Das gefundene Handy und die Pornos

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Diebstahl Habgier Engherzigkeit Schamlosigkeit

Ich habe vor einigen Wochen ein Handy im Bus gefunden. Ich habe kurz darauf geschaut und es eingesteckt. Als ich daheim war, habe ich erst einmal geguckt, ob es SIM-Lock hatte und dann meine Karte eingesteckt. Alles schön und gut, das Handy sah ziemlich neu aus, der Akku war noch fast voll. Danach habe ich mir überlegt, ob ich den Besitzer anrufen sollte oder ob ich das Ding verticken sollte. Erstmal im Internet geguckt, wie viel es kostet. Als ich gesehen hatte, wie viel es wert war, wollte ich es doch lieber verkaufen. Dann habe ich ein wenig rumgeschnüffelt. Erst mal alle Bilder und Videos durchgeschaut. Nunja, habe schöne Privat-Videos gefunden, die nicht jeder sehen sollte. Also Filmchen, wo sich der Besitzer und eine Dame amüsiert hatten.

Irgendwie wollte ich dem Besitzer noch eins auswischen, obwohl er mir nichts gemacht hat. Schnell die ganzen Videos über den Bluetooth-Stick auf meinen Rechner gezogen und die Videos auf gewissen Erotik-Seiten geuploaded. Ich fand das irgendwie ziemlich lustig. Am nächsten Tag habe ich noch ein Ladekabel gekauft und dann das Handy als gebraucht im Internet verkauft. Als ich später dann auf der Seite geschaut habe, wie viele Klicks das Video hatte, konnte ich es nicht glauben. Die Leute könnten ja berühmt werden, vor allem war das Video erst einen Tag drin. Naja, ich bereue es bis heute nicht, ich habe mein Geld, ich habe meinen Spaß und die 2 Turteltauben sind im Erotikbereich bekannt.

Beichthaus.com Beichte #00022239 vom 11.07.2007 um 20:12:04 Uhr (3 Kommentare).

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Der alte Sack aus dem Zivil-Dienst

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Diebstahl Habgier Zivi & Bund

Bis vor Kurzem leistete ich noch meinen Zivildienst ab. Täglich musste ich einen alten Sack durch die Gegend fahren, mit ihm in seine Stammkneipe gehen und mir dessen Gelaber und Gejammer anhören. Die Rückfahrt nach der Kneipe war meistens das Angenehmste vom Tag, da das halbtote Gesindel dann sofort einschlief und ich ihn nur noch vor seiner Haustüre wecken musste. Eines Tages jedoch, als er sich auch nach immer heftiger werdenden Schlägen nicht wieder aufwecken ließ, kam mir nur sein prall gefüllter Geldbeutel in den Sinn. Der alte Sack hatte nämlich einen Haufen Bares einstecken. Als ich aus dieser, mehr oder weniger, traurigen Situation Kapital geschlagen hatte, rief ich natürlich einen Notdienst und nahm danach erst mal Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00022156 vom 27.06.2007 um 06:43:39 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Die Viren auf den Rechnern meiner Kollegen

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Rache Habgier Boshaftigkeit Arbeit

Ich bin Administrator einer großen Computerfirma. Immer wenn meine Kollegen auf den Geist gehen, schmuggle ich ihnen aggressive Viren und Trojaner auf ihren PC und amüsiere mich köstlich, wenn diese Versuchen ihren Computer "normal" zu steuern, was unter diesen Umständen (Viren) unmöglich ist. In manchen Fällen kommt es sogar vor, dass ich sie beim Chef verpetzte und sie darauf eine Abmahnung bekommen. Ich repariere ihren PC daraufhin wieder und werde mit Geschenken überhäuft und bekomme jedes Mal eine Lohnerhöhung. Ich bereue nichts und werde es immer wieder tun um mein Monatsgehalt zu erhöhen.

Beichthaus.com Beichte #00022138 vom 27.06.2007 um 01:11:36 Uhr (4 Kommentare).

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2,4 Mio Euro Erbe

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Boshaftigkeit Habgier Urlaub

Ich (m/44) war mit meiner, wie ich bemerken muss, sehr vermögenden Frau auf Korsika zum Urlaub machen. Leider haben wir uns gleich am ersten Tag gestritten und haben die weiteren drei Tage nicht mehr damit aufgehört. Am nächsten Tag waren wir am Strand und sie fragte mich völlig genervt und mit abscheulichem Unterton, ob ich ihr den Rücken einschmieren könne. Ich hatte so die Schnauze voll, dass ich absichtlich nicht ihre Muttermale eingeschmiert habe. Die nächsten Tage habe ich das genau so gemacht und hoffe, dass sie eines Tages an Hautkrebs stirbt. Ich bin nämlich im Falle ihres Tode als alleiniger Erbe genannt und würde an die 2,4 Mio Euro bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00022132 vom 25.06.2007 um 03:14:31 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ja, das war gratis!

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Diebstahl Habgier

Letztens war ich mit meinem Bruder in einem schwedischen Möbelgeschäft, in dem ich mir vor den Augen aller Mitarbeiter und Kunden die ganze Handvoll der gratis Bleistifte eingesteckt habe. Ich mache solche Dinge auch mit gratis Essen und versorge dann meine Familie und Freunde damit. Ich habe kein schlechtes Gewissen, da das Zeug ja sowieso gratis ist und meine Freunde sich zudem noch freuen, sich keine Bleistifte mehr kaufen zu müssen. Außerdem hat mich bisher noch keiner in einem Laden angesprochen, wenn ich mal wieder total offensichtlich gratis Portionen einstecke!

Beichthaus.com Beichte #00022123 vom 24.06.2007 um 06:32:14 Uhr (1 Kommentare).

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