Die perfekteste Frau der Welt!

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Ehebruch Lügen Begehrlichkeit Stuttgart

Ich (m/42) bin seit acht Jahren verheiratet und so langsam geht dieser Beziehung die Luft aus, auch sexuell. Was passiert ist liegt nicht an fehlender Kommunikation, wir haben schon einige neue Dinge ausprobiert und reden häufig um unsere Situation zu verbessern. Nun ja. Seit jeher sehe ich jünger aus als ich wirklich bin (halte mich auch fit mit regelmäßigem Sport und gesunder Ernährung) und nach einer langen Woche im Büro passierte es. Meine Frau machte einen ihrer Frauenabende auswärts, sodass mir offen stand, auch mal wieder unter die Leute zu gehen. Ich habe schon immer ein Fable für kleine, graziöse Frauen gehabt, nur was mir an diesem Abend auf der Wasen über den Weg lief, war einfach unglaublich. So eine wunderschöne, genau meinem (früherem) Beuteschema entsprechende Frau hatte ich noch nie zuvor gesehen! Sie war jung, hübsch, zierlich, total nett und voller Ausstrahlung. Kurzum: Ich war hin und weg.

Ich schätzte sie auf Mitte 20, und als wir ins Gespräch kamen log ich ihr vor, 32 (!) Jahre und Single zu sein um bei ihr eventuell landen zu können. Auf der anderen Seite war ich geschockt, als ich ihr Alter erfuhr. Sie war grade vor zwei Monaten 18 geworden. Allerdings verriet sie mir mit fortschreitendem Alkoholgenuss, dass Sie auf "gestandene Männer" steht und ob den 14 Jahren Altersunterschied keine Bedenken hätte. Sie gab mir ihre Nummer, ich begleitete sie nach Hause und es gab einen Abschiedskuss den ich immer noch schmecke, wenn ich die Augen schließe. Mittlerweile schreiben wir uns täglich auf einem Online-Portal und per SMS, und ich denke permanent an sie. Wir sind sehr oft zusammen und werden wohl bald miteinander schlafen und es gibt nichts, was ich mir sehnlicher wünschen würde. Nur habe ich ja auch noch meine Frau, die wiederum zuletzt davon sprach dass sie nun Kinder will! Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00026103 vom 17.04.2009 um 16:54:20 Uhr in Stuttgart (41 Kommentare).

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Ich stehle am Arbeitsplatz

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Diebstahl Habgier Sucht Schamlosigkeit Arbeit Dessau

Ich arbeite seit einigen Jahren in einem großen Supermarkt. Um finanziell unabhängig von anderen Menschen zu sein, habe ich vor zwei Jahren damit begonnen, alles was ich so für meinen Haushalt benötige, dort mitgehen zu lassen. Auch andere Mitarbeiter tun dies, weil die Chefs und der Sicherheitsdienst nicht wirklich darauf achten und wir uns gegenseitig dabei helfen. Ich verkaufe teure Produkte wie Cremes und Rasierklingen dann online weiter. So komme ich monatlich auf Einnahmen/Ersparnisse von rund 1.000 Euro. Ich würde gerne damit aufhören, weil ich immer ein ungutes Gefühl in der Magengrube und ein schlechtes Gewissen habe. Dennoch ist es wie eine Sucht.

Beichthaus.com Beichte #00026101 vom 17.04.2009 um 14:14:02 Uhr in Dessau (18 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mein Dilemma mit den Autos

