Meine Herrenüberschuss-Party

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Wollust Stolz

Meine Herrenüberschuss-Party
Ich (m/23) möchte mein ungewöhnliches Hobby beichten. Angefangen hat alles, als ich 21 Jahre alt war. Damals hatte ich mir in den Kopf gesetzt, dass ich unbedingt eine Orgie erleben wollte. Also suchte ich im Internet nach Kontakten. Nachdem ich dort Entsprechendes […]
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Beichthaus.com Beichte #00032409 vom 16.12.2013 um 16:24:52 Uhr (19 Kommentare).

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Mein Treffen mit der Puffoma

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Prostitution Dummheit Wollust

Mein Treffen mit der Puffoma
Vor einigen Jahren war ich mal in Hamburg und habe dort ein Bordell aufgesucht. Dort wurde eine interessante Möglichkeit für einen Blowjob angeboten. Man ist in eine Kabine gegangen und hat seinen Penis durch ein Loch in der Wand gesteckt - auf der anderen Seite hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00032133 vom 28.10.2013 um 18:11:17 Uhr (26 Kommentare).

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Wie Werbeanrufe Spaß machen

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Engherzigkeit Lügen Falschheit Telefon Bernsdorf

Wenn ich mal wieder einen unerwünschten Werbeanruf kriege, verarsche ich die Anrufer gerne. Man erkennt es ja an den unbekannten Rufnummern, insbesondere wenn es 0800-Nummern sind. Teilweise melde ich mich und sage dann "Moment mal" und rede, als ob ich noch jemandem im Raum Anweisungen geben müsste. Also: "Nimm den Schlüssel und geh dann in den linken Raum. Nein, den anderen. Und da ist rechts im Regal, ja in dem großen Regal..." und so weiter. Die ganze Zeit bleibt der Anrufer natürlich erwartungsvoll in der Leitung. Aber ich sage dann irgendwann erneut "Einen Moment noch" und dann lege ich den Hörer einfach hin. Irgendwann legen sie dann auf, weil sie es aufgeben. Lustig ist es auch, wenn ich mich als "Pizza-Service" melde. Meine neueste Masche ist es auch, zu antworten: "Büro des Ministerpräsidenten, Meier, wie kann ich Ihnen helfen?" Dann folgen meistens ein paar Sekunden Stille, bis der Anrufer schüchtern nachfragt, wer denn da ist. Dann antworte ich natürlich wieder: "Meier, Büro des Ministerpräsidenten", und höre mir an, wie leid es der Person täte, aber sie hätte sich verwählt. So machen Werbeanrufe richtig Spaß!

Beichthaus.com Beichte #00032070 vom 17.10.2013 um 19:24:00 Uhr in Bernsdorf (10 Kommentare).

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Pornosammlung mit meinen Bekannten

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Masturbation Lügen Falschheit Partnerschaft Mannheim

Ich (m/25) habe schon seit der Pubertät eine riesige Sammlung von Fotos von guten Freundinnen und weiblichen Bekannten auf meinem PC und auf Festplatten. Es sind unzählige Gigabyte - unter anderem sind dort auch Bilder von Frauen, auf die ich wirklich mal stand, aber ich grase auch immer wieder die Internet-Profile attraktiver Freundinnen ab, auf deren Fotos ich zugreifen kann. Die Fotos, die mir gefallen, speichere ich dann ab. Das sind keine pornografischen Bilder, sondern höchstens mal ein Partybild oder Ähnliches, auf dem ein bisschen mehr Haut zu sehen ist. Meistens sind es aber nur die Gesichter - die Freundin eines Kumpels ist zum Beispiel so hübsch, dass ich all ihre Bilder sammele. Ebenso wie ich Bikinibilder meiner besten Freundin besitze, die ich von ihrer Festplatte kopiert habe, als sie mir diese einmal ausgeliehen hatte. Viele dieser Frauen kenne ich schon seit vielen Jahren oder sogar seit meiner Kindheit.


