Späte Erkenntnis

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Fremdgehen Selbstsucht Partnerschaft

Ich habe meinen Freund vor ungefähr zwei Monaten mit einem anderen betrogen. Nur, damit keine Missverständnisse aufkommen, wir haben uns "nur" mehrmals getroffen, geküsst und sehr intensiv geflirtet. Das macht die Sache natürlich nicht minder schlimm, ich habe dadurch jedoch gemerkt, dass ich nur mit meinem Freund zusammen sein will, und dass ich ihn sehr liebe. In der Zeit, in der das passierte, habe ich einfach sehr darunter gelitten, dass er nie Zeit für mich hatte, da der Alltag ihn fest im Griff hielt. Meine Zweifel waren groß und deshalb ließ ich mich von einem anderen Kerl einwickeln. Ich will die Schuld an dem Ganzen nicht auf jemand anderen schieben, ich weiß, dass ich selbst schuld daran bin, aber ich möchte die Umstände erklären. Inzwischen plagen mich solche Schuldgefühle, dass ich kaum noch schlafen kann. Und jetzt hoffe ich, durch dieses Geständnis endlich wieder glücklich leben zu können und ich werde meinem Freund in Zukunft eine viel bessere Freundin sein. Ich kann schließlich aus Fehlern lernen. Nur sagen werde ich es ihm nicht, denn das würde seine Welt und sein Glück zerstören. Und das kann ich ihm nicht antun.

Beichthaus.com Beichte #00032496 vom 02.01.2014 um 08:37:08 Uhr (14 Kommentare).

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Die Wette des Jahres

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Morallosigkeit Wollust Fremdgehen Gudensberg

Ich hatte zum Ende der 90er Jahre, als ich 24 Jahre alt war, eine relativ junge Freundin. Erstaunlicherweise stand sie darauf, wenn man in ihr kam und zum Jahreswechsel kam sie dann auf die Idee, mir eine Wette vorzuschlagen. Wenn ich es nicht schaffte, bis zum Jahresende […]
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Beichthaus.com Beichte #00032495 vom 31.12.2013 um 12:41:00 Uhr in 34281 Gudensberg (Fritzlarer Straße) (15 Kommentare).

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Die Uhr des Ehebrechers

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Ehebruch Dummheit Diebstahl Fremdgehen Morallosigkeit Oelde-Stromberg

Vor fünf Jahren lernte ich (w/26) einen Mann (30) kennen. Wir standen gemeinsam an der Haltestelle, aber wegen eines Unfalls fuhren keine Straßenbahnen mehr. Ich hörte, wie er ganz hektisch telefonierte und dass er das gleiche Ziel hatte wie ich - nämlich die Uniklinik. Woraufhin ich ihn fragte, ob er mit mir dort hingehen wollte, weil ich einen Weg kannte, über den man die Klinik recht schnell auch zu Fuß erreichen kann. Ich hatte wirklich keine Hintergedanken, das war einfach nur nett gemeint. Unterwegs unterhielten wir uns dann aber sehr gut, er fragte nach meiner Handynummer und wir trafen uns noch öfters, bis wir dann ein Pärchen wurden. Er war mein erster Freund und mit ihm hatte ich auch meine ersten sexuellen Erfahrungen. Er arbeitete bei einer großen Bank, die inzwischen nicht mehr so angesehen ist, und hatte beruflich immer viel Stress, weswegen er meistens sehr spät zu mir kam, oder auch mal kurzfristig absagte. Er hat mich kaum bei Freunden vorgestellt, und mit der Vorstellung bei den Familien wollten wir auch noch warten. Die Wohnung, in der ich ihn besuchen kam, muss er wohl extra dafür gemietet haben. Ich war wegen meines Studiums erst in diese Stadt gezogen, kannte also noch nicht so viele Leute und war glücklich, einen so tollen Partner an meiner Seite zu haben. Noch dazu war ich jung und ich bin auch sehr behütet aufgewachsen, was meine Dummheit wohl erklärt. Und ich betone ausdrücklich, dass ich mir kein Geld oder Ähnliches habe schenken lassen. Unsere Beziehung dauerte etwa ein halbes Jahr, dann war ich nach einigen bestandenen Prüfungen in einem größeren Einkaufscenter und sah ihn, wie er Hand in Hand mit einer sehr hübschen Frau an den Schaufenstern entlang schlenderte. Die Frau hatte einen dicken Babybauch. Natürlich wurde ich (endlich!) misstrauisch, dachte aber, dass es ja auch eine Bekannte oder ein Familienmitglied sein könnte, und ging einfach zu ihm hin, um ihn zu begrüßen. Er tat so, als kenne er mich nicht, meinte, das sei eine Verwechslung und versuchte seine Frau weiter zu ziehen, keine Ahnung, was sie damals von mir dachte.


