Grill futsch

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Diebstahl Boshaftigkeit Rache Shopping Ex

Mein Exfreund hat eben seine gesamten Paybackpunkte an ein Hilfsprojekt in Pakistan gespendet. Von dieser sehr löblichen Tat weiß er noch nichts - er denkt er spart immer noch auf einen Grill. Mal sehen, ob ich ihm dazu was sage, wenn er gleich vorbei kommt um seine Sachen abzuholen. Da wir immer mit seiner Karte eingekauft haben, habe ich keine Punkte auf meiner Karte. Naja, er hat ja jetzt auch keine mehr.

Beichthaus.com Beichte #00028080 vom 21.08.2010 um 13:02:56 Uhr (55 Kommentare).

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Einbrecher gedeckt

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Lügen Diebstahl Polizei

Meine schlimmste Lüge verdränge ich immer wieder, so sehr, dass ich selber manchmal fast vergesse, dass das, was ich an diesem Abend erzählt habe, eine Lüge war. Ich hatte während meines Austauschjahres einen Freund, in den ich unglaublich verschossen war. Er war arbeitslos und ich ahnte, dass er ab und zu ein paar krumme Dinger drehte, um etwas Geld zu verdienen. Diese dunkle Ahnung verdrängte ich aber immer. Eines Abends war ich bei ihm, und die Polizei stand plötzlich vor der Tür. Am vorhergehenden Abend war in ein Elektrogeschäft in der Nähe eingebrochen worden, und es war ein sehr hoher Sachschaden entstanden. Sie fragten meinen Freund, wo er an diesem Abend gewesen sei, was mir große Angst einjagte. Mein Freund zögerte kurz, schaute mich an und sagte: "Ich war mit ihr zusammen." Mir blieb fast das Herz stehen, denn es stimmte nicht. Ich war daheim geblieben an jenem Abend, weil er mir gesagt hatte, er hätte keine Zeit. Die Polizisten sahen mich fragen an. Ich sagte ja, er war mit mir zusammen. Mit meiner Lüge hatte ich einen Verbrecher gedeckt. Bis heute verdränge ich diese dunkle Seite dieses Jungen, den ich nach meinem Austauschjahr nie mehr sah.

Beichthaus.com Beichte #00028071 vom 19.08.2010 um 01:17:57 Uhr (21 Kommentare).

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Diebstahl am letzten Arbeitstag

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Diebstahl Habgier Schamlosigkeit Arbeit

Ich möchte beichten das ich (m/23) damals meinen Ausbildungsbetrieb bestohlen habe. Ich habe Bauklempner in einem Dachdeckerbetrieb gelernt. Nach der Ausbildung wurde ich dann auch vorrübergehend übernommen. Und da ging es dann los. Überstunden wurden nicht bezahlt, beziehungsweise nicht berechnet und tagtäglich gab es Stress aus dem Büro. Ich hab es mir gefallen lassen bis zu dem Zeitpunkt als sie mich entlassen wollten. Da hab ich mir gedacht ich hole mir zurück was mir zusteht. Ich hatte ja einen Schlüssel zur Klempnerei. Also den letzten Arbeitstag krank gemeldet und ungesehen zum Lager gefahren. Dann hab ich mir das Auto
mit Kupferschrott vollgeladen. Ich hatte auch einen Schlüssel zum Werkzeugschrank und holte da ein bissl Werkzeug und Maschienen raus. Alles neu versteht sich. Nach der Aktion bin ich dann zum Meister hin und hab ihm den Krankenschein
und den Firmenschlüssel abgegeben mit einem breiten grinsen. Im Endeffekt hab ich den Schrott zum Schrotthandel gebracht und 400-500 Euro dran verdient. Der Wert der Maschinen war circa 200 Euro. Jetzt bin ich seit kurzer Zeit selbstständig und jetzt lohnt sich die Arbeit wenigstens.

Beichthaus.com Beichte #00028068 vom 17.08.2010 um 19:35:29 Uhr (17 Kommentare).

