Stierkämpfe in Spanien

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Dummheit Engherzigkeit Mord Tiere

Gestern ist wieder ein Torero von einem Stier aufgespießt worden. Ich beichte hier und jetzt, dass es mir um den nicht leidtut. Seine Familie tut mir leid, aber er hat es ja gewusst. Das ist kein Sport und es geht nicht darum, etwas zum Essen zu bekommen. Einfach nur […]
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Beichthaus.com Beichte #00038483 vom 10.07.2016 um 20:05:49 Uhr (32 Kommentare).

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Der Kollege, dessen Arbeit die anderen machen

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Verrat Ungerechtigkeit Zorn Arbeit Kollegen

Der Kollege, dessen Arbeit die anderen machen
Ich (m/30) finde es nicht fair, dass mein Arbeitskollege (60) mich und die Kollegen ständig ausnutzt. Er schiebt ständig die Aufgaben, die eigentlich er erledigen sollte, an die Kollegen ab. Er arbeitet ganz nach dem Minimalprinzip und hat es in der Vergangenheit oft geschafft, die Arbeit bewusst auf andere zu verteilen. Er kann sich leider ganz gut verkaufen und darum glauben ihm auch die meisten, wenn er sagt er hätte immer so viel zu tun, dass er nicht dazukommt und ob man das für ihn erledigen könne. Er wiederholt es einfach immer wieder und er wirkt sehr überzeugend. Viele haben ihm schon geholfen, ich früher auch sehr oft, aber jetzt ist Schluss damit.

Ich finde es absolut unfair, wenn ich sehe, dass er die ganze Zeit nur vor dem Computer sitzt und irgendwelche Dinge erledigt, die nichts mit seinen eigentlichen Aufgaben zu tun haben. Er ist auch gar nicht so sehr beschäftigt, wie er immer sagt. Wenn ich ihn beobachte, diskutiert er oft mit den Kollegen, anstatt dass er einfach mal seine praktischen Aufgaben erledigt. Er geht am Tag 7-8 Mal rauchen und dazu kommt noch, dass er ab und zu einfach mal weg ist - für eine halbe Stunde. Und keiner weiß, wo er ist. Darum habe ich es auch seinem Vorgesetzten erzählt. Er hat mir zum Glück geglaubt. Ich wusste, das war etwas riskant, denn der Minuskollege ist schon ein paar Jahre länger in der Firma und ist noch dazu ein Teamleiter, was ich nicht bin.

Zum Glück hatte sein Vorgesetzter auch schon bemerkt, dass er gerne die Arbeit an andere abschiebt. Ich weiß, dass er dafür einen heftigen Anschiss kassiert hat und die nächsten Tage unter Beobachtung steht, was mich natürlich sehr freut. Ich möchte hiermit beichten, dass ich ihn verpetzt habe. Denn eigentlich ist das nicht die feine Art, aber ich habe keine andere Möglichkeit gesehen. Ich hatte vorab persönlich schon einmal mit ihm darüber gesprochen und es in einem Vieraugengespräch versucht, aber er sieht es natürlich nicht so und hat mir weiterhin seine Arbeit aufgedrückt. Da wusste ich mir nur so zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00038478 vom 09.07.2016 um 02:02:35 Uhr (19 Kommentare).

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“Folge

Die gestohlene Kette

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Diebstahl Peinlichkeit Feigheit Salzburg

Die gestohlene Kette
Es geschah vor knapp acht Jahren, ich war damals so um die 12 Jahre alt und mit meiner Mutter am Kirtag! Ich guckte mir dort ein paar Ketten an und probierte auch eine, dann rief mich meine Mutter und ich ging wieder weiter. Zu Hause angekommen, bemerkte ich, dass ich die Kette noch anhatte. Ich hatte damals völlig vergessen, sie runterzunehmen. Seitdem traue ich mich nicht mehr auf den Kirtag und es weiß auch keiner, dass ich etwas "mitgehen" habe lassen, nicht mal meine Mutter.

Beichthaus.com Beichte #00038469 vom 06.07.2016 um 17:04:11 Uhr in 5023 Salzburg (Schulgasse) (16 Kommentare).

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Masturbation in fremden Betten

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Fetisch Schamlosigkeit Masturbation Waghalsigkeit

Ich (m/18) beichte, dass ich - als die Freundin meiner Mutter mit ihrem Freund in die Türkei geflogen ist und wir uns um das Haus kümmern sollten - in ihrem Ehebett sowie dem Bett ihrer Tochter gewichst habe. Ich habe ihre Unterwäsche benutzt und sie währenddessen […]
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Beichthaus.com Beichte #00038461 vom 05.07.2016 um 12:27:58 Uhr (15 Kommentare).

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Pizza nach dem Deutschland-Spiel

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Verschwendung Engherzigkeit Trunksucht Hochmut Last Night

Als Deutschland am Samstag gegen Italien im Elfmeterschießen gewann, war ich (m/25) natürlich euphorisiert. Irgendwie kam ich im angetrunkenen Zustand auf die Idee, mir Pizza beim Italiener zu bestellen. Ich erwartete hoffnungsfroh einen genervten und traurigen Italiener, den ich dann ordentlich provozieren wollte. Es kam aber leider anders. Anstelle eines Italieners kam ein offensichtlich deutscher Bote an meine Haustür. Er fragte: "Na, haben Sie auch das Spiel gesehen? Ich hatte einen echt heftigen Puls." Leicht verdutzt bejahte ich diese Frage. Als der Bote endlich weg war, war ich erst einmal angepisst. Die Pizza hatte ich nur als Mittel zum Zweck bestellt, wirklich essen wollte ich sie nicht. Ich hatte mich wirklich auf einen tief angeschlagenen Italiener gefreut, letztlich wurde ich nur um 12 Euro ärmer.

Beichthaus.com Beichte #00038453 vom 04.07.2016 um 01:12:40 Uhr (29 Kommentare).

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