Sie hatte 300 verschiedene Männer!

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Dummheit Waghalsigkeit

Ich (m/34) hatte übers Wochenende weiblichen Besuch, Mitte 20. Wir haben uns online kennengelernt und es war relativ schnell klar, dass es bei uns nur ums Vögeln gehen wird. Ich habe sie auch direkt von der Tür zum Bett geleitet, wo wir auch sofort loslegten. Und es war wirklich gut, so viel kann man sagen. Die Frau hatte mir online mehrfach versichert, dass sie sauber wäre und die Pille nimmt, also wir keine Gummis nutzen müssten, da sie diese hasst. Dass ich sauber bin, wusste ich, da ich erst letzte Woche entsprechende Ergebnisse bekommen hatte. Auch sie hatte etwas Schriftliches, das etwa drei Wochen alt war. Eine Beziehung kam allerdings nicht infrage, was auch daran lag, dass die Frau gegen Ende des Wochenendes sagte, dass sie buchstäblich schon mindestens 200-300 verschiedene Männer gehabt hätte und schon lange nicht mehr zählen würde. Sie war bei mir die 41. Frau in meinem Bett, ich kann es noch zählen. Ich dachte, das wäre schon extrem, aber sie toppt mich echt um Längen. Aber das ist ihre Sache und dafür verurteile ich sie nicht. Ich fand es nur sehr beachtlich. Und nein, da war nichts ausgeleiert oder so. Alles bestens. Und sie roch auch untenherum gut und angenehm und war frisch und sauber rasiert.


Doch seit gestern brennt und juckt meine Harnröhre nach dem Wasser lassen, als hätte man einen brennenden Streichholzkopf hineingeschoben. Ich schrieb das Mädel daraufhin an und fragte sie, mit wie vielen Männern sie seit dem Attest ungeschützten Verkehr hatte, und sie sagte, es wären vier gewesen. Ich sagte ihr daraufhin, was los ist, was mit einem: "Ich muss weg, ich melde mich!", beantwortet wurde, und seitdem ist sie offline. Ich habe ihr daraufhin aber auf ihre Pinnwand einen netten Spruch gepappt, in dem ich schreibe, dass ich mich sowohl für das Wochenende, als auch die nun kommende Kur mit Antibiotika bedanke, was auch schnell mit hämischen Kommentaren in ihre, aber auch meine Richtung beantwortet wurde, einer davon lautete (zu ihr): "Typisch XXXX, grade wieder gesund und schon den nächsten Tripper!" Na danke, schön, dass ich das auch mal erfahre.


Mein Profil lässt keine Rückschlüsse auf meine Identität zu, das ist das Gute. Denn trotz der Tatsache, dass ich kein Kind von Traurigkeit bin, habe ich stets auf Verhütung und Vermeidung von Krankheiten geachtet, das ist das erste und letzte Mal. Nie mehr ohne Gummi, so angenehm es auch gewesen sein mag, der Preis ist zu hoch. Und ja, ich weiß, dass ich eine männliche Schlampe bin, und stehe auch dazu, darum geht es hier aber auch nicht. Was man deswegen von mir denkt, ist mir völlig wuppe. Meine Beichte ist meine Leichtgläubigkeit.

Beichthaus.com Beichte #00037643 vom 19.02.2016 um 14:09:24 Uhr (22 Kommentare).

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Ihr seid wertlos!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Zorn Schule

Mir (w/42) reicht es. Wir sind vor vier Monaten umgezogen, es ging aus beruflichen Gründen leider nicht anders, als in einen 600 Kilometer entfernten Ort zu ziehen. Für unseren jüngeren Sohn (12) hieß das natürlich: Er muss in eine neue Schule, er muss sich neue Freunde suchen. Unser Sohn ist ein sehr offener Mensch, der gerne auf andere zugeht. Leider hat er nie Gehbehinderung, und manche Kinder geben anderen nun mal gar keine Chance. Er wurde bereits innerhalb der ersten Schulstunde übel gehänselt und hatte kaum eine Chance, auf die anderen zuzugehen. Er hat alles versucht - darüberzustehen, mitzulachen, zu kontern - er bekam zwar Aufmerksamkeit, aber trotzdem wurde er ausgeschlossen. Hänseln und schikanieren? Ja. Dazugehören? Nein. In der Klasse ist es leider so, dass da vier "ganz schlimme" Schüler den Ton angeben, der größte Teil der anderen besteht aus Mitläufern, die es nicht schaffen, sich von den Vier zu lösen.


