Der Mittelwert reicht völlig aus!

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Betrug Waghalsigkeit Faulheit Arbeit

Ich arbeite in einem der bekanntesten Werke der Pharmabranche überhaupt. Wir prüfen - weil es gesetzlich vorgeschrieben ist - auch regelmäßig unsere Rohstoffe auf Identität, Reinheit und Gehalt. Allerdings schreiben wir manchmal einfach einen Mittelwert der vorgegebenen Werte rein. Alle drücken dann beide Augen fest zu, auch die Leiter.

Beichthaus.com Beichte #00026682 vom 16.07.2009 um 20:56:45 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von oMg3rd
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Paddy Kelly ist im Kloster

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Manie Zwang Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich denke beim Sex jedes Mal an Paddy Kelly von der Kelly-Family, obwohl ich verheiratet bin. Das geht schon seit Jahren so. Leider ist er jetzt im Kloster und unerreichbar für mich. Ich würde alles tun, damit es wahr wird.

Beichthaus.com Beichte #00026670 vom 15.07.2009 um 21:04:32 Uhr (42 Kommentare).

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Mein Schwager, der Idiot

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Aggression Hass Zorn Familie

Ich schiebe einen absoluten Hass auf meinen zukünftigen Schwager. Diese faule, arrogante, dumme und fette Wanze. Er ist arbeitslos und sich für jede Arbeit, mit der er Geld verdienen und meine Schwester finanziell entlasten könnte, zu fein und auch zu faul, dort nur mal "Hallo" zu sagen. Sie geht den ganzen Tag buckeln und er sitzt seinen fetten Arsch zu Hause platt oder kurvt mit seinem Auto in der Pampa rum! Wenn man zusammen am Tisch sitzt, auch wenn fremde Leute dabei sind, erdreistet sich dieses Erdferkel den Mund aufzumachen, um a) alles besser zu wissen und um b) vor versammelter Mannschaft Andere schlecht zu reden. Soll er doch mal vor der eigenen Türe kehren. Früher haben wir uns echt mal gut verstanden, konnten zusammen lachen und auch einen heben. Heute rennt er mit einem arroganten Grinsen hochnäsig durch die Welt und meint er ist es, der Beste, der King und alle verneigen sich vor ihm. Meine Schwester hatte früher mal so richtig Hummeln in der Hose und war auf Action aus, heute ist sie fast genauso träge wie ihr Zukünftiger. Sie hätte echt einen Besseren verdient. Wie man sich in einem Menschen nur so täuschen kann.

Und das Schlimmste daran ist, dass ich die Beiden zusammengebracht habe. Eigentlich müsste ich mich den ganzen Tag ohrfeigen und Buße tun, ja sogar ich als bekennender Heide würde Rosenkränze beten, bis die Finger nur noch blutige Stumpen sind. Andererseits könnte ich ihm den ganzen Tag den Kopf in der Tür einzwicken und mit einem grenzdebilen Grinsen selbige immer wieder zuschmeißen. Am allerliebsten würde ich eine Trauerkarte zur Hochzeit schicken. Ich werde dort nicht erscheinen, um sie nicht vorzeitig zur Witwe zu machen und da einen Geschäftstermin vorschieben. Wenn ich Jurist wäre, würde ich ihr einen Gutschein zur Scheidung schenken. Sorry Schwesterherz, aber das musste mal raus. Und da ich dich nicht unglücklich sehen kann, werde ich keinen Ton sagen und den Frust in mich reinfressen.

Beichthaus.com Beichte #00026669 vom 15.07.2009 um 20:41:43 Uhr (28 Kommentare).

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Außerehelicher, ungeschützter Sex

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Fremdgehen Wollust Partnerschaft Paderborn

Ich (m/34/verheiratet) bin nunmehr seit 12 Jahren mit meiner Frau zusammen. Was sie nicht weiß, ist, dass ich seit genauso langer Zeit außerehelichen bzw. außerpartnerschaftlichen Sex mit anderen habe, während sie auf Geschäftsreisen ist. Sowohl mit Frauen, als auch mit Männern. Dies sind meist anonyme Kontakte in Pornokinos, auf Parkplätzen, in Swingerclubs oder in Bordellen. Und leider findet dieser außereheliche Sex oftmals auch ungeschützt statt. Ich habe sie sogar mehrfach betrogen, während sie hochschwanger mit unseren Zwillingen zu Hause lag. Ich schäme mich sehr dafür, kann aber nicht aus meiner Haut.

