Fischfutter als Gewürz

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Engherzigkeit Falschheit Ernährung

Ich hatte mal einen Typen in der Klasse, der, wenn er mal bei uns zu Hause war, immer gleich an den Kühlschrank ran ist, um diesen dann leerzufuttern. Einmal, als er sich mal wieder ungefragt eine Tomatenstulle geschmiert hatte, sah er ein kleines Schraubglas auf dem Küchentisch stehen. Ich schaute ihn an, schaute auf das Schraubglas und eröffnete ihm, er könne sich gerne an der Gewürzmischung bedienen. Meine Fische hat es nicht gestört, dass dieser Idiot mit ihnen ihr Futter teilt.

Beichthaus.com Beichte #00021551 vom 26.04.2007 um 19:33:25 Uhr (5 Kommentare).

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Der Mülltonnenschreck

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Boshaftigkeit Dummheit Hochmut

Wenn bei mir im Ort die Mülltonnen rausgestellt werden, schwänze ich die Schule und laufe herum und stelle alle Mülltonnen wieder zurück, damit sie nicht abgeholt werden. Manchmal laufe ich sogar vor dem Müllwagen her und stelle die vor deren Nasen um. Wenn mittags noch welche stehen, die dann geleert wurden, trete ich sie um, denn wenn sie voll sind, bin ich zu schwach dazu. Dafür schäme ich mich aber nicht, sollen die Leute eben weniger Müll produzieren, dann lernen die mal zu sparen.

Beichthaus.com Beichte #00021504 vom 25.04.2007 um 04:37:02 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Einkäufe für 15 DM

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Engherzigkeit Kinder Geld

Vor vielen Jahren als ich (w) mit einer Freundin von der Schule nach Hause gelaufen bin, haben wir auf dem Weg 15 DM gefunden, die haben wir auch gleich eingepackt und überlegt, was wir damit machen. Etwa 50 Meter weiter kamen uns zwei kleine Kinder entgegen, die eine kleine, bunte Geldbörse in der Hand hielten, einem leeren Beutel am Arm und sich suchend umsahen. Die beiden hatten das Geld verloren und konnten nun die von Mutti befohlenen Einkäufe nicht tun. Die haben bestimmt einen Riesenärger daheim bekommen und so schnell kein Geld mehr in die Hände gekriegt. Die 15 DM haben wir uns zu je 5 DM geteilt und von dem restlichen 5 DM was zu Essen gekauft, es hat geschmeckt.

Beichthaus.com Beichte #00021486 vom 11.04.2007 um 18:15:59 Uhr (1 Kommentare).

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Alkohol für die Models

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Boshaftigkeit Trunksucht Arbeit Kollegen Löf

Ich (19 m) arbeite als Model, für eine bekannte Modefirma. Immer wenn wir eine Show haben, sitzen alle Weiblichen Models zusammen und trinken O-Saft. Ich muss sagen Männer und Frauen laufen nicht zusammen und in einem Abstand zwischen 20min zweimal. Wenn die Damen dann Ihre Plätze verlassen haben, fülle ich in ihren O-Säften ein wenig Wodka ein. Wir dürfen vorher nichts essen, weil unser Bauch sonnst aufblät. Und wenn sie dann wieder ihren Saft trinken, schlägt der Alkohol sofort zu (leerer Magen). Das mache ich jetzt schon seit einem Jahr. Und die sind so blöd und merken gar nicht, dass das immer auf den Modeschauen passiert, wenn ich da bin.