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Kriminelle Energie schon in der 4.Klasse

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Diebstahl Lügen Falschheit Schule Kinder

In der 4. Klasse hab ich einen Jungen seinen GameBoy plus ein Pokemon (Silberne Edition) Spiel geklaut. Das kam so. Es war mal wieder Wandertag, ich und dieser Junge wahren früh morgens ganz allein im Klassenzimmer. Die Lehrer waren auch gerade voll im Stress, sodass keiner auf den Gängen zur Aufsicht stand. Fröhlich klimperte er auf seinem Handhelden rum. Irgendwann musste er dann auf die Toilette, er steckte das Teil in seinen Rucksack und ging raus. Ich tat so als ob ich auch aus dem Zimmer gehen würde, hab mich dann aber in der nächsten Ecke versteckt. Dann bin ich wieder rein hab das Ding genommen und hab es auf dem Schrank versteckt, da lag ein großes Kissen da hab ich das Ding drunter gesteckt. Ich ging dann wieder raus. Als er kam tat ich so als ob ich gerade beschäftigt wäre. Nach rund 10 Minuten bemerkte er den Raub und alarmierte die Lehrer. Keiner hat mich verdächtigt aber als sie mich fragten wo ich denn war musste ich Lügen damit niemand auf die Idee kommen könnte das ich es war. Ich sagte also das ich nachdem ich dass Zimmer verlassen hatte, einen Jungen gesehen habe der in die Richtung ging aus der ich kam. Ich sollte ihnen beschreiben wie der Kerl aussah. Das tat ich auch... ich hab mir dann irgendwelchen Mist ausgedacht. Eine Lehrerin hat dann ein Fenster aufgemacht (wir waren in der untersten Etage) und hat dann jeden Jungen angehalten der halbwegs zu meiner Beschreibung passte. Sie fragten dann immer mehr nach, dass ich mich konzentrieren soll um mich an Details zu erinnern. Ich sagte dann irgendwann das der Junge ein rotes Capi mit den NY Buchstaben aufhätte. Keine 2 Minuten später kam genau so ein Junge am Fenster vorbei. Die Lehrerin sprang aus dem Fenster und packte den Jungen mit aller Wucht. Er hat fasst angefangen zu weinen. Die Lehrerin schrie mir dann zu und fragte ob das der Kerl sei. Weil ich ja auch nicht so eine kalte Person bin hab ich dann gesagt dass dies nicht der Junge wäre. Sie lies ihn laufen. mein Glück war nun das wir Wandertag hatten und die Lehrer sich nicht weiter um uns kümmern konnten da sie noch in der Vorbereitung steckten. Sie sagten dass wir das wohl später klären müssten. Aus schiss habe ich dann den GameBoy erst mal liegen gelassen. Ich glaub knapp 2 Wochen. Irgendwann war ich dann mal wieder dran gewesen den Boden nach der Schule zu fegen (wir hatten immer solche Dienste). Ich schnappte mir schnell einen Stuhl und hab den Handhelden vom Schrank genommen, ihn in meinen Ranzen gesteckt und dann hab ich den Dreck noch in Ruhe aufgekehrt. Danach bin ich nach Hause und hab gleich eine Runde gezockt.

Beichthaus.com Beichte #00028043 vom 06.08.2010 um 23:01:20 Uhr (25 Kommentare).

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Meine Premium Bankkunden

38

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Diebstahl Stolz Waghalsigkeit Arbeit Helbra

Ich (m/38) arbeite bei einer großen deutschen Bank, deren Namen ich hier nicht nennen möchte. Ich arbeite im Bereich Private Clients & Asset Management und bin zuständig für die Betreuung von sehr vermögenden Privatkunden. Durch meine Position im Unternehmen habe ich gewisse administrative Rechte, so kann ich über bestimmte Filter den gesamten Kundenbestand unserer Stadt oder sogar Region nach bestimmten Vorgaben, z.B. Gehalt oder Depotwert, durchsuchen. Vor zwei Jahren habe ich begonnen solche Daten auf einer externen Festplatte zu speichern und mit nach Hause zu nehmen, ich beichte nun das diese Sammelleidenschaft von sensiblen Daten langsam außer Kontrolle gerät, da ich bereits die Datensätze von mehr als 30.000 Kunden besitze, ausgewertet und katalogisiert habe. Ich weiß alles! Finanzielles und sehr viel Privates von ihnen und fühle mich dabei auf eine sonderbare Art Mächtig, ganz zu schweigen davon das die Daten der Crème de la Crème unserer Kundschaft vermutlich Millionen wert sind. Ich habe aber gar nichts böses damit vor, es geht mir im Moment nur um das besitzen, es sei denn man möchte mir eines Tages kündigen...

Beichthaus.com Beichte #00028030 vom 02.08.2010 um 20:58:01 Uhr in Helbra (38 Kommentare).

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