Die perfekte Frau gibt es einfach nicht - aber fast!

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Fremdgehen Verzweiflung Begehrlichkeit Dortmund

Seit ca. 3 Monaten habe ich ein wirklich tolles Mädel an meiner Seite. Der krasse Unterschied zu allen bisher kennengelernten Frauen ist, dass sie mich zum Lachen bringen kann - das konnten bisher wirklich nur ca. 0,1 % der Frauen. Ohne in irgendeiner Weise eitel klingen zu wollen, aber es ist für mich nicht besonders schwierig, neue Frauen kennenzulernen. Irgendwann hatte ich eben diese "Rumvögelei" satt und das neue Mädchen kam wie gerufen - sie ist intelligent, sehr ehrlich, hat eine Traumfigur, der Sex ist toll und ich kann super gut mit ihr lachen und allerlei Schabernack treiben.

Das große Problem ist, dass sie ein emotionaler Krüppel und ein ignorantes "Prinzesschen" ist. Was sich anfangs noch nicht so sehr manifestiert hat, macht mich inzwischen fertig.

Ihre emotionale Distanz, ihr fehlendes Empfinden über Probleme zu reden oder gar etwas "Nettes" über den Partner zu sagen und jegliche Ungereimtheit mit "Für mich ist das kein großes Problem, das juckt mich nicht" abzuspeisen fallen mir in letzter Zeit immer wieder auf. Actio et reactio. Auf jede scheiß Reaktion ihrerseits folgt eine Trotz-Reaktion meinerseits, woraufhin sich alles hochschaukelt. Da wir verhältnismäßig weit auseinander wohnen, findet die Beziehung zu ca. 40 % im Internet statt - suboptimal, aber weder sie, noch ich können Telefonieren leiden. Die Tage bei ihr bzw. bei mir waren fast ausnahmslos immer unglaublich gut und schön, aber ansonsten war nie viel zu holen. Nun zur Beichte: Da sie sich wieder einen groben Schnitzer erlaubt hat und ich das aus dritter Hand erfahren habe, war meine Trotz-Reaktion, dass ich sie in einem stark alkoholisierten Zustand mit einem anderen Mädchen betrogen habe.

Ich kann nicht sagen, ob es mir leid tut oder nicht - es ist aus Verzweiflung passiert. Natürlich kotzen mich diejenigen Leute an, die hier beichten, dass sie ihre/n Freundin/Freund betrogen haben, aber irgendwie wird mir immer klarer, dass es manchmal aus einem krassen Missstand in der Beziehung hervorgeht und ich fühle mich nicht mal allzu schlecht wegen der Sache, sondern nur deswegen, dass wir schon wieder Streit haben. Ihr Verhalten, über das ich schon zig Mal mit ihr geredet habe, lässt sich einfach nicht ändern - gewöhnen kann ich mich auch nicht daran, das ist unmöglich. Jeder Mann würde früher oder später daran zugrunde gehen. Das mag übertrieben klingen, aber ich sitze in einem Auf und Ab, in einer emotionalen Achterbahn und sie ist das Kälteste und Sturste, was mir bis dato untergekommen ist.

Betrug kann man keinesfalls entschuldigen, aber man kann es doch zumindest versuchen zu erklären, denn in meinen Augen ist Betrug nicht gleich Betrug, oder? Ich werde es ihr nicht sagen.

Beichthaus.com Beichte #00025900 vom 21.03.2009 um 19:00:58 Uhr in Dortmund (16 Kommentare).

