Geschenke von mir, noch die Scheidung oder Trennung von meiner Frau, die ich immer noch liebe. Es geht nur um gegenseitige Befriedigung der körperlichen Lust. Komischerweise schlafe ich seitdem auch wieder öfter mit meiner Frau. Mann, warum muss das Leben so kompliziert sein? Ich liebe meine Frau und meine Kinder und möchte ihnen niemals wehtun. Andererseits, sobald ich den kleinen Knackarsch in der hautengen Jeans vor mir sehe, schaltet mein Hirn ab, und mein "Zweithirn" übernimmt.

Beichthaus.com Beichte #00023543 vom 23.03.2008 um 18:39:14 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Nasenhaare

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Zwang Intim

Ich liebe es, mir die Haare aus dem Inneren meiner Nase auszurupfen.

Beichthaus.com Beichte #00023501 vom 22.03.2008 um 04:28:16 Uhr (3 Kommentare).

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