Wie man seine Ex loswird

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Rache Zorn Ex

Meine Ex und ich hatten immer schon unsere Problemchen, was daran liegen mag, dass die Gute zwei vollkommen verschiedene Gesichter hat. Einerseits kann sie sehr liebevoll, aufmerksam und empathisch sein, andererseits aber auch vollkommen irrational, egoistisch und selbstbezogen. In der Beziehung herrschte ein ständiges Auf und Ab, was mich einige Nerven kostete. Ich verließ sie schließlich, als ich feststellen musste, dass sie mich in einigen sehr beziehungsrelevanten Punkten ziemlich dreist und konsequent belogen, und ohne Rücksicht auf meine Gefühle ihr Ding durchgezogen hatte. Das war natürlich ein wirklich böses Erwachen für mich, dementsprechend verlief die Trennung auch wirklich ruppig, und sie kämpfte, vor allem in finanzieller Hinsicht, mit harten und unfairen Bandagen.

Schließlich war jedoch die Trennung vollzogen, und sie lachte sich direkt den nächsten Typen an, einen zwanzig Jahre älteren Uni-Professor. Der behandelte sie allerdings nicht besonders gut, er war selbstherrlich, egozentrisch und aufbrausend. Sie kam dementsprechend irgendwann wieder bei mir an. Mit ihm sei Schluss, sie wisse jetzt, was sie an mir gehabt habe, und werde dieselben Fehler nicht noch einmal machen. Naja, was soll ich sagen. Ich ließ mich einlullen und wir schliefen miteinander. Zwei Tage später bekam ich durch einen für sie wirklich dummen Zufall heraus, dass sie zweigleisig fuhr, und mit dem Dozenten eben doch nicht Schluss war. Ich war etwas konsterniert, und gab nach langem Überlegen dem Dozenten einen Tipp. Er reagierte allerdings sehr unbeherrscht und drohte mir sogar. Ein paar Tage später hatte ich eine Vorladung der Polizei im Briefkasten, gegen mich würde ermittelt. Ich erfuhr, dass mich meine Ex wegen Vergewaltigung angezeigt hatte, ich solle mich dazu äußern.

Natürlich erklärte ich den Beamten, dass der Sex einvernehmlich gewesen war. Meine Ex war auch nicht clever genug das korrekte Datum unseres letzten Verkehrs zu nennen, daher hatte ich ein wasserfestes Alibi für die angebliche Tatzeit. Sie verstrickte sich wohl auch weiterhin in Widersprüche und kam nur mit knapper Not an einem Verfahren wegen Vortäuschens einer Straftat vorbei. Daraufhin erzählte sie in unserem gemeinsamen Bekanntenkreis einen Haufen Unwahrheiten über mich. Ich sei ein Frauenschläger, Fremdgeher, und überhaupt ein ganz ausgebuffter Lügner. Da viele aus dem Bekanntenkreis allerdings um ihre nicht besonders große Liebe zu Wahrheit und Aufrichtigkeit wussten, drang das Ganze natürlich recht schnell zu mir durch.

Ich beschloss also, ihr einen ordentlichen Denkzettel zu verpassen. Da ich ihr ein E*ay-Konto eingerichtet hatte, kannte ich auch ihr Passwort. Ich suchte auf meinem Handy nach Bildern von Gegenständen von ihr im Hintergrund oder auch seitlich auf dem Bild, schnitt sie zurecht, und versteigerte in ihrem Namen drei Paar Schuhe, ihren teuren Schminkkoffer, ihren Fernseher und einige Kleidungsstücke. Das Passwort änderte ich natürlich danach und ließ die ganze Aktion über einen Proxy-Server laufen. Außerdem schrieb ich ihr eine Mail, dass ich an ihrer Stelle alle meine Passwörter ändern, und alle Vollmachten widerrufen würde. Wenn sie das mit der üblen Nachrede nicht bleiben ließe, hätte sie im Übrigen die nächste Anzeige am Hals, und irgendwann werde die Staatsanwaltschaft nicht mehr so gnädig sein und von einem Verfahren absehen. Seitdem habe ich glücklicherweise Ruhe vor dieser Psychopathin.

