Meine Eltern ab 3 Uhr nachts

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Peinlichkeit Engherzigkeit Familie

Meine Eltern ab 3 Uhr nachts
Ich (w/17) hasse es wenn meine Eltern fi**en. Ich meine wenn sie es machen würden wenn ich nicht zu Hause bin sondern bei meinem Freund schlafe, wäre es ja nicht so schlimm. Aber sie machen es jedes mal wenn ich zu Hause bin und mein Zimmer ist gleich neben ihrem und wir haben sehr dünne Wände, wo man selbst eine Maus niesen hören könnte. Mein und ihr Bett sind an der selben Wand. Jedes mal zwischen 3 und 4 Uhr geht es bei ihnen richtig zur Sache. Ich hasse das. Ich meine die sind schon fast 50 und fi**en noch immer das ist abartig. Und bei ihnen dauert das immer circa 1-2 Stunden. Und meine Mutter kann dabei überhaupt nicht leise sein. Sie wird immer lauter das wahrscheinlich die Nachbarn die 2 auch hören können. Jetzt denkt ihr bestimmt das ist nicht so schlimm oder? Doch ist es. Denn wie ich circa 10 Jahre alt war, hätte ich mir nie gedacht das meine Eltern das in dem Alter machen. Ich hatte einen sehr leichten Schlaf. Eines Nachts trieben es meine Eltern wiedereinmal und ich wachte auf. Ich ging in ihr Zimmer und wollte ihnen sagen das sie bitte nicht so laut sein sollten, weil andere Leute in diesem Haus schlafen wollen. Als ich dann das Zimmer betrat sah ich etwas grauenhaftes: MEINE MUTTER AUF MEINEM VATER! Ich hätte mich ankotzen können und meine Mutter sagte einfach nur wie sie mich sah: "Oh Schatz, ich muss Deinem Vater nur helfen, der hat sich weh getan." Dann wurde mir richtig schlecht, ich rannte aus dem Zimmer aufs Klo und kotzte mir die Seele aus dem Leib. Am nächsten Tag konnten mich meine Eltern nicht anschauen.

Beichthaus.com Beichte #00027077 vom 06.10.2009 um 13:40:07 Uhr (114 Kommentare).

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4,50 Euro/Stunde beim Gärtner

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Zorn Habgier Vandalismus Chef

Ich habe früher einmal bei einem Gärtner gearbeitet. Bei einem typischen Rentner, der nichts mehr zu tun hat und nur am rummaulen ist. Er gehörte zu der Sorte Gärtner, die zwei Porsche auf dem Hof stehen haben aber nur Jugendliche und Polen einstellen, und das für 4,50 Euro die Stunde. Außerdem macht der den ganzen Tag nichts anderes als mit seinem Gabelstapler über den Hof zu fahren und den schlecht bezahlten "Sklaven" zu sagen, dass sie zu nichts taugen, zu langsam sind, sowieso alles falsch machen und wahrscheinlich noch nie im Leben gearbeitet haben. Irgendwann hatte ich die Faxen dicke und habe ihm ziemlich deutlich gesagt, dass er ein Riesen Arschloch ist und er sich seine 4,50 Euro mal ganz tief in den Arsch stecken kann. Er hat mich natürlich rausgeschmissen, was aber unnötig war, da ich sowieso nicht vorhatte da weiter zu arbeiten. Irgendwann, ich glaube es waren in etwa 3 Wochen später, kam ich mit dem Fahhrad etwas betrunken von einer Party, die in der Gegend stattfand, in der auch die Gärtnerei war. Als ich an der Gärtnerei vorbeikam, kam mir der ganze Hass auf den Gärtner wieder hoch. Ich fuhr also mit meinem Rad über seine Felder, auf denen nur eingetopfte Pflanzen standen, und habe sowohl mit dem Rad als auch mit meinen Füßen so viele davon Kaputtgemacht, wie nur möglich. Nach dem ich mehrere Runden auf dem Feld gedreht hatte, bin ich zu den Gewächshäusern und habe schätzungsweise 20 Scheiben eingetreten und mit einem Stock zerschlagen. Als dann im Haus das Licht anging, habe ich mich auf mein Rad geschwungen und bin voller Stolz und Genugtuung nach Hause gefahren. Am nächsten Morgen bin ich nochmal zum Haus, in dem wir gefeiert haben und bin natürlich wieder an der Gärtnerei vorbei gefahren. Der alte Sack stand auf seinem Hof und hat sich ganz köstlich aufgeregt. Ich bin in Zeitlupe an ihm vorbei gefahren und habe ihm richtig dick ins Gesicht gegrinst, was seinen Kopf noch weiter erröten ließ. Als ich dann weiterfuhr hörte ich ihn immer noch rumschreien, während ich laut lachend am aufzuräumenden Haus ankam.

