Die verschwundene Toilette der Großeltern

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Feigheit Ekel

Ich (w/23) war letztens mit Freundinnen chinesisch essen. Bereits nach wenigen Stunden habe ich bemerkt, dass ich die nächsten Tage wohl öfters die Schüssel besuchen muss. Am Tag darauf war ich bei den Großeltern meines Freundes zum Grillen eingeladen, die in der Stadt in eine ebenerdige Wohnung eingezogen sind, da sie hier weniger Treppen zu steigen haben, alles sehr gut mit dem Bus erreichen können und auch einen eigenen Garten haben. Da ich etwas länger arbeiten musste, kam ich etwas verspätet an, was aber mein Freund und dessen Großeltern wussten. Jedenfalls haben wir dann gegessen und uns gut unterhalten. Plötzlich erinnerte sich mein Darm an den gestrigen Chinesen-Besuch und ich fragte den Opa meines Freundes nach der Toilette. Ich bin dann zügig Richtung Toilette gegangen, fand aber nur einen Raum mit Waschbecken, Waschmaschine und Wäscheständer vor. Weit und breit keine Toilette, doch ich ahnte noch nichts Böses und öffnete die Nebentür. Allerdings war das nur die Rumpelkammer der Großeltern.


Zu diesem Zeitpunkt hat der Stift in meiner Hose schon zum Schreiben angefangen und der Weg in die Gartenlaube wäre jetzt definitiv zu weit gewesen, um noch mal nachzufragen. Ich bin dann in den ersten Raum zurück, doch es war wirklich keine Toilette vorhanden. Es war schon 5 nach 12 mit meinem Darm, deshalb habe ich mir die Hose runtergezogen und habe mich auf das Waschbecken geschwungen und mal richtig Druck abgelassen. Es war in diesem Moment mehr Erleichterung, als dass ich einen Gedanken daran verschwendet hätte, dass jederzeit jemand kommen könnte, wie ich das Becken reinige, oder wie die Geruchsentwicklung sein könnte. Mein Darm wollte sich nun vollständig leeren, doch plötzlich fand ich mich mit dem Waschbecken am Boden wieder. Ich hatte heftigste Schmerzen am Arsch. Ich habe mir dann die Hose angezogen und bin mit schmerzverzerrtem Gesicht aus der Wohnung.

Beichthaus.com Beichte #00035713 vom 15.05.2015 um 15:57:18 Uhr (6 Kommentare).

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Meine Schamlippen und der Wasserstrahl

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Peinlichkeit Masturbation Maßlosigkeit

Ich (w/24) beichte, dass ich mir mit meiner, eher weniger geeigneten, Masturbationstechnik selber geschadet habe und damit trotzdem nicht aufhöre. Und zwar masturbiere ich immer mit der Duschbrause, die dabei voll aufgedreht und auf den dünnen Massagestrahl eingestellt ist. Der Wasserdruck ist daher ziemlich hoch und ich halte den Strahl nicht mit etwas Abstand auf mein Geschlechtsorgan, sondern ich drücke das voll aufgedrehte Teil fest auf die Stelle oberhalb der Klitoris, und zwar leicht angeschrägt, sodass der harte Strahl von oben auf meine Klitoris runterschießt. Da ich das fast täglich mache, und das, seit ich schätzungsweise acht Jahre alt bin, bin ich mir ziemlich sicher, dass sich meine Klitoris, oder zumindest die Haut darüber, nach unten verschoben hat. Ich hatte bisher nur Geschlechtsverkehr mit einem einzigen Mann und der hatte trotz Erfahrung Probleme, meine Klitoris ausfindig zu machen. Sie ist auch merkwürdig empfindlich, wenn man sie erst mal freigelegt hat, mir tut es richtig weh, wenn man sie direkt anfasst - den Wasserstrahl richte ich ja immer nur auf die Haut darüber.


Ich finde es allgemein unangenehm, wenn mein Freund mich da anfasst, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich zu sehr an den Wasserstrahl gewöhnt bin. Ich habe noch nie die Geschlechtsorgane anderer Frauen näher betrachtet, daher dachte ich immer, bei mir sieht alles normal aus, und mein Freund hat - wahrscheinlich aus Höflichkeit - auch nie etwas gesagt. Aber im Vergleich mit Bildern aus dem Internet, habe ich festgestellt, dass meine inneren Schamlippen ziemlich lang/groß sind und bei anderen Frauen die Klitoris auch recht gut sichtbar ist, während bei mir ein ziemlicher Hautlappen darüber hängt und die Klitoris sich auch sehr weit unten befindet. Trotzdem masturbiere ich genau so weiter. Meine inneren Schamlippen sind außerdem ziemlich empfindlich, deshalb ist die Tatsache, dass sie ziemlich weit aus meiner Scheide herausgucken und daher immer im Schritt an der Hose reiben, nicht gerade förderlich. Abgesehen davon sind mir meine langen inneren Schamlippen auch ziemlich peinlich. Am Liebsten würde ich sie operativ verkleinern lassen, was aber wohl für die sexuelle Erregung nicht so dienlich ist, da sich daran ja auch Nerven befinden. Ich denke, durch meine ungünstige, jahrelange Masturbationstechnik wurden meine Schamlippen "gedehnt", weil sie ja von dem harten Wasserstrahl immer nach unten gedrückt und somit verlängert wurden. Ich beichte, dass ich mir so selbst schade, aber trotzdem nicht damit aufhöre.

Beichthaus.com Beichte #00035691 vom 12.05.2015 um 14:09:04 Uhr (19 Kommentare).

