Kostenlose Nachlieferung

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Lügen Habgier Shopping Paulinenaue

Ich beichte, dass ich einen bekannten Online-Händler beschissen habe. Ich hatte mir ein Spiel für 40 Euro bestellt, das per Brief verschickt wurde. Wie jeder weiß, ist ein Brief nicht verfolgbar und nicht versichert. Das Spiel kam mit etwas Verspätung an, ich meldete aber bei dem Online-Händler, dass nichts bei mir ankam, woraufhin ich eine erneute und kostenlose Lieferung bekam. Dafür habe ich heute irgendwo einen 50-Euro-Schein verloren. So etwas nenne ich Karma, und ich weiß, dass ich den Verlust verdient habe. Es tut mir leid und wird nicht mehr vorkommen.

Beichthaus.com Beichte #00032404 vom 15.12.2013 um 21:52:49 Uhr in Paulinenaue (7 Kommentare).

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Fantasien mit seiner Mutter

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Begehrlichkeit Falschheit Wollust

Ich (m) finde die Mutter meines besten Kumpels sehr hübsch, um nicht zu sagen, richtig geil. Sie ist vielleicht 45 Jahre alt, aber trotzdem sieht sie gut aus und zieht sich zudem auch sehr sexy an. Also nicht so nuttig, wie man das teilweise von der heutigen Jugend […]
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Beichthaus.com Beichte #00032402 vom 15.12.2013 um 21:02:34 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss

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Verrat Drogen Auto & Co. Stuttgart

Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss
Ich möchte beichten, dass ich einen guten Kumpel demnächst bei der Polizei anschwärzen werde! Er ist 34 Jahre alt, wohnt in einer heruntergekommenen WG, ist arbeitslos, kifft täglich und fährt dann unter Drogeneinfluss seinen alten 3er BMW und lebt ansonsten auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00032400 vom 14.12.2013 um 12:35:52 Uhr in 70173 Stuttgart (Königstraße) (30 Kommentare).

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Der Dreier für 60 Euro

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Prostitution Verschwendung Hochmut

Der Dreier für 60 Euro
Bei einem Besuch in einer, für ihre blühende Rotlichtszene bekannten, Stadt in Norddeutschland hatte ich (m/22) eine unvergessliche Begegnung. Der Abend lief nicht besonders erfolgreich, was die Frauensuche anbelangte und so kam es, wie es kommen musste - ich ließ […]
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Beichthaus.com Beichte #00032398 vom 14.12.2013 um 15:02:07 Uhr (37 Kommentare).

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“Beichte

Auf der Toilette eingesperrt

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Vandalismus Rache Morallosigkeit Schule

In der neunten Klasse war ich bei einer Skifreizeit dabei. Dort waren wir in einer mittelmäßigen Jugendherberge untergebracht. Jeweils zu fünft auf einem Zimmer, die zum Glück ein eigenes Bad inklusive Dusche hatten - allerdings auch ein separates und wirklich kleines Klo. Wir haben dann schnell herausgefunden, dass man die Türen von außen aufmachen kann, indem man ein Geldstück in den Schlitz steckt und dreht. Als einer meiner Kumpels dann Duschen war, haben wir anderen uns einen Spaß gemacht und die Tür aufgerissen - und ihn natürlich nackt gesehen, aber es war unheimlich lustig, wie er ausrastete. Aber damit nicht genug, am vorletzten Tag stritt ich nämlich mit einem anderen Zimmergenossen darüber, wer zuerst die Toilette nutzen durfte. Er beendete die Diskussion allerdings schnell, indem er einfach hineinging und absperrte.

Ich wollte mich dann natürlich rächen und die Tür öffnen, aber leider hatte ich kein Geldstück zur Hand, weshalb ich einfach mein Taschenmesser nahm. Damit habe ich dann versucht, die Tür zu öffnen - allerdings knackte es nur und ich ließ dann die Finger davon. Nachdem der liebe Herr dann sein großes Geschäft verrichtet hatte, und wieder rauswollte ging die Tür plötzlich nicht mehr auf. Er schob total Panik, und das Ende vom Lied war, dass mein Kumpel knapp eine halbe Stunde auf dem winzigen Klo eingesperrt war und seinen Geruch ertragen musste. Ein beherzter Tritt gegen die Tür hat dann geholfen und er konnte raus, noch heute kommen mir vor Lachen beinahe die Tränen, wenn ich daran denke. Ich möchte also beichten, dass ich auf der Klassenfahrt die Privatsphäre meiner Kameraden ignoriert und eventuell eine Tür kaputtgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00032397 vom 15.12.2013 um 10:12:58 Uhr (4 Kommentare).

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