Beichthaus.com Beichte #00027075 vom 05.10.2009 um 17:49:36 Uhr (19 Kommentare).

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Maden im Bett

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Dummheit Unreinlichkeit Ekel

Maden im Bett
Es ist schon eine Weile her, aber wenn ich daran denke, bekomme ich immer noch einen Würgereiz. Durch wie auch immer geartete Umstände ist mitten in der Nacht mein Standard 1,40 x 1,90 Meter Bett instabil geworden. Genauer gesagt, das Brett in der Mitte brach in der Mitte durch.

Nun war guter Rat teuer, die Dame auf dem Boden der Tatsachen wollte auch nicht länger warten, es musste eine Schnellstreparatur her. Schnell griff ich mir einen Plastikeimer aus der Küche, der mit Katzen-Trocken-Futter gefüllt war. Von der Größe und vom Durchmesser her passte er genau an die Stelle und das Bett war innerhalb weniger Minuten später wieder stabil.

Weil es so praktisch war, beließ ich es bei der Lösung, ohne mich weiter darum zu kümmern. Etwa sechs Monate später bemerkte ich plötzlich, dass neben mir im Bett viele kleine Maden herumkrabbelten. Da ich nicht der Typ bin, der sofort in Panik verfällt, habe ich mir erst Mal nicht viel dabei gedacht. Aber natürlich sofort das Bett abgezogen, die Matratze hoch gehoben und dann hätte ich fast gekotzt. Der Stabilisator-Eimer hatte sich quasi selbständig gemacht, statt Katzenfutter, waren dort fast nur noch Maden drin, die langsam durch das Bettgestell krochen.

Den Eimer hab ich vom Balkon geschmissen, die Matratze direkt vor die Haustür gestellt, war mir egal ob Sperrmüll war oder nicht. Am nächsten Tag war die Matratze übrigens weg. Ich hoffe, der glückliche Finder hat nie ein Problem mit den Maden gehabt

Beichthaus.com Beichte #00027068 vom 04.10.2009 um 15:49:42 Uhr (42 Kommentare).

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Freibad-Einbruch

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Vandalismus Waghalsigkeit Last Night

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich diesen Sommer in das Freibad eingebrochen bin. Ich habe mich nachts aus dem Haus geschlichen und mit so einer Drahtschneide-Zange den Zaun des Freibades beschädigt. Da es etwas außerhalb liegt war die Gefahr erwischt zu werden sehr klein. Nach circa 20 Minuten hatte ich an einer versteckten Stelle also ein Loch durch das ein Mensch durch passte.

Am nächsten Tag lud ich meinen besten Kumpel zum Abendessen ein und erzählte ihm von dem Einstieg, er fand es total geil und war sofort für ein gratis-schwimmen zu haben. Dann sagte ich meiner Mutter wir würden noch einen nächtlichen Spaziergang unternehmen, womit sie auch kein Problem hatte. Wir hatten dabei nur unsere Badehosen, 3/4-Shorts und ein T-Shirt sowie Schuhe an, weil es so heiß war. Auch ein Badetuch war nicht nötig, man trocknete quasi von ganz allein. Also machten wir uns auf den Weg ins Schwimmbad und stiegen dort ins Loch ein.