Beichthaus.com Beichte #00037482 vom 27.01.2016 um 15:43:40 Uhr (10 Kommentare).

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Das schlimmste Date meines Lebens

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dating

Vor einigen Jahren begab ich (m/30) mich in den unendlichen Weiten des Internets auf Brautschau. Naiv, wie ich damals war, kam mir gar nicht in den Sinn, dass manche Frauen ihr Profil eventuell etwas frisierten, um interessanter zu wirken. Ich schrieb bald mit einer schwarzhaarigen Schönheit, die angeblich - genau wie - ich Sport mochte, ziemlich belesen war, dieselbe Musik hörte wie ich und ansonsten Jura studierte. Da alles, was sie sagte, recht vielversprechend klang, willigte ich ein, mich mit ihr zu treffen. Ich sollte sie bei sich zu Hause abholen, denn das wäre für sie am Günstigsten. Die Adresse lag in einem sehr tristen und heruntergekommenen Neubaugebiet. Ich klingelte an einer Gegensprechanlage, an der alte Kaugummis, halb abgerissene Bandsticker und undefinierbarer Siff klebten. An der Wohnung angekommen, in deren Tür eine faustgroße Delle klaffte, öffnete mir ein kleines, pickeliges, molliges Mädchen mit ausgewaschenen, vor Urzeiten wohl mal schwarz gefärbten, struppigen Haaren. Sie trug Klamotten, die aussahen wie ein Schlafanzug, und roch nach einer Mischung aus Rauch, Schweiß und altem Bratfett. Entsetzt erkannte ich, dass sie eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Profilbild der schwarzhaarigen Schönheit hatte.

Sie bat mich etwas unwillig herein und ihr erster Satz war in etwa, dass sie sich mich größer vorgestellt hatte. Im Wohnzimmer, das wohl ebenfalls zu gleichen Teilen Küche und Schlafzimmer darstellte, hockten fünf junge Männer um den Tisch herum, auf dem ebenfalls fünf Laptops standen. Sie spielten ein Online-Rollenspiel. Keiner nahm von mir Notiz und außer gelegentlichen Flüchen und nervigem Klickern blieben sie stumm. Das Mädchen verschwand indessen mit der Begründung, sie wolle sich frisch machen, im Bad. Ich wartete währenddessen im Flur zwischen einem Haufen leeren Pizzaschachteln und offensichtlich schmutziger Wäsche. In meinem Gehirn begann es fieberhaft zu arbeiten, wie ich aus der Nummer wieder herauskam. Einfach sang- und klanglos verschwinden wollte ich nicht, einen wichtigen Anruf vortäuschen konnte ich jedoch nur in ihrer Gegenwart. Ich schrieb, um sicher zu gehen, zwei Kumpels eine Nachricht, sie sollten mich dringend in etwa einer halben Stunde anrufen, und einen Notfall vortäuschen. Einer tat es dann auch, aber da war Madame noch im Bad.

Ich drückte ihn weg und antwortete ihm per SMS, es doch bitte in einer halben Stunde noch einmal zu versuchen. Als ich schon dachte, die Kleine wäre ins Klo gerutscht und käme nie mehr ans Tageslicht zurück, ging schließlich die Tür des winzigen Badezimmers auf. Das trug zwar einen nicht ganz so leckeren Mischgeruch nach Fäkalien und Haarlack in den ebenfalls winzigen Flur mit sich, aber immerhin hatte das Mädchen es geschafft sich von einer zerzausten, struppigen Vogelscheuche zu etwas Ansehnlicherem umzugestalten. Sie musterte mich kritisch von oben bis unten, dann rief sie den Jungs im Wohnzimmer zu, sie sei jetzt mal weg, was diese nur mit einem Grunzen quittierten. Wir gingen größtenteils schweigend zu meinem Auto, wo sie erst einmal begann, in meinen CDs herumzukramen, und sich über meinen Musikgeschmack zu mokieren. Wohlgemerkt, auf ihrem Profil hatte sie angegeben, genau dieselben Bands zu mögen. Danach sagte sie wörtlich, wenn wir nachher noch vögeln wollten, müssten wir aber zu mir, denn sie hätte ihren Clan zu Gast, und die würden jetzt sicher noch die komplette Nacht an ihren Rechnern kleben.