Wofür ich die Bilder nutze, kann man sich denken - ich habe zwar auch eine normale Pornosammlung, aber diese Bilder sind der wichtigste Teil davon. Es ist fast schon zwanghaft, dass ich diese Bilder immer wieder suche und brauche, aber für mich gehört das inzwischen zu meiner natürlichen Sexualität. Das Problem ist, dass ich seit einem Jahr eine Freundin habe, die ich sehr liebe. Sie hat auch mal meine Pornosammlung gefunden, aber ich konnte sie damit beschwichtigen, dass es ja keine "realen" Personen sind, zu denen ich mich befriedige, sondern nur unbekannte Darstellerinnen. Daher wären sie ja keine Konkurrenz für sie. Das konnte sie dann auch einigermaßen akzeptieren, aber so richtig glücklich war sie mit dem Gedanken, dass ich andere Frauen geil finde, dann doch nicht. Ich schäme mich dafür, dass diese Beschwichtigung in Wirklichkeit eine glatte Lüge war. Schließlich macht mich nichts mehr an, als die Bildersammlung meiner Bekannten - auch wenn ich sie seit Beginn der Beziehung nicht mehr ganz so regelmäßig erweitere. Meine Freundin darf das nie erfahren, denn sie könnte nicht verstehen, dass ich auch innerhalb einer festen und sexuell erfüllten Beziehung weiterhin von Bekannten und Freundinnen unglaublich angezogen werde. Speziell von denen, in die ich mal verschossen war - und dass es zum natürlichen Ausleben sexueller Bedürfnisse gehört, das so umzusetzen, wie ich es tue. Ich finde das ziemlich normal, denn ich gehe ja nicht fremd. Aber meine Lüge liegt mir trotzdem schwer im Magen, und ich habe ständig Angst, dass sie die Sammlung finden könnte und dann mit mir Schluss macht. Es tut mir jetzt schon leid, denn löschen will ich die Sammlung einfach nicht. Da ich ihr nicht die Wahrheit sagen kann, obwohl ich das so gerne würde, beichte ich hier.

Beichthaus.com Beichte #00031982 vom 01.10.2013 um 19:31:45 Uhr in 68165 Mannheim (Moltkestraße) (15 Kommentare).

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Der Albtraum der Bewohner

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Selbstsucht Arbeit 50+

Ich habe vor einigen Jahren als Zeitarbeiter in der Altenpflege gearbeitet. Ich erhielt in einer der Einrichtungen einen sehr langen Auftrag und blieb dort über ein halbes Jahr. Allerdings konnte ich nach drei Monaten nicht mehr, da ich gnadenlos ausgenutzt wurde. Ich hatte zuletzt vier Wochen am Stück gearbeitet, oft auch in der Nachtschicht. Auch an den drei freien Tagen, die im Anschluss kommen sollten, wurde ich aufgrund des Personalmangels wieder zurückbeordert. Die Situation war auch generell sehr angespannt, da ein Führungswechsel stattgefunden hatte, es ging also keinem der Kollegen wirklich besser. Irgendwann reichte es mir und ich holte mir für fünf Tage einen Krankenschein, schichtete den ab und schrieb in den Brief, dass ich ansteckend sei und es einfach nicht anders geht. Es kam nur eine kurze SMS mit "Erhol dich gut, alles klar" zurück, da mein direkter Vorgesetzter, ebenso wie meine Kollegen, wirklich nett waren und nichts für die Situation konnten.

Als ich nach meinem Krankenschein wieder anfing, wurden mir noch zwei andere Patienten zugeteilt, da eine Dame aus meinem Bereich verstorben und eine andere im Krankenhaus gelandet war. Eine andere Patientin äußerte, dass sie sich sehr freuen würde und Gott dafür dankt, dass ich wieder dort sei. Bei der täglichen Besprechung kam dann der Oberhammer: Wegen meiner kurzfristigen Krankmeldung hatte man einen, bis dato unbekannten, Pfleger engagiert, der der Alptraum jedes Bewohners gewesen sein musste. Er konnte nichts, verstand kein Deutsch und war wohl wirklich sehr grob und unfreundlich. Die eine Dame bekam jedenfalls nach vier Tagen einen Herzinfarkt und die andere verweigerte irgendwann die Flüssigkeitszufuhr und wurde zur Sicherheit ins Krankenhaus gebracht, vier Tage nach ihrer Rückkehr verstarb auch sie. Beide waren schwerst dement und konnten nicht richtig sprechen. Auch eine dritte Person machte uns Sorgen, erholte sich aber zum Glück wieder. Niemand machte mir Vorwürfe, und der Pfleger wurde natürlich auch angezeigt, aber ich habe bis heute ein schlechtes Gewissen. Wenn ich die Zeit nur durchgezogen hätte! Auf mir lastet das Gefühl, das ich meine Leutchen im Stich gelassen habe. In der Pflege arbeite ich mittlerweile übrigens nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00031866 vom 08.09.2013 um 19:44:18 Uhr (11 Kommentare).

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