Mit Anzug in der Vorlesung

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Hass Zorn Studentenleben

Mit Anzug in der Vorlesung
Ich (m/20) studiere seit diesem Semester Jura. Das Studium an sich macht mir Spa. Ich mag die klare Struktur und die rechtlichen Gedanken sehr. Es gibt kein Fach, das mich langweilt. Aber ein unfassbar hoher Anteil meiner Mitstudenten nervt mich. Sie sind Streber []
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Beichthaus.com Beichte #00034983 vom 30.01.2015 um 00:53:48 Uhr (26 Kommentare).

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Strafe fr die Friendzone

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Vandalismus Rache Boshaftigkeit

Vor vier Jahren lernte ich (m) meine damals beste Freundin kennen. Wir hatten uns auf einer Klassenfahrt nher kennengelernt und daraufhin wurden wir ziemlich dicke miteinander. Jedoch dauerte es nicht lange und ich verliebte mich Hals ber Kopf in sie. Man muss dazu sagen, dass sie einen wirklich wunderschnen Krper hat, aber auch ihr Charakter hat es mir komischerweise angetan, obwohl sie schadenfroh, narzisstisch und extrem oberflchlich war. Sie blieb lange meine beste Freundin, ich hrte ihren Problemen zu und habe mich nie gescheut, 15 Kilometer mit dem Fahrrad zu ihr zu fahren. Im Groen und Ganzen habe ich mir fr sie den Arsch aufgerissen, damit sie mich beachtet und es vielleicht zwischen uns klappt. Sie wusste bereits seit Lngerem, dass ich auf sie stand, das hat sie aber nicht weiter interessiert und sie hat die Freundschaft einfach fortgesetzt. Doch erst vor einem halben Jahr habe ich wirklich gemerkt, wie sie wirklich ist: Sie hat sich einen Schei um mich gekmmert, Hauptsache ich ksste ihr die Fe! Ich war nie ihr bester Freund, sondern durfte zusehen, wie ein riesiges Arschloch mir vorgezogen wurde. Sie hat mir nie zugehrt, wenn ich Probleme hatte, und hat immer das Thema gewechselt.<br /> <br /> Nachdem sie einige Kilometer wegzog, kam ihre wahre Seite zum Vorschein. Sie fing an, sich jedes Wochenende malos in einem bekannten Club zu besaufen, hurte rum wie die Nuttenknigin und brach zu mir jeden Kontakt ab. Jetzt zu meiner Beichte: Diese Erkenntnis hat mich so derartig geschockt, dass ich gar nicht lange fackelte und den Entschluss fasste, ihr das Leben zur Hlle zu machen. Ich hatte smtliche spontanen Eingebungen aufgeschrieben und einen monatelang whrenden Plan ausgetftelt, der sie schlussendlich moralisch und psychisch schdigen sollte. Ihre Freundin hatte sich ihr Auto ausgeliehen, weil sie aus einem Lager Nagellackentferner in groen Kartons abholen sollte und diese kein Auto hatte. Ich nutzte die Gelegenheit, fuhr zu dieser Freundin - welche ich ebenso wenig leiden konnte - und verunstaltete den Lack des Autos mit Aceton und schmutzigem Karton, in den sich schon kleine Steine eingetreten hatten. Das Ergebnis war genial!<br /> <br /> Nachdem meine ehemals beste Freundin dies bemerkte, stellte sie ihre Freundin zur Rede. Natrlich hatte ich vorher noch Gerchte geschrt und Dinge erzhlt, dass die Freundin mit dem Auto unvorsichtig umgegangen sei und damit auch einige Eskapaden erlebt haben sollte. Zwischen den beiden krachte es, denn der Freundin wurde nicht geglaubt. Weiterhin setzte ich das Gercht in den Freundeskreis meiner ehemals besten Freundin, dass ein ehemaliger Liebhaber ihr Herpes angehngt hat. Sofort wurde sie gemieden wie ein Haufen Kot. Spter fing ich an, sie nachts zu erschrecken und Paranoia in ihr Hirn zu pflanzen, also beschdigte ich ihren Briefkasten, steckte geflschte Nachrichten hinein und warf Kieselsteine an ihr Fenster. Mit der Zeit wurde sie immer paranoider, meidet ihre Freunde und vertraute niemandem mehr. Heute hat sie ihre Stelle gekndigt und zieht demnchst in eine andere Stadt. Sie hat nie rausgefunden, dass ich dahinterstecke. Das kommt davon, wenn man mich schamlos ausnutzt!<br /> <br /> Ich mchte eigentlich nur beichten, dass ich extrem bertrieben habe, wie ein kleines Kind handelte und einer Person ernsthaft psychischen Schaden zugefgt habe. Ich habe meine beste Freundin fr immer verloren, konnte mich damit nicht abfinden, landete in tiefer Depression und Zorn und fhle mich kein bisschen besser. Das Schlimmste an der Sache ist, dass sie immer noch in meinem Kopf rumspukt und das einzige Mdchen sein wird, dass ich jemals so sehr lieben werde. Ich habe beschlossen, mich morgen selbst anzuzeigen und den restlichen Kontakt zu ihr abzubrechen, sowie smtliche Dinge, die mich an sie erinnern, zu lschen, zu verbrennen oder zu vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00034982 vom 29.01.2015 um 21:45:31 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Deo in der Kloschssel