Sie erzählte mir von irgendwelchen Raids, die sie zusammen veranstaltet hatten, was mich in etwa so brennend interessierte wie die Wasserstandsmeldung des Ganges. Ich hoffte die ganze Zeit verzweifelt auf einen Anruf, nur leider ließen meine Kumpels mich hängen. Wir landeten in einer Bar, wo sie sich einen Cocktail nach dem nächsten in ihren Rachen schüttete, und mir erzählte, dass sie ab nächstes Jahr ganz bestimmt Jura studierte, momentan jedoch wäre sie noch bei Philosophie eingeschrieben, ginge aber nicht mehr hin. Das läge an ihren Kommilitonen, die seien ihr zu anstrengend. Die Jungs wollten ihrer Aussage nach sowieso alle mit ihr ins Bett, und die Mädchen seien elende Zicken.

Nachdem sie das Thema abgehandelt hatte, wandte sie sich ihren Ex-Freunden zu, die in ihren Augen allesamt Psychos waren. Der Eine habe sie ein Jahr lang gestalkt, dann sei sie aus Mitleid mit ihm zusammengekommen. Der andere sei fett gewesen, und habe untenrum immer nach Essig gerochen. Der Dritte sei zwar gut im Bett gewesen, aber habe noch einige weitere Freundinnen gehabt. Sie erzählte in dem Zuge dann auch Details ihres ausschweifenden Sexuallebens, inklusive konsequenter Fremdgeherei ihrerseits, die ich recht verstörend empfand. Mit dem vierten Ex sei sie noch gut befreundet, der wolle sich aber immer ihretwegen umbringen. Er habe ihr im Übrigen auch Tipps gegeben, was sie mir über sich schreiben solle, und wie sie mir antwortete. Als Profilbild habe er ihr netterweise auch ein Foto von früher, als sie noch etwa 17 war, etwas zurechtbearbeitet. An dem Punkt hätte ich mich beinahe übergeben. Sie fuhr indessen fort, sich weiterhin einen Cocktail nach dem anderen auf die Lampe zu gießen, und war glücklicherweise bald komplett im Eimer. Geld zum Zahlen hatte sie nicht mit, sie war wohl davon ausgegangen, dass ich die Rechnung übernahm.

Ich schaffte ihre Schnapsleiche also wieder heim, was die Jungs, immer noch in derselben Haltung verharrend, wieder nur mit einem Grunzen quittierten. Danach löschte ich direkt ihre Handynummer. Leider schrieb sie mich zwei Tage später an, und wollte wissen, ob der Sex mir gefallen habe. Sie könne sich nicht mehr erinnern, hoffte aber, es sei gut gewesen. Außerdem habe sie drei Tage nacheinander die Pille nicht genommen, sie wollte also wissen, ob wir ein Gummi benutzt hatten, oder sie wenigstens geschluckt hatte. Mein einsetzender Brechreiz war so groß, dass ich mich daraufhin kommentarlos von der Online-Plattform abmeldete, auf der wir geschrieben hatten, und ihre Nummer blockierte. Ich beichte also, dass ich zu feige war, ihr zu sagen, dass das Date unter aller Sau gewesen war, und es locker in die Top Ten der schrecklichsten Abende meines bisherigen Lebens geschafft hatte.

Beichthaus.com Beichte #00037478 vom 26.01.2016 um 16:11:24 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der heiße Wächter im Buckingham Palace

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Fremdgehen Schamlosigkeit Morallosigkeit Urlaub London

Ich (w/21) habe letztes Jahr Urlaub in London gemacht und, wie es der Zufall wollte, habe ich mich ein paar Tage davor von meinem Ex-Freund getrennt und war daher alleine unterwegs. Am ersten Abend habe ich mich dann entschieden, an einem Pub-Crawl (Kneipentour) teilzunehmen. Ich lernte dort ein paar nette Leute kennen und relativ schnell auch eine Gruppe Engländer, die doch sehr offensiv beim Flirten waren. Ich muss zugeben, dass ich nicht ganz abgeneigt war und besonders einer von ihnen hatte es mir angetan. So kam es also, dass er mir ein paar Getränke ausgab und wir rumknutschten. Im Laufe des Abends habe ich auf seinem Handy ein Foto von einer Frau gesehen, die ziemlich eindeutig seine Freundin sein musste. Er leugnete es jedoch und im Suff war es mir auch egal. Irgendwann willigte ich auf sein Drängen hin ein, mit ihm nach Hause zu gehen.

