Mit der Schachjugend in Tschechien

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Ekel Dummheit Feigheit Vandalismus

Vor einigen Jahren fuhr ich mit der Schachjugend nach Tschechien, um dort ein 10-tägiges Turnier zu spielen. Genächtigt wurde in einem akzeptablen 10-stöckigen Hotel. Wie das bei Betreuung und jugendlicher Faulheit bzw. Neugier so ist, liegen überall die Verpackungsreste vom Supermarkt herum, da der TV-Sessel ja sehr bequem ist. An einem Tag, Ausschlafen nach der Kneipentour, frühstückten wir vor der Glotze irgendein Baguette mit Würstchen. Da ich die Enden der Würste total eklig finde, entferne ich die immer. Die Wurstenden steckte ich in die Erde der großen Topfpflanze im Zimmer und packte dann wieder Erde darauf. Als wäre das nicht dumm genug, habe ich die Schweinerei mit Fanta gegossen.


Eines Morgens, nach dem Aufwachen und Duschen, stieg ein nie zuvor erlebter Geruch in meine Nase und die der Mitbewohner. Die ganze Scheiße hat einfach mal die ganze Erde verschimmelt, war nicht schön. Ich, als Schuldiger, sollte die Sauerei entfernen, also schnappte ich mir einen und schleppte das ganze Ding in den Fahrstuhl und trug es in den Stock darunter, wo der Rest der Truppe nächtigte. Da auch die diesen Geruch bemerkten und ich verpfiffen wurde, sollte ich an der Rezeption Bescheid geben, habe ich nur leider nicht. Ach ja, im gleichen Urlaub habe ich in andere Topfpflanzen gekotzt, natürlich nicht im gleichen Stock. Im Nachhinein einfach nur nervig die Aktion, aber ich freue mich, dass ich zumindest früher dümmer war als heute.

Beichthaus.com Beichte #00035619 vom 02.05.2015 um 19:36:22 Uhr (9 Kommentare).

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Korrekte Sätze beim Einkaufen

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Zorn Dummheit Arbeit

Heute möchte ich (w) auch etwas beichten. Ich bin im Handel tätig und mich regen jeden Tag diese Kunden auf, die keinen kompletten Satz sprechen können. Als normalsterblicher Mensch stellt man eine Frage, wie zum Beispiel: "Entschuldigung, können Sie mir sagen, wo ich das Produkt XY finde?" Aber nein, die meisten Kunden fragen: "XY?", oder auch: "Wissen Sie, wo das Produkt XY ist?" Ich stelle mich dann wirklich extra doof. Ich weiß ja, was die Kunden wünschen. Aber auf "XY" reagiere ich mit Schulterzucken und drauf, ob ich wisse, wo das Produkt steht, immer mit "Ja, ich weiß das." Das gibt oft kullerrunde Augen beim Gegenüber. Ist es in den Zeiten von SMS und Co. nicht mehr möglich, in ganzen Sätzen zu reden, oder auch nur einen gescheiten Satz zu formulieren? Ich beichte hiermit, dass mich Kunden bzw. Menschen aufregen, die sich sprachlich nicht ordentlich ausdrücken können!

Beichthaus.com Beichte #00035604 vom 30.04.2015 um 22:10:47 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Hochbegabte Erzieherin

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Selbstsucht Zwang Lügen Familie

Ich (w/22) bin Erzieherin und habe durch meine Berufswahl meine Familie zerstört. Im Alter von drei Jahren ist bei mir eine Hochbegabung festgestellt worden, die sich dadurch äußerte, dass ich sowohl auf Drittklässler-Niveau lesen, als auch entsprechende Mathematik lösen konnte. Je älter ich wurde, desto mehr Test wurden gemacht und desto sicherer wurden die Ergebnisse. Mein genauer IQ spielt keine Rolle, doch aus finanziellen Gründen besuchte ich ein öffentliches Gymnasium und machte mein Einser-Abitur mit 15. Ich hätte durchaus studieren können, doch die nächste Universität lag mit Bus und Bahn gut zwei Stunden entfernt, somit einigte ich mich mit meinen Eltern darauf, dass ich auf ein Berufskolleg gehe. Lange Rede, kurzer Sinn - ich fing dann die Schulausbildung zur Sozialassistentin an. Ich ging drei Tage die Woche in die Schule, zwei Tage ins Praktikum in einer Kinderkrippe. Ich war das erste Mal in einer Klasse mit etwa Gleichaltrigen, was für mich völlig neu und aufregend war, aber auch die Arbeit mit Kindern machte mir total Spaß. Ich war das erste Mal zufrieden mit allem.


Die zwei Jahre waren schnell um und es stand wieder das Studium im Raum. Dazu muss man sagen, dass meine Eltern mich am Liebsten schon mit 16 aus der Ausbildung genommen und in eine betreute WG in meiner angedachten Studienstadt geschickt hätten. Ich wollte lieber die Erzieher-Ausbildung machen, doch meine Eltern überredeten mich zum Studium. Ich zog in die erwähnte WG um, ging studieren und war völlig unglücklich damit. Ich dachte erst, es läge am Studienfach, doch auch andere Vorlesungen sprachen mich nicht an und ich sehnte mich nach der Arbeit mit Kindern. Erst wollte ich Pädagogik oder Psychologie - um dann Kindertherapeutin zu werden - studieren. Ich sprach mit meiner Betreuerin in der WG darüber. Sie war selbst Erzieherin und bestärkte mich darin, meinem Wunsch zu folgen. Sie sagte: "Studieren kannst du später immer noch!"