Ich war verzweifelt. Auf dem Heimweg wäre ich fast in Tränen ausgebrochen und machte mich dann in meiner kleinen Wohnung daran, die wenigen Sachen, die er am Abend zuvor bei mir gelassen hatte, zu entsorgen. Handynummer löschen, Zahnbürste in den Müll und so weiter. Dabei fand ich seine Uhr, die er auf meinem Nachttisch vergessen hatte. Er versuchte noch einmal, sich bei mir zu melden, aber ich erklärte ihm dann halbwegs gefasst, dass ich nie wieder etwas von ihm hören wolle, sonst würde ich seiner Frau alles erzählen. Ich hörte nichts mehr von ihm. Die Uhr, auf der der Name einer sehr bekannten Uhrenmarke stand, habe ich erst einmal behalten. Eine ganze Zeit später brachte ich sie zu einem Juwelier und wollte wissen, ob sie echt ist. Er sagte, dass sie neu knapp 9000 Euro wert sei und ich ließ sie etwas enger stellen. Was ich jetzt eigentlich beichten will? Dass ich damals so dermaßen dumm war und ihm praktisch alles geglaubt habe! Dass ich die Uhr letztendlich ja gestohlen habe, und vor allem, dass ich ihm geholfen habe, seine schwangere Frau zu betrügen, auch wenn ich es nicht wusste. Ein bisschen Misstrauen hätte geholfen. Keine Ahnung, was aus den beiden, oder besser gesagt, den drei geworden ist. Ich habe keinen Kontakt zu seiner Frau aufgenommen, weil sie mich ja schon beim Einkaufen gesehen hatte und sich ihren Teil denken konnte. Außerdem wollte ich dem Kind nicht den Vater nehmen. Und die Uhr? Tja - die trage ich manchmal, obwohl sie mir eigentlich viel zu protzig ist. Aber das soll mich an meine unglaubliche Naivität erinnern.

Beichthaus.com Beichte #00032486 vom 29.12.2013 um 17:04:32 Uhr in Oelde-Stromberg (23 Kommentare).

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Das Fest des Hasses

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Fremdgehen Zorn Verzweiflung Hass Weihnachten

Auf den Tag genau vor sieben Jahren wurde ich (m/25) von meiner damaligen Freundin aus heiterem Himmel verlassen. Es deutete damals nichts darauf hin, dass unsere dreijährige Beziehung kurz vor dem Ende stünde oder gar die Luft raus wäre. Sie kam am Abend des 22.12. […]
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Beichthaus.com Beichte #00032442 vom 22.12.2013 um 17:08:20 Uhr (25 Kommentare).

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Die Affäre meiner Tante

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Ehebruch Falschheit Fremdgehen Familie

Ich (m/19) habe vor einiger Zeit beobachtet, wie meine Tante mit einem anderen Mann Sex hatte. Zu der Zeit war ihr Mann mit den Kindern weg und ich konnte das Ganze durch ein Fenster beobachten. Sie hatte Overknees an, daran erinnere ich mich noch ganz genau. Inzwischen hat ihr Mann das Ganze wohl herausgefunden und ihre Ehe zerbricht. Ich frage mich, ob noch etwas zu retten gewesen wäre, wenn ich direkt etwas gesagt und nicht geschwiegen hätte.

Beichthaus.com Beichte #00032440 vom 22.12.2013 um 22:43:30 Uhr (8 Kommentare).

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