Wie mein Fetisch aufflog...

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Masturbation Fetisch Peinlichkeit Feigheit

Ich beichte, dass ich als Mann total darauf stehe, anal gedehnt und verwöhnt zu werden. Ich habe mich allerdings nie getraut, das meiner Freundin zu gestehen. Vor einem halben Jahr hat sie mich dann erwischt, als sie überraschend früher nach Hause kam - ich benutzte […]
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Beichthaus.com Beichte #00038465 vom 06.07.2016 um 03:21:41 Uhr (12 Kommentare).

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Die Drogensüchtige aus der Nachbarwohnung

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Verzweiflung Drogen Hass Aggression Nachbarn

Ich (m/28) wohne mitten in Köln. Ich bin vor sieben Jahren in die Innenstadt gezogen. Mein Bruder wohnte nebenan und hatte aus seiner Bude gesehen, dass dort eine Wohnung vermietet wird. Also Wohnung angesehen und es passte. Also zog ich dort ein. Alles in allem war […]
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Beichthaus.com Beichte #00038432 vom 29.06.2016 um 17:44:22 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Zug ist abgefahren

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Dummheit Lügen Bahn & Co.

Heute habe ich (w/22) etwas getan, das mir sehr leidtut, wenn es auch keine Absicht war. Ich stand an einem kleineren Bahnhof und wartete auf die Ankunft meines Zuges. Ein Zug fuhr ein, der beschriftet war mit "Winterthur". Danach kam die Durchsage, dass mein Zug, welcher in die Gegenrichtung fahren sollte, vier Minuten verspätet sein würde. Nach kurzer Zeit eilte eine Frau mit einer gelben Bluse herbei und fragte, ob der Zug aus Winterthur schon vorbei sei? Die Dame, die neben mir saß, schwieg und so antwortete ich voller Überzeugung: "Jaja, der ist schon vorbei!" Daraufhin eilte die Dame wieder weg. Ich träumte etwas vor mich hin, als mir plötzlich einfiel, dass sie ja nach dem Zug aus Winterthur gefragt hatte. Das war der, welcher verspätet war. Ich wollte im Postgebäude nachsehen, ob ich die Frau noch finden würde, da die Post-Mitarbeiter ja gelbe Hemden tragen.

Doch da standen nur Männer an der Kasse. Also spurtete ich wieder nach draußen, lief um das Gebäude herum und konnte gerade noch sehen, wie der Bus davonfuhr. Natürlich! Es war die Busfahrerin gewesen und sie hatte sich nach dem Zug erkundigt, um zu wissen, ob sie noch auf die Passagiere warten soll. Ich beichte also, dass wegen mir einige Leute ihren Bus verpasst haben, weil ich kurzzeitig zu wenig überlegt hatte. Wahrscheinlich mussten die eine halbe oder sogar eine ganze Stunde auf den nächsten warten.

Beichthaus.com Beichte #00038423 vom 27.06.2016 um 19:42:48 Uhr (14 Kommentare).

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Stoßgebet auf der Toilette

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Ekel Peinlichkeit

Ich bin heute gerade zum dritten Mal auf der Toilette - wieder ein großes Geschäft. Beim Hinsetzen hatte ich schon so einen Druck, dass der erste Knall einer Explosion gleichkam. Dabei ist mir auch ein: "Heilige Maria, Muttergottes" entfleucht, wenn auch leise. In der Kabine nebenan kicherte jemand. Ich (w/22) bin wirklich glücklich, wenn das vorbei ist.

Beichthaus.com Beichte #00038421 vom 27.06.2016 um 13:11:42 Uhr (29 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Warum bleiben Mobber ungestraft?

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Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Rache Ignoranz Schule

Warum bleiben Mobber ungestraft?
Ich (w) möchte hier etwas beichten, was vor über zehn Jahren passiert ist, als ich noch zur Schule ging. Ich hatte damals ein paar lustige Schulkolleginnen, die meinten, Regeln des allgemeinen Anstandes und der Höflichkeit würden für sie nicht gelten. Sie mobbten nach Belieben andere, bedienten sich fröhlich an fremdem Eigentum, und wenn man sich als Geschädigter darüber beschwerte, bekam man nur zur Antwort: "Reg dich doch nicht so auf, ist doch nichts Schlimmes, du musst das locker sehen!" Ich hatte damals einen recht schönen Mantel, den ich gerne trug, und gute Schuhe für den Winter. Alsbald musste ich leider feststellen, dass besagte Damen es völlig in Ordnung fanden, in irgendwelchen Freistunden meinen Mantel und meine Schuhe zu entwenden, um damit die Schule zu verlassen. Wenn ich also ebenfalls die Schule verlassen wollte und nicht schnell genug war, stand ich ohne Straßenkleidung da, was natürlich besonders lustig war, wenn mein Unterricht früher endete und ich Mantel und Schuhe für den Heimweg gebraucht hätte. Ganz zu schweigen davon, dass meine Schuhe bei einer solchen Aktion beschädigt wurden.

Damit nicht genug, stahlen diese Kolleginnen auch gerne mal Stifte und Schulbücher, wenn sie ihre eigenen verschlampt hatten, und machten auch vor fremden Pausenbroten und Getränken nicht halt, was besonders an langen Tagen mit Nachmittagsunterricht nicht gerade erfreulich war. Langsam aber sicher begannen sich alle Geschädigten zu beschweren, die Lehrer meinten jedoch nur, wir sollten eben in der Schule keine allzu schöne Kleidung tragen und unsere Sachen nicht allein herumliegen lassen. Toll, die Diebinnen bekamen nicht einmal eine mündliche Verwarnung. Nach einigem Überlegen dachten wir uns etwas aus: Ich legte Reißzwecken in meine eigenen Schuhe, wenn ich sie in der Garderobe abstellte und eine Freundin, deren Mutter Krankenschwester war, besorgte Abführmittel, das wir in unsere eigenen Getränke füllten.

Wir waren nicht gemein, wir vergriffen uns im Gegensatz zu unseren Gegnerinnen nicht an fremdem Eigentum. Unser Gedanke war, dass man mit seinem Eigentum ja machen darf, was man will - wenn ich auf Reißzwecken in MEINEN Schuhen stehe, ist das wohl meine Sache. Und wer sich dran vergreift, hat dann eben Pech gehabt. Das mit dem Abführmittel zeigte leider wenig Wirkung, entweder hatten wir es zu gering dosiert oder die dummen Puten waren zu blöd um eine Verbindung zu uns herzustellen, meine Schuhe fand ich jedoch nach einer Woche ohne Reißzwecken, dafür mit einem kleinen Blutfleck im Inneren vor. Von da an wurde zumindest meine Kleidung in Ruhe gelassen und bald danach war dann auch schon das letzte Schuljahr zu Ende. Ich muss leider gestehen, dass es mir heute immer noch schwerfällt, Reue zu empfinden.

Beichthaus.com Beichte #00038415 vom 25.06.2016 um 22:52:06 Uhr (23 Kommentare).

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