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Wie Drogen Leben zerstören

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Drogen Sucht Lügen Verzweiflung Familie Koblenz

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich drogensüchtig bin. Mit 14 habe ich das erste mal gekifft, seit ich 15 bin tue ich es jeden Tag. Zurzeit bin ich in der 13. Stufe eines Beruflichen Gymnasium und probiere seit 2 Jahren aufzuhören, doch länger als 2 Monate halte ich es nicht aus. Außerdem nehme ich auch seit ich 15 bin Chemie (Speed/XTC), anfangs nur am Wochenende zum Feiern, seit knapp 3 Jahren aber auch fast jeden Tag. Habe mich so daran gewöhnt "druff" für Arbeiten zu lernen, dass es ohne nicht geht. Habe das Ganze immer nach dem Motto gehandhabt, dass so lange im "echten Leben" alles glatt läuft alles in Ordnung ist. Hatte auch nie geglaubt von THC süchtig werden zu können, als vor 2 1/2 Jahren aber der Punkt kam, an dem es mir klar wurde, war es leider schon zu spät. Meine Eltern wissen auch seit einem Jahr bescheid und unterstützen mich nach Leibeskräften. Ich schäme mich so vor ihnen! Wie oft habe ich meiner Mutter versprochen aufzuhören. Es zerreist mir jedes mal das Herz, wenn ich meinen erneuten Rückfall eingestehe, kann ihnen dann tagelang nicht in die Augen sehen. Habe mich entschlossen im Sommer nach meinem Abi in Therapie zu gehen (1/2 Jahr), weil ich es so einfach nicht auf die Reihe kriege. Ich habe auch überhaupt keine Lust mehr mit den Leuten rumzuhängen oder Feiern zu gehen. Es kotzt mich sogar richtig an! Überall ist das gleiche Elend am ablaufen, es macht mich kaputt zu sehen wie Freunde aus der alten Clique "hängenbleiben", ein ehem. ganz lieber Junge ist wegen der Scheiße jetzt schizophren (hört Stimmen wie beim "Weißen Rauschen"). Er ist jetzt jemand komplett anderes und um ehrlich zu sein, habe ich ihn aufgegeben. Ich ertrage noch nicht einmal seine Gegenwart. Gebe mir auch teilweise die Schuld dafür, dar ich immer mit dem gebührenden Respekt an die Sache ran gegangen bin, mir nicht von Anfang an 5 Teile in der Disco gegeben habe, sondern langsam meine körperlichen und geistigen Grenzen ausgelotet habe, konnte mein Konsumverhalten mit der Zeit den Eindruck erwecken das ich alles wahllos in mich reinpfeife. Was mir auch den Spitznamen Trichter einbrachte, da ich nie genug bekam. Aber nur weil ich meine Grenzen kannte und wusste, dass ich es aushalten werde. Mittlerweile bin ich auch der Einzige aus der alten Clique, der noch seinen Führerschein besitzt. Was recht ironisch ist, da ich zeitgleich mit meinem ersten Führerschein (25er) begonnen habe täglich zu kiffen. Wenn es hoch kommt, war ich höchstens auf 10% meiner gefahrenen Strecke nüchtern unterwegs.

Beichthaus.com Beichte #00025850 vom 11.03.2009 um 03:47:58 Uhr in Koblenz (13 Kommentare).

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“Beichte

Unterricht im Masturbieren

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Masturbation Wollust Schamlosigkeit Arbeit Heidelberg

Unterricht im Masturbieren
Ich möchte hiermit meinen Beruf beichten, obwohl ich glücklich mit ihm bin und nicht bereue, diese Tätigkeit auszuüben - nur wird es in dieser Gesellschaft immer noch nicht wirklich akzeptiert. Ich habe mit 18 Jahren nach meinem Realschulabschluss mit einer Ausbildung als Paartherapeutin angefangen und vor zwei Jahren, als ich 20 war, abgeschlossen. Da es aber in Deutschland viel zu viele dieser Paartherapeuten gibt, wollte ich etwas Originelleres und Erfolgsversprechenderes. Meine Berufsbezeichnung ist jetzt zwar immer noch Paartherapeutin, aber seit einem Jahr gebe ich Frauen jeden Alters Unterricht im richtigen Masturbieren. Dabei fasse ich aber keine der Frauen im Intimbereich an und wenn, dann sehr selten und nur mit Handschuhen, zum Beispiel zum Finden des G-Punktes. Was ich da mache, ist ausschließlich die weibliche Anatomie mit Bildern und Plakaten erklären und zeigen, mit welchen Techniken man am leichtesten zu einem tollen Orgasmus kommt. Meistens mache ich es erst einmal vor und zeige den Frauen, wie der Orgasmus aussehen kann (d.h. ich masturbiere vor deren Augen) und dann dürfen die Frauen es an sich selbst probieren und ich gebe Tipps.

