Dumme Impfgegner

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Zorn Dummheit Gesundheit Gesellschaft

Dumme Impfgegner
Ich mchte beichten, dass ich mittlerweile nur noch genervt bin, von den sogenannten &quot;Impfgegnern&quot; oder &quot;Impf-Kritikern&quot;. Auf allen sozialen Netzwerken wird man mit diesem Stuss konfrontiert - vllig egal, was ein Kind hat, sei es eine Erkltung, Husten, Neurodermitis, Mittelohrentzndung oder noch viel schlimmer Leukmie oder eine Behinderung, alles wird auf Impfungen geschoben. Und wenn ein nicht geimpftes Kind krank wird, dann waren es die Chemtrails oder irgendwelche Illuminaten-Verschwrungstheorien werden ausgegraben. Esoterische Handauflegungen und wei der Geier welche Quacksalber-Praktiken sind das einzig Wahre, blablabla. Ich habe auf einem bekannten sozialen Netzwerk schon mindestens 10 Leute geblockt, weil mir ihr endloses hysterisches Geschreibe schon dermaen auf den Sender ging. <br /> <br /> Und stndig das Gerede von wegen &quot;Nach der ersten Impfung verschwindet das Leuchten in den Augen des Kindes!&quot; - wenn ich so einen Schwachsinn nur lese, knnte ich im Strahl kotzen! Wann sind denn bitte solch mittelalterliche Ansichten wieder in Mode gekommen?! Ich bin geimpft und ich konsultiere sogar zur Untersttzung der Medikation meines Hausarztes zustzlich gelegentlich einen Homopathen. Auch gehe ich meiner Migrne wegen sehr gerne zur Akupunktur - die brigens mein Hausarzt, ein Schulmediziner, durchfhrt - aber wieso geht es in die Kpfe dieser Leute nicht hinein, dass die heutige Schulmedizin auf mehreren Jahrhunderten der Forschung aufbaut und die Wirkung in den meisten Fllen mehrfach und zweifelsfrei bewiesen wurde? Ich beichte, dass ich solchen Leuten im Geiste gleich mindestens 30 IQ-Punkte aberkenne, wenn sie mit diesem Geschwafel anfangen. Und am allerschlimmsten finde ich, dass ich mich darber auch noch aufrege, anstatt diesen ganzen Bldsinn einfach zu ignorieren!

Beichthaus.com Beichte #00035752 vom 19.05.2015 um 20:53:49 Uhr (41 Kommentare).

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Nasenbluten und die Reiterstellung

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Lügen Falschheit Feigheit Kinder

Ich (w/23) mchte ein Geschehnis beichten, welches sich vor jetzt gut 16 Jahren ereignete. Wir waren damals in eine andere Stadt gezogen und es fiel mir schwer, in der neuen Schule Freunde zu finden. Nur mit dem Nachbarskind verstand ich mich sofort super und freundete mich mit dem Jungen Tom (12), der fr sein Alter noch ziemlich kindisch war, an. Ich verbrachte viel Zeit bei meinem Nachbarn und eines Tages passierte es. Ich war auf Toilette, als meine Nase auf einmal anfing, stark zu bluten. Das letzte Toilettenpapier hatte ich gerade verbraucht und ich suchte etwas, um das Blut zu stoppen. Da ich gelernt, hatte die Sachen anderer nicht schmutzig zu machen und meine Mutter immer sauer wurde, wenn ich meine Kleidung einsaute, nahm ich kurzerhand meinen Schlpfer, &quot;da Mama das dort bestimmt nicht entdecken wrde&quot; und wischte mir damit das Blut weg. Danach zog ich ihn wieder an und ging zurck in das Zimmer des Jungen. Anmerken lie ich mir natrlich nichts und spielte munter weiter. Als ich dann nach Hause kam, hatte ich die Sache mit dem Blut schon wieder vergessen. Als meine Mutter am nchsten Tag beim Waschen den blutigen Schlpfer entdeckte, kam sie zu mir, fragte, woher das Blut kme und ob ich mich beim Spielen verletzt htte. Ich hatte Angst, sie wrde mich deswegen wieder anschreien, weshalb ich ihr sagte, ich wsste nicht, woher das Blut kme und verletzt hatte ich mich auch nicht, da wir gestern ja nur Reiten (ich meinte das Reiten auf des Anderen Rcken) in Toms Zimmer gespielt haben.<br /> <br /> <br /> Doch statt der erwarteten Standpauke schickte sie mich nur auf mein Zimmer und lief aufgebracht zum Telefon, sie msse die Nachbarn anrufen. Damals wusste ich natrlich nicht, was ich mit dieser Lge angerichtet hatte und dass meine Mutter den Zusammenhang von Reiten und dem Blut in meinem Schlpfer als Missbrauch und Entjungferung interpretierte. Das Telefonat fhrte dazu, dass ich mich nicht mehr mit Tom treffen durfte und er von seinen Eltern heftig gezchtigt wurde. Sie schlugen ihn so fest, dass der Sportlehrer, nachdem er die blauen Flecken auf Toms Krper entdeckte, das Jugendamt einschaltete. Die ganze Geschichte fhrte dazu, dass Tom in eine Pflegefamilie mit fnf Kindern gesteckt wurde, die ihre Kinder die meiste Zeit wie Dreck behandeln und nur das Geld vom Staat kassieren wollen. Seine Eltern trennten sich nach heftigen Streitereien und zogen aus Scham in eine andere Stadt. Durch dieses dumme Nasenbluten und meine Lge habe ich eine gesamte Familie zerstrt. Es tut mir bis heute unendlich leid und ich kann noch immer an manchen Tagen nicht einschlafen, weil ich mich frage, was aus Tom und seinen getrennten Eltern geworden ist.