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Vandalismus Feigheit Lübeck

Als ich noch verheiratet war, fuhr mein Ex-Mann einen Firmenwagen. Er war ein Mann, der von der Statur her eher klein war, deshalb wohl seine Liebe zu großen Autos. Ich selbst hatte ein knuddeliges kleines Cabrio, das wendig und einfach gut zu fahren war. Nun war es so, dass mein Ex-Mann seinen Wagen in der Garage so platziert hatte, dass ich mit meinem kaum raus kam. Ich hatte einfach keine Lust jetzt mit den Autos hin und her zu rangieren und habe dann kurzerhand seinen Wagen genommen. Ein, für mein Empfinden, riesigen Schlitten. Er saß im Wohnzimmer und schaute Fußball. Es ist ja so einfach den Schiedsrichter anzuschreien, wenn man vor der Mattscheibe sitzt. Er wusste also nichts davon, dass ich seinen Wagen mal kurz nahm. Das ersparte mir viele Anweisungen, wie ich das Ding zu fahren hatte, worauf ich achten müsste und auch die Peinlichkeit, dass er mir den Wagen garantiert aus der Garage fahren würde, nur so zur Sicherheit. Als ob wir Frauen kein Auto fahren könnten. Gut, also los. Rückwärtsgang rein und ab raus aus der Garage. Schade nur, dass wir kurz zuvor neuen Rasen angelegt haben und in der Garage noch die Schubkarre stand und auf dieser Schubkarre eine Harke mit extra spitzen Zinken (warum die extra spitz waren, weiß ich bis heute nicht).
Ok, ich habe mich zwar gefragt, warum denn die Harke so wackelt als ich raus fuhr, aber es hatte nicht gerumst oder sonstige beängstigende Geräusche gegeben, also weiterfahren. Wollen doch nur schnell ein paar Sachen einkaufen. Höchstens eine halbe Stunde. Das merkt der Herr Fußballexperte nicht mal.
Als ich vom Einkaufen aus dem Geschäft raus kam und die Beifahrerseite des Wagens von Weitem sah, betete ich, dass es einfach nur Dreck war, der sich da vom Kotflügel bis hin zum Kofferraum an diesem wirklich laaaangen Auto lang zog. Bei näherer Betrachtungsweise und nachdem ich mich durch Berührung versichert hatte, wusste ich, das war kein Dreck, das waren zwei dicke, fette, unglaublich tiefe Kratzer, die sich da längs schlängelten.
Jede Frau weiß um das Theater, das Mann dann veranstaltet. Klar ist es ärgerlich, aber es ist halt auch nicht mehr zu ändern.
Ich hatte da einfach keinen Bock drauf und habe den Wagen wortlos in die Garage gestellt. Zuhause hab ich erst einmal nichts gesagt. Am nächsten Morgen ist mein Ex dann losgefahren. Die übliche lange Strecke, Hamburg, Bremen und auch Hannover. Als er wieder kam, stellte er den Wagen vor die Garage kam rein und aß mit mir zu Abend. Kein Wort nichts. Ich wollte zum Sport und bat ihn, den Wagen doch bitte in die Garage zu fahren, damit ich raus könnte.

Wir gingen raus und als ich dann zu meinem Auto ging, fragte ich ihn, ob er einen Unfall gehabt hätte. Er verneinte. Ich zeigte ihm die Kratzer und er rastete völlig aus. Es wäre doch zum Himmelschreien, da muss doch einer mit dem Schlüssel oder so entlang sein. Diese Vandalen. Er hat dann die Kratzer über die Firmenversicherung reparieren lassen und noch einige Tage über diese Rabauken und sonstigen schlechten Menschen gewettert. Aber ich war fein raus.
Einige Zeit später hatte er einen Zweitwagen für sich privat. Ein Liebhaber-Auto (nun ja, einen Liebhaber hätte ich auch gern gehabt, aber kein zweites Auto). Dieses Fahrzeug stand ständig im Weg herum. Man hat ja keine Garage für ewig viele Autos. Ich war einkaufen und hatte schon zwei, drei Flaschen Cola im Arm, als ich merkte, ich bekomme diese blöde Garagentür nicht richtig auf, weil das Auto da so blöd steht. Um die Garage herumzulaufen mit den ganzen Einkäufen war mir zu nervig, denn der Weg von der Garagentür ins Haus war der direkteste. Kurzerhand legte ich die Flaschen auf den Beifahrersitz und ging rein um den Schlüssel zu holen, damit ich das Auto kurz herausfahren konnte. Als ich wieder zurück kam, schwamm der Beifahrersitz weil eine Colaflasche leider nicht ganz dicht war. Na toll, dieses Gezeter und Gemecker - Nein, das wollte ich mir nicht anhören. Ich hatte drei Tage Zeit um das zu bereinigen. Also Fleckenmittel gekauft und probiert. Nichts half. Es waren immer noch Flecken in diesem grau-braunen Sitz zu sehen. Am zweiten Tag hab ich dann aus Verzweiflung den gesamten Sitz mit Cola eingerieben, habe es kurz einziehen lassen und bin dann mit Fleckenmittel hinterher. Das Ergebnis war einwandfrei. Der Sitz war zwar einen Touch dunkler als vorher aber nicht fleckig oder sonst was. Mein Ex hat nie was gemerkt und ich hatte meine Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00026099 vom 17.04.2009 um 10:50:26 Uhr in Lübeck (44 Kommentare).