Am Ende, wenn alle merken, dass sie den Dreh raushaben, masturbieren wir alle zusammen, bis jede Einzelne diesen tollen Orgasmus hatte. Was mich jedes Mal wieder an diesen Unterrichtsstunden freut, sind die strahlenden Gesichter der Frauen, die seit Jahren keinen Orgasmus mehr hatten. Zu meinen Kunden gehören 40-jährige Hausfrauen, die keine Aufmerksamkeit von ihren Männern mehr bekommen, wie auch junge 16-jährige, die gerade ihren Körper erkunden wollen. Und ich muss sagen, dass ich meinen Job liebe. Das Einzige, was mich daran stört, ist, dass Männer sofort die Flucht ergreifen, sobald sie von meinem Beruf erfahren, da ich auch kein Geheimnis daraus mache. Normale Beziehungen sind in meinem Leben daher selten. Und natürlich stören auch die Vorurteile der intoleranten Menschen in Deutschland. Ich habe übrigens nicht vor, noch 30 Jahre diesen Beruf auszuüben, da ich aber genug Geld verdiene, was ich vorerst ansparen werde, kann ich später unbesorgt als normale Paartherapeutin weiterarbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00025847 vom 10.03.2009 um 17:46:06 Uhr in Heidelberg (70 Kommentare).

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Zwangsneurosen

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Zwang Aggression Neurosen

Ich (w/19) muss beichten. Als ich 13 bis 16 Jahre alt war, litt ich unter einer Zwangsneurose. Es fing damit an, dass ich alles zählen musste, was ich tat. Zum Beispiel: Laufen, atmen, sich am Kopf kratzen, kauen und vieles mehr. Das weitete sich mit dem Gedanken aus, dass, wenn ich mich nicht drei Mal kratze, etwas Schlimmes passiert. Das Ganze spielte sich in meinem Kopf ab, darum war ich auch öfters genervt, traurig, wütend und aggressiv. Ich sagte meiner Mutter, die ich wirklich sehr lieb habe, viele schlimme Sachen. Ich bereue, dass ich damals so ausfallend geworden bin und mich einfach nicht mehr unter Kontrolle hatte. Es tut mir leid für alle diejenigen, die ich damals so schlecht behandelt habe. Ich hoffe, mir kann jemand vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00025680 vom 05.02.2009 um 20:07:25 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Erwischt von oben

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Masturbation Peinlichkeit Köln

Erwischt von oben
Als Erstes muss ich sagen, dass dies das Peinlichste ist, was mir je passiert ist. Wir wohnen, zur Miete in einer Doppelhaushälfte. Unser Vermieter kümmert sich also um alles, was mal kaputt geht. Vor ungefähr drei Jahren überkam mich mal wieder die Lust zu onanieren. Für diese Aktion hatte ich mir unsere Toilette ausgesucht. Ich gehe also ins Badezimmer und habe auch gleich losgelegt, da hörte ich etwas auf dem Dach. Zunächst dachte ich mir nichts Schlimmes - vielleicht ist ja etwas aufs Dach gefallen. Als jedoch die Geräusche nicht aufhörten, schaute ich durch unser Toilettenfenster (welches im Dach eingebaut ist) nach draußen und blickte unserem Vermieter direkt ins Gesicht. Er war gerade dabei die Schäden der letzten Nacht zu beseitigen und hatte mich auf frischer Tat ertappt. Wir wohnen übrigens immer noch in der Doppelhaushälfte. Der einzige Unterschied zu früher ist, dass ich unserem Vermieter nicht mehr in die Augen sehen kann. Aber da wir bald umziehen, kann ich dieses "Ereignis" hoffentlich genauso ausblenden, wie das Gesicht unseres Vermieters.

Beichthaus.com Beichte #00025679 vom 05.02.2009 um 18:05:45 Uhr in Köln (32 Kommentare).

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