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“Folge

Kacke auf dem Schulhof

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Peinlichkeit Ekel Schule Bochum

Ich (m/18) hatte im Sportunterricht der Grundschule einmal dramatische Magenschmerzen und fragte den Lehrer, ob ich aufs Klo könnte. Wir waren draußen auf dem Sportplatz, aber die Magenschmerzen waren wirklich schlimm und ich konnte nicht mehr einhalten. Direkt neben meiner Grundschule war eine Hauptschule und ich stellte mich in eine Ecke und kackte dorthin. Als ich fertig war, hatte ich Angst, dass jemand meine Scheiße sieht. Ich schwang also meinen Fuß und trat die Kacke einfach weg. Was nicht sonderlich schlau war, denn danach war wirklich alles voller Kacke und man hat es eindeutig gesehen und gerochen. Um das ein bisschen zu kaschieren, habe ich Erde aus dem Boden gerissen und die Flecken damit eingerieben. Ich glaube es hat niemand bemerkt - jedenfalls wurde ich nie darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00035686 vom 11.05.2015 um 22:22:27 Uhr in 44869 Bochum (Wattenscheider Hellweg) (6 Kommentare).

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Betrunken in Mexiko

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Last Night München

Ich war mit meinen Kameraden, wie so viele andere auch, in einer Grenzstadt zu Mexiko stationiert. Sehr oft fuhren wir zum Partymachen da rüber, weil es einfach billiger war. Nun kam es, dass mal wieder ein langes Wochenende wegen eines Feiertags war. Die meisten fuhren dann fort, um Amerika ein wenig zu entdecken. Einige blieben jedoch dort, um sich das Geld zu sparen und lieber günstig Party zu machen. Aus Vorfreude habe ich angefangen vorzuglühen und bemerkte dabei nicht, dass ich bereits stark betrunken war, statt nur einen angeheitertet. Mir wurde kurz vor Abfahrt dermaßen übel, dass ich mich umdrehen und in die Blumen erbrechen musste. Als meine Kameraden das sahen, wollten sie mich nicht mehr im Taxi mitnehmen, aber ich konnte sie doch noch überreden. In Mexiko angekommen eroberten wir die Diskothek. Meine Kameraden waren irgendwann auf einmal nicht mehr auffindbar. Sie hatten sich sang- und klanglos verkrümelt und einen der schlimmsten Fehler begangen, den man machen kann: Sie ließen einen Kameraden allein in Mexiko zurück. Ich habe aber nicht weiter nach ihnen gesucht, sondern getanzt. Man muss dazu sagen, dass es damals in Mexiko fast egal war, wie man aussah, solange man die typische deutsche Ausstrahlung und somit das Potenzial hatte, die Mädels aus dem Umfeld wegzuheiraten.


So kam es auch, dass mich eine wunderschöne Mexikanerin antanzte, sich an mir rieb und mir eindeutige Avancen machte. Ich ließ sie gewähren, auch, als sie ihre Hand sanft über meinen Schritt gleiten ließ. Sie drehte sich zu mir um und fing an, mir einen Zungenkuss zu geben, bereute dies aber aufgrund meines Alkoholatems gemischt mit Erbrochenem direkt wieder. Später stellte ich erschrocken fest, dass ich auch Erbrochenes auf dem T-Shirt unter meinem Hemd hatte. Ich war aber aufgrund des Rauschs nicht in der Lage, das zu abstrahieren. Sie machte sich schleunigst aus dem Staub und ich verpasste die einzige Chance in meinem Leben, je mit einer exotischen Traumfrau Sex zu haben.


Im Nachhinein betrachtet war das der größte Glücksgriff, denn wenn man sich mit einer Mexikanerin einlässt und es zum Sex kommt, ist es in der Regel so, dass die Familie auf eine Heirat besteht. Jemanden der versuchte, dem Ganzen zu entkommen, dem wurde schon mal in Texas vor dem Tor der Kaserne aufgelauert und man wurde nach Hause verfolgt. Im schlimmsten Fall war es notwendig, den Einsatz abzubrechen und zurück nach Deutschland zu fliegen. Da sehr viele Deutsche in früheren Jahren die Armut der jungen Mädels schamlos ausgenutzt haben und sie letzten Endes geschwängert zurückließen, kann ich das gut nachvollziehen. Ich beichte also meinen exzessiven Alkoholkonsum, der mir zwar einerseits den Sex versaut hat, mich aber davor bewahrte, womöglich heute eine Mexikanerin zur Frau zu haben, ohne das aber je vorgehabt zu haben, und bitte dafür um Vergebung. Ebenso bitte ich um Vergebung für die eklige Angelegenheit mit dem Kuss und dem Shirt.

Beichthaus.com Beichte #00035657 vom 07.05.2015 um 11:52:57 Uhr in 81379 München (Schwanthalerstraße) (7 Kommentare).

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Grimassen im Auto

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Peinlichkeit Polizei Auto & Co.

Grimassen im Auto
Als Letztens auf der Heimfahrt wieder ein selten dummes Lied im Radio gespielt wurde, begann ich, richtig hässliche Grimassen zu machen. Ich bekam dann aus unerfindlichen Gründen einen Lachanfall. Nur leider ist das dem Auto vor mir nicht entgangen und prompt leuchtete ein Schildchen auf, das wir alle lieben: "Polizei, bitte folgen!" Ich durfte dann einen Alkoholtest machen und musste den Polizisten erklären, was ich da getan habe und wieso. Als sie die Erklärung hörten, brachen sie in Gelächter aus und ließen mich weiterfahren. Die Aktion ist mir immer noch unendlich peinlich und es tut mir leid, dass die Polizei ihre Zeit mit mir verschwendet hat.

Beichthaus.com Beichte #00035654 vom 07.05.2015 um 09:31:25 Uhr (9 Kommentare).

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