Was dann geschah, kann ich bis jetzt nicht glauben. Im Taxi zu ihm eröffnete er mir, dass er als Wächter im Buckingham Palace arbeitet und dementsprechend in einer Kaserne wohnt. Dort angekommen wollte man mich natürlich nicht reinlassen, aber er schaffte es irgendwie, die anderen Soldaten zu bequatschen - unter dem Vorwand, er müsse nur ein paar Sachen holen. Sie gewährten uns 20 Minuten, behielten aber meinen Ausweis und drohten damit, dass ich ihn nicht wiederbekäme, falls es länger dauert. Im Zimmer angekommen ging es dann direkt wild zur Sache und gipfelte darin, dass er mir die volle Ladung ins Gesicht und in die Haare verteilte. Genau in dem Moment ging die Tür auf und seine Freunde aus der Bar, die wohl auch seine Zimmergenossen waren, kamen reingestürmt. Ich saß also splitternackt mit einer riesigen Ladung Sperma im Gesicht auf dem Boden und vier Kerle glotzen mich an. Sie fackelten auch nicht lange und hatten schnell die Hosen ausgezogen und rieben ihre Schwänze.

Ich wollte so schnell wie möglich weg und ich hatte auch Sorge um meinen Ausweis, da 20 Minuten schon lange vergangen waren. Die Männer wollten mich zu einem Vierer überreden und hielten mich tatkräftig davon ab, das Zimmer zu verlassen. Ich sagte notgedrungen zu, dass ich alles mitmache, was sie wollen, wenn sie mir nur meinen Ausweis wiederbeschafften. Einer ging dann tatsächlich mit mir zum Ausgang, um mir zu helfen. Ich bekam meinen Ausweis, und als wir dann auf der Straße waren, dachte er, ich würde ihm jetzt einen blasen. Ich fing aber stattdessen an zu weinen, und schließlich gab er mit 5 Pfund und eine Kopfschmerztablette und ließ mich alleine auf der Straße sitzen.

Meine erste Beichte ist, dass ich mit einem vergebenen Mann ein Techtelmechtel hatte. Aber viel beichtenswerter als das ist, dass ich in dieser an sich entwürdigenden Situation keine einzige Sekunde lang wirklich Angst oder Trauer gespürt habe, sondern innerlich total berechnend und kalt war. Ich hatte nicht einmal Angst, als ich von den vier Männern in einem Zimmer festgehalten wurde und sie mich zu Sex nötigen wollten. Ich tat absichtlich so, als sei ich willig, unter der Prämisse, dass sie mir meinen Ausweis zuerst besorgen, damit ich irgendwie aus dieser Kaserne rauskomme. Sogar meine Tränen auf der Straße waren gespielt, um den letzten Kerl loszuwerden. Ich habe mich auch überhaupt nicht erniedrigt gefühlt, sondern war eigentlich sogar stolz auf mein taktisches Manöver, denn das hätte auch anders enden können. Und im Nachhinein finde ich die Geschichte eigentlich auch ganz lustig, nur werde ich diese Urlaubsanekdote definitiv für mich behalten.

Beichthaus.com Beichte #00037458 vom 22.01.2016 um 20:02:42 Uhr in London (8 Kommentare).

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Alle nutzen mich nur aus!

