Die Partynacht mit der Anderen

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Trunksucht Fremdgehen Selbstsucht Falschheit Last Night

Letztes Wochenende waren meine Frau und ich auf einer Party von meiner Schwester eingeladen, wir tranken recht viel und hatten eine Menge Spaß. Wir tanzten und es wurde später und später - dann, so gegen drei Uhr morgens war meine Frau richtig platt und wollte nur noch nach Hause. Ich war da irgendwie egoistisch und habe noch ein bisschen weitergefeiert. Dann rief sie aber ein Taxi und wir mussten los, zu Hause legte sie sich gleich ins Bett und schlief. Mich hat das total wütend gemacht, denn ich war noch voll stimmungsgeladen und beschloss, wieder zurück zur Party zu fahren. Dort rauchten sie gerade eine Tüte, und obwohl es schon Jahre her war, dass ich so etwas getan habe, zog ich daran und war total benebelt. Danach kam ein richtig tolles Stimmungslied und meine Schwester wollte mit mir tanzen. Eine Freundin meiner Schwester kam dann später noch nach und ich tanzte dann noch mit ihr.


Ich war total von den Socken, da ihre Ausstrahlung dafür sorgte, dass ich meine Blicke nicht von ihr lassen konnte und die ganze Zeit nur noch mit ihr tanzte. Wir hatten Spaß bis zum Morgengrauen und rauchten zwischendurch noch die eine oder andere Tüte und flirteten heftig. Ich brachte sie dann noch mit dem Taxi nach Hause - und bin auf einen Absacker mit in ihre Wohnung gegangen. Kaum dort angekommen rissen wir uns die Kleider vom Leib und fielen regelrecht übereinander her. Als ich mittags dann wach wurde, schaute ich auf mein Handy und sah, nun ja, nichts. Ich zog mich an und fuhr sofort nach Hause, dort angekommen sah ich, dass meine Frau immer noch mit ihren Klamotten im Bett lag und schlief. Nachdem ich geduscht hatte, tat ich so, als wäre nie etwas geschehen. Wäre da nur nicht mein schlechtes Gewissen - vor allem, da ich noch Kontakt zu dieser Frau habe.

Beichthaus.com Beichte #00034135 vom 19.10.2014 um 10:34:41 Uhr (12 Kommentare).

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Bier zum Grillabend

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Diebstahl Trunksucht Morallosigkeit Last Night

Ich war mit Freunden am Abend gemütlich im Garten grillen und wir waren auch etwas angetrunken - aber noch im Rahmen. Uns ging irgendwann das Bier aus, da wir aber in der Nähe eines Supermarktes gegrillt haben, war das ja kein Problem und es war noch vor zehn. Uns hat die Idee gereizt, den Kasten nicht zu zahlen und ihn stattdessen einfach mitzunehmen. Ich habe ihn geholt, meine Freunde haben mir die Eingangstüren von außen geöffnet und sind dann laut lachend davongerannt. Die Kassiererin hat das Ganze gesehen, ist aber nicht aufgestanden und hat nichts gemacht. Wir hatten dann noch etwas Spaß mit unserer Beute und eine tolle Geschichte zum Lachen. Nur bin ich deshalb seit knapp einem Jahr nicht mehr dort zum Einkaufen gegangen. Auch wenn die mich dort ziemlich sicher nicht mehr kennen, lustig war es jedoch allemal.

Beichthaus.com Beichte #00034134 vom 19.10.2014 um 07:52:52 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Überraschungen auf dem Minigolfplatz

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Ekel Unreinlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Westensee

Ich (m) muss Folgendes beichten: Vor einiger Zeit kam ich mitten in der Nacht auf die Idee, einem Minigolfplatz einen kleinen Streich zu spielen, also machte ich mich mit meinem Fahrrad auf den Weg zu dem knapp 10 Kilometer entfernten Platz. Dort angekommen, achtete ich darauf, dass mich niemand bemerkte, kletterte über den Zaun und kackte in acht der insgesamt 15 Löcher einen ganz kleinen Haufen, dies war für mich kein Problem, da ich eine hervorragende Verdauung besitze. Dabei ging ich akribisch vor, und versuchte, in jedem Loch etwa dieselbe Menge zu versenken. Ich befürchtete schon, dass es beginnen würde zu regnen, doch es blieb glücklicherweise trocken. In dieser Nacht konnte ich vor lauter Vorfreude kaum einschlafen, so kam es dann auch, dass ich schon morgens um fünf aufstand. Ich zog mich an und radelte munter drauf los. Am Platz angekommen, stellte ich zu meiner Befriedigung fest, dass die Haufen noch an den gewünschten Orten lagen, dies zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Als der Minigolfplatz dann öffnete und schon die ersten Familien freudestrahlend darauf warteten, endlich loszulegen, konnte ich mich kaum mehr halten. Irgendwie schaffte ich es aber. Ich hatte Glück, denn der Angestellte überprüfte den Platz vorher nicht. Die erste Familie begann zu spielen und wurde dann auch schnell fündig. Ihr hättet die Gesichter von den Leuten und dem Platzwart sehen müssen, als sie bemerkten, dass sich nicht nur in einem von den Löchern eine Überraschung befand. Nun war es vorbei, ich konnte nicht mehr vor Lachen. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr laut lachend die 10 Kilometer zurück nach Hause. Ich beichte, dass ich weiß, dass das nicht normal ist, aber ich habe noch nie so gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00034133 vom 18.10.2014 um 15:43:09 Uhr in Westensee (15 Kommentare).

