Ihr seid einfach nur hässlich!

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Hass Zorn Verzweiflung Ungerechtigkeit Schule

Ich wohnte in einer Kleinstadt, in der ich von Anfang an gemobbt wurde. Da meine Mutter aber einen guten Job hatte, zogen wir nie weg. Zuerst wurde ich in der Grundschule gemobbt. Unter anderem auch von der Tochter der späteren Direktorin der Realschule. Das Mobbing […]
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Beichthaus.com Beichte #00037031 vom 13.11.2015 um 22:24:13 Uhr (17 Kommentare).

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Der nervigste Hund der Welt!

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Aggression Hass Zorn Tiere

Ich hasse den Hund meiner Freundin. Ich habe ihr mal angeboten, auf ihn aufzupassen. Dann hat sie diesen Service allerdings viel zu oft in zu kurzer Zeit in Anspruch genommen. Sie bringt ihn morgens, wenn ich noch schlafe und er springt in mein Bett, was nicht okay […]
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Beichthaus.com Beichte #00037028 vom 13.11.2015 um 11:07:19 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Sex in der Dampfsauna

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch Klagenfurt

Ich (m/22) gestehe hiermit, dass ich meine sexuellen Triebe nicht immer im Griff habe. Die Story hat eine Vorgeschichte, bevor es zum Hauptteil kommt. Es beginnt in einer kleinen Sauna im Hotel. Jedes Mal, wenn ich mit meinen Freundinnen, alle auf Freundschaftsbasis, […]
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Beichthaus.com Beichte #00037010 vom 10.11.2015 um 13:43:38 Uhr in 9020 Klagenfurt (Villacher Straße) (16 Kommentare).

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Rechte Erzieherinnen

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Engherzigkeit Vorurteile Boshaftigkeit Schule

Ich befinde mich gerade in meinem letzten Ausbildungsjahr zur Erzieherin und bin indirekt schuld daran, dass zwei Klassenkameradinnen im Sommer nicht mit uns ihren Abschluss machen werden. Alles fing am Ende des letzten Schuljahres an. Zur Info: Über die Sommerferien hinweg ist in unserer Kleinstadt ein Flüchtlingsheim eröffnet worden und als Projekt organisierten wir in den Ferien für Flüchtlingskinder Aktionen, in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen, in denen wir arbeiten und gearbeitet haben. Ziemlich bald bekam ich mit, dass zwei in unserer Klasse rechts eingestellt sind und sehr schlecht von Flüchtlingen allgemein redeten. Sie erfanden auch oft Ausreden, warum sie nicht zu unseren Aktionen kommen konnten, und wenn sie da waren, beobachtete nicht nur ich sie, wie sie immer wieder unmögliche Aktionen brachten - so haben sie bei einem kleinen Fest den Flüchtlingskindern die gebastelten Sachen beschädigt und einmal sogar ins Essen gespuckt. Alles unterste Schiene. Nun ist es so, dass ich sehr tolerant bin - wer ein Problem mit Ausländern hat, gut, ist seine Meinung. Solange er keine Ausländer angreift, ist es mir egal. Aber natürlich ging das nicht nur mir zu weit. Die Klasse sprach daraufhin über das Verhalten, ohne Namen zu nennen, und unser ganzes Integrationsprojekt wurde als Freiwilligenprojekt an das DRK übergeben. Damit war es kein Pflichtprogramm mehr. Gut, dachte ich mir, besser, als wenn die beiden weiter auf den armen Flüchtlingskindern rumhackten.


Einige Zeit später, etwa Anfang Oktober, saßen wir in einer Gruppenarbeit zusammen, eine von den beiden "Ausländerfeindinnen", zwei Klassenkameraden und ich. Es ging um Sprachentwicklung, und natürlich sprachen wir auch kurz über zweisprachig erzogene Kinder, die meist einen Migrationshintergrund haben. Sie wetterte plötzlich total los, wie sie das nerve, dass sie jetzt auch so ein "Kanacken-Pack" in ihrer Gruppe hätte und es sie nerve, wenn sie kein Deutsch sprechen. Das war der Punkt, wo ich einfach kein Verständnis mehr haben konnte. Mit Wut im Magen sah ich abends fern und sah bei einem dieser Tratsch-Magazine einen Beitrag über Cyber-Mobbing, bei dem ein Video rumgeschickt wurde, welches das Leben des armen Mädchens zerstört hat. Wie gesagt, ich hatte eine riesige Wut im Bauch. Ich schrieb also einem meiner Klassenkameraden, wie lustig es wäre, wenn so ein Video im Internet von unseren Hobby-Nazis rumschwirren würde. Wir ließen uns darüber eine ganze Weile aus, bis meine Wut sich gelegt hatte. Ich schrieb sogar noch, dass es gut getan hat, sich so etwas vorzustellen, aber dass so etwas auch viel zu gemein wäre und wir immerhin angehende Pädagogen sind.