Ich bin eigentlich der Meinung, dass man es als Elternteil oft nur schlimmer macht, wenn man sich einmischt, doch ich habe bemerkt, dass es einfach nicht mehr geht. Unser Kind litt, er hatte einmal sogar gefragt, ob nach dem Tod noch etwas kommt. Also habe ich zunächst mit der Lehrerin gesprochen. Es half nichts. Ich sprach ein zweites Mal mit ihr, und zwar Klartext. Beim zweiten Mal wurde mir so richtig klar, was für ein Mäuschen von Lehrerin da vor mir stand. Wieder änderte sich nichts. Als ich ihn dann mal abgeholt habe, weil wir einen Termin hatten, bekam ich hautnah mit, wie zwei der Jungs ihn richtig umkreisten, hämische Blicke, Sticheleien, Pöbeleien. Ich bin ausgestiegen und habe diesen Kindern verbal so dermaßen den Marsch geblasen, dass sie irgendwann völlig verstört vor mir standen. Ich habe ihnen unter anderem mitgeteilt, dass sie es nicht wert sind, gemocht zu werden. Wert- und nutzlos! Denn sie sind es in meinen Augen. Ja, es gibt Menschen, die in meinen Augen wertlos sind. Sie sind nur auf der Welt, um zu schaden. Ich habe ihnen mitgeteilt, dass mir ihre Eltern richtig, richtig leidtun, dass sie an allem, was in ihren Familien schiefläuft, völlig alleine schuld sind, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass ihre Eltern sie lieben.


Seither kam nie mehr etwas vor. Ja, ich bin mir sicher, dass bei vielen solcher Kinder zu Hause die Welt nicht in Ordnung ist, und dass sie alles andere als gute Eltern haben. Doch ich habe ihnen völlig absichtlich das alles gesagt. Denn mit zwölf Jahren hat selbst das Kind mit der schlimmsten Horrorfamilie so langsam zu kapieren, dass man rücksichtsvoll miteinander umgeht. Mein Sohn hat zur schlimmsten Zeit kaum noch gegessen, nicht schlafen können, hatte richtige Panik, wenn es auf den Abend zuging und der nächste Tag immer näher rückte.


Seit ein paar Wochen hat unser Sohn nun endlich Freunde in der Schule gefunden. In der Klasse scheinen sich manche Kinder endlich aus ihrer Mitläuferrolle herausgefunden zu haben. Die vier Jungs sind laut meinem Sohn ziemlich still geworden. Armselige Kreaturen sind sie in meinen Augen immer noch, aber solange sie Ruhe geben, gebe ich sie auch. Zur gleichen Zeit, als ich den Jungs die Leviten gelesen habe, ging von meinem Mann und mir auch ein gepfefferter Brief an die Schulverwaltung. Seit einem Monat hat die Klasse nun eine Lehrerin und einen Lehrer, die sich die Klassenleitung quasi teilen. Beide noch sehr jung, nett und gerecht, aber durchsetzungsfähig und kein Vergleich zum Mäuschen.

Beichthaus.com Beichte #00037636 vom 18.02.2016 um 19:16:30 Uhr (21 Kommentare).

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Leben mit Reizdarmsyndrom

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Peinlichkeit Ekel Verzweiflung Gesundheit Bamberg

Ich leide seit geraumer Zeit immer mal wieder unter dem Reizdarmsyndrom. Das macht keinen Spaß und ist nicht schön. Manchmal bekomme ich starke Koliken, kriege Schweißausbrüche und mir wird schwindelig. Ich muss mich dann schnellstens auf die Suche nach einer Toilette machen, da die Krämpfe mit Durchfall einhergehen. Normalerweise kommen solch heftige Anfälle eher selten vor. Ich habe auch für den Notfall meistens Imodium und Buscopan dabei. Heute war aber alles zu spät. Ich war auf dem Weg zur Arbeit und verspürte plötzlich die Unheil bringenden Schmerzen. Ich kniff die Pobacken fest zusammen und atmete wie eine Schwangere in den Wehen. Mein Institut war nicht mehr weit entfernt, aber in diesem Zustand leider fast unerreichbar. Also ging ich in die nächste Bäckerei und frage, ob ich ausnahmsweise das WC benutzen könne. Ging leider nicht, die hatten kein Klo. Ich spürte, wie sich eine Blähung dem Ausgang näherte, und bekam Angst, dass da eventuell etwas mit entweicht. Wer schon mal versucht hat, mit starken Bauchkrämpfen Flatulenzen oder den flüssigen Stuhl zurückzuhalten, der weiß, dass das leider nicht so einfach ist.


