Meine Schwester, das Karriereweib

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Hass Zorn Engherzigkeit Familie

Ich hasse meine Schwester. Sie ist ein unglaubliches Karriereweib, in deren Augen ich der größte Kapitalverbrecher aller Zeiten bin. Warum? Weil ich seit fast zwei Monaten arbeitslos bin. Ihrer Meinung nach das allergrößte Zeichen von persönlichem Versagen. Wenn es nicht so krass wäre, würde ich sie ob ihres Verhaltens einfach nur belächeln. Aber dass sie nun auch schon auf Familienfeiern hinter meinem Rücken über mich herzieht, ist das Allerletzte. Ich hasse solche Menschen, die glauben, dass alleine ihre Ansicht die einzig wahre ist und die einen in diese "ideale" Form müssen. Leute, die einem ungebetene Ratschläge erteilen à la: "Geh ins Ausland, zieh in eine andere Stadt, mach DIES, mach JENES - du MUSST!" Es interessiert sie überhaupt nicht, was ich möchte, sondern lediglich, was sie für das Richtige hält. Dass ich hier eine wunderbare Beziehung und liebe Freunde habe, interessiert sie nicht und wird lediglich mit einem "Pah, du findest schon wen Neues" quittiert. Was mich daher umso mehr freut, ist die Tatsache, dass ich derzeit einen wirklich spannenden, gut bezahlten Job in Aussicht habe, bei dem die Chancen sehr gut stehen. Das werde ich ihr aber natürlich nicht erzählen und sie weiterhin in ihrem Glauben lassen, dass ich ohne ihre göttliche Hilfe nicht den Hauch einer Chance auf einen neuen Job hätte.

Beichthaus.com Beichte #00024014 vom 13.06.2008 um 01:41:56 Uhr (15 Kommentare).

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Die 16-jährige Tochter des Chefs

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich schlief mit der 16-jährigen Tochter meiner Chefin. Ich war zwar nicht ihr erster Mann, aber ich habe ihr all die kleinen Schweinereien beigebracht, die ein braves Mädchen mit 16 Jahren lieber noch nicht machen sollte. Ich war der Grund, warum sie schlecht in der Schule geworden ist. Ich besorgte ihr und ihren Freundinnen das beste Dope der Stadt und das natürlich im Überfluss. Als alles rauskam, sollte ich aus fadenscheinigen Gründen entlassen werden, aber die Tochter hat interveniert. So machte man mir ein Angebot, in eine Partner-Firma nahe der polnischen Grenze zu wechseln. Man stellt mir eine Dienstwohnung und hat das Gehalt recht ordentlich nach oben hin angepasst. Was ich vorher nur gerüchteweise gehört habe, wurde sehr schnell zu Gewissheit: die Ost-Frauen sind sehr viel lockerer und freier in Sachen Sex. Ich führe ein herrliches Leben und selbstverständlich bekomme ich alle paar Wochen Damenbesuch aus meiner alten Stadt.

Beichthaus.com Beichte #00024011 vom 13.06.2008 um 00:12:57 Uhr (6 Kommentare).

Gebeichtet von highL77
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“Beichte

Ich will einen geraden Schwanz!

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Begehrlichkeit Ekel Verzweiflung Ex

Ich (w/23) beichte, dass ich den Schwanz von meinem Ex wiederhaben will. Der war sauber, hat gut geschmeckt und war schön gerade, nicht so wie der von meinem jetzigen Freund, der ist schief, stinkt und manchmal könnte ich glatt kotzen. Und richtig umgehen kann er damit auch nicht. Dazu kommt, dass er in letzter Zeit lieber WOW spielt, als mit mir zu schlafen. Ich bin drauf und dran hier wegzuziehen und zurück zu meinem Ex. Ich glaube nur, er will mich nicht mehr zurückhaben.

Beichthaus.com Beichte #00024010 vom 13.06.2008 um 00:02:41 Uhr (14 Kommentare).

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Ich bin ein Hobby-Bettler!

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Betrug Falschheit Neugier

Ich bin ein Hobby-Bettler!
Ich (m) bin in den goldenen Zwanzigern und kann mich eigentlich nicht beklagen. Ich habe einen Job, verdiene recht gut, habe eine liebe Freundin und in meinem Freundeskreis werde ich auch sehr geschätzt. Allerdings habe ich ein seltsames Hobby: Jeden zweiten Sonntag im Monat verkleide ich mich als armer, verlumpter Penner, klebe mir einen dreckigen Bart an und fahre per Zug in die nächste Großstadt. Angekommen suche ich die nächste Fußgängerpassage und gehe meiner "Nebenbeschäftigung" nach. Meistens stelle ich noch so ein Schild auf, auf dem steht: "Kann nicht lesen" oder "Bin blind", um den Mitleidsfaktor zu erhöhen. Das Lustige ist, dass die Masche zieht und mir ein zusätzliches Einkommen von 50-100 Euro im Monat beschert!