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit

Heute ist mir (m/19) was ziemlich Peinliches passiert. Meine Tante hat heute ihren Geburtstag gefeiert, und da ich davor viel gegessen hatte, musste ich bei ihr kacken. Als ich dann auf dem Pott sa, fiel mir auf, dass ich mein Handy vergessen hatte. Deshalb schnappte ich mir ein Deo, dessen Beschriftung ich las. Ich lie das Deo dann allerdings aus Versehen fallen und es flog ins Klo - zu meiner Scheie. Weil ich nicht reinfassen wollte, splte ich einfach runter. Die Kacke war weg und das Deo noch da. Ich splte so lange nach, bis ich keine Scheie mehr daran sah. Anschlieend nahm ich es heraus, trocknete es ab und ging einfach raus, als wre nichts passiert. Das tut mir jetzt sehr leid, da ich es nicht ordentlich sauber gemacht habe und das wirklich eklig ist.

Beichthaus.com Beichte #00034981 vom 29.01.2015 um 16:21:58 Uhr (10 Kommentare).

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Strafzettel in Australien

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Selbstsucht Engherzigkeit Auto & Co. Urlaub Australien

Als ich (m/27) im Alter von 23 Jahren mit einem sehr guten Freund einen Sprachaufenthalt in Australien machte, haben wir Strafzettel im Wert von ungefhr 700 Dollar gesammelt, die von uns nie beglichen wurden. Es fing alles damit an, dass wir die English-School, die wir besuchten, spontan um die Hlfte der Zeit krzten, um mehr Zeit fr unseren Roadtrip zur Verfgung zu haben. So weit nichts zu beichten, wir haben Anreise, Schule, Unterkunft, etc. alles aus eigener Tasche bezahlt. Der Plan stand, von der Westkste ber die Sdkste bis hin zur Ostkste zu fahren und ab da zu schauen, wie viel Zeit noch brig ist. Alles klar, wir haben uns also ausgerechnet, ob es gnstiger ist, ein altes Auto zu kaufen oder eines zu mieten. Es lagen wirklich nur wenige Dollar dazwischen und der Komfort eines eigenen Wagens darf nicht unterschtzt werden. <br /> <br /> Nun gut, wir machten uns auf die Suche, fanden ziemlich schnell einen gnstigen Ford - 300.000 Kilometer, berall Rost, 4L Motor, gefhlte 100 PS. Aber egal, er lief und hatte Platz fr zwei Personen im Kofferraum. Ebenfalls war ein komplettes Camping-EQ im Auto, wie perfekt fr unseren Trip. Wir kauften den Wagen einem sehr netten, jungen franzsischen Prchen ab, welche den spiegelverkehrten Roadtrip hinter sich hatten. Und hier beginnt die Beichte. Wir kamen wirklich gut mit den Franzosen aus, sie vertrauten uns sogar so weit, dass sie uns den Wagen mitsamt noch zwei Monate gltigen Papieren, welche natrlich auf ihre Namen liefen, bergeben haben. Mit der Bitte, dies schnellstmglich umzuschreiben. Wollten wir eigentlich auch machen. Doch einen Tag spter fuhren wir mit dem