Es vergingen etwa zwei Wochen, es war Sonntagmorgen, entsprechend lang hatte ich geschlafen, als ich eine Nachricht von eben diesen Klassenkameraden bekam. Ich solle mal bei Facebook gucken. Das tat ich etwas irritiert auch, es dauerte nicht lange, bis ich das fand, was er meinte. Meine Klassenkameradinnen hatten beide ein Video hochgeladen, auf dem sie - merklich betrunken - über Ausländer herzogen und noch einige unschöne Dinge über Freunde und Kollegen erzählten. Wie gesagt, wir leben in einer Kleinstadt und es machte mehr als nur schnell die Runde. Beide behaupteten steif und fest, die Videos weder selbst gedreht noch hochgeladen zu haben und dass sie sich an nichts erinnern würden, was ich sogar glaube. Ich denke eher, dass es der Klassenkamerad war, der sie mit ihren Handys gefilmt hatte und es auch über die Handys hochgeladen hat, so einen Sperrcode mitzubekommen, ist sicherlich nicht so schwer.


Das Ende vom Lied war, dass beide ihre Praktikumsstelle verloren und auch keine Neue mehr fanden. Damit verloren sie natürlich auch ihren Ausbildungsplatz an der Schule, wobei die Lehrer sogar versuchten, die Einrichtungen zu überzeugen. Ich muss beichten, dass ich aufgrund meiner Wut wahrscheinlich einen Klassenkameraden auf eine vollkommen idiotische Idee gebracht habe. Übrigens ermittelt die Polizei und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie eben diesen Klassenkameraden ausfindig machen, sollte er es gewesen sein. Ich weiß, dass ich dafür nur indirekt etwas kann, aber es tut mir trotzdem sehr leid, zwei Leben zerstört zu haben, auch wenn ich tief in mir froh bin, dass solche Hobby-Nazis nicht auf Kinder losgelassen werden.

Beichthaus.com Beichte #00036998 vom 08.11.2015 um 21:48:24 Uhr (36 Kommentare).

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Ein betrunkener Streber

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Trunksucht Falschheit Engherzigkeit Schule

Ich möchte eine Jugendsünde beichten. Wir waren 17 und hatten unsere erste Vorabi-Party. Mit dabei war auch einer aus unserer Stufe, der zwar ein ziemlicher Streber, aber immer sehr nett und hilfsbereit war. Ansonsten war mit ihm nie viel los. Er gehörte eher zu denen, der beliebt war, weil man Hausaufgaben bei ihm abschreiben konnte. Ansonsten beschäftigte er sich in seiner Freizeit ausschließlich mit Lernen und nicht mit dem, was für unser Alter typisch war - außerdem hatte er wohl ein extrem strenges Elternhaus. Auf der besagten Party (die wohl die erste seines Lebens war), haben wir ihn so richtig abgefüllt. Am Ende konnte er kaum noch stehen. Wir wollten ihn dann nach Hause bringen, weil er nicht mehr laufen konnte und auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Supermarkt vorbei. Dort haben wir einen Einkaufswagen besorgt, ihn dort hineingelegt und nach Hause geschoben. Zwischendurch ist der Einkaufswagen mehrfach umgefallen und er trug wohl einige leichte Blessuren davon, die aber nicht weiter ernst waren.

Bei ihm zu Hause angekommen, stellten wir den Einkaufswagen samt "Inhalt" vor die Haustür, klingelten bei seinen Eltern Sturm und versteckten uns. Nach einiger Zeit kamen die Eltern an die Tür und waren absolut entsetzt. Sie rasteten regelrecht aus, trugen ihn dann aber ins Haus. Nun aber zu meiner eigentlichen Beichte: Durch einen Zufall habe ich Jahre später bei einem Praktikum herausgefunden, dass die Eltern regelmäßig Besuch vom Jugendamt hatten, da der Verdacht körperlicher Misshandlungen im Raum stand. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Klassenkamerad auch damals eine ordentliche Abreibung verpasst bekommen hat und ich letztlich teilweise schuld daran war. Das tut mir heute noch von Herzen leid.

Beichthaus.com Beichte #00036977 vom 05.11.2015 um 11:19:15 Uhr (6 Kommentare).

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