Apokalyptisches Babygeschrei

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Aggression Hass Arbeit Kinder

Ich arbeite als Verkäufer in einer sehr großen Kette in Österreich. Neben Optik, Handys und solchem Kram, machen wir auch Passfotos. Um 9 geht die Tür auf, und dann stürmt jeden Tag eine Horde Frauen mit ihren Säuglingen den Laden, um diese dämlichen Passfotos […]
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Beichthaus.com Beichte #00035592 vom 29.04.2015 um 19:17:32 Uhr (5 Kommentare).

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Meine Sextreffen mit Männern

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Verzweiflung Begehrlichkeit Feigheit Partnerschaft Berlin-Baumschulenweg

Ich (m/28) muss etwas beichten, was sogar für mich extrem skurril klingt. Ich versuche, mich kurz zu fassen: Ich bin seit sechs Jahren mit meiner Freundin zusammen, wir schwimmen wirklich auf einer Wellenlänge, haben den gleichen Geschmack, lachen über die gleichen Witze, sie ist wirklich unglaublich intelligent. Ich war immer total glücklich mit ihr, bis ich vor knapp zwei Jahren bemerkte, dass mich auch Männer anmachen - androgyne Männer - aber Männer. Ich habe eine Weile gewartet, aber der Wunsch, mit einem Mann zu schlafen, wurde immer größer. Für alle, die meinen, sie ahnen, was jetzt kommt: Ich habe meine Freundin nicht betrogen. Ich bin zu ihr gegangen und wir haben in Ruhe darüber gesprochen. Sie wollte wissen, ob ich das bereits ausgelebt hätte (Nein), ob ich es dringend wollte (Ja) und ob ich sie noch lieben würde. Das klingt komisch, aber ja. Ich wollte sie weder verletzen noch verlieren, sonst hätte ich sie ja betrügen können. Aber dafür respektiere ich sie zu sehr.


Sie schlug mir dann vor, dass ich es ja zwei Mal im Monat mit einem Mann treiben könnte - einem dafür bezahlten. Solange es nur Sex sei, und keine Liebe, könne sie damit gut leben. Ich habe damals eingewilligt, und wir führen unsere Beziehung noch heute, aber seit einiger Zeit habe ich Zweifel, ob das so richtig ist - genauer gesagt, seit meine Freundin schwanger ist. Versteht mich nicht falsch, ich bin überglücklich, mit dieser toleranten, liebevollen und unvergleichlichen Frau ein Kind zu erwarten und freue mich wie bolle auf die Vaterschaft, aber ich frage mich, ob ich die Sextreffen mit Männern lieber lassen soll. Ich habe Angst, dass es herauskommt, und dass mein Kind darunter leidet. Ich beichte also, das ich nicht die Eier habe, zu mir selbst zu stehen, und das meine Freundin mich mehr respektiert, als ich das tue.

Beichthaus.com Beichte #00035591 vom 29.04.2015 um 17:31:26 Uhr in 12437 Berlin-Baumschulenweg (Aprikosensteig) (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Klagen unserer Horrornachbarn

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Zorn Hass Engherzigkeit Nachbarn

Als ich noch ein Jugendlicher war, zog ein älteres Ehepaar in unser Nachbarhaus ein. Vorher hatte eine nette alte Dame darin gewohnt, die leider ziemlich plötzlich verstorben war. Schon am Tag des Einzuges kam die Frau klingeln, und erzählte meinen Eltern, dass unser […]
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Beichthaus.com Beichte #00035590 vom 29.04.2015 um 15:50:06 Uhr (15 Kommentare).