Beichthaus.com Beichte #00024006 vom 12.06.2008 um 22:17:09 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Tony, der Rumäne

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Lügen Falschheit Last Night

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich meine Discobekanntschaft vom letzten Wochenende voll verarscht habe. Es lief alles wie folgt ab: Als ich mit meinen Kumpels nach einer Geburtstagsparty noch einen Abstecher in die Disco machte, hatte ich schon ordentlich einen sitzen. Ein paar Drinks später war ich dann, wie so oft, auch schon in Stimmung für ein paar Späße und Dummheiten. Aus Spaß habe ich dann ein Mädel auf Englisch angequatscht und gefragt, ob sie tanzen will. Ich hätte nicht erwartet, dass sie drauf anspringt. Dann zerrte sie mich jedoch sofort auf die Tanzfläche und wagte ziemlich eindeutige Annäherungsversuche. Sie muss wohl davon angetan gewesen sein, dass ich offenbar kein deutschstämmiger Bürger bin, obwohl das natürlich überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Als es schon lange hell draußen war, haben wir zusammen den Tanztempel verlassen. Nun nahm das Übel seinen Lauf.

Sie fing an, Fragen zu stellen und wollte auch wissen, wo ich genau herkäme. Da ich noch total dicht war, fand ich es ziemlich amüsant, dass sie mich wirklich für einen Ausländer hielt. Ich erfand für mich eine neue Identität und kam nun also aus Rumänien. Jedoch war meine Geschichte nicht so ganz wasserdicht. So vergaß ich z. B. mir auch einen rumänischen Namen auszudenken, weil "Tony" für einen Rumänen nun wirklich ein nicht ganz passender Name ist. Hätte sie nur ein paar weitere Fragen bezüglich meiner Identität gestellt, wäre wahrscheinlich alles aufgeflogen. Sie war selbst aber auch wohl auch noch volltrunken und hat deshalb keinen weiteren Gedanken daran verschwendet. Wir unterhielten uns die ganze Zeit auf Englisch, obwohl ihre Kenntnisse ziemlich bescheiden waren. Um ihr das Ganze dann doch etwas zu erleichtern, erzählte ich ihr, dass ich doch ein paar Brocken Deutsch kann. Sie hatte mir angeboten, bei ihr zu übernachten und da ich keine andere Möglichkeit hatte, sagte ich zu. Der lange Fußmarsch wirkte ziemlich ausnüchternd und ich begriff so langsam erst, worauf ich mich da eigentlich eingelassen habe. Jedoch gab es kein Zurück mehr.

Man kennt das ja: Wenn man einmal nicht die Wahrheit sagt, dann verstrickt man sich meist nur noch mehr in einem Netz aus weiteren Lügen -ein Teufelskreis. Ich fing an, mir Gedanken zu machen, was ich diesem netten Mädchen da eigentlich antue und bekam ein schlechtes Gewissen. Man muss aber auch dazu sagen, dass sie trotz ihrer Verfassung eindeutig zu naiv und nicht besonders clever war. Nachdem sie auch noch 15 Euro fürs Taxi bezahlt hat (weil ich total blank war) und wir dann bei ihr angekommen sind, kann sich wohl jeder ausmalen, was jetzt eigentlich folgen sollte. Ihre Küsse hatten jedoch einen bitteren Nachgeschmack und ich fühlte mich dabei überhaupt nicht gut. Bevor wir beide also diese Nacht bereuen würden, habe ich ihr klargemacht, dass wir es lieber nicht tun sollten. Sie nahm es so hin und schlief auch recht zügig in meinen Armen ein. Ich lag noch eine ganze Weile wach, schaute diesem Mädchen beim Schlafen zu und versuchte die gesamte Situation erst einmal zu verarbeiten. Ich fragte mich, ob ich auch dort neben ihr liegen würde, wenn ich ihr von Anfang an die Wahrheit gesagt hätte und was wäre, wenn ich nun im Nachhinein damit rausrücken würde. Tausende Fragen schossen mir durch den Kopf. Ich beschloss, sie nicht mehr zu belügen, sondern lieber meinen Mund zu halten.

Diesem Vorsatz bin ich auch treu geblieben und habe mich dann später ohne große Worte von ihr verabschiedet. Sofort habe ich mich von ihrem fragenden Gesicht weggedreht und bin von dannen gezogen. Einen Tag später habe ich ihr eine Nachricht geschickt, worin ich ihr geschrieben habe, dass zwischen uns etwas schief gelaufen ist und sie gerne unter anderen Umständen getroffen hätte. Jedoch weiß sie damit immer noch nicht die Wahrheit. Also Steffi, falls du das hier liest: Es tut mir wirklich alles wahnsinnig leid, und als ich dir gesagt habe, dass ich dich mag, war das auf jeden Fall nicht gelogen. Trotzdem will und kann ich dich nicht wiedersehen. Auch wenn ich leider meine Lieblingsjacke, die du an diesem Morgen getragen hast, bei dir vergessen habe und diese nur zu gerne wieder haben würde. Für dich gebe ich sie aber gerne auf. See you in another life, sugar!

Beichthaus.com Beichte #00023994 vom 12.06.2008 um 14:18:36 Uhr (16 Kommentare).

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