Schwanger von einem manipulativen Arschloch
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Ich begann ehrlich an mir zu zweifeln. Vor allem an meiner psychischen Gesundheit. Ständig redete er mir ein, ich wäre paranoid und ernsthaft gestört. Erst als mich andere Menschen (Freunde, Bekannte, selbst mein Bruder) darauf aufmerksam machten, ging mir ein Licht auf. Allerdings ließ er keine Trennung zu. So musste ich in einer Nacht und Nebelaktion mithilfe meines Bruders meine Sachen packen und abhauen. Und zwei Wochen später dann der positive Test. Ich weiß nicht, wie das passiert ist, da ich, wie vorgeschrieben, die Pille nahm. Nun stehe ich da und mich zerfressen die Schuldgefühle und die Ungewissheit, was auf mich zukommt. Abtreiben kann ich nicht, ernsthaft ich habe es versucht, ich bin aus der Praxis geflitzt wie von der Tarantel gestochen. Mit dem Gedanken an ein Kind habe ich mich mittlerweile angefreundet, aber alles, was mit ihm war, das beschäftigt mich noch immer. Ich will nicht, dass er davon weiß! Ich will nicht, dass er es sieht. Ich will auch sein Geld nicht. Er hat in meinem Leben, im Leben meines Kindes und generell in dem Leben von niemandem etwas verloren.