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Die schlafende Gans

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Engherzigkeit Trunksucht Tiere

Ich möchte beichten, dass ich absichtlich eine Gans geärgert habe. Zuvor hatte ich eine Flasche Rum getrunken und dachte dann spät abends, dass ich vor dem Schlafengehen noch einmal eine Runde um den Teich drehen sollte. Während meines Spaziergangs fiel mir dann auf einmal eine schlafende Gans auf, die hinter einen Zaun lag. Also habe ich einen langen Stock genommen und die Gans wach gepickt. Ich weiß noch, dass die Gans ziemlich wütend gefaucht hat, aber sie griff mich nicht an. Vermutlich war diese Gans einfach zu intelligent, um sich von irgendeinem besoffenen Idioten provozieren zu lassen. Oder sie hatte einfach Angst. Jedenfalls möchte ich dazu noch sagen, dass ich normalerweise kein Tierquäler bin, aber unter Alkoholeinfluss werde ich manchmal leider echt zum Assi. Hoffentlich habe ich dem Vieh mit dem Stock nicht wehgetan.

Beichthaus.com Beichte #00035589 vom 29.04.2015 um 14:56:30 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Glory Hole

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Neugier Peinlichkeit Ekel Masturbation

Ich (m/34) muss etwas aus meiner Vergangenheit beichten. Damals war ich in meiner wildesten Studentenphase in einer Diskothek, um ins Wochenende hineinzufeiern. Nach ein paar Gläsern verspürte ich den Drang, meine Blase zu entleeren und ging in eine freie Kabine. Schon beim Betreten fiel mir das Loch in der Trennwand auf, welche sich in Hüfthöhe befand, machte aber keine Anstalten, die Kabine zu wechseln. Ich dachte mir dabei nichts, schließlich war es unwahrscheinlich, dass jemand sein Glied da reinstecken würde. Doch ich bemerkte die Person nicht, die sich eine Kabine weiter befand. Nachdem ich runtergespült hatte und meine Hose wieder hochziehen wollte, sah ich tatsächlich ein hartes Etwas das Loch passieren. Wie in Schockstarre wusste ich darauf nicht zu reagieren. Wäre ich wortlos rausgegangen, hätte es vielleicht unangenehm für meinen Kabinennachbarn werden können. Andererseits konnte ich auch nicht einfach jemand Fremdes einen blasen. Sekunden später hieß es dann: "Na, willst du doch nicht?" Zugegeben, ich hatte damals schon irgendwie den Wunsch gehabt, einen Mann oral zu verwöhnen. Wahrscheinlich war es die Neugier, die die Sache erst interessant machte.


Also nahm ich das Ding in den Mund, frei nach dem Motto "Probieren geht über studieren". Es war weniger ekelhaft als gedacht. Okay, ein wenig konnte ich den Uringeschmack schmecken, aber ansonsten konnte ich nicht meckern. Mit fortschreitender Orgasmuslautstärke meines Beglückten ahnte ich schon die Ejakulation. Doch bevor ich ihn drauf hinweisen wollte, nicht in mich zu spritzen, war es schon geschehen. Er spritzte die komplette Ladung in meinen Hals, weswegen schlucken unabdingbar war. Danach verließ ich schnell die Kabine, um Augenkontakt mit dem Fremden zu vermeiden. Daraus wurde nichts, denn mein Kollege war genauso schnell. Wir schüttelten uns noch die Hände, was für mich wirklich peinlich war. Für mich war die ganze Geschichte so unangenehm, dass ich diese Verkettung unglücklicher Umstände schnell vergessen wollte. Jetzt muss ich sagen, ich habe es bis heute nicht verarbeiten können. Fast jeden Tag muss ich mir an die Stirn hauen, weil ich einfach nur naiv war. Man stelle sich vor, der Typ hätte eine Geschlechtskrankheit gehabt. Auch missfällt es mir, dass ich so jemanden nicht zusammengeschrien habe, da er sein Teil einfach da reinschob. Wenn er das schon tut, könnte er es auch bei einer jungen Frau machen, so pervers, wie er war. Vielleicht habe ich einen potenziellen Vergewaltiger davonlaufen lassen? Jedenfalls bitte ich um Absolution, da man es hoffentlich als Jugendsünde bezeichnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035588 vom 29.04.2015 um 14:37:35 Uhr (26 Kommentare).

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