Beichthaus.com Beichte #00021477 vom 11.04.2007 um 07:32:57 Uhr in Löf (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Das eigene Bierzelt

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Maßlosigkeit Trunksucht Diebstahl Gesellschaft

Hallo, ich (m) 16 Jahre alt baue gerade mit 3 Kumpels in einem Wald mittlerweile schon fast eine Art Bierzelt. Doch lasst es mich genauer erläutern: Es fing mit Langeweile an und endete in einer Rauschorgie ohne gleichen. Wir errichteten inmitten eines Waldes, in einem schönen Bayrischem Dorf ein ca. 5 x 4 m großes Holzgerüst. Der erste Bierkasten lies nicht lange auf sich warten. Um uns nicht in den Dreck setzen zu müssen, erbauten wir einfache Holzbänke. Selbstredend stammt das Holz von den umliegenden Bäumen. Auf das Holzgerüst lehnten wir große Baumstämme, sodass es nun innen drin gut 2,30m hoch ist. Die Sauferein wurden immer länger, immer mehr. In der Winterzeit wurde es früh dunkel, sodass wir aus dem, nicht einmal 150 m entferntem Kloster, Opferkerzen taschenweise ins Lager schafften und kombiniert mit Marmeladengläsern eine super Lichtquelle machen. Wir schämen uns dafür in keinster Weise, schließlich bezieht die Kirche, immer noch, trotz Austritt, ungerechtfertigter Weise die Kirchensteuer vom Bruder einer meiner Kumpels. Die sollen bloß nicht meckern. Im übrigen möchte ich beichten, dass so ziemlich alles, in dem Lager geklaut ist. Angefangen bei den Nägeln die das ganze zusammenhalten, bis hin zum Tisch aus dem Wertstoffhof. Auch wir merkten, dass dies ein neue Heimat für uns wird, und dass das ganze Potential dieses Ortes ausgeschöpft werden muss. Deshalb begannen wir mit dem Bau eines ordentlichen Bierregals. Dies hat einige Vorteile:
- Zum einen haben wir das erste mal seit langem wieder gebaut statt gesoffen.
- Zum Zweiten, ergötzen wir uns täglich an diesem kaiserlichen Anblick, meterhoch gestapelter Leergutflaschen, sowie einer 2,5 m breiten Bayernfahne. Wir knieten uns förmlich in dieses Lager und steckten unsere ganze Kreativität hinein. So kam es, dass wir die Seitenwände mit herablassbaren Folien ausstatten, um auch bei Wind und Hagel schön saufen zu können.Dies setzt natürlich ein Wasserdichtes schräges Dach aus Folie und ebenfalls geklauten Holzbrettern voraus. Wir besorgten uns Kies und verteilten diesen auf dem Erdboden. Das Lager wurde mehr und mehr zum Ort der Gemütlichkeit. Eine Reihe Holzregale unterhalb des Daches schmücken mit den seitlich angenagelten Kronkorken das Lager und verleihen ihm den gewissen Touch. Das Lager wurde immer perfekter! Kürzlich bauten wir eine Holztür und sicherten sie mit 3 Zahlenschlössern vor ungebetenen Bierdieben. Denn selbst einem blinden, sind die Jugendlichen, die regelmäßig mit mehreren Kästen Bier in den Wald gehen und anschließend besoffen wieder heraustorkeln nicht abgegangen.
Wir verbrachten mehrere Wochenenden in diesem Lager uns es ist eine 2. Heimat. Heimat setzt Luxus voraus. Auch wir sind gesellschaftlich integriert und wollten ab sofort nicht mehr aus Flaschen trinken, sondern klauten einfach insgesamt 15 Maßkrüge, Weißbier- und Radlergläser, welche selbstverständlich ihren Platz über dem Bierregal finden werden. Im Vollrausch kommen einem auch immer die besten Ideen. So zum Beispiel, die nackte Holzwand mit selbstverständlich geklauten, Verkehrsschildern zu verkleiden. Nun schmückt ein Baustellenschild, ein 30er-Zonenschild, ein "Hunde, kacken verboten"-Schild, sowie das auf die Adalmundstraße hinweisende Schild diese Wand.
Zu gerne würde ich euch nun Bilder, des Bierregales, der Fahne, der Folien und überhaupt des gesamten Lagers zukommen lassen.
Zum Schluss möchte ich euch noch aufs Knie drücken, dass wir letztens das Leergut abgaben und somit direkt unseren nächsten Vollrausch finanzierten. Wir sind Stolz auf uns! Gott mit dir, Du Land der Bayern!

Beichthaus.com Beichte #00021351 vom 06.04.2007 um 01:25:41 Uhr (17 Kommentare).

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