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Hass Zorn Aggression Lügen Internet

Ich habe momentan solche Mordfantasien, ich könnte den Nächstbesten, der mir wieder blöd kommt, glatt erschlagen. Das ganze Leben bin ich echt nur verarscht worden, weil ich immer zu schüchtern und gutmütig war. Ganz besonders Kerle haben das ausgenutzt. Ich habe eine 8-jährige Beziehung hinter mir, in der ich nur belogen wurde und immer wieder hören musste, wie dumm ich sei. Und manchmal denke ich, das stimmt auch. Denn der Typ, der danach kam, war ja wohl ein völliger Griff ins Klo. Weil ich mich nach dem Ende meiner langjährigen Beziehung umbringen wollte, habe ich Trost in einem Suizid-Forum gesucht, ich war so naiv und dachte, die Leute, die man dort kennenlernt, verarschen dich nicht, weil die haben ja selbst Probleme. Ich kann nur sagen: Ein größeres Arschloch als den, den ich dort kennengelernt habe, gibt es kaum noch. Er hat mir gesagt, er würde mich lieben, hätte Komplexe wegen seiner Hühnerbrust, wir haben uns erst ein Jahr nur gemailt, dann schließlich getroffen und er hat in dieser Zeit vielleicht 100 andere Weiber flachgelegt.


Ich habe rausgefunden, dass das mit der Hühnerbrust nur ne Masche war, um auf Mitleid zu machen, damit er so die Weiber ins Bett kriegt. Er hat es natürlich abgestritten. Das Schwein hat, wenn er bei mir war, jedes Mal 20 Minuten auf dem Klo verbracht, was mir immer komisch vorkam, irgendwann habe ich gerafft, dass er dann SMS an die anderen Weiber geschrieben hat. Gelogen hat er noch mieser als sein Vorgänger. Er sei im Krankenhaus gelandet, wegen mir, er hätte seinen Führerschein verloren - in der Zeit hatte er natürlich keinen Bock, mich zu treffen. Wenn es mir gut ging, hat er sich persönlich beleidigt gefühlt, sein bester Freund war für ihn nur zum Verarschen da. Und seinen Schwanz musste man 25 Minuten am Stück lutschen, bis überhaupt mal was kam und er hat rein gar nichts für mich gemacht.


Geschenke waren für ihn gebrauchte Sachen, die er selbst weggeschmissen hätte, seinem Freund, den er 15 Jahre kennt, hat er ein gebrauchtes Mikrofon geschenkt, das einzige Geschenk in 15 Jahren, und das wollte er ihm noch wegnehmen, und es dann mir geben. Ohne Worte. Vor zehn Tagen kam es zum endgültigen Bruch, ich habe gewagt zu sagen, dass sein Freund besser rappen könne als er, was auch stimmt. Daraufhin hat er mich stehen lassen, ein vorgeschobener Grund, weil er längst eine andere am Start hat. Ich möchte dem Schwein so gerne eines auswischen, mich kotzen scheinheilige Typen einfach an. Und ausgerechnet der hat mir zwei Jahre am Stück vorgejammert, er sei so ein guter Mensch, er wäre so hilfsbereit und wäre immer nur von anderen benutzt worden und das glaubt er auch noch selbst!


Er ist übrigens Schweizer und ich hoffe nicht, alle aus der Schweiz sind so, dann wäre es nämlich ein armes Land. Ach ja, meine Waschmaschine, die im Gemeinschaftsraum steht, wird von anderen zum Waschen benutzt, ungefragt. Das hab ich gestern festgestellt. Es ist der Typ, der über mir wohnt, denn der hat selbst keine und meint, er kann sich dann kostenlos an meiner bedienen. Alle denken, mit der kann man es machen! Irgendwann zeige ich ihnen, dass es eben nicht so ist! Ich habe es satt, dermaßen verarscht zu werden!

Beichthaus.com Beichte #00037453 vom 22.01.2016 um 10:26:49 Uhr (31 Kommentare).

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Unsere Blowjob-Orgien

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Maßlosigkeit Trunksucht Peinlichkeit Kinder

Als ich elf Jahre alt war, haben wir mit unserer Judo-Gruppe ein Zeltlager veranstaltet. Und in diesem Zeltlager haben wir eines Abends Wahrheit oder Pflicht gespielt. Und weil ich schon zwei Bier getrunken hatte, war ich ziemlich blau. Das Spiel ist dann irgendwie ausgeartet in regelrechte "Blowjob"-Orgien - und ich habe an besagtem Abend wohl von mindestens zehn anderen Jungen den Schwanz gelutscht. Ich hatte am nächsten Morgen tierische Kopfschmerzen und frage mich bis heute, wieso ich das mitgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037451 vom 22.01.2016 um 02:41:40 Uhr (18 Kommentare).

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