Ich meldete mich also, mit gefälschter Unterschrift meiner Eltern, an dem örtlichen Berufskolleg zu der Ausbildung zu Erzieherin an. Bei Beginn war ich dann gerade 18 geworden und gestand es dann meinen Eltern. Da ich eh BAföG abhängig war, hatten sie nichts gegen mich in der Hand. Ich machte also meine Ausbildung und arbeite seither in einer Krippe. Damit bin ich sehr glücklich. Die Ehe meiner Eltern ist daran zerbrochen, denn mein Vater fing an, mich zu unterstützen, als er merkte, wie glücklich ich war. Meine Mutter erzählt immer noch allen, dass ich mit 15 mein Abi gemacht habe und jetzt an meiner Doktorarbeit sitze. Es tut mir leid, dass sie wegen mir zum Lügen verführt ist, aber ich sehe auch nicht ein, meinen Traumberuf wegen ihnen aufzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00035600 vom 30.04.2015 um 15:52:09 Uhr (18 Kommentare).

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Glory Hole

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Neugier Peinlichkeit Ekel Masturbation

Ich (m/34) muss etwas aus meiner Vergangenheit beichten. Damals war ich in meiner wildesten Studentenphase in einer Diskothek, um ins Wochenende hineinzufeiern. Nach ein paar Gläsern verspürte ich den Drang, meine Blase zu entleeren und ging in eine freie Kabine. Schon beim Betreten fiel mir das Loch in der Trennwand auf, welche sich in Hüfthöhe befand, machte aber keine Anstalten, die Kabine zu wechseln. Ich dachte mir dabei nichts, schließlich war es unwahrscheinlich, dass jemand sein Glied da reinstecken würde. Doch ich bemerkte die Person nicht, die sich eine Kabine weiter befand. Nachdem ich runtergespült hatte und meine Hose wieder hochziehen wollte, sah ich tatsächlich ein hartes Etwas das Loch passieren. Wie in Schockstarre wusste ich darauf nicht zu reagieren. Wäre ich wortlos rausgegangen, hätte es vielleicht unangenehm für meinen Kabinennachbarn werden können. Andererseits konnte ich auch nicht einfach jemand Fremdes einen blasen. Sekunden später hieß es dann: "Na, willst du doch nicht?" Zugegeben, ich hatte damals schon irgendwie den Wunsch gehabt, einen Mann oral zu verwöhnen. Wahrscheinlich war es die Neugier, die die Sache erst interessant machte.


Also nahm ich das Ding in den Mund, frei nach dem Motto "Probieren geht über studieren". Es war weniger ekelhaft als gedacht. Okay, ein wenig konnte ich den Uringeschmack schmecken, aber ansonsten konnte ich nicht meckern. Mit fortschreitender Orgasmuslautstärke meines Beglückten ahnte ich schon die Ejakulation. Doch bevor ich ihn drauf hinweisen wollte, nicht in mich zu spritzen, war es schon geschehen. Er spritzte die komplette Ladung in meinen Hals, weswegen schlucken unabdingbar war. Danach verließ ich schnell die Kabine, um Augenkontakt mit dem Fremden zu vermeiden. Daraus wurde nichts, denn mein Kollege war genauso schnell. Wir schüttelten uns noch die Hände, was für mich wirklich peinlich war. Für mich war die ganze Geschichte so unangenehm, dass ich diese Verkettung unglücklicher Umstände schnell vergessen wollte. Jetzt muss ich sagen, ich habe es bis heute nicht verarbeiten können. Fast jeden Tag muss ich mir an die Stirn hauen, weil ich einfach nur naiv war. Man stelle sich vor, der Typ hätte eine Geschlechtskrankheit gehabt. Auch missfällt es mir, dass ich so jemanden nicht zusammengeschrien habe, da er sein Teil einfach da reinschob. Wenn er das schon tut, könnte er es auch bei einer jungen Frau machen, so pervers, wie er war. Vielleicht habe ich einen potenziellen Vergewaltiger davonlaufen lassen? Jedenfalls bitte ich um Absolution, da man es hoffentlich als Jugendsünde bezeichnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035588 vom 29.04.2015 um 14:37:35 Uhr (26 Kommentare).

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Beutel mit Urin

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit Göttingen

Ich (w/20) beichte, dass ich es erregend finde, Urin in Plastikbeutel zu schütten und diese dann in den Wohnungen meiner Freunde und Bekannten zu verstecken. Der Gedanke daran, dass sie diese goldgelben Beutel finden und was für einen ekelhaften Blick sie dabei machen, törnt mich an. Ich weiß, dass das unhygienisch und asozial ist, aber was solls?

Beichthaus.com Beichte #00035581 vom 28.04.2015 um 16:43:52 Uhr in 37073 Göttingen (14 Kommentare).

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