Beichthaus.com Beichte #00026661 vom 15.07.2009 um 15:03:17 Uhr in Paderborn (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Liebe Klofrauen, seid lieber freundlich!

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Zorn Unreinlichkeit Restaurant

Ich (m/22) war vor knapp sehcs Jahren mit ein paar Freunden unterwegs. Nach einer Weile bekamen wir alle Hunger und gingen aus Geldmangel bei einem sehr bekannten Fast-Food-Tempel essen. Vor dem Essen ging ich zur Toilette, um mir die Hände zu waschen. Auf dem Flur bemerkte den üblichen Tisch mit einem Teller und Kleingeld darin, jedoch keinen Besitzer. Das passte mir ganz gut, da ich ohnehin kein Kleingeld hatte und mit dem einzigen Schein, den ich hatte, essen wollte. Auf dem Weg zurück in das Restaurant bemerkte ich, dass die Dame, die für die Reinigung der WCs zuständig ist, wieder zurück war und am Tisch saß. Mir blieb leider nichts übrig, als ohne etwas Trinkgeld zu geben zurückzugehen, den Kopf gesenkt ging ich wieder in Richtung Restaurant.

Als ich an der Dame vorbeilief und sie bemerkte, dass ich ihr kein Geld geben werde, stand diese auf, sagte etwas zu mir auf ihrer Muttersprache, was ich leider nicht verstand. Ich machte eine "Tut mir leid"-Geste mit der Hoffnung, dass sie Verständnis zeigt und sich beruhigt und ging weiter. Die nette Dame beruhigte das leider überhaupt nicht, sie fing an, mich ziemlich laut zu beschimpfen, auch wenn ich sie nicht verstand, war mir klar, dass sie nicht gerade etwas Nettes sagt. Ich regte mich tierisch auf und ging bestellen.

Als ich dann an der Kasse stand, schaute ich noch einmal in ihre Richtung und bemerkte zwei Dinge: Die Dame schaute mich noch immer böse an. Und auf dem Flur hing an der Decke ein Schild, das ich vorher nicht gesehen hatte. Darauf stand, dass ein Toilettengang 50 Cent kostet. Nun wurde mir klar, weshalb die Dame sich aufgeregt hatte. Da ich jedoch trotz allem kein Verständnis dafür hatte, dass man als Kunde für so etwas angeschnauzt wird, zudem noch in einer Sprache, die man nicht versteht, wollte ich ihr eins auswischen. Ich ging mit meinen Kumpels an die Kasse, bestellte mein Essen und ein großes Getränk dazu. Wir aßen in aller Seelenruhe auf, saßen dort noch circa eine Stunde, um das Essen zu verdauen, und ich wartete bis zum Schluss, um auf die Toilette zu müssen.

Als wir dann langsam los wollten, ging ich auf die Toilette, die Dame war noch immer sichtlich erbost über den Vorfall und fing wieder an etwas zu sagen. Ich zückte 50 Cent, legte es sachte in ihren Teller und lächelte sie an. Sie freute sich darüber, ihr Gesichtsausdruck änderte sich, man sah ein Gemisch, aus dem Gefühl "gesiegt" zu haben und Freude. Während sie sich über das Geld freute, ging ich auf die Toilette, pinkelte absichtlich überall hin, nur nicht in die Toilette, wusch mir die Hände, verabschiedete mich freundlich und ging mit meinen Freunden weg.

Einerseits tut mir die Sache manchmal leid, ich habe mich benommen wie ein Tier. Anderseits behandel ich unsere Kunden und Gäste stets freundlich und respektvoll und würde nie auf die Idee kommen, sie überhaupt und dann noch in meiner Muttersprache zu beschimpfen.

Beichthaus.com Beichte #00026659 vom 14.07.2009 um 23:40:40 Uhr (28 Kommentare).

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