Verschwitzt, schmerzgekrümmt und mit rotem Kopf schaffte ich es irgendwie doch noch zur Arbeit. In der Umkleide und im Waschraum war ich zum Glück allein. Ihr ahnt es vermutlich schon: Als ich die Jeans auszog und die Unterhose kontrollierte, hatte sich da schon etwas stinkendes, halbflüssiges Material gesammelt. Ich habe den Slip in einer zugeknoteten Mülltüte entsorgt und habe mich dann sofort ausgiebig gesäubert. Das war mir wirklich mehr als peinlich!
Zum Glück haben wir blickdichte Arbeitskleidung. Den Rest des Tages habe ich dann ohne Unterwäsche verbracht. Die Krämpfe und der Durchfall verschwanden übrigens so plötzlich, wie es angefangen hatte. Ich hasse dieses verfluchte Reizdarmsyndrom! Wenn es losgeht, muss ich wirklich gleich umgehend ein (öffentliches) Klo aufsuchen!


Ich beichte, dass ich mir heute eine kleine Menge Stuhl in die Hose gemacht habe. Ich bin verheiratet, Vollzeit berufstätig und kümmere mich um den Garten und den Haushalt und stehe normalerweise mit beiden Beinen fest im Leben. Trotzdem habe ich heute in die Hose gemacht. Das ist mir schrecklich peinlich und ich würde vor Scham im Boden versinken, wenn meine Freunde, Familie oder Kollegen davon erfahren würden. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00037625 vom 17.02.2016 um 15:33:49 Uhr in 96049 Bamberg (9 Kommentare).

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Verdacht auf Läuse

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Ignoranz Unreinlichkeit Gesundheit

Vor einigen Wochen warnte uns ein befreundetes Pärchen vor Kopfläusen, denn sie hatten bei ihren beiden Söhnen welche gefunden, nachdem in der Klasse ihres älteren Sohnes Läuse aufgetreten waren. Und wie sicherlich viele wissen, verbreiten sich diese Biester, vor allem unter Kindern, recht schnell. Ich besorgte daraufhin einen Nissenkamm und durchsuchte meine Kinder und mich gründlichst, zumal der jüngere Sohn unserer Freunde und unser Sohn in der gleichen Kindergartengruppe sind. Aber ich fand trotz penibler Sucht weder Läuse noch Nissen in unserer Familie. Noch am gleichen Wochenende - unsere Freunde hatten zwei Tage zuvor bereits ihre Läusekur gemacht - waren meine Tochter und ich kurz zu Besuch, ich saß dort auf dem Sofa, deren kleinen Sohn auch mal kurz auf meinem Schoß.


Jetzt endlich zu meiner Beichte: Am andern Tag fand ich bei einer nachträglichen Routineuntersuchung meiner Haare eine Laus. Ich habe sie zermalmt, weggeworfen und niemandem etwas gesagt. Normalerweise sollte man nach dem Auffinden auch nur einer Laus sofort eine Haarkur mit einem Mittel aus der Apotheke machen. Ich hatte aber echt keine Lust darauf und fand sonst, auch nach Durchgehen des gesamten Haares mit dem Nissenkamm, nichts! Stattdessen schwieg ich über das Auffinden jener Laus, untersuchte auch meine Kinder immer wieder gründlich. Und nur, wenn ich jetzt noch daran denke, muss ich mich umgehend am Kopf kratzen.

Beichthaus.com Beichte #00037621 vom 17.02.2016 um 11:43:38 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Er kam immer zu spät!

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Hass Zorn Rache Familie Telefon

Mein (w/34) älterer Bruder besaß bis vor ganz kurzer Zeit kein Handy, er war immer überzeugter Handyhasser. Das ist ja einzig und alleine seine Entscheidung, nur ist es so, dass wir anderen uns bei Verabredungen mit ihm oft schon lange die Beine in den Bauch gestanden […]
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Beichthaus.com Beichte #00037617 vom 16.02.2016 um 16:11:16 Uhr (10 Kommentare).

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