Beichthaus.com Beichte #00035751 vom 19.05.2015 um 20:11:34 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Die Beziehung der besten Freundin

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Engherzigkeit Selbstsucht

Ich beichte, dass ich absichtlich die Romanze meiner besten Freundin zerstrt habe. Ich bin seit Jahren in ihren Freund verliebt, kann es ihr aber einfach nicht sagen. Ihn habe ich auch ordentlich runtergemacht, um von meinen wahren Gefhlen abzulenken. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035750 vom 19.05.2015 um 19:56:39 Uhr (10 Kommentare).

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Mein Vater und meine Pornos

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Peinlichkeit Ekel Masturbation Familie

Ich (m/24) habe meinen Vater heute komplett nackt in meinem Zimmer, auf meinem Bett und vor meinem Laptop mit Taschentchern und einem meiner Pornofilme erwischt. Heute Mittag habe ich den Deckel vom Salzstreuer aufgeschraubt, dass sein ganzes Essen versalzen wurde. Heute Abend werde ich das Ganze auch meiner Mutter mitteilen.

Beichthaus.com Beichte #00035749 vom 19.05.2015 um 14:37:02 Uhr (19 Kommentare).

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Zelte fr Asylbewerber

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

In sterreich luft derzeit eine Diskussion, weil aus Platzmangel Zelte aufgestellt wurden, welche Asylbewerber vorbergehend beherbergen sollen, bis eine feste Behausung gefunden wird. Bei knapp 200 Asylantrgen pro Tag wahrscheinlich gar nicht so einfach. Jedenfalls wurde bei uns am Hauptplatz ein Zelt aufgestellt, das genau so aussieht wie die Zelte, in denen die Asylwerber untergebracht wurden. In dem Zelt wird auf die schlechte Situation der Unterbringung der Asylbewerber hingewiesen, Bilder gezeigt und Spenden gesammelt. <br /> <br /> <br /> Abends war ich mit Freunden noch etwas trinken und auf dem Weg nach Hause merkte ich, wie mein Magen zu grummeln begann und der Buntstift anfing, sich schreibend seinen Weg an meinem String vorbei zu schummeln. Da ich mitten in der Stadt nicht in einer Ecke meine Notdurft verrichten wollte, ging ich notgedrungen in das Zelt, welches am Hauptplatz steht und entledigte mich dort meiner Wurst. Da ich keine Taschentcher dabeihatte, putzte ich mich mit ein paar Slipeinlagen aus meiner Handtasche ab. Ich mchte hiermit beichten, dass ich ein Zelt, welches die Situation armer Menschen aufzeigen soll, mit meinen Ausscheidungen verunreinigt habe. Ich mchte den armen Menschen, der den Haufen wegrumen musste, auch vielmals um Entschuldigung bitten. Ich htte es wirklich nicht mehr bis nach Hause geschafft. Ich bitte um Vergebung fr mein ekelhaftes Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00035748 vom 19.05.2015 um 07:25:34 Uhr (14 Kommentare).

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