Eine glückliche Ehe nach über zehn Jahren

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Peinlichkeit Last Night Heiligenhaus

Ich habe heute auf einer Feier ein Mitte bis Ende 30-jähriges Pärchen gefragt, wie lange sie sich schon kennen. Mit zwei anderen hatte ich darum gewettet, dass sie - gemessen an der Knutscherei, die zwischen denen abging - sich eine, zwei oder drei Wochen kennen. Es stellte sich heraus, dass sie ein Kind zusammenhaben, das älter als 10 Jahre ist. Als ich gesehen habe, wie glücklich eine Ehe auch nach so vielen Jahren sein kann, musste ich vor Freude weinen. Ich bin rausgelaufen, um es vor den anderen Feierwütigen zu verstecken, und habe dann vergessen, meine Wettschulden zu bezahlen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00035613 vom 02.05.2015 um 00:06:59 Uhr in Heiligenhaus (6 Kommentare).

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Haufen in der Topfpflanze

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Feigheit

Ich (m/19) muss etwas beichten: Letzten Sommer habe ich zum ersten Mal einen Kumpel bei seinen Eltern besucht. Wir haben getrunken und ich blieb auch gleich über Nacht, da wir schon ziemlich gebechert hatten. Mitten in der Nacht meldete sich dann bei mir ein dringendes Bedürfnis und ich konnte einfach das verdammte Klo nicht finden! In meiner Verzweiflung habe ich schließlich im Vorzimmer in eine große Topfpflanze gekackt. Die Familie hat dem Hund die Schuld gegeben und ich habe bis heute niemandem davon erzählt, weil es mir einfach so derb peinlich war. Nicht nur, dass die Familie dem Hund böse war, weil er vermeintlich in die Pflanze geschissen hat, sie nahmen meinen Haufen auch zum Anlass, das Tier zum Tierarzt zu bringen, da sie meinten, das wäre nicht normal.

Beichthaus.com Beichte #00035612 vom 01.05.2015 um 20:55:17 Uhr (7 Kommentare).

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Glory Hole

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Neugier Peinlichkeit Ekel Masturbation

Ich (m/34) muss etwas aus meiner Vergangenheit beichten. Damals war ich in meiner wildesten Studentenphase in einer Diskothek, um ins Wochenende hineinzufeiern. Nach ein paar Gläsern verspürte ich den Drang, meine Blase zu entleeren und ging in eine freie Kabine. Schon beim Betreten fiel mir das Loch in der Trennwand auf, welche sich in Hüfthöhe befand, machte aber keine Anstalten, die Kabine zu wechseln. Ich dachte mir dabei nichts, schließlich war es unwahrscheinlich, dass jemand sein Glied da reinstecken würde. Doch ich bemerkte die Person nicht, die sich eine Kabine weiter befand. Nachdem ich runtergespült hatte und meine Hose wieder hochziehen wollte, sah ich tatsächlich ein hartes Etwas das Loch passieren. Wie in Schockstarre wusste ich darauf nicht zu reagieren. Wäre ich wortlos rausgegangen, hätte es vielleicht unangenehm für meinen Kabinennachbarn werden können. Andererseits konnte ich auch nicht einfach jemand Fremdes einen blasen. Sekunden später hieß es dann: "Na, willst du doch nicht?" Zugegeben, ich hatte damals schon irgendwie den Wunsch gehabt, einen Mann oral zu verwöhnen. Wahrscheinlich war es die Neugier, die die Sache erst interessant machte.


Also nahm ich das Ding in den Mund, frei nach dem Motto "Probieren geht über studieren". Es war weniger ekelhaft als gedacht. Okay, ein wenig konnte ich den Uringeschmack schmecken, aber ansonsten konnte ich nicht meckern. Mit fortschreitender Orgasmuslautstärke meines Beglückten ahnte ich schon die Ejakulation. Doch bevor ich ihn drauf hinweisen wollte, nicht in mich zu spritzen, war es schon geschehen. Er spritzte die komplette Ladung in meinen Hals, weswegen schlucken unabdingbar war. Danach verließ ich schnell die Kabine, um Augenkontakt mit dem Fremden zu vermeiden. Daraus wurde nichts, denn mein Kollege war genauso schnell. Wir schüttelten uns noch die Hände, was für mich wirklich peinlich war. Für mich war die ganze Geschichte so unangenehm, dass ich diese Verkettung unglücklicher Umstände schnell vergessen wollte. Jetzt muss ich sagen, ich habe es bis heute nicht verarbeiten können. Fast jeden Tag muss ich mir an die Stirn hauen, weil ich einfach nur naiv war. Man stelle sich vor, der Typ hätte eine Geschlechtskrankheit gehabt. Auch missfällt es mir, dass ich so jemanden nicht zusammengeschrien habe, da er sein Teil einfach da reinschob. Wenn er das schon tut, könnte er es auch bei einer jungen Frau machen, so pervers, wie er war. Vielleicht habe ich einen potenziellen Vergewaltiger davonlaufen lassen? Jedenfalls bitte ich um Absolution, da man es hoffentlich als Jugendsünde bezeichnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035588 vom 29.04.2015 um 14:37:35 Uhr (26 Kommentare).

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Eingeschlafen auf der Zug-Toilette

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Peinlichkeit Bahn & Co. Todesfelde

Auf der Fahrt mit dem Intercity-Express war ich schon seit vierzig Stunden wach und war extrem müde. Weil ich aber keinen Sitzplatz finden konnte, ging ich auf die Toilette, wo ich einschlief. Als ich wieder aufwachte, hatte ich meine Haltestelle verpasst und lag mit meinem Kopf quasi in der Kloschüssel. Niemand bemerkte es, worüber ich heute noch froh bin, aber es tut mir leid, dass ich so lange das Klo blockiert habe.

Beichthaus.com Beichte #00035538 vom 23.04.2015 um 10:55:34 Uhr in Todesfelde (6 Kommentare).

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Lesben beim Sex

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Peinlichkeit

Ich (w/22) bin lesbisch. Aber bisher habe ich mich nicht getraut, mich vor meiner Familie zu outen bzw. die Einzige, die es in der Familie wusste, war meine Schwester. Ich hatte vor ein paar Tagen Besuch von meiner Herzensdame, und als wir dachten, dass niemand mehr im Haus sei, gingen wir zur Sache und hatten unbeschreiblich geilen Sex. Doch während sie gerade bei mir zugange war, öffnete sich meine Zimmertür. Und wer sah uns zu beim Sex? Meine liebe Mutter. Dadurch, dass ich studiere und in der Nähe der Universität wohne, blieb ich daheim im Elternhaus. Seit diesem Vorfall ist meine Mutter etwas abweisend zu mir, was mittlerweile auch mein Vater mitbekommt. Leider weiß ich nicht, wie ich mich für alle schonend outen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035537 vom 23.04.2015 um 09:17:27 Uhr (13 Kommentare).

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