Polnisch-Sprachkurs

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Peinlichkeit Studentenleben Polen

Polnisch-Sprachkurs
Während meines Auslandsstudiums in Polen habe ich (m/31) natürlich einen Sprachkurs belegt. Als dann das Konjugieren von Verben anstand, haben wir auch das Verb "müssen" gelernt. Dieses lautet auf Polnisch "musi", wird aber "muschi" ausgesprochen. Wir mussten nun also sämtliche Formen von "muschi" in Gruppen und in der für Sprachkurse üblichen deutlichsten Betonung nachsprechen. Ich beichte, dass ich nicht nur das Verb gebeugt habe, sondern auch mich selbst - vor Lachen. Und zwar so sehr, dass ich mit knallrotem Kopf und Lachflash den Raum verlassen habe. Ich befürchte, die Sprachlehrerin hat verstanden, warum ich wie ein pubertierendes Mädchen gekichert habe. Die Situation war aber auch einfach zu komisch.

Beichthaus.com Beichte #00026899 vom 24.08.2009 um 13:47:44 Uhr in Polen (Sopot) (30 Kommentare).

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Mein behinderter Mathelehrer

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Morallosigkeit Hochmut Schule Weyhe

Ich hatte damals einen behinderten Mathe Lehrer, er hatte an einer Seite nur einen halben Arm an dem zwei Zehen als Finger operiert waren, sein eines Bein war halb gelähmt und sah so aus als wäre es ausgekugelt.
Als wir eine Arbeit bei HM geschrieben haben (ich war in Mathe schon immer ein Looser) und ich nicht eine Aufgabe hin bekam, warf ich die Arbeit aus dem ersten Stock aus dem Fenster.
Mein Lehrer ermahnte mich und sagte wir gehen jetzt zusammen runter (Treppe) und sammeln die wieder ein. Mein Kommentar dazu war nur: Okay, ich geh dann schon mal vor und trink nen Kaffee, dauert ja bis Sie unten angekommen sind. Es tut mir Leid dass ich so ein unsensibles Arschloch war!

Beichthaus.com Beichte #00026796 vom 04.08.2009 um 15:33:58 Uhr in Weyhe (34 Kommentare).

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“Beichte

Schimpfwörter für mein Baby

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Morallosigkeit Lügen Kinder Zürich

Ich (m/25) bin glücklich verheiratet mit einer wunderbaren Frau und habe ein 1-jähriges Kind. Wir lieben unser Kind über alles aber manchmal, anstatt dem Kind normal das Sprechen beizubringen, lehren wir ihm Schimpfworte und geben ihm manchmal absichtlich falsche Wörter für bestimmte Gegenstände an. Ich bin überrascht und auch schockiert wie schnell er die Wörter anwenden kann. Erst gestern Morgen nannte er mich "Idiot", zwar nuschelte er, doch wenn man genau hinhörte, konnte man es erkennen. Ich habe mit meiner Frau zwar abgemacht, dass wir damit aufhören, doch es ist wie zu einer Sucht geworden und der Kleine lernt schnell.

Beichthaus.com Beichte #00026782 vom 02.08.2009 um 17:18:41 Uhr in 8001 Zürich (Niederdorfstraße) (71 Kommentare).

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Mein Auto ist wichtiger als die Schule!

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Faulheit Ignoranz Auto & Co. Schule

Heute war bei uns in der Schule so ein Spektakel namens Sportfest. Die Jahre davor habe ich mich immer durch geschickt eingefädelte Arztbesuche und Atteste davor gedrückt. Dieses Jahr habe ich verpennt mir ein Attest zu holen, obwohl ich erst gestern beim Arzt war. Hingegangen bin ich trotzdem nicht. Während also meine Mitkollegen sich um 8 Uhr morgens zum Sportplatz begeben haben, lag ich noch friedlich im Bett und habe geschlafen. Als um halb 10 das Schüler-Lehrer Fussballturnier stattfand, habe ich gerade etwas Taschenbillard gespielt. Danach bin ich mit einem Kumpel durch Nürnberg gecruist und wir haben verschiedenste Elektrofachgeschäfte abgeklappert, um Sachen für unsere Car-Hifi-Ausbauten zu finden. Als so gegen 12 dann wohl das Volleyballturnier anfing, bin ich noch zum BMW-Händler gefahren und habe meinen zuvor bestellten Lackstift abgeholt. Den Rest des Tages habe ich damit verbracht, mein Heiligtum zu pflegen. Was ich eigentlich beichten will? Mir ist mein Auto viel wichtiger als die Schule.

Beichthaus.com Beichte #00026768 vom 29.07.2009 um 23:00:58 Uhr (48 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Malheur auf der Klassenfahrt

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Feigheit Unreinlichkeit Peinlichkeit Ekel Schule

Malheur auf der Klassenfahrt
Es war in der vierten Klasse, auf der Klassenfahrt. Nachdem wir alle ins Bett gebracht wurden, musste ich noch mal dringend aufs Klo, welches sich nicht auf den Zimmern befand. Ich stieg also aus dem Bett, wollte gerade die Tür öffnen und hörte dann die Lehrer, die im Flur saßen und aufpassten. Ich hatte Angst, Ärger zu kriegen, betrat also nicht den Flur. Ich stand dann mit voller Blase vor der Tür und betete, dass die Lehrer endlich ins Bett gehen würden. Ich wartete umsonst. Als es nicht mehr auszuhalten war, machte ich mir in die Hose. Schockiert sah ich zu, wie sich unter mir eine gelbe Pfütze bildete, die sich rasend schnell ausbreitete und drohte, unter dem Türspalt durchzusickern. Da begann die stressigste Viertelstunde meines Lebens: Ich musste alles wegwischen, und zwar so, dass niemand wach wurde, die Sachen wieder auswaschen, wegwischen, auswaschen, wegwischen. Am nächsten Morgen fragten alle, was hier so stinken würde. Ich habe meinen Koffer die restliche Woche nicht aufgemacht.

Beichthaus.com Beichte #00026754 vom 27.07.2009 um 02:56:30 Uhr (20 Kommentare).

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