Die tote Krähe

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Masturbation Schamlosigkeit Tod Tiere

Als wir vorletzte Woche nach München fuhren, lag eine tote Krähe am Bordsteinrand. Meine Freunde und ich haben die seltsame Angewohnheit über die skurrilsten Sachen zu masturbieren. Also fasste ich meinen Mut zusammen und schälte über das tote Vieh, direkt neben der A8. Weitere außergewöhnliche Orte: In S-Bahnen, vom Balkon, in die Gefriertruhe, in leerstehende Häuser, etc.

Beichthaus.com Beichte #00022786 vom 21.09.2007 um 02:05:50 Uhr (4 Kommentare).

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In die Dose gesteckt

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Dummheit Peinlichkeit

Ich (m/19) hatte vor 6 Jahren einmal die super Idee meinen Dödel in eine leere Coladose zu stecken. Leider habe ich nicht dran gedacht, dass ich einen Ständer bekommen könnte. Dann war die Scheiße perfekt, Dödel in der Dose und einen Ständer bekommen. Die Scheiße war nur, dass ich ihn nicht mehr heraus bekam und die Dose fing langsam an bei meinem Dödel einzuschneiden. Ich bekam es mit der Angst zu tun und wusste nicht, was ich machen sollte, so beschloss ich zu meinem Vater zu gehen. Der lachte mich erstmal tierisch aus, aber als er sah, dass es blutete hat er mich gleich ins Krankenhaus gefahren. Ich dachte mir na klasse! Zuerst lacht dich dein Vater aus und dann auch noch die Ärzte und die Schwestern im Krankenhaus. Naja scheiß drauf, der Dödel muss da raus. Ich hatte schon voll die Schmerzen als wir im Krankenhaus angekommen sind. Als ich mit meiner Dose an meinem Pillermann in die Notaufnahme kam, schauten mich die an der Anmeldung schon voll komisch an und fragten meinen Vater was ich für ein Problem habe. Mein Vater erläuterte die Geschichte und ich wurde sofort in ein Behandlungszimmer gebracht. Da kam auch schon der Arzt und zwei Schwestern (die echt nicht schlecht ausgesehen haben)ins Zimmer und schauten sich mein Problem erst mal an. Der Arzt grinste und sagte, das es gar kein Problem sei und wir müssten nur versuchen, meine Erektion in den Griff zu bekommen. Er holte ein Kühlpad und legte es an meinen Dödel, woraufhin mein kleiner Kumpel wieder schlaff wurde und ich ihn aus den schrecklichen Klauen der Dose befreien konnte. Der Arzt hat mir den Dödel noch ein bisschen verbunden und mir eine Salbe mit gegeben. Ich sag nur eins: Steckt euren Puller nie in eine Dose, denn es könnte sehr schmerzhaft und peinlich enden.

Beichthaus.com Beichte #00022756 vom 20.09.2007 um 06:37:01 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Eine Flasche voller Desinfektionsmittel

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit Kusel

Meine Freundin wurde heute aus dem Krankenhaus entlassen und bevor sie gegangen ist, haben wir ihre leere Shampooflasche mit dem dort vorhandenen Desinfektionsmittel aufgefüllt. Das ist sehr nützlich, wenn man sich die Beine epiliert und kostet sonst viel zu viel Geld. Wir bereuen nichts und werden es auch jederzeit wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00022722 vom 19.09.2007 um 04:08:34 Uhr in Kusel (4 Kommentare).

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Der leere Koffer am Hauptbahnhof

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Engherzigkeit Waghalsigkeit Schamlosigkeit

Ich habe vor ein paar Monaten einen leeren Koffer am Dortmunder Hauptbahnhof abgestellt und bin nach Hause gefahren. Ich habe mich noch nie so sehr auf eine Zeitung gefreut, wie am nächsten Tag.

Beichthaus.com Beichte #00022712 vom 19.09.2007 um 02:12:15 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Popel für Paris

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Als ich letztes Jahr auf dem Oktoberfest war, saß ich mit einem Freund zusammen in der Gondel eines Fahrgeschäftes. Das Gerät fuhr los, blieb kurz darauf wieder stehen und zwei weitere Gäste stiegen in die bis dahin leere Gondel vor uns. Es waren eine Millionenschwere Hotelerbin und ihre Freundin. Alle waren total überrascht und um zu verhindern, dass die Leute aussteigen um sich Autogramme zu holen, fuhr die Bahn direkt weiter. Nach der Hälfte der Fahrt beugte ich mich nach vorne, um an Paris Haar zu schnuppern. Ich meine, dass sie es gemerkt hatte, aber sie ließ sich nichts anmerken. Ich kam auf die Idee, mit den Zähnen eines ihrer Haare herauszuzupfen, um es eventuell in einem großen Internet Auktionshaus anzubieten. Bevor ich zur Tat schreiten konnte, beugte Paris sich aber so nach vorne, dass es mir unmöglich war, ein Haar zu ergattern, ohne dass es jeder mitbekam.

Aus Ärger und Rache dafür schniefte ich durch die Nase und pustete Paris eine kleine jedoch befriedigende Ladung Nasenpopel an den Nackenansatz. Mein Kumpel und ich mussten uns daraufhin so vor lachen krümmen, dass wir starke Schmerzen im Magen bekamen. Leider glaubt uns in unserem Freundeskreis niemand diese Geschichte, aber wir beide wissen, dass es stimmt. Und das ich der Erzeuger des wohl wertvollsten Popels der Welt bin, lässt mich schon ein wenig schmunzeln. Ich bereue es nicht! Sie hatte es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00022639 vom 05.09.2007 um 21:11:55 Uhr (6 Kommentare).

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