Danach haben wir so ziemlich jedes Becken durchschwommen und die warme Sommernacht genossen. Wir haben uns einen Spaß erlaubt und die Sitzstühle aus Plastik, die sich vor der geschlossenen Cafeteria befinden genommen und diese im großen Becken versenkt. Etwa eine halbe Stunde danach, als mein Kumpel vom 5 Meter Brett gesprungen ist, ging plötzlich im Wohnhaus des Bademeisters das Licht an (das ist ein Familienbetrieb und die wohnen gleich daneben). Fast nackt und voller Panik sind wir dann abgehauen, ein paar mal fast auf die Schnauze gefallen, aber wir haben es noch rechtzeitig geschafft zum Loch im Zaun zu kommen und durch zu schlüpfen. Man sah bereits das 2 Personen mit Taschenlampen um die Becken liefen, sie hatten also nicht bemerkt wohin wir gerannt sind und dass wir schon soweit gekommen waren. Wir haben unsere Shorts, Schuhe und T-Shirts erst angezogen, als wir hinter dem Loch waren und sind dann so schnell es geht abgehauen.

Das ins Schwimmbad eingebrochen wurde, stand zum Glück nirgends, nicht mal im örtlichen Käseblatt. Wir haben vielleicht viel Unfug angestellt, aber wir wollten ganz sicher niemandem schaden. Das Bad hatte uns sehr erfrischt und eigentlich war es ja ein ganz geiler Ausflug.

Beichthaus.com Beichte #00027067 vom 04.10.2009 um 05:22:39 Uhr (25 Kommentare).

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0190er

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Verschwendung Neugier Masturbation Telefon

Ich (22/männlich) möchte beichten, dass ich in der Pubertät sehr gerne Sex-Hotlines angerufen habe. Damals gab es noch diese 0190-Nummern. Dass die eine Schweinegeld kosten, interessierte mich nicht, da ich immer nach 1-2 Minuten aufgelegt habe. Und ich dachte das würde eh keiner merken, da die paar Mark mehr auf der Telefonrechnung wohl kaum auffallen dürften. Am anderen Ende der Leitung wurde man dann natürlich mit Computer-Stimmen hingehalten, die gewünschten Gespräche mit echten Frauen fanden nie statt. Aber trotzdem rief ich immer wieder dort an, sogar mehrmals die Woche. Ich war einfach jung und dumm. Bis eines Tages dann die Telefonrechnung kam. Sie hatte sich gegenüber den sonstigen mehr als verdreifacht. Als meine Eltern sich über die 0190er-Nummern wunderten, stellte ich mich dumm, nach dem Motto: Mein Name ist Hase, ich weiß von nix. Meine Eltern glaubten mir. Wohl aus dem Grund, weil ich offiziell ein ganz lieber Junge war. Meine Eltern wären nie auf die Idee gekommen, mir zu unterstellen, ich könnte Sex-Hotlines anrufen. Die abschreckende Wirkung der Rechnung hielt aber nicht lange. Ich rief wieder und wieder an. Und auch die nächste Rechnung kam, wieder extrem hoch. Nun wurden meine Eltern misstrauisch. Sie fragten mich erneut ob ich wo angerufen habe. Ganz hinterhältig habe ich dann ein PC-Spiel vorgeschoben, das eine Info-Hotline mit 0190er-Nummer hatte. Ich habe dann meinen Eltern gesagt, da hätte ich gar nicht mehr daran gedacht, dass ich da angerufen hatte. Meine Eltern verziehen mir und meinten, ich solle da in Zukunft nicht mehr anrufen. Sie wunderten sich jedoch über die hohe Rechnung, da die ja kaum vom einmaligen Anruf beim PC-Spiel entstehen konnte. Um nun auf Nummer sicher zu gehn, rief mein Vater bei der Telekom an und veranlasste eine Sperrung von 0190er-Nummern, damit sie auf unserem Telefon nicht mehr wählbar sind. Das Gespräch mit dem Menschen vom Call-Center hörte ich über den Lautsprecher am Telefon mit. Mein Vater schilderte ihm das Problem und sagte, auf der Rechnung würden ständig 0190-Tarife abgerechnet werden, obwohl gar keiner da anruft. Der Call-Center-Mann sagte darauf: Ja, die meisten geben es nicht zu, dass sie diese bestimmten Nummern wählen. In diesem Moment hätte ich im Boden versinken können. Der Typ vom Call-Center hatte mich durchschaut, ohne überhaupt von mir zu wissen. Ich schäme mich heute noch dafür, dass ich in meiner Dummheit diese Hotlines anrief. Und sorry Eltern für das verschwendete Geld.

Beichthaus.com Beichte #00027065 vom 02.10.2009 um 20:57:38 Uhr (19 Kommentare).

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