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Der letzte Ausweg aus den Lügen

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Selbstverletzung Mönchengladbach

Ich habe in meinem Leben eine Menge Fehler gemacht. Die meisten davon, weil ich nicht zugeben konnte, nicht perfekt zu sein. Heute weiß ich, dass niemand perfekt ist. Die Fehler, die wir haben, machen uns liebenswert. Ich aber wollte perfekt sein, die perfekte Mutter, die perfekte Ehefrau, die perfekte Mitarbeiterin. Um meine Fehler zu vertuschen, habe ich gelogen und irgendwann stand ich vor einer Mauer aus Lügen und wusste nicht mehr weiter. Ich habe mir einen Tag ausgesucht, an dem ich sicher war, allein zu Hause zu sein. Ich begann damit, Tabletten zu schlucken. Ich hatte Abschiedsbriefe geschrieben, für meinen Mann, für meine Kinder, für meine Enkelin und für den Enkel, der noch nicht geboren war. Ich wollte mich wegstehlen aus diesem Leben, das ich mir selbst zur Hölle gemacht hatte. Ich weiß nicht, warum mein Mann an diesem Tag früher kam und mich fand. Tagelang haben sie auf der Intensivstation darum gekämpft, mich wieder zurückzuholen. Ich sah meinen Mann weinen, es war mir egal. Ich war böse auf sie, weil sie mich nicht gehen ließen. Ich ging in eine psychiatrische Klinik. Nach drei Wochen kam meine Stieftochter mit meinem Mann zu Besuch und legte mir meine zwei Monate alte Enkelin in den Arm. Es war das erste Mal, dass ich weinen konnte und dankbar war, noch am Leben zu sein. Da habe ich geschworen, dass mir so etwas niemals wieder passieren wird.

Beichthaus.com Beichte #00026096 vom 17.04.2009 um 00:12:06 Uhr in Mönchengladbach (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Rache am Motorrad

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Vandalismus Rache

Vor einigen Jahren auf der Berufschule hatte ich immer Stress mit meinem Lehrer, wir konnten uns nicht ausstehen. Wir hatten mal wieder eine Auseinandersetzung und er schmiss mich aus dem Klassenraum, also packte ich meine sieben Sachen und bin ganz gegangen. Ich war so sauer, das ich zu seinem Motorrad ging, mit dem er in die fuhr und schnitt seinen Benzinschlauch durch aber so das er ihn nicht flicken konnte. Am nächsten Tag stand die Maschine immer noch da und er erzählte uns von dem Vorfall, er konnte sich bestimmt denken das ich es war, aber beweisen konnte er nichts. Heute tut es mir leid, denn ich versteh mich mittlerweile sehr gut mit ihm.
Naja ich war jung und echt sauer auf ihn.

Beichthaus.com Beichte #00026095 vom 16.04.2009 um 21:25:53 Uhr (7 Kommentare).

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