Wagen zum Strand und mussten feststellen, dass Parkpltze dort wirklich Mangelware sind. Aber naja - da gibt es ja noch die besonderen Parkpltze, direkt neben dem Zugang zum Strand, reserviert fr was auch immer. Uns wurde klar, solange das Auto nicht abgeschleppt wird, knnen wir doch berall gratis parken. Um es ab hier kurz zu machen: Wir haben von diesem Zeitpunkt die ganzen zwei Monate lang nicht ein Mal fr einen Parkplatz bezahlt und somit in jeder greren Stadt Australiens insgesamt Strafzettel im Wert von 700 Dollar gesammelt. <br /> <br /> Als unser Trip dann endete, brachten wir es nicht bers Herz, das Auto an einen Unwissenden zu verkaufen, weil wir genau wussten, dass dieser mitunter arge Probleme bekommt, sollte ihn die Polizei anhalten. So haben wir beschlossen, uns die Taxifahrt zum Flughafen zu sparen, sind mit unserem Auto los, lieen es mit gestecktem Schlssel auf dem Flughafenparkplatz stehen und hofften darauf, dass das Schicksal entscheiden solle, wer diesen Wagen bekommt. Die Beichte? Es tut mir leid, gerade in einem so friedlichen Land, welches einen ganzen Kontinent einnimmt, als Auslnder einen Schei auf deren Regel gegeben zu haben. Okay, wir haben niemandem direkt geschadet, jedoch sicherlich indirekt!

Beichthaus.com Beichte #00034980 vom 29.01.2015 um 13:42:44 Uhr in Australien (Sydney) (12 Kommentare).

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“Beichte

Schokolade fr das Ktzchen

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Boshaftigkeit Eifersucht Eifersucht Tiere Winterthur

Ich (w/20) hatte als Teenager einen guten Freund, in den ich heimlich verliebt war. Leider teilte er diese Zuneigung nicht und ignorierte mich meistens. Er hatte jedoch eine se Katze, mit der er andauernd schmuste und mit ihr spielte, weshalb ich mit der Zeit eiferschtig auf die Katze wurde. In einem Artikel hatte ich gelesen, dass Schokolade fr Katzen und Hunde lebensgefhrlich sei, und sie schon bei kleineren Mengen sterben knnten. Als ich nun bei ihnen zu Hause war und es zum Nachtisch Schokolade gab, nahm ich kurzerhand ein paar Stcke und verschwand mit der Katze auf die Toilette. Ich ftterte das arme Tier mit der Schokolade und lie an ihr meinen ganzen aufgestauten Frust aus. Schon bald darauf bekam ich ein scheuliches Gewissen, da ich merkte, dass das arme Tier rein gar nichts fr meine Situation konnte. Zum Glck berlebte sie und lebt noch bis heute, jedoch tut es mir leid, dass das Ktzchen wegen mir bestimmt schreckliche Bauchschmerzen gehabt haben muss und ich meinen Frust an einem unschuldigen Tier auslie.

Beichthaus.com Beichte #00034979 vom 29.01.2015 um 08:09:12 Uhr in 8450 Winterthur (12 Kommentare).

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