Mein Chef und die Ekel-Pornos

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Boshaftigkeit Rache Fetisch Chef

Ich war Systemadministrator bei einem größeren Unternehmen (groß genug eben, um sich einen eigenen Admin zu leisten, statt einen zu "mieten"). Ich war (fast) immer motiviert, da mir die Arbeit auch Spaß machte und war keiner von diesen mürrischen Admins, die meinen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023428 vom 16.02.2008 um 06:55:48 Uhr (5 Kommentare).

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Alte Frauen

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Fetisch Manie Begehrlichkeit 50+

Ich muss euch etwas sehr peinliches beichten und zwar stehe ich auf ältere Frauen. Jetzt meint ihr sicher, ich meine 30-jährige - doch weit gefehlt! Meine Vorlieben beginnen erst ab 70 Jahre aufwärts. Das Sexualleben älterer Frauen liegt meist Jahrzehnte zurück, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023396 vom 14.02.2008 um 22:48:36 Uhr (40 Kommentare).

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“Beichte

Man wird seltsam, wenn man zusammen wohnt

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Ekel Unreinlichkeit Rache Arbeit

Mein Mitbewohner und ich arbeiten in derselben Firma, die uns auch gleichermaßen auf den Sack geht, vor allem ganz bestimmte Kollegen, die mit ihrer seltsamen Art schon des öfteren für Gemütsverstimmungen, aber auch Belustigung bei uns gesorgt haben. Heute, ein äußerst ruhiger Freitag, habe ich beschlossen, meinen angestammten Arbeitsplatz zu verlassen, um ihm an dem seinen Gesellschaft zu leisten und die Zeit so besser und vor allem sinnvoller - weil lustiger - zu verbringen. Eine der nicht wirklich gemochten Kolleginnen kam nach vorne, hatte mal wieder eine Bitte, die wir ihr gerne nicht erfüllt hätten und damit den Zorn meines Mitbewohners auf sich gezogen. In einem günstigen Moment, sie und ein weiterer Kollege waren gerade in der Zigarettenpause draußen, trafen wir uns in der Küche und gedachten der vielen schönen Dinge, die man mit den Lebensmitteln unbeliebter Kollegen so anstellen könne... 0

Da kam ihm die Idee: Er nahm das offene Paket Wurst der besagten Kollegin und verpasste den noch vorhandenen Scheiben einen äußerst zärtlichen und wirklich erotisch anmutenden Zungenkuss, was aber noch nicht alles gewesen sein soll. Da wir die Gunst der Stunde immer noch nutzen konnten, es waren keine Kollegen in Sicht, öffnete er seine Hose und (kennt ihr den Film Roadtrip, wenn die Jungs im Café sitzen und der eine seinen French-Toast ohne Puderzucker haben will?) steckte sich das Päckchen Wurst hinten in die Hose, bewegte sodann seinen Po erotisch hin und her, bevor er das Päckchen wieder liebevoll an seinen angestammten Platz im Kühlschrank zurücklegte. Als die Kollegen aus der Pause zurück und in Richtung Küche kamen, mussten wir leider mit schallendem Gelächter die Küche verlassen und konnten als Antwort auf die Frage, was denn los sei, nur noch entgegnen, dass man eben etwas seltsam wird, wenn man zusammen wohnt.

Beichthaus.com Beichte #00023298 vom 27.01.2008 um 05:43:53 Uhr (5 Kommentare).

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Sachsen und Schwaben sind am Schlimmsten!

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Schamlosigkeit

Ich arbeite für einen Online-Shop, einer Internetfirma also, in der Hotline. Ich hasse meine Kunden. Und zwar jene, die anrufen, weil sie gerade gestern bestellt haben (also vor gerne mal 18 Stunden) und mich am Telefon anbrüllen, wo denn nun ihre Ware bliebe, die müsste doch schon längst da sein. Auf die Frage, welche Bezahlart gewählt wurde, höre ich dann: "Ich habe das gestern überwiesen, Onlinebanking, das muss doch schon da sein, und wo bleibt jetzt meine Ware.?" Hallo, wenn als Bezahlart "Vorkasse" ausgewählt wurde, wie soll dann die Ware binnen 12-24 Stunden da sein? Richtig toll sind ja die Kunden, die bei uns über Ebay einen Artikel gekauft haben, mehrere Zahlungserinnerungen ignorierenderweise zur Kenntnis nehmen und sich dann tatsächlich mal irgendwann zur Zahlung bequemen, um sich dann am nächsten Tag lautstark (brüllend!) darüber aufzuregen, warum der Versand so lange dauert. In so einem Falle bin ich natürlich scheißfreundlich (und zwar so etwas von!) und stauche den Kunden mit meiner freundlichsten Stimme aber so etwas von zusammen! Gott, wie ich sie hasse, diese Leute! Besonders jene Kunden, die wegen 1,50 EUR den Rechtsanwalt und Polizei einschalten wollen. Ganz schlimm: der Sachse und der Schwabe als solches. Erstens: völlig unverständlicher Dialekt. Zweitens: Beleidigungen und Drohungen.

Beichthaus.com Beichte #00023227 vom 07.12.2007 um 23:04:54 Uhr (12 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Vier Wochen Fahrverbot für meinen Vater

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Engherzigkeit Auto & Co.

Ich wurde mit dem Auto vom meinem Vater geblitzt und habe es ihm nicht gesagt. Zwei Monat später kam dann der Bußgeldbescheid und eine Zusatzstrafe von vier Wochen Fahrverbot. Er wusste oder konnte sich nicht erinnern, wo er geblitzt worden sein könnte. War ja klar, da ich den Wagen gefahren habe und die Sonnenblende das Gesicht verbarg. So musste er die Strafe selbst durchstehen.

Beichthaus.com Beichte #00023166 vom 24.10.2007 um 05:06:16 Uhr (9 Kommentare).

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