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Die Schweizer und die deutsche Mehrwertsteuer

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Vorurteile Hass Zorn Maßlosigkeit Shopping

Die Schweizer und die deutsche Mehrwertsteuer
In unserer Kleinstadt gibt es etwa 15 große Supermärkte, die nur überleben, weil die Schweizer, die hier einkaufen, in Deutschland die Mehrwertsteuer zurückerstattet bekommen. Gerade am Wochenende ist unsere Stadt nahe am Verkehrsinfarkt. Drei Zollstationen der […]
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Beichthaus.com Beichte #00034131 vom 18.10.2014 um 14:17:46 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Begehrenswerte Nacktbilder

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Begehrlichkeit Falschheit Selbstsucht Morallosigkeit

Ich (m) möchte Folgendes beichten: Es muss ungefähr zehn Jahre her sein, dass mein damaliger bester Kumpel mit der schärfsten Tussi aus unserem Heimatort zusammengekommen ist. Sie hatte für dieses Alter unglaublich große Brüste und den geilsten Arsch, den ich bis dato gesehen hatte. Wie das Schicksal so spielt, veranstalteten die beiden knapp zwei Jahre später eine kleine Party bei sich zu Hause, zu der ich auch eingeladen war. Es wurde viel getrunken, nett geredet und viel gelacht. Mir fiel schon den ganzen Abend auf, dass der Desktophintergrund, von dem Computer auf dem die Musik gespielt wurde, ein Negativbild von dem besagten Mädchen war. Der Abend lief so weiter, und mein Kumpel kam dann auf die Idee, uns alte Bilder, die sich im Standardordner von Windows befanden, zu zeigen.
Und dann kam das Negativbild. Er klickte zwar schnell weiter, doch ich habe gesehen, dass sie auf diesem Bild splitterfasernackt war. Was man auf dem Desktophintergrund nicht erkennen konnte, da es ausgeschnitten war. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich es nicht mehr abwarten, dass die anderen alle verschwinden oder ins Bett gehen würden.


Also achtete ich auf meinen Alkoholkonsum und wartete. Als die Party dann dem Ende zuging, und sich alle schlafen legten, fuhr ich natürlich in aller Heimlichkeit den Rechner wieder hoch, um das Bild mit Paint wieder zu normalisieren. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und begann sofort, in meinem jugendlichen Rausch endlos oft, mir die Palme zu wedeln. Nun war es schon knapp 3.30 Uhr, ich war immer noch am Wedeln, doch plötzlich ging ohne Vorwarnung die Tür auf. Der "Schwager" meines Kumpels stand in der Tür und ich schaffte es gerade so, das Bild zu schließen und mein Glied unter meinem T-Shirt zu verstecken. Ich dachte mir allerdings, dass das so nicht die ganze Nacht weitergehen kann. Also wartete ich noch knapp eine Stunde, um sicherzugehen, dass wirklich alle schlafen, und schlich mich durch die Hintertür nach draußen. Der Schlüssel steckte von innen und ich lief dann vier Kilometer zu mir nach Hause, besorgte mir einen Rohling und ging wieder zurück. Es dämmerte schon, aber ich verschaffte mir wieder unbemerkt Zutritt und brannte mir das Bild auf CD. Dann verwischte ich meine Spuren und ging gegen sieben Uhr auch ins Bett.


Knapp ein Jahr später hatte ich es dann wesentlich einfacher. Er hatte nämlich eindeutige Bilder von ihr auf seinem Handy, die ich dann vor versammelter Mannschaft per Bluetooth auf mein Handy schickte. Keiner hat etwas mitbekommen. Später bot sich mir eine weitere Gelegenheit, die ich nicht verstreichen ließ: Zu einer Party in ihrer Wohnung hatte ich schon einen USB-Stick mitgenommen, da ich hoffte, auf neue Bilder zu stoßen - unter einem Vorwand ging ich dann an den PC und wurde tatsächlich fündig! Ich möchte deshalb beichten, dass ich drei Nacktbilder von der Freundin meines damaligen Kumpels hatte und mir darauf regelmäßig einen runtergeholt habe. Natürlich hatte ich zwischendurch auch die eine oder andere Freundin, aber trotzdem lief das immer so weiter. Der Trieb war einfach übermächtig. Da ich es inzwischen aber sehr bereue, habe ich die Bilder gelöscht und die CD zerbrochen. Die beiden sind nach sechs Jahren Beziehung übrigens auseinandergegangen und ich hatte mir fest vorgenommen, meinem Kumpel davon zu erzählen, aber ich habe mich nie getraut. Jetzt bin ich 26 Jahre alt und habe nie wieder eine vergleichbare Dummheit begangen und werde es auch nicht tun. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00034130 vom 17.10.2014 um 19:18:25